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Category Archives: Medien

Der Fondsbrief 2020

Der Fondsbrief Nr. 366:

  • Fake news! Mit solchen Vorwürfen sollten wir vorsichtig sein. Aber was manche Zeitungen noch immer an Dummheiten über geschlossene Fonds verbreiten, ist einfach nur ärgerlich. Meint Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Éditorial. (S. 1)
  • Robust. Wie Supermärkte, Wohnungen und Logistikimmobilien kommen auch Pflegeheime eher glimpflich durch die Krise. Der aktuelle Immac-AIF investiert in zwei Objekte in Niedersachsen. (S. 2)
  • Hoch hinaus. Das Bürogebäude Big Red steht 183 Meter hoch über dem Ufer des Michigansees in Chicago. Deutsche Finance sammelt Kapital von Institutionellen und privaten Kapitalanlegern. (S. 5)
  • Nachgefragt. Wie realistisch ist die Kalkulation des US-Fonds der Deutschen Finance? Vertriebs-Chef Symon Hardy Godl hat unsere Fragen beantwortet. (S. 8)
  • Resistent. Das Nettovermögen der offenen Immobilienfonds steigt kontinuierlich. Anleger suchen offenbar Stabilität in der Krise. (S. 10)
  • Dominanz. Immobilien bestimmen die Assets bei den geschlossenen Publikums-AIF. Scope hat neun Angebote im zweiten Quartal gezählt. Über den Erfolg im Vertrieb entscheidet das Immobilien-Segment. (S. 11)
  • Überschaubar. Wie Wohnungswirtschaft rechnet durchaus mit markanten wirtschaftlichen Einbußen – geht aber nicht von strukturellen Auswirkungen auf ihre Unternehmen aus. Eine Umfrage von Aengevelt. (S. 13)
  • Nachgefragt. Logistikimmobilien waren auch im ersten Halbjahr 2020 außerordentlich beliebt bei Investoren. Allerdings fehlen Transaktionen mit hohen Volumina. (S. 16)
  • Verkäuferseite. Das kann nicht verwundern. Der Hotelmarkt liegt weitgehend brach. Alle Hoffnungen ruhen auf einer Normalisierung der Reisetätigkeit. (S. 18)
  • Das Letzte. Im Stau ist niemand allein. Social Distancing im Corona-Sommer. Hoffentlich liest Verkehrsminister Andreas Scheuer mit. (S. 20)

Viel Spaß beim Lesen

 Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Ruth Vierbuchen, Markus Gotzi  und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

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Die PI meldet bestes Platzierungsergebnis der Unternehmensgeschichte und startet neuen Publikums-AIF

Röthenbach a.d.Pegnitz, 16.07.2020 – Die PI Pro·Investor Gruppe, ein auf Wohnimmobilien spezialisierter Anbieter von Alternativen Investmentfonds (AIF) aus Röthenbach an der Pegnitz, konnte am 31. Mai 2020 den Immobilien-Publikums-AIF PI Pro·Investor Immobilienfonds 4 GmbH & Co. geschlossene Investment KG („PI 4“) mit einem Kommanditkapital von 47,845 Millionen Euro schließen. Dabei handelt es sich um das beste Platzierungsergebnis der PI-Gruppe seit Gründung im Jahre 2009. Durchschnittlich haben 1.267 Investoren 37.762 Euro investiert. Zuzüglich des kalkulierten Fremdkapitals beläuft sich das geplante Gesamtinvestitionsvolumen des Fonds auf rund 85 Millionen Euro.

Investitionsphase in vollem Gange
Der „PI 4“ konnte bereits 28 Objekte mit 370 Wohn- und 20 Gewerbeeinheiten an den drei Standorten Meiningen, Kreuztal und Wilhelmshaven für insgesamt rund 32 Millionen Euro erwerben. Durchschnittlich wurden 892 Euro pro Quadratmeter bei einer durchschnittlichen Miete von 5,64 Euro pro Quadratmeter aufgewendet. Das entspricht einem Faktor von 15,14, also dem 15,14-fachen der Jahres-Netto-Kaltmieten. Nach Abschluss der beim Ankauf geplanten wertsteigernden Maßnahmen soll die Miete rund 7,13 Euro pro Quadratmeter betragen. Der Zielfaktor liegt dann bei rund 13.
Nachfolgeprodukt in den Vertrieb gestartet Nachdem die PI-Gruppe am 25. Juni 2020 von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Vertriebserlaubnis für den Publikums-AIF PI Pro·Investor Immobilienfonds 5 GmbH & Co. geschlossene Investment – KG („PI 5“) erhalten hat, steht der Immobilienfonds seit dem 15. Juli 2020 zur Zeichnung offen.

