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BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Daten zum Retail-Investmentmarkt für das 1. Quartal 2020 Portfolios befeuern Retail-Investmentvolumen

Frankfurt am Main, 8. April 2020 (OPM): Die Corona-Pandemie, die seit Mitte März insbesondere durch den Lockdown der Ladengeschäfte, den Diskurs um das Aussetzen von Mietzahlungen sowie bestätigte und bevorstehende Insolvenzen die Schlagzeilen beherrscht, spiegelte sich im ersten Quartal noch nicht im Resultat des Retail-Investmentmarkts wider. In den ersten drei Monaten wurde eine Zwischenbilanz von 4,86 Mrd. € erzielt. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate.
„Mit 4,86 Mrd. € konnte in den ersten drei Monaten sogar eine hervorragende Zwischenbilanz erzielt werden, die sich knapp 92 % über dem Vorjahresergebnis und fast 79 % oberhalb des langjährigen Durchschnittswerts einordnet. Ermöglicht wurde ein derartig hoher Umsatz allerdings nur durch ein enorm starkes Portfoliosegment, das 3,36 Mrd. € und damit 69 % des Gesamtvolumens generierte“, sagt Christoph Scharf, Geschäftsführer der BNP Paribas Real Estate GmbH und Head of Retail Services. Nennenswert ist in diesem Zusammenhang nicht zuletzt die Übernahme der im Einzelhandelsbereich vor allem auf Nahversorgungsobjekte spezialisierten TLG Immobilien AG durch Aroundtown. Auch wenn Einzeldeals mit rund 1,5 Mrd. € dagegen knapp unter dem Mittelwert der vergangenen zehn Jahre bleiben, sprechen rund 100 registrierte Transaktionen in diesem Segment dennoch für ein insgesamt lebhaftes Marktgeschehen zum Jahresauftakt.
Erneut über 1 Mrd. € in den Top-Märkten
Wie bereits im vergleichbaren Vorjahreszeitraum wurde auch zum Jahresbeginn 2020 etwas mehr als eine Milliarde Euro in Einzelhandelsimmobilien an den A-Standorten investiert. Deutlich geringer fällt mit 22 % hierbei allerdings ihr Umsatzanteil am Gesamtvolumen aus, der im ersten Quartal 2019 noch bei 40 % lag. Im Städtevergleich haben sich die Hierarchien der einzelnen Top-Märkte seit dem Jahresende 2019 zumindest in den Führungspositionen nicht verschoben. So setzt sich die Hauptstadt vor allem durch die Berliner Einzelhandelsobjekte des TLG-Portfolios mit 417 Mio. € erneut vor München (295 Mio. €) an die Spitze. Auf über 100 Mio. € kommen zudem Hamburg (149 Mio. €) und Düsseldorf (106 Mio. €), während sich Stuttgart, Frankfurt und Köln deutlich unter dieser Marke einordnen.
Fachmarktsparte, Kaufhäuser und internationale Käufer bestimmen den Markt
Mit rund 3,1 Mrd. € (anteilig 64 %) erreicht die Fachmarktsparte nicht nur eine neue Bestmarke, sondern kommt auch abseits des TLG-Portfolios auf zahlreiche Einzel– sowie Paketverkäufe und zu einem sehr guten Resultat. Darüber hinaus wird das ausgezeichnete Gesamtergebnis vor allem durch Kaufhaustransaktionen (anteilig 23 %) gepusht, wozu insbesondere eine Beteiligung an Galeria Karstadt Kaufhof Immobilien zählt. In der Summe kommen die beiden vorgenannten Objektarten auf stolze 87 %, sodass sowohl Geschäftshäusern als auch Shoppingcentern niedrige Anteile von knapp 8 bzw. gut 5 % bleiben.
Das Marktgeschehen auf dem Retail-Investmentmarkt wurde in den ersten drei Monaten 2020 klar von einem Spitzentrio geprägt, das zusammen fast 69 % des Transaktionsvolumens beisteuerte. So zeichnen Immobilien AGs (gut 24 %), Equity/Real Estate Funds (knapp 23 %) und Investment/Asset Manager (fast 22 %) für jeweils über ein Fünftel des Umsatzes verantwortlich. Alle drei Anlegergruppen profitieren hierbei vom lebhaften Portfoliosegment und den beschriebenen Übernahmen und Beteiligungen. Auf dem vierten Rang schließen sich Spezialfonds (rund 8 %) an, die sich genau wie Family Offices zwar viele – insgesamt jedoch eher kleinere Objekte – sichern konnten. Alle weiteren Investorengruppen, zu denen u. a. Corporates (rund 4 %) und geschlossene Fonds (gut 3 %) zählen, sind mit weniger als 5 % beteiligt. Bemerkenswert ist vor allem aber auch die Bilanz der internationalen Investoren: Mit 2,47 Mrd. € und damit gut der Hälfte des Gesamtvolumens erreichen diese im langjährigen Vergleich sowie auch Assetklassen-übergreifend einen beachtlichen Anteil.
Insgesamt wurden bei den im ersten Quartal abgeschlossenen Verkäufen, von denen sich eine Vielzahl bereits Anfang des Jahres in fortgeschrittenem Verhandlungsstadium befanden, vergleichbare Renditen wie Ende 2019 erzielt. Da seit den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise noch keine nennenswerten neu zu verhandelnden Objekte verkauft wurden, die ein verändertes Renditeniveau belegen würden, sind demzufolge noch keine Anpassungen zu konstatieren. Vor diesem Hintergrund liegen Berlin und München weiterhin gleichauf (jeweils 2,80 %) vor Hamburg (3,00 %), Frankfurt (3,10 %), Düsseldorf, Köln und Stuttgart (jeweils 3,20 %).
Gleiches gilt auch für die verschiedenen Objektarten: Hier notieren Shoppingcenter weiterhin bei 4,10 %, Fachmarktzentren bei 4,30 % und einzelne Fachmärkte bei 5,30 %.
Perspektiven
„Auch wenn der Jahresauftakt für den Retail-Investmentmarkt noch sehr gut gelaufen ist, ist davon auszugehen, dass die Auswirkungen der Corona-Krise im weiteren Jahresverlauf deutlich spürbar werden. Gerade im Retailbereich bleibt das Ausmaß der wirtschaftlichen Folgen aufgrund der enormen Einschnitte in das Geschäftsfeld noch abzuwarten. Mit welchem Umsatzvolