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Category Archives: Sachwerte

Gabriele Volz wird CEO der Commerz Real

  • Aufsichtsratsvorsitzender Michael Mandel: „Mit Gabriele Volz gewinnen wir für die Commerz Real eine hoch geschätzte Expertin im Investment- und Assetmanagement. Sie verfügt über die besten Voraussetzungen, um die Transformation der Commerz Real zum nachhaltigen digitalen Assetmanager erfolgreich voranzubringen“.

Der Aufsichtsrat der Commerz Real hat Gabriele Volz zur Vorsitzenden des Vorstandes der Commerz Real berufen. Diese Position wird sie zum 1. Januar 2021 übernehmen. Michael Mandel, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Commerz Real und Mitglied des Vorstandes der Commerzbank AG: „Ich freue mich sehr, dass wir Gabriele Volz als Vorstandsvorsitzende für die Commerz Real gewinnen konnten. Gabriele Volz ist eine hoch geschätzte Expertin im Investment- und Assetmanagement. Sie hat eindrucksvoll bewiesen, dass sie über die Managementqualitäten verfügt, Unternehmen erfolgreich zu führen und zu gestalten“.

Gabriele Volz war seit 2009 Geschäftsführerin von Wealthcap, einer Tochtergesellschaft der UniCredit Bank AG. Hier verantwortete sie das Investment-, Asset- und Portfoliomanagement sowie Vertrieb, Produktmanagement, Marketing, Research und Personal.

Die Diplom-Betriebswirtin begann ihre berufliche Laufbahn 1994 bei der Bayerischen Vereinsbank. Im Jahre 2000 wechselte sie als Geschäftsführerin zur Bethmann Vermögensbetreuungs GmbH. Seit 2001 verantwortete Gabriele Volz mehrere Führungspositionen bei der HypoVereinsbank, zuletzt als Mitglied des Management Board in der Division Wealth Management. Gabriele Volz ist zudem Mitglied des Vorstandes Germany der Royal Institution of Chartered Surveyors, dem international führenden Berufsverband von Immobilienfachleuten und -sachverständigen. Des Weiteren ist sie stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der CV Real Estate AG und Präsidiumsmitglied des ZIA Zentraler Immobilienausschuss. Gabriele Volz ist als Lehrbeauftragte für Immobilien- und Portfoliomanagement an der Technischen Universität in München tätig. 2018 wurde Gabriele Volz im Rahmen des German Real Estate Women Summit als „Managerin des Jahres“ in der Immobilienwirtschaft ausgezeichnet. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Gabriele Volz. Sie verfügt über die besten Voraussetzungen, um die Transformation der Commerz Real zum nachhaltigen digitalen Assetmanager erfolgreich voranzubringen“, so Mandel.

Quelle: Commerz Real AG

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Platzierungsstart des neuen PROJECT Immobilienentwicklungs-AIF »Metropolen 20«

Bamberg, 01.07.2020 (OPM): Die auf Kapitalanlagen in Immobilienentwicklungen spezialisierte PROJECT Investment Gruppe hat plangemäß zum 1. Juli 2020 mit der Platzierung ihres neuen Einmalanlageangebotes begonnen. Die »Metropolen 20 geschlossene Investment GmbH & Co. KG« ist wie das zum 30. Juni 2020 geschlossene Vorgängerangebot »Metropolen 18« ein nach Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) regulierter Alternativer Investmentfonds (AIF) auf reiner Eigenkapitalbasis.

»Metropolen 20« wird in mindestens zehn verschiedene Immobilienentwicklungen in wenigstens drei Metropolregionen investieren. Infrage kommen Investitionen in Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Rheinland, Rhein-Main und Wien. Mit dem von den Investoren eingebrachten Eigenkapital baut die PROJECT Immobilien Gruppe als exklusiver Asset Manager des Unternehmenverbunds überwiegend Neubauwohnungen mit Fokus auf den Verkauf an Eigennutzer. Die Beimischung von Gewerbeimmobilien ist vorgesehen. »Immobilienbeteiligungen bleiben für ein stabiles und auf einen effizienten Vermögensaufbau ausgelegtes Anlegerportfolio weiterhin unverzichtbar. Das liegt zum einen an den nachhaltig niedrigen Zinsen und zum anderen an der strukturell intakten Nachfrage nach bezahlbarem und modernem Wohnraum«, so Alexander Schlichting, geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH.

Breite Diversifizierung des Investments

Der Vorgänger-AIF »Metropolen 18« wurde mit Stand 30. Juni 2020 über 3.600 mal mit einem Gesamtkapital von mehr als 135 Millionen Euro gezeichnet. 30 Immobilienentwicklungen befinden sich bereits im Investmentportfolio. Schon kurz nach Platzierungsstart im Sommer 2018 konnte der AIF Baugrundstücke erwerben und Immobilienentwicklungen starten – der aufgrund der reinen Eigenkapitalausrichtung des »Metropolen 18« konzeptionsbedingte Blind Pool-Charakter war damit nach kurzer Anlaufphase abgelegt. Eine überzeugende Historie, mit der PROJECT Investment auch die Vertrauensbasis für »Metropolen 20« geschaffen hat, welcher der über Fondsgenerationen erprobten Investmentstrategie treu bleibt. Dazu Schlichting: »Wir haben bereits fünf Immobilienentwicklungen in der Metropolregion München, Rheinland, Rhein-Main und Nürnberg als mögliche Erstinvestitionen des Metropolen 20 identifiziert. Mit steigendem Eigenkapitalvolumen erwarten wir einen sukzessiven Ausbau der Investmentpipeline, so dass die für PROJECT typische Risikostreuung von mindestens zehn Immobilienentwicklungen im Beteiligungsangebot innerhalb der vorgesehenen einjährigen Platzierungsphase erreicht wird.«

Stabilität vor Renditemaximierung

Privatanleger können den neuen AIF ab 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Ausgabeaufschlag zeichnen. Der Anleger hat die Wahl zwischen dem im Sinne der optimalen Renditeentwicklung von PROJECT empfohlenen Standard-Modell der Ertragsthesaurierung und den beiden gewinnunabhängigen Entnahmevarianten von entweder vier oder sechs Prozent des gezeichneten Kommanditkapitals pro Jahr. Die Sechs-Prozent-Entnahmevariante wurde zur Verbesserung der Anfangsliquidität des Fonds leicht modifiziert. Diese gewinnunabhängige Kapitalentnahme erfolgt demzufolge erstmalig mit Ablauf von 36 Monaten, die Vier-Prozent-Entnahme dagegen startet erstmals im Folgemonat nach Beitritt. Beide Varianten setzen die vollständige Einzahlung des gezeichneten Kommanditkapitals voraus. Die Haftungssumme beträgt ein Prozent des gezeichneten Kapitals, eine Nachschusspflicht besteht nicht. Die Renditeerwartung liegt im Rahmen eines ausgewogenen »Midcase«-Szenarios bei einem Gesamtmittelrückfluss von 152 Prozent auf das eingezahlte Kapital. »In der aktuellen noch von der Corona-Pandemie gekennzeichneten Marktphase agieren und kalkulieren wir besonders vorsichtig. Der Wettbewerb um aussichtsreiche Baugrundstücke in den gefragten Metropolregionen bleibt aufgrund der weiterhin bestehenden Bedarfssituation und der hohen Stabilität im Wohnungssegment hoch. In dieser Konsequenz werden wir gemeinsam mit unserem exklusiven Asset Manager, der PROJECT Immobilien Gruppe, weiterhin äußerst umsichtig sein und bei unseren Grundstücksankäufen sowie Auftragsvergaben im aktuellen Umfeld sehr vorsichtig agieren, um für unsere Investoren die Marktentwicklung und die sich dadurch bietenden Investmentchancen effizient zu nutzen. In der Praxis bedeutet das, dass für den Ankauf nur Projektentwicklungsgrundstücke in Frage kommen, die auch in einem seit- oder abwärts laufenden Marktumfeld eine ausreichend attraktive Anlegerrendite in Aussicht stellen. Unsere Ankaufsexperten in den Investitionsmärkten vor Ort identifizieren und sichern dabei zahlreiche Grundstücke zu attraktiven Konditionen bereits bevor diese auf den Markt kommen. Mit dieser sicherheitsorientierten Ankaufstrategie bleiben wir unserer Maxime Stabilität vor Renditemaximierung treu«, sagt Ottmar Heinen, Vorstandsvorsitzender der PROJECT Beteiligungen AG.

Vier Prozent Frühzeichnerbonus

Das Laufzeitende des »Metropolen« 20 datiert auf den 30. Juni 2030. Die Platzierungsfrist endet im Unterschied zum »Metropolen 18« bereits nach einem Jahr am 30. Juni 2021, eine Verlängerung um ein weiteres Jahr ist durch die Geschäftsleitung möglich. Zusätzliche Pluspunkte für Anleger: Für die Einwerbung des Mindestkapitals von 10 Millionen Euro gibt die PROJECT Vermittlungs GmbH eine Platzierungsgarantie ab. Frühzeichner erhalten zudem einen Bonus von vier Prozent. Parallel zum »Metropolen 20« befindet sich noch bis 30. Juni 2021 die Teilzahlungsvariante »Metropolen 19« in der Platzierung. Weitere Informationen zu den aktuellen PROJECT Beteiligungsangeboten unter www.project-investment.info.

Quelle: Project Investment

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ADO Properties S.A. erwirbt Kontrolle über Deutschlands führenden Projektentwickler Consus Real Estate AG

© shutterstock

• Zusammenschluss zur viertgrößten börsennotierten Wohnimmobiliengesellschaft in Europa mit einer einzigartigen Wachstumspipeline in Deutschland
• Gesamtportfolio soll auf ca. EUR 14 Milliarden anwachsen, davon mehr als 2/3 in den Top-7 Städten Deutschlands
• EUR 1,2-1,8 Milliarden Net Asset Value-Steigerungspotenzial aus den laufenden „build-to-sell“ und „build-to-hold“ Entwicklungsprojekten von Consus, welches zusammen mit den Synergien ein mittelfristiges Ziel von > EUR 70 NAV pro Aktie impliziert
• EUR 90-104 Millionen an finanziellen und operativen Synergien bis 2021 angestrebt
• Bezugsrechtskapitalerhöhung im Volumen von EUR 450 Millionen mit deutlicher Unterstützung der Großaktionäre für Q3 2020 geplant
• ADO wird allen Minderheitsaktionären von Consus ein freiwilliges öffentliches Erwerbsangebot zu gleichen Bedingungen unterbreiten
• Zudem hat ADO unwiderrufliche Zusagen erhalten, die nach Vollzug des freiwilligen öffentlichen Erwerbsangebots zu einer Beteiligung an Consus von über 80 % führen werden

Berlin, 29. Juni 2020 – ADO Properties S.A. („ADO“) hat beschlossen, die Kontrolle über Consus Real Estate AG („Consus“), Deutschlands größten Wohnimmobilienentwickler, zu erwerben. Die Übernahme ergänzt den jüngsten Zusammenschluss von ADO und ADLER Real Estate AG („ADLER“), durch den nach Gesamtimmobilienwert (GAV) die viertgrößte börsennotierte Wohnimmobiliengesellschaft in Europa entsteht und die gleichzeitig eine führende Position unter den Wohnimmobiliengesellschaften in Deutschland einnimmt.

Den vollstängigen Text der Pressemitteilung können sie hier lesen.

Quelle: ADO Properties S.A., ADLER Real Estate AG und CONSUS REAL ESTATE AG (PM vom 29.06.2020)

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AfW bestätigt: Über 50% der § 34f Vermittler würden ihre Erlaubnis zurückgeben

Berlin, 29.04.2020 – In einer aktuellen Umfrage des AfW Bundesverband Finanzdienstleistung antworten 57% der befragten AfW-Mitglieder, dass sie ihre Erlaubnis gemäß § 34f GewO zurückgeben würden, falls Kosten in Höhe von 1.000€ bis 5.000€ für die BaFin-Aufsicht berechnet würden.

Damit werden entsprechende Werte aus dem letzten AfW-Vermittlerbarometer bestätigt. So hatten im Oktober 2019 56% der 1.650 Befragten auf die identische Frage angegeben, dass sie ihre Erlaubnis gemäß § 34f GewO zurückgeben würden. „Damit bestätigt sich erneut, dass die geplante BaFin-Aufsicht die unabhängige Finanzanlagenberatung massiv einschränken würde. Das Verbraucherinteresse an unabhängiger Beratung würde stark eingeschränkt, anstatt verbessert zu werden“, analysiert AfW Vorstand Frank Rottenbacher.

Der AfW bleibt bei seiner Forderung, die Vermittleraufsicht einheitlich unter dem Dach der IHKs zusammen zu fassen. Bevor über weitere Aufgaben für die BaFin weiter nachgedacht wird, sollte der Wirecard-Skandal auch innerhalb der Aufsicht aufgearbeitet werden.

An der Umfrage vom 26.06.2020 haben 343 AfW-Mitglieder teilgenommen, die eine Erlaubnis gemäß § 34f GewO besitzen.

Quelle: Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V. (PM vom 29.04.2020)

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Leitveranstaltung für Politik und Branche: ZIA eröffnet Tag der Immobilienwirtschaft mit 3.000 Zuschauern

Berlin, 25.06.2020 – „Wir werden unsere dynamischen lebendigen Innenstädte in Folge der Corona-Krise nicht überall wiedererkennen“, sagte ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner anlässlich der Eröffnung des ersten hybriden Tages der Immobilienwirtschaft vor 50 geladenen Gästen im ZIA-Hauptstadtstudio und rund 3.000 Zuschauern über die digitalen Kanäle. „In diesen Zeiten sind Partnerschaften und Fairness gefragt – wie bei unserem gemeinsamen Verhaltenskodex mit dem Handel. Ein gesetzliches Eingreifen – wie von manchen mit gesetzlichen Mietminderungen und dem damit verbundenen Wegfall der Geschäftsgrundlage gefordert, ist nicht mehr erforderlich. Das Konjunkturpaket, das auf den Weg gebracht wurde, hat dabei vieles von dem, was wir gefordert haben, berücksichtigt, darunter die zeitlich begrenzte Senkung der Mehrwertsteuer.“

Der Tag der Immobilienwirtschaft ist auch in diesem Jahr die Leitveranstaltung für Politik und Branche. „Dass wir bei diesem TDI die Bundesminister Altmaier, Scholz und Spahn, die Parteivorsitzenden der FDP Lindner und der SPD Walter-Borjans sowie die Grünen-Fraktionsvorsitzende Göring-Eckardt bei uns begrüßen können, ist Ausdruck einer engen Zusammenarbeit zwischen ZIA und Politik“, so Mattner. Die Immobilienwirtschaft zeige sich in diesen Wochen als solidarischer und verantwortungsvoller Partner der Politik. „Der ZIA hat erfolgreich zahlreiche Vorschläge gemacht, wie die Krise überwunden werden kann, darunter unsere Forderung der zeitlich begrenzten Senkung der Mehrwertsteuer, die Überbrückungshilfen und nicht zuletzt die Einsetzung eines interministeriellen Gremiums auf Leitungsebene für Gewerbeimmobilien“, so Mattner. „Jetzt geht es darum, die Chancen, die in jeder Krise stecken, zu erkennen und zu nutzen.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.


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Buss Capital veröffentlicht den Investmentreport 2019/2020

Hamburg, 25.06.2020 (OPM): Wie gewohnt veröffentlichen wir heute – Ende Juni – unseren Investmentreport für das Jahr 2019/2020. Der Berichtszeitraum stand im Zeichen eines aktiven Assetmanagements mit der größten Verkaufstransaktion im Tankcontainersegment der letzten Jahre. Insgesamt hat Buss Capital 44 Direktinvestments mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 212 Millionen Euro an private Anleger vertrieben. Davon wurden bisher 34 Direktinvestments mit einem Volumen von rund 148 Millionen Euro erfolgreich aufgelöst.

Alle 34 Tank- und Standardcontainerdirektinvestments haben bis zum 30. Mai 2020 vertragsgemäße oder überplanmäßige Auszahlungen an die Anleger geleistet. Die 34 Publikums-Direktinvestments in Standard- und Tankcontainer haben bis Ende Mai 2020 Mietzahlungen in Höhe von insgesamt rund 17,3 Millionen US-Dollar und rund 24,3 Millionen Euro sowie Rückkaufpreiszahlungen in Höhe von insgesamt rund 37,1 Millionen US-Dollar und rund 92 Millionen Euro geleistet.

Die Auszahlungen der zehn Offshore-Direktinvestments blieben aufgrund des nach wie vor schwachen Marktumfelds dagegen hinter den Erwartungen zurück.

Auszahlungen zu betrachten ist wenig aussagekräftig

Der Investmentreport gibt einen Überblick über aktuelle Marktentwicklungen und stellt kalkulierte und geleistete Auszahlungen bzw. Vermögensmehrungen gegenüber. Daneben bildet er auch den Jahresabschluss der Emittentin und Vertragspartnerin für Tank- und Standardcontainer-Direktinvestments, Buss Global Direct (U.K.), ab.

Dazu sagt unser geschäftsführender Gesellschafter Dr. Dirk Baldeweg: „Unserer Ansicht nach ist es wenig aussagekräftig, ausschließlich die Auszahlungen zu betrachten. Tatsächlich haben zwei Anbieter von Containerdirektinvestitionen in der Vergangenheit Insolvenz angemeldet – trotz plangemäßer Auszahlungen bis kurz vor der Insolvenzanmeldung.“

Ein Blick in die Jahresabschlüsse der jeweiligen Anbieter hätte schnell zeigen können, dass es erhebliche Probleme gab, so Baldeweg. „Der Jahresabschluss einer Emittentin von Vermögensanlagen nach der neuen Verkaufsprospektverordnung gibt einen ausführlichen Aufschluss über die Vermögens- und Finanzlage sowie die Gewinn- und Verlustrechnung der Emittentin. An ihm kann man klar ablesen, wie sich die Emittentin wirklich entwickelt.“

Geprüfter Jahresabschluss als Qualitätskriterium

Zudem müsse Baldeweg zufolge, der Jahresabschluss einer Emittentin von einem Wirtschaftsprüfer geprüft werden: „Eine schnelle Prüfung ohne Einschränkungen ist in der Regel nur möglich, wenn die Emittentin wirtschaftlich stabil ist. Eine schnelle Veröffentlichung von geprüften Jahresabschlussberichten ist daher aus unserer Sicht ein entscheidendes Kriterium für die Qualität eines Anbieters. Mit unserem Jahresabschluss zeigen wir, dass unsere Kalkulationen in der Realität belastbar sind und einem Verkauf an externe Käufer standhalten. Getreu unserem Leitsatz: Im Exit liegt die Wahrheit!“ Der gut 40-seitige Investmentreport ist auf der Internetseite von Buss Capital veröffentlicht und kann dort heruntergeladen werden.

Quelle: Buss Capital GmbH & Co. KG

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HTB-Frühjahrsausschüttung Immobilien-Zweitmarkt- und Handelsimmobilienfonds zahlen bis zu 15 Prozent aus

IBremen, 23.06.2020 – Im vergangenen Jahr hat die Bremer HTB Gruppe mit mehr als 23,6 Mio. Euro eine Rekordausschüt-tung für ihre mehr als 8.000 Investoren realisiert. Für die Immobilienfonds ist nun bereits die nächste Halbjahresauszahlung in Höhe von rund 6,92 Mio. Euro erfolgt. Alle HTB Immobilien-Zweitmarkt- und strategischen Handelsimmobilienfonds haben erneut auszahlen können. Anleger haben im Mai und Juni 2020 Zahlungen von 1 bis zu 15 Prozent ihrer Nominalbeteiligung erhalten.

Auch für den im Mai in die Platzierung gestarteten Fonds, den HTB 11., passt das Timing, so die Ein-schätzung verschiedener Analysten. Anleger des Fonds HTB 11. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio GmbH & Co. KG investieren in ein breit diversifiziertes Portfolio deutscher Büro- und Lo-gistikimmobilien, Nahversorgungszentren, Wohnobjekte, Alten- und Pflegeimmobilien und erzielen damit eine günstige Risikomischung. Die Investition in gebrauchte Immobilienfondsanteile bietet viele Vorteile, denn die Fondsmanager können die bisherige Performance bewerten, die Entschul-dung ist vorangeschritten und die Einkaufspreise sind häufig günstig.

Breite Streuung, hohe Vermietungsquote

Wie erfolgreich die für eine Investition anvisierten Zielfonds in der Vergangenheit waren, bewertet HTB digitalgestützt mithilfe einer über mehr als 25 Jahre aufgebauten hauseigenen Datenbank. Sie ermöglicht besonders treffsichere Prognosen über die künftige Entwicklung von Beteiligungen. Ein Blick auf den im März mit einem Rekordvolumen von 30 Mio. Euro ausplatzierten Vorgängerfonds HTB 10. zeigt das Potenzial der HTB-Zweitmarktstrategie: Dessen Anleger sind aktuell an 60 verschie-denen deutschen geschlossenen Immobilienfonds mit 124 Immobilien beteiligt. Im Schnitt wurden die Anteile zu rund 75 Prozent der ursprünglichen Nominalbeteiligung erworben. Die Vermietungs-quote liegt über 98 Prozent.

Rund 154 Prozent Gesamtmittelrückfluss

Die Mindestanlagesumme des auf ein Gesamtvolumen von 15 Mio. Euro ausgelegten, aktuellen Fondsangebots HTB 11. beträgt 5.000 Euro. Innerhalb der auf zehn Jahre geplanten Laufzeit wird für die Anleger ein Gesamtmittelrückfluss vor Steuern von rund 154 Prozent prognostiziert, zuzüglich ei-ner anteiligen Vorabverzinsung ab Einzahlung in Höhe von 2 Prozent p. a. für die Jahre 2020 und 2021.

Quelle: HTB Gruppe (Pressemitteilung vom 23.06.20)

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LHI Gruppe investiert im 1. Halbjahr rd. 100 Mio. Euro in Solar- und Windparks

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Portfolio an Wind- und Solarkraftanlagen für Investments für Institutionelle Investoren weiter ausgebaut

Pullach i. Isartal, 22.06.20 (OPM): Die LHI Gruppe hat im 1. Halbjahr 2020 das bestehende Portfolio an Wind- und Solarkraftanlagen weiter ausgebaut.

Investiert wurde insgesamt in 4 Solarparks mit einem Investitionsvolumen von rd. 30 Mio. Euro.

Es handelt sich um eine PV-Freiflächenanlage in Sachsen-Anhalt in der Gemeinde Beetzendorf mit einer Nennleistung von rd. 8,9 MWp, die auf dem Gelände eines ehemaligen agrochemischen Zentrums errichtet wurde. Des Weiteren um eine Anlage in den Niederlanden in der Provinz Gelderland mit einer Nennleistung von 8,9 MWp, die auf einer ehemaligen Deponie entstanden ist.

Zwei weitere Solarparks befinden sich in Bayern.

Einer davon im Landkreis Main-Spessart mit einer Nennleistung von rd. 8,9 MWp.

Bei dem zweiten Solarpark in Bayern handelt es sich um die Erweiterung eines bestehenden Parks im Landkreis Roth. Die Gesamtfläche des Parks beträgt 30 ha. Durch die Erweiterung kann künftig eine Nennleistung von rd. 15 MWp erreicht werden. Der Baubeginn für die Erweiterung konnte trotz der Coronakrise wie geplant im Mai erfolgen und die Inbetriebnahme ist für September 2020 geplant.

Bei den Investments in Windenergieanlagen handelt es sich um 5 Anlagen in Brandenburg im Landkreis Spree-Neiße mit einer Gesamtnennleistung von 16 MW. Weiter wurde in die Erweiterung eines bestehenden Windparks mit einer Nennleistung von 3 MW in Rheinland-Pfalz in der Gemeinde Gundersweiler investiert. Mit der Investition in 3 Onshore-Windturbinen, die künftig nach der softwaregestützten Erhöhung auf je 3,6 MW, eine Nennleistung von 10,8 MW erreichen, hat die LHI Gruppe im 1. Halbjahr 2020 rd. 70 Mio. Euro in Windenergie investiert.