Der „PI 5“ setzt die bewährte Investment-Strategie mit Schwerpunkt im Segment Wohnimmobilien fort.
„Nicht Wohnen geht nicht. Nicht zuletzt deswegen fühlen wir uns besonders in dem aktuellen Umfeld mit unserer Anlagestrategie bestätigt“, so Klaus Wolfermann, geschäftsführender Gesellschafter der PI-Gruppe. Das geplante Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 63,4 Mio. EUR und teilt sich auf in Eigenkapital in Höhe von 31,5 Mio. EUR und Fremdkapital in Höhe von 31,9 Mio. EUR. Anleger können sich ab einer Mindest-zeichnungssumme von 10.000 EUR zuzüglich 5 Prozent Agio an dem neuen Fonds beteiligen. Der prognostizierte Gesamtrückfluss beträgt 157,62
Prozent. Damit beläuft sich der durchschnittliche Ertrag (vor Steuern) voraussichtlich auf 6,5 Prozent per annum. Die Platzierungsphase endet planmäßig mit Erreichen des geplanten Kommanditkapitals von 30 Mio. EUR, spätestens am 31.12.2023. Die voraussichtliche Fondslaufzeit ist bis zum 31.21.2028 befristet, kann aber maximal um 4 Jahre verlängert werden.

Quelle: Pressemitteilung PI Pro·Investor Gruppe

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Der Immobilienbrief 2020

„Der Immobilienbrief“ Nr. 479:

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit den „alea jacta est“.Phänomen der EU, großen Gesten und kleinen Schritten, dem Tod des Dreisatzes, Gärtnern mit Gießkannen und unvermeidlich auch der Immobilienwirtschaft, die den Weg in Zyklen zurückfindet, auf denen sich auch gut reiten lässt. (S. 1)

  • EMEA Büromärkte stürzen im Q2 ab: Die Corona-Krise ist dadurch gekennzeichnet, dass sie nahezu alle Märkte, Segmente, Produzenten, Nutzer und Konsumenten trifft. (Rohmert, S. 3)
  • Q2 bringt historischen Absturz für Hotelinvestments: Hotelinvestments waren für Investoren eine periodisch sichere Methode, sich in jeweils gehypten Nischen, blutige Nasen zu holen. (Rohmert, S. 5)
  • Corona und Pflegeheime: Pflegeheime haben dagegen nicht nur die Medienberichterstattung, sondern die Krise insgesamt gut durchgestanden, und profitieren jetzt. (Wrede, S. 8)
  • IMMAC startet Vertrieb des 104. Renditefonds: Aktuell startet der Vertrieb des „IMMAC Sozialimmobilien 104. Renditefonds GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft“. (S. 10)
  • Bislang kein Corona-Effekt bei Wohnimmobilien: Aufgrund der globalen Wirtschaftskrise sowie der steigenden Staatsverschuldung wird in den kommenden Jahren keine Erhöhung der Leitzinsen durch die Zentralbanken erwartet. (S. 10)
  • Der (Um-)Bau der Deutschen Bundesbank Zentrale: „Aus alt mach neu“ ist oft leichter gesagt als getan. (Wrede, S. 11)
  • So wirkt sich Corona auf das Anlageverhalten aus: Knapp zwei Drittel der Anleger sind aufgrund der Konjunkturpakete in Billionenhöhe besorgt. (Wrede, S. 13)
  • Immobilienverband sieht stark anziehenden Wohnimmobilienmarkt: FIABCI Deutschland sieht derzeit starke Erholungstendenzen im deutschen Wohnimmobilienmarkt. (S. 14)
  • Aus unserer Medienkooperation mit „immobilien intern“: Der steinige Weg zur Sonder-AfA für Investoren. (S. 16)
  • Wie reagieren die Immobilienmärkte auf die Lockerungen? Savills führt globale Umfrage durch. (Götza, S. 17)
  • Immobilienmarkt Monaco: Teuerster Wohnungsmarkt weltweit. (Götza, S. 18)
  • Immobilienpreise in Mailand kaum von Corona-Pandemie betroffen: Italien war zweifellos eines der Länder weltweit, das vom Corona-Shutdown sehr stark betroffen war. (Götza, S. 20)
  • Sinkt die Nachfrage nach Büros spürbar? BNP Paribas Real Estate hat versucht, langfristige Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Büromärkte abzuschätzen. (Götza, S. 20)
  • Neues Leben im alten Finanzamt: Büroraum in Hamburg ist teuer. Junge Firmen, Solounternehmer und Kreative können sich das kaum leisten. An diese Zielgruppe richtet sich ein ungewöhnliches Büroprojekt im quirligen Stadtteil Altona. (Richter, S. 22)
  • Der*5*Minuten*Hospitality*Experte*: Vom Wert der Werte. (Völcker, S. 24)
  • BFW-Umfrage zum Mietendeckel: Ab November muss für fast jede dritte Wohnung in Berlin die Miete abgesenkt werden. (Krentz, S. 25)
  • 5 Jahre Mietpreisbremse: In nahezu allen Großstädten steigen die Preiseweiter – plus 44% in Berlin. (Krentz, S. 26)
  • Bezirke erzielen Abwendungsvereinbarung mit der Deutsche Wohnen: Nach erfolgreichen Verhandlungen ist es den Berliner Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg, Mitte, Neukölln, Treptow-Köpenick und Tempelhof-Schöneberg gelungen, für 16 Häuser im Milieuschutzgebiet Abwendungsvereinbarungen mit dem Wohnungsunternehmen Deutsche Wohnen abzuschließen. (Krentz, S. 26)
  • Howoge kauft und baut: Berliner Wohnungsbaugesellschaft erweitert Bestand um 1.000 Wohnungen. (Krentz, S. 27)
  • Innovativ und interaktiv: Hines entwickelt Zukunftsquartier in Berlin. (Krentz, S.28)
  • DB Research: Corona-Krise reduziert Mangel an Wohnungen. (Krentz, S. 28)
  • Ziegert Group: Bau von ETW mit Schwierigkeiten. (Krentz, S. 30)

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie
Ihr Team von „Der Immobilienbrief“
Research Medien AG 

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Sehr gute Bewertungen von k-mi und TKL für PROJECT Metropolen 20

Bamberg, 08.07.2020 (OPM): Der am 1. Juli 2020 in die Platzierung gestartete Immobilienentwicklungsfonds Metropolen 20 hat im Rahmen von zwei unabhängigen externen Analysen sehr gute Bewertungen erhalten. Der Branchenexperte Kapital-markt intern (k-mi) kommt infolge der erprobten PROJECT Sicherheitsarchitektur mit reiner Eigenkapitalbasis zu einem empfehlenswerten Gesamturteil »gerade in unsicheren Zeiten«. Auch Ratingspezialist TKL erteilt dem nach Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) regulierten Alternativen Investmentfonds (AIF) ein sehr gutes 5-Sterne-Rating und beruft sich unter anderem auf die »ausgeprägte Erfahrung in der Projektentwicklung«.

Wie auch bei den Vorgängerfonds hat der Branchenexperte Kapital-markt intern eine Analyse des aktuellen Publikums-AIF vorgenommen. Von dem zum 1. Juli 2020 in die Platzierung gestarteten Immobilienentwicklungsfonds »Metropolen 20« zeigen sich die Fondsspezialisten aufgrund des auf Stabilität ausgerichteten Investmentkonzepts des Bamberger Kapitalanlage- und Immobilienspezialisten überzeugt. »Bei dem aktuellen Angebot eines der führenden Anbieter wird die bewährte Anlagestrategie der Vorgängerfonds u. a. mit der rein eigenkapitalbasierten Investition ausschließlich in Metropolregionen fortgeführt, so dass es sich durch eine gelungene Kombination attraktiver Ertragschancen mit einem starken Sicherheitskonzept gerade in unsichereren Zeiten auszeichnet«, resümiert k-mi.

Unterdurchschnittliche Kosten in der Betriebsphase

Im Rahmen der Untersuchung, die sich aus den fünf Einzelwertungen (1) Initiator, (2) Konzeption, (3) Investitionsobjekt, (4) Ankaufsprozess sowie (5) Kostenstruktur und Ergebnisverteilung zusammensetzt, konnte der Publikums-AIF die TKL-Analyseexperten mit einem sehr guten 5-Sterne-Rating überzeugen. Besonders positiv wird die Kosteneffizienz beurteilt: »Die Fondskosten in der Investitionsphase sind marktüblich, die Kosten in der Betriebsphase sind unterdurchschnittlich. Positiv anzumerken ist, dass im Gesellschaftsvertrag ein Abschöpfen von möglichen Zwischengewinnen beim Objekteinkauf durch PROJECT-Gesellschaften oder deren Gesellschafter ausgeschlossen ist. Dadurch wird das Risiko versteckter Kosten reduziert. (…) Insgesamt handelt es sich um ein sehr gutes Angebot mit in der Projektentwicklung sehr erfahrenem Management, das über sehr ausgeprägtes Immobilien-Know-how verfügt«, so das TKL Gesamturteil.

Quelle: PROJECT Investment AG

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BeteiligungsReport 118/2020 | Ist die Finanzwelt noch zu retten? Investmentbranche braucht mehr denn je vertrauenswürdige Vorbilder !

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr. 118/2020 finden Sie folgende Themen:

Seite 2 EDITORIAL

Seite 3 Wir in den Medien

Seite 4 NEWS – Kurzmeldungen

Seite 5 NEWS: Gesetzentwurf: Zentrale Beaufsichtigung von Finanzanlagenvermittlern durch BaFin

Seite 6 ASSET: kmi-Studie 2020 über Vermögensanlagen

Seite 8 ASSET: Scope Analysis: Offene Immobilienfonds- Covid- 19 erhöht Risiken und drückt Rankings

Seite 9 IN EIGENER SACHE: Empfehlung von Finanzexperten auf finanzberater.digital

Seite10 ASSET: FPRE: Metaanalyse

Seite 11 ASSET: KCD Catella Immobilienfonds

Seite 12 ASSET: Aktuelle Publikums-AIF am Markt

Seite 14 CONTROL: Fondsbesprechungen aktueller AIFs

Seite 15 PERSONELLES

Ihr Edmund Pelikan

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FOR – family office report 2020

Welche Bedeutung werden Immobiliensachwerte für das persönliche Vermögen haben?

Mein Bericht für diesen BeteiligungsReport Immobilien Spezial war schon geschrieben, aber von Woche zu Woche ändern sich die Marktberichte. Da ich als Wirtschaftpublizist und Marktbeobachter eine Meinung vertrete, aber durchaus auch gegenteilige Marktberichte aufmerksam verfolge, ist mir für einen Artikel für eine Beilage im LION Magazin immer wichtig, auf der Höhe der Zeit zu sein. Und ich stehe zwar immer als Experte für den Sachwertemarkt ein, bin aber auch ein mehr als aufmerksamer Begleiter der Finanzmärkte und der volkswirtschaftlichen Entwicklungen, denn das eine kann ohne das andere nicht sein. …

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Container und Wechselkoffer erobern die regulierte Investmentwelt

Interview mit Andre Wreth, Geschäftsführer der Solvium Capital

Solvium Capital ist bekannt als Anbieter von Vermögensanlagen in Container und Wechselkoffer. Jetzt plant das Unternehmen, seinen ersten Alternativen Investmentfonds in den Markt zu bringen. Wir sprachen mit Geschäftsführer André Wreth.


Herr Wreth, Solvium ist bekannt als Anbieter von Vermögensanlagen in Container und Wechselkoffer. Warum planen Sie, zusätzlich einen Alternativen Investmentfonds anzubieten?


André Wreth:
Ganz einfach, weil manche Kunden und Vertriebspartner sich genau diese Art der „Verpackung“ für Logistiksachwerte wünschen. Für sie ist das Sicherheitskonzept der Alternativen Investmentfonds attraktiv. Die verteilte Zuständigkeit von regulierter und behördlich überwachter Kapitalverwaltungsgesellschaft und Verwahrstelle sowie uns als Asset Manager wiegt für sie die Einbuße an Rendite gegenüber Vermögensanlagen auf. Kurz gefasst könnte man sagen: Die Anleger lassen sich diese gewünschte Sicherheit etwas kosten. Aber keine Sorge, der kommende Alternative Investmentfonds wird trotzdem sehr attraktive Ausschüttungen an die Anleger vorsehen.


Warum sind Sie nicht schon früher gestartet, das Konzept des Alternative Investmentfonds gibt es ja schon ein paar Jahre?


Wreth:
Zunächst einmal hatte der Gesetzgeber unsere Direktinvestments 2015 mit dem Kleinanlegerschutzgesetz als Vermögensanlagen qualifiziert und reguliert. Insofern haben wir uns im Rahmen dieser gesetzlichen Vorgaben daran gemacht, den Anlegern so viel Rendite wie möglich bei gleichzeitig möglichst kurzen Laufzeiten zu bieten. Deshalb haben wir auch im letzten Jahr eine Namensschuldverschreibung auf den Markt gebracht. Mit dieser rechtlichen Verpackung können wir sehr flexibel auf die Märkte reagieren und sich ergebende Chancen wahrnehmen. Wir werden das auch weiter machen, weil die Nachfrage ungebrochen ist und weil die Chancen weiter da sind. Wir wissen aber auch, dass viele tausend freie Vermittler und Banken Ihren Kunden keine Vermögensanlagen anbieten (können). Sie bevorzugen Sachwertinvestments im Rahmen eines Alternativen Investmentfonds. Er gilt ja als sogenanntes „vollreguliertes“ Produkt, das ist für viele Markteilnehmerattraktiver bzw. Vertriebsvoraussetzung.

Man könnte also sagen, Sie haben dem Druck des Marktes nachgegeben?


Wreth:
Wir sehen das gar nicht so defensiv. Wir reagieren eigentlich immer auf den Markt, hören auf unsere Vertriebspartner und Kunden. Wenn wir zur Überzeugung gelangen, dass wir deren Bedürfnisse abdecken können, dann machen wir das. Zugegeben war es für uns und unsere Berater ein langwieriger Prozess, denn Container und Wechselkoffer in einen Alternativen Investmentfonds zu packen, ist sehr anspruchsvoll.


Alternative Investmentfonds gibt es doch schon seit vielen Jahren. Was ist denn daran so schwierig?

Wreth:
Es gab drei große Herausforderungen. Zum Ersten natürlich die Suche nach den richtigen Partnern. Wir mussten mit mehreren Kapitalverwaltungsgesellschaften sprechen und abklopfen, mit wem wir langfristig reibungslos zusammenarbeiten können. Gleiches gilt für die Suche nach der passenden Verwahrstelle. Mit beidem haben wir intensiv vor rund einem Jahr begonnen. Zudem war es sehr aufwändig, die richtige Struktur für unser Vorhaben zu finden. Schließlich sind die Investitionen in beispielsweise 10.000 Container und Wechselkoffer aufgrund der Kleinteiligkeit viel aufwändiger als die Investitionen in ein Bürogebäude.
Man kann ja nicht hunderte von Einzelobjekten in den Fonds einbringen, sondern muss einige wenige Gesellschaften gründen oder finden, die das Equipment erwerben und bewirtschaften und in die dann der Fonds investieren kann. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben zur Risikomischung müssen solche Investitionen auch auf mindestens drei Gesellschaften mit verschiedenen Anlageschwerpunkten verteilt werden. Zudem sind die Anlaufkosten für das ganze Konzept, und das könnte man als vierte große Herausforderung anführen, finanziell sehr aufwendig. Wir sprechen hier von 200.000 EUR und mehr.


Vor kurzem hat ein namhafter Anbieter verkündet, keine weiteren Alternativen Investmentfonds mehr auflegen zu wollen, warum fängt Solvium jetzt damit an?


Wreth:
Wir halten das für sinnvoll, wie gesagt, registrieren wir das Bedürfnis aus dem Markt, aus unserem Markt. Dies bietet uns weiteres Wachstumspotenzial und wir glauben, ein passendes Produkt für den Markt konzipieren zu können. Das Produkt wird mit einer Laufzeit von rund fünf Jahren und quartalsweisen Auszahlungen in Höhe von rund 4,5 % p.a. geplant. Das Volumen wird mit rund 20 Millionen und Optionen auf bis zu 50 Millionen Euro geplant.

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BeteiligungsReport 116/2020 | Handelt die Politik richtig? Wie ein Virus die Finanz-wirtschaft infiziert !

