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Category Archives: Allgemein

Leitveranstaltung für Politik und Branche: ZIA eröffnet Tag der Immobilienwirtschaft mit 3.000 Zuschauern

Berlin, 25.06.2020 – „Wir werden unsere dynamischen lebendigen Innenstädte in Folge der Corona-Krise nicht überall wiedererkennen“, sagte ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner anlässlich der Eröffnung des ersten hybriden Tages der Immobilienwirtschaft vor 50 geladenen Gästen im ZIA-Hauptstadtstudio und rund 3.000 Zuschauern über die digitalen Kanäle. „In diesen Zeiten sind Partnerschaften und Fairness gefragt – wie bei unserem gemeinsamen Verhaltenskodex mit dem Handel. Ein gesetzliches Eingreifen – wie von manchen mit gesetzlichen Mietminderungen und dem damit verbundenen Wegfall der Geschäftsgrundlage gefordert, ist nicht mehr erforderlich. Das Konjunkturpaket, das auf den Weg gebracht wurde, hat dabei vieles von dem, was wir gefordert haben, berücksichtigt, darunter die zeitlich begrenzte Senkung der Mehrwertsteuer.“

Der Tag der Immobilienwirtschaft ist auch in diesem Jahr die Leitveranstaltung für Politik und Branche. „Dass wir bei diesem TDI die Bundesminister Altmaier, Scholz und Spahn, die Parteivorsitzenden der FDP Lindner und der SPD Walter-Borjans sowie die Grünen-Fraktionsvorsitzende Göring-Eckardt bei uns begrüßen können, ist Ausdruck einer engen Zusammenarbeit zwischen ZIA und Politik“, so Mattner. Die Immobilienwirtschaft zeige sich in diesen Wochen als solidarischer und verantwortungsvoller Partner der Politik. „Der ZIA hat erfolgreich zahlreiche Vorschläge gemacht, wie die Krise überwunden werden kann, darunter unsere Forderung der zeitlich begrenzten Senkung der Mehrwertsteuer, die Überbrückungshilfen und nicht zuletzt die Einsetzung eines interministeriellen Gremiums auf Leitungsebene für Gewerbeimmobilien“, so Mattner. „Jetzt geht es darum, die Chancen, die in jeder Krise stecken, zu erkennen und zu nutzen.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.


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Buss Capital veröffentlicht den Investmentreport 2019/2020

Hamburg, 25.06.2020 (OPM): Wie gewohnt veröffentlichen wir heute – Ende Juni – unseren Investmentreport für das Jahr 2019/2020. Der Berichtszeitraum stand im Zeichen eines aktiven Assetmanagements mit der größten Verkaufstransaktion im Tankcontainersegment der letzten Jahre. Insgesamt hat Buss Capital 44 Direktinvestments mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 212 Millionen Euro an private Anleger vertrieben. Davon wurden bisher 34 Direktinvestments mit einem Volumen von rund 148 Millionen Euro erfolgreich aufgelöst.

Alle 34 Tank- und Standardcontainerdirektinvestments haben bis zum 30. Mai 2020 vertragsgemäße oder überplanmäßige Auszahlungen an die Anleger geleistet. Die 34 Publikums-Direktinvestments in Standard- und Tankcontainer haben bis Ende Mai 2020 Mietzahlungen in Höhe von insgesamt rund 17,3 Millionen US-Dollar und rund 24,3 Millionen Euro sowie Rückkaufpreiszahlungen in Höhe von insgesamt rund 37,1 Millionen US-Dollar und rund 92 Millionen Euro geleistet.

Die Auszahlungen der zehn Offshore-Direktinvestments blieben aufgrund des nach wie vor schwachen Marktumfelds dagegen hinter den Erwartungen zurück.

Auszahlungen zu betrachten ist wenig aussagekräftig

Der Investmentreport gibt einen Überblick über aktuelle Marktentwicklungen und stellt kalkulierte und geleistete Auszahlungen bzw. Vermögensmehrungen gegenüber. Daneben bildet er auch den Jahresabschluss der Emittentin und Vertragspartnerin für Tank- und Standardcontainer-Direktinvestments, Buss Global Direct (U.K.), ab.

Dazu sagt unser geschäftsführender Gesellschafter Dr. Dirk Baldeweg: „Unserer Ansicht nach ist es wenig aussagekräftig, ausschließlich die Auszahlungen zu betrachten. Tatsächlich haben zwei Anbieter von Containerdirektinvestitionen in der Vergangenheit Insolvenz angemeldet – trotz plangemäßer Auszahlungen bis kurz vor der Insolvenzanmeldung.“

Ein Blick in die Jahresabschlüsse der jeweiligen Anbieter hätte schnell zeigen können, dass es erhebliche Probleme gab, so Baldeweg. „Der Jahresabschluss einer Emittentin von Vermögensanlagen nach der neuen Verkaufsprospektverordnung gibt einen ausführlichen Aufschluss über die Vermögens- und Finanzlage sowie die Gewinn- und Verlustrechnung der Emittentin. An ihm kann man klar ablesen, wie sich die Emittentin wirklich entwickelt.“

Geprüfter Jahresabschluss als Qualitätskriterium

Zudem müsse Baldeweg zufolge, der Jahresabschluss einer Emittentin von einem Wirtschaftsprüfer geprüft werden: „Eine schnelle Prüfung ohne Einschränkungen ist in der Regel nur möglich, wenn die Emittentin wirtschaftlich stabil ist. Eine schnelle Veröffentlichung von geprüften Jahresabschlussberichten ist daher aus unserer Sicht ein entscheidendes Kriterium für die Qualität eines Anbieters. Mit unserem Jahresabschluss zeigen wir, dass unsere Kalkulationen in der Realität belastbar sind und einem Verkauf an externe Käufer standhalten. Getreu unserem Leitsatz: Im Exit liegt die Wahrheit!“ Der gut 40-seitige Investmentreport ist auf der Internetseite von Buss Capital veröffentlicht und kann dort heruntergeladen werden.

Quelle: Buss Capital GmbH & Co. KG

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HTB-Frühjahrsausschüttung Immobilien-Zweitmarkt- und Handelsimmobilienfonds zahlen bis zu 15 Prozent aus

IBremen, 23.06.2020 – Im vergangenen Jahr hat die Bremer HTB Gruppe mit mehr als 23,6 Mio. Euro eine Rekordausschüt-tung für ihre mehr als 8.000 Investoren realisiert. Für die Immobilienfonds ist nun bereits die nächste Halbjahresauszahlung in Höhe von rund 6,92 Mio. Euro erfolgt. Alle HTB Immobilien-Zweitmarkt- und strategischen Handelsimmobilienfonds haben erneut auszahlen können. Anleger haben im Mai und Juni 2020 Zahlungen von 1 bis zu 15 Prozent ihrer Nominalbeteiligung erhalten.

Auch für den im Mai in die Platzierung gestarteten Fonds, den HTB 11., passt das Timing, so die Ein-schätzung verschiedener Analysten. Anleger des Fonds HTB 11. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio GmbH & Co. KG investieren in ein breit diversifiziertes Portfolio deutscher Büro- und Lo-gistikimmobilien, Nahversorgungszentren, Wohnobjekte, Alten- und Pflegeimmobilien und erzielen damit eine günstige Risikomischung. Die Investition in gebrauchte Immobilienfondsanteile bietet viele Vorteile, denn die Fondsmanager können die bisherige Performance bewerten, die Entschul-dung ist vorangeschritten und die Einkaufspreise sind häufig günstig.

Breite Streuung, hohe Vermietungsquote

Wie erfolgreich die für eine Investition anvisierten Zielfonds in der Vergangenheit waren, bewertet HTB digitalgestützt mithilfe einer über mehr als 25 Jahre aufgebauten hauseigenen Datenbank. Sie ermöglicht besonders treffsichere Prognosen über die künftige Entwicklung von Beteiligungen. Ein Blick auf den im März mit einem Rekordvolumen von 30 Mio. Euro ausplatzierten Vorgängerfonds HTB 10. zeigt das Potenzial der HTB-Zweitmarktstrategie: Dessen Anleger sind aktuell an 60 verschie-denen deutschen geschlossenen Immobilienfonds mit 124 Immobilien beteiligt. Im Schnitt wurden die Anteile zu rund 75 Prozent der ursprünglichen Nominalbeteiligung erworben. Die Vermietungs-quote liegt über 98 Prozent.

Rund 154 Prozent Gesamtmittelrückfluss

Die Mindestanlagesumme des auf ein Gesamtvolumen von 15 Mio. Euro ausgelegten, aktuellen Fondsangebots HTB 11. beträgt 5.000 Euro. Innerhalb der auf zehn Jahre geplanten Laufzeit wird für die Anleger ein Gesamtmittelrückfluss vor Steuern von rund 154 Prozent prognostiziert, zuzüglich ei-ner anteiligen Vorabverzinsung ab Einzahlung in Höhe von 2 Prozent p. a. für die Jahre 2020 und 2021.

Quelle: HTB Gruppe (Pressemitteilung vom 23.06.20)

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LHI Gruppe investiert im 1. Halbjahr rd. 100 Mio. Euro in Solar- und Windparks

© shutterstock

Portfolio an Wind- und Solarkraftanlagen für Investments für Institutionelle Investoren weiter ausgebaut

Pullach i. Isartal, 22.06.20 (OPM): Die LHI Gruppe hat im 1. Halbjahr 2020 das bestehende Portfolio an Wind- und Solarkraftanlagen weiter ausgebaut.

Investiert wurde insgesamt in 4 Solarparks mit einem Investitionsvolumen von rd. 30 Mio. Euro.

Es handelt sich um eine PV-Freiflächenanlage in Sachsen-Anhalt in der Gemeinde Beetzendorf mit einer Nennleistung von rd. 8,9 MWp, die auf dem Gelände eines ehemaligen agrochemischen Zentrums errichtet wurde. Des Weiteren um eine Anlage in den Niederlanden in der Provinz Gelderland mit einer Nennleistung von 8,9 MWp, die auf einer ehemaligen Deponie entstanden ist.

Zwei weitere Solarparks befinden sich in Bayern.

Einer davon im Landkreis Main-Spessart mit einer Nennleistung von rd. 8,9 MWp.

Bei dem zweiten Solarpark in Bayern handelt es sich um die Erweiterung eines bestehenden Parks im Landkreis Roth. Die Gesamtfläche des Parks beträgt 30 ha. Durch die Erweiterung kann künftig eine Nennleistung von rd. 15 MWp erreicht werden. Der Baubeginn für die Erweiterung konnte trotz der Coronakrise wie geplant im Mai erfolgen und die Inbetriebnahme ist für September 2020 geplant.

Bei den Investments in Windenergieanlagen handelt es sich um 5 Anlagen in Brandenburg im Landkreis Spree-Neiße mit einer Gesamtnennleistung von 16 MW. Weiter wurde in die Erweiterung eines bestehenden Windparks mit einer Nennleistung von 3 MW in Rheinland-Pfalz in der Gemeinde Gundersweiler investiert. Mit der Investition in 3 Onshore-Windturbinen, die künftig nach der softwaregestützten Erhöhung auf je 3,6 MW, eine Nennleistung von 10,8 MW erreichen, hat die LHI Gruppe im 1. Halbjahr 2020 rd. 70 Mio. Euro in Windenergie investiert.

Erworben wurden die Wind- und Solarkraftanlagen für ein Individualmandat sowie für den LHI Green Infrastructure Invest II. Der als Spezial-AIF aufgelegte LHI Green Infrastructure Invest II richtet sich an professionelle Investoren und hat mittlerweile ein Investitionsvolumen in Höhe von über 200 Mio. Euro erreicht. Die aktuelle Performance für das laufende Geschäftsjahr beträgt Stand Juni + 4 % im Vergleich zur Soll-Prognose. Es handelt sich um den dritten Portfoliofonds der LHI Gruppe im Bereich der Erneuerbaren Energien. Der Fonds ist bis Ende des Jahres noch zeichnungsfähig.

Quelle: UNN United News Network

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M&L AG zum „Berater des Jahres“ gekürt

Frankfurt, 19. Juni 2020 – Suchen Mittelständler die Unterstützung einer Unternehmensberatung, beauftragen sie Experten, die sie verstehen – wie die M&L AG!

Bei der vorjährigen Preisverleihung beschrieb Prof. Dr. Dietmar Fink die M&L AG unter anderem mit den Worten: „Um von zahlreichen mittelständischen Kunden gute und sehr gute Noten zu erhalten, muss ein Beratungsunternehmen den Mittelstand wirklich verstehen“ und unterstreicht damit die Kompetenz der M&L AG. Das Consulting-Unternehmen aus Frankfurt am Main, die M&L AG, wurde beim Wettbewerb TOP CONSULTANT 2020 in der Größenklasse B (11 bis 50 Mitarbeiter) auf den ersten Platz gekürt. Die M&L AG freut sich ab 19. Juni das TOP CONSULTANT-Siegel und den Titel „Berater des Jahres“ führen zu dürfen. Der zum elften Mal ausgetragene Beratervergleich basiert auf einer fundierten Kundenbefragung der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) aus Bonn unter der Leitung von Prof. Dr. Dietmar Fink.

Die M&L AG hat ein weiteres Mal den Sprung in die Riege der besten Mittelstandsberater geschafft – und das im Jahr 2020 auf Platz 1 seiner Größenklasse. Eine renommierte Jury bestimmte aus den drei Bestplatzierten den „Berater des Jahres“. Diesen charakterisiert, dass er basierend auf datengestützten Markt- bzw. Vertriebsstrategien eine informationstechnische Datenanalyse durchführt und diese in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden betriebswirtschaftlich interpretiert. Das 1993 gegründete  Frankfurter Consulting-Unternehmenzählt nun schon zum zehnten Mal in Folge zu den Top-Consultants.

Ob Import oder Export – in der Wirtschaft ist alles mit allem vernetzt. Mit der unternehmensspezifischen Smart-Data-Solution unterstützen die Berater der M&L AG ihre Kunden, diese komplexen Zusammenhänge zu analysieren und zu bewerten. „Wir verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Deshalb legen wir sehr großen Wert darauf, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen, und als besonders loyaler Partner wahrgenommen zu werden“, sagt Matthias Mauer, Vorstandsvorsitzender der M&L AG. Dazu betreiben die Frankfurter  auch eigene Datenbanken und Rechenzentren. Beispiele sind eine Plattform, die eine intelligente Verwaltung von Filialketten ermöglicht oder ein Branchenkompass als Grundlage für Geomarketing. „Wir wollen nicht nur Strategien entwickeln, sondern unterstützen unsere Kunden auch in der Umsetzung“, betont Matthias Mauer. Zu den Kunden des Consulting-Unternehmensgehören Firmen aus der IT, der Telekommunikation und aus vielen anderen Branchen wie Handel, Banken und öffentliche Organisationen.

Bei der vorjährigen Preisverleihung beschrieb Prof. Dr. Dietmar Fink die M&L AG unter anderem mit den Worten: „Um von zahlreichen mittelständischen Kunden gute und sehr gute Noten zu erhalten, muss ein Beratungsunternehmen den Mittelstand wirklich verstehen“ und unterstreicht damit die Kompetenz der M&L AG.

Ein ausführliches Porträt über die M&L AG findet sich auf dem Onlineportal www.beste-mittelstandsberater.de.

Quelle: epk media GmbH & Co. KG

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Zweitmarkt.de bietet gratis Depotcheck an

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Solvium übernimmt Europas größten Wechselkoffervermieter

Hamburg, 16. Juni 2020 – Solvium treibt die Entwicklung zu einem vollintegrierten Asset-Manager weiter voran. Wie die in Hamburg ansässige Solvium-Gruppe mitteilte, hat sie das größte europäische Unternehmen für Vermietung und Management von Wechselkoffern erworben. Anfang Juni 2020 wurden alle Anteile der Axis Intermodal Deutschland GmbH („Axis“) vom bisherigen Gesellschafter, Geschäftsführer Heiner Mangels, übernommen. Auch nach der Übernahme wird Axis weiter von Heiner Mangels geführt, Solvium konnte seinen Verbleib im Unternehmen sicherstellen.

Solvium und Axis arbeiten bereits seit 2014 eng und vertrauensvoll bei der Beschaffung, Bewirtschaftung und der Verwertung von Wechselkoffern zusammen. Die Integration von Axis in die Solvium-Gruppe entspricht der strategischen Entwicklung Solviums zum vollintegrierten Asset Manager. Solvium strebt an, auf allen Stufen der Wertschöpfungskette bei der Vermietung von Logistikequipment, wie Container und Wechselkoffer, einen direkten Marktzugang zu erhalten und auszubauen.
Heiner Mangels zu der Transaktion: „Ich freue mich sehr, dass der Verkauf an die Solvium Gruppe erfolgreich umgesetzt werden konnte. Mir ist es wichtig, frühzeitig das Unternehmen auf die Zukunft auszurichten. Beide Unternehmen kennen sich durch die bestehende Zusammenarbeit bereits sehr gut und teilen die gleichen Werte und Pläne für innovative Perspektiven.“

„Mit der Akquisition von Axis haben wir eine neue Stufe der Entwicklung unserer Gruppe erreicht. Nach dem Containerbereich, in dem wir über unser Tochterunternehmen Noble Container Leasing bereits seit 2013 vertreten sind, können wir uns nun auch in dem wichtigen Wechselkoffermarkt etablieren“, sagt Olaf Will, Vorstand der Solvium Holding AG. Und weiter: „Axis wird als Unternehmen, wie bisher, autark und mit dem gleichen Personalstamm weiterarbeiten. Wir freuen uns auf die neue Form der Zusammenarbeit mit Heiner Mangels und seinem Team.“

Wechselkoffer, auch als Wechselbrücken oder Swap Bodies bekannt, sind für den Transport von Europaletten entwickelt worden. Sie haben ausklappbare Stützbeine und können durch das Absenken des Lkw-Fahrgestells abgeladen werden; Kräne sind dafür nicht nötig. So können sie schnell, einfach und kostengünstig bei Logistikzentren abgestellt und aufgenommen werden. Fahrzeuge oder Kraftfahrer müssen nicht auf das Be- und Entladen warten. Wechselkoffer sind fast immer aus Stahl gefertigt und deshalb wenig reparaturanfällig und sehr langlebig. Sie werden hauptsächlich von Kurier-, Express- und Paketdiensten für den Transport von Gütern auf der Straße oder auch Schiene eingesetzt.

Quelle: Solvium Capital (Pressemitteilung vom 16.06.2020)

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Verifort Capital trennt sich von 11 Objekten aus seinem Portfolio

Frank Huber, Verifort Capital

Tübingen 15.06.2020 – Der Immobilienfondsmanager Verifort Capital verkauft elf Objekte aus mehreren seiner Fonds. Bei den Immobilien handelt es sich um Wohn- und Geschäftshäuser an den Standorten Lippstadt, Finsterwalde, Grimma, Faßberg, Halberstadt, Zwönitz, Neubukow, Neukirchen, Pasewalk, Velpke, und Zerbst. Die Baujahre der Gebäude reichen vom Jahr 1969 bis in das Jahr 1996.

Insgesamt umfassen die Objekte 146 Wohneinheiten und 101 Gewerbeflächen bei einer Gesamtmietfläche von 33.027 Quadratmetern und einer Grundstücksgröße von 64.480 Quadratmetern. Der durchschnittliche Vermietungsstand beträgt derzeit 71 Prozent. Zwischen dem Verkäufer und dem Käufer wurde Stillschweigen über das Gesamtvolumen der Transaktion vereinbart.

»Mit Blick auf die uneinheitliche Grundstruktur und geografischen Zerklüftungen des Verkaufsportfolios sind wir stolz, dass wir die Transaktion im Sinne der Anleger erfolgreich gestalten konnten. Mit dem Verkauf stärken wir die Stabilität der Fonds auf mehreren Ebenen«, erklärt Frank M. Huber, CEO von Verifort Capital.

Quelle: Verifort Capital (Pressemitteilung vom 15.06.2020)

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BaFin erwartet Rückgang der Zulassungen bei Finanzanlagenvermittler um 50%

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Berlin, 29.05.2020 – Der Finanzausschuss des Bundestages hat in eine öffentliche Anhörung zum „Entwurf eines Gesetzes zur Übertragung der Aufsicht über Finanzanlagenvermittler und Honorar-Finanzanlagenberater auf die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht“ durchgeführt. Auf die Frage des FDP-Finanzexperten Frank Schäffler erklärte die Exekutivdirektorin der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Elisabeth Roegele, dass die BaFin damit rechnet, dass die Hälfte der derzeit 37.000 Vermittler künftig unter das Dach einer Vertriebsgesellschaft schlüpfen werden und damit ihre Zulassung als Finanzanlagevermittler zurückgeben werden.

Schäffler zeigte sich von der Antwort überrascht. „Auf meine Kleine Anfrage und meine schriftliche Frage hat die Bundesregierung mehrfach geantwortet, dass sie bei der Kostenkalkulation – die umlagerelevant ist – von 37.000 Vermittlern ausgeht. Die laufenden Kosten für die verbleibenden selbständigen Vermittler steigen entsprechend an. Die Annahme, dass dies bei den Finanzanlagenvermittlern bei unter 1.000 Euro pro Jahr bleibt, ist daher falsch. Die Kosten werden ein Vielfaches davon betragen. Die Regierung täuscht damit die Öffentlichkeit und auch die betroffenen Vermittler“, sagte der FDP-Politiker nach der Anhörung.

Eine Aufzeichnung der Anhörung kann unter https://dbtg.tv/cvid/7446494 angesehen werden.

Quelle: Frank Schäffler, MdB 

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Habona kauft Nahversorgungszentrum in Mannheim für offenen Publikumsfonds

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Frankfurt, 09. Juni 2020 (OPM): Der Frankfurter Fondsinitiator und Asset Manager Habona Invest hat für seinen gemeinsam mit der Service-KVG IntReal aufgelegten offenen Immobilien-Publikumsfonds „Habona Nahversorgungsfonds Deutschland“ ein Nahversorgungszentrum in Mannheim-Käfertal erworben. Ankermieter der im Herzen des beliebten Stadtteils gelegenen Immobilie ist ein Rewe-Verbrauchermarkt. In den Obergeschossen befinden sich darüber hinaus 28 Wohneinheiten. Allein im fußläufigen Radius leben knapp 8.000 Einwohner. Die Gesamtmietfläche des in den Jahren 2019 und 2020 errichteten Gebäudes beläuft sich auf ca. 3.750 m². Das Investitionsvolumen liegt bei rund 20 Millionen Euro.
„Mit dem erfolgreichen Ankauf des Stadtteilzentrums in Mannheim dokumentieren wir die Strategie des Habona Nahversorgungsfonds Deutschland, wenig konjunkturanfällige Ankermieter aus dem Bereich Lebensmitteleinzelhandel mit ergänzenden Nutzungsarten zu kombinieren, die die Grundbedürfnisse der Menschen erfüllen.“, so Dirk Meiwirth, Head of Portfoliomanagement bei Habona Invest.
Neben zwei EDEKA-Lebensmittelmärkten in Bayern und im Saarland sowie einer Kölner Kindertagesstätte wird das Nahversorgungszentrum in Mannheim nach erfolgtem Besitzübergang das vierte Objekt des im Oktober 2019 aufgelegten offenen Publikumsfonds sein und das Immobilienvermögen des Fonds auf über 40 Millionen Euro erhöhen.
Projektentwickler und Verkäufer der Immobilie ist die Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt. Blank Real Estate war vermittelnd tätig. Habona wurde bei der Transaktion rechtlich durch Menold Bezler beraten. Auf Seiten Schoofs waren Kucera Rechtsanwälte beratend tätig.

Quelle: Habona Invest

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