Erworben wurden die Wind- und Solarkraftanlagen für ein Individualmandat sowie für den LHI Green Infrastructure Invest II. Der als Spezial-AIF aufgelegte LHI Green Infrastructure Invest II richtet sich an professionelle Investoren und hat mittlerweile ein Investitionsvolumen in Höhe von über 200 Mio. Euro erreicht. Die aktuelle Performance für das laufende Geschäftsjahr beträgt Stand Juni + 4 % im Vergleich zur Soll-Prognose. Es handelt sich um den dritten Portfoliofonds der LHI Gruppe im Bereich der Erneuerbaren Energien. Der Fonds ist bis Ende des Jahres noch zeichnungsfähig.

Quelle: UNN United News Network

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M&L AG zum „Berater des Jahres“ gekürt

Frankfurt, 19. Juni 2020 – Suchen Mittelständler die Unterstützung einer Unternehmensberatung, beauftragen sie Experten, die sie verstehen – wie die M&L AG!

Bei der vorjährigen Preisverleihung beschrieb Prof. Dr. Dietmar Fink die M&L AG unter anderem mit den Worten: „Um von zahlreichen mittelständischen Kunden gute und sehr gute Noten zu erhalten, muss ein Beratungsunternehmen den Mittelstand wirklich verstehen“ und unterstreicht damit die Kompetenz der M&L AG. Das Consulting-Unternehmen aus Frankfurt am Main, die M&L AG, wurde beim Wettbewerb TOP CONSULTANT 2020 in der Größenklasse B (11 bis 50 Mitarbeiter) auf den ersten Platz gekürt. Die M&L AG freut sich ab 19. Juni das TOP CONSULTANT-Siegel und den Titel „Berater des Jahres“ führen zu dürfen. Der zum elften Mal ausgetragene Beratervergleich basiert auf einer fundierten Kundenbefragung der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) aus Bonn unter der Leitung von Prof. Dr. Dietmar Fink.

Die M&L AG hat ein weiteres Mal den Sprung in die Riege der besten Mittelstandsberater geschafft – und das im Jahr 2020 auf Platz 1 seiner Größenklasse. Eine renommierte Jury bestimmte aus den drei Bestplatzierten den „Berater des Jahres“. Diesen charakterisiert, dass er basierend auf datengestützten Markt- bzw. Vertriebsstrategien eine informationstechnische Datenanalyse durchführt und diese in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden betriebswirtschaftlich interpretiert. Das 1993 gegründete  Frankfurter Consulting-Unternehmenzählt nun schon zum zehnten Mal in Folge zu den Top-Consultants.

Ob Import oder Export – in der Wirtschaft ist alles mit allem vernetzt. Mit der unternehmensspezifischen Smart-Data-Solution unterstützen die Berater der M&L AG ihre Kunden, diese komplexen Zusammenhänge zu analysieren und zu bewerten. „Wir verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Deshalb legen wir sehr großen Wert darauf, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen, und als besonders loyaler Partner wahrgenommen zu werden“, sagt Matthias Mauer, Vorstandsvorsitzender der M&L AG. Dazu betreiben die Frankfurter  auch eigene Datenbanken und Rechenzentren. Beispiele sind eine Plattform, die eine intelligente Verwaltung von Filialketten ermöglicht oder ein Branchenkompass als Grundlage für Geomarketing. „Wir wollen nicht nur Strategien entwickeln, sondern unterstützen unsere Kunden auch in der Umsetzung“, betont Matthias Mauer. Zu den Kunden des Consulting-Unternehmensgehören Firmen aus der IT, der Telekommunikation und aus vielen anderen Branchen wie Handel, Banken und öffentliche Organisationen.

Bei der vorjährigen Preisverleihung beschrieb Prof. Dr. Dietmar Fink die M&L AG unter anderem mit den Worten: „Um von zahlreichen mittelständischen Kunden gute und sehr gute Noten zu erhalten, muss ein Beratungsunternehmen den Mittelstand wirklich verstehen“ und unterstreicht damit die Kompetenz der M&L AG.

Ein ausführliches Porträt über die M&L AG findet sich auf dem Onlineportal www.beste-mittelstandsberater.de.

Quelle: epk media GmbH & Co. KG

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