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr. 116/2020 finden Sie folgende Themen:

Seite 2 EDITORIAL

Seite 3 Wir in den Medien

Seite 4 NEWS – Kurzmeldungen

Seite 6 FORECAST: Sieben nicht sehr wahrscheinliche finanzökonomische Vorhersagen

Seite 8 TITELSTORY: Immobilieninvestments sind die Lösung – aber richtig gemacht

Seite 10 ASSET: Marktberichte: Berichte der Sachwertbranche

Seite 12 ASSET: Aktuelle Publikums-AIF am Markt

Seite 14 RESEARCH: Kapitalmarkt – intern

Seite 16 CONTROL: Gothaer Anlegerstudie 2020

Seite 19 PERSONELLES

Seite 20 VERANSTALTUNGEN: Veranstaltungen und Veranstaltungshinweise 2020

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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Jetzt verfügbar: BeteiligungsReport 115/2020 | Die Würze eines jeden Portfolios: Sachwertinvestments sind die Lösung – aber richtig gemacht

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr. 115/2020 finden Sie folgende Themen:

Seite 2 EDITORIAL

Seite 3 Wir in den Medien

Seite 4 NEWS – Kurzmeldungen

Seite 6 FORECAST: Sieben nicht sehr wahrscheinliche finanzökonomische Vorhersagen

Seite 8 TITELSTORY: Immobilieninvestments sind die Lösung – aber richtig gemacht

Seite 10 ASSET: Marktberichte: Berichte der Sachwertbranche

Seite 12 ASSET: Aktuelle Publikums-AIF am Markt

Seite 14 RESEARCH: Kapitalmarkt – intern

Seite 16 CONTROL: Gothaer Anlegerstudie 2020

Seite 19 PERSONELLES

Seite 20 VERANSTALTUNGEN: Veranstaltungen und Veranstaltungshinweise 2020

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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Anlagehafen.de – Zentraler Marktplatz für Crowdinvesting-Projekte ist gestartet

©pixabay

Frankfurt, 19. Februar 2020 (OPM): An einem zentralen Ort in verschiedene Projekte investieren: Im Anlagehafen können Investoren das ab sofort tun. Die Webseite bringt verschiedene Plattformen und Projekte aus dem Bereich Crowdinvesting auf einem Marktplatz zusammen.

„Der Anlagehafen sorgt dafür, dass wir die Demokratisierung der Finanzbranche weiter vorantreiben: Gerade kleineren und mittleren Unternehmen möchten wir die Chance geben, ohne die klassischen Banken Kapital für neue Ideen und Produkte einzusammeln“, sagt Jamal El Mallouki, Geschäftsführer von CrowdDesk. Im Anlagehafen lassen sich gezielt Anleger ansprechen – und so die Reichweite von Projekten erhöhen. Der Anlagehafen fungiert dabei als Vermittler, der die Plausibilitätsprüfung der einzelnen Projekte selbst durchführt.

„Mit dem Anlagehafen sind wir der Pionier auf dem Crowdinvesting-Markt“, erklärt Stefan Erlich, Gründer von Kritische-Anleger.de. Mit dem Anlagehafen vereinfache sich der Investitionsprozess. „Bisher war es Privatanlegern nur mit hohem Verwaltungsaufwand möglich, ein ausreichend diversifiziertes Crowdinvesting-Portfolio aufzubauen”, so Erlich. Das ändert sich nun mit dem Anlagehafen: ein Login und ein zentral verwaltetes Portfolio mit vielen verschiedenen Projekten und Plattformen. Das Resultat: ein für Anleger geringerer Verwaltungsaufwand und ein dadurch verbessertes Rendite-Risiko-Verhältnis.

Der Anlagehafen greift auf die technische Infrastruktur von CrowdDesk zurück. Das Frankfurter FinTech stellt für seine Kunden u. a. interne Marktplätze zur Verfügung, über die Co-Fundings realisiert werden. kritische-anleger.de bringt hingegen sein Netzwerk und die Persepktive der privaten Anleger in das gemeinsame Projekt mit ein, um Anleger und Unternehmen zur Zufriedenheit beider Seiten zusammenzuführen.

Der Crowdinvesting-Markt ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Derzeit gibt es allein in Deutschland mehr als 50 Plattformen, die Crowdinvesting-Projekte zur digitalen Zeichnung anbieten. Ob Immobilienprojekte, Mittelstandsfinanzierungen oder Bio-, Wind- oder Solarkraftanlagen: Im Anlagehafen gibt es keine thematischen Einschränkungen, denn die einfache Diversifikation über Branchen und Unternehmen hinweg steht für die Gründer an oberster Stelle.

Quelle: CrowdDesk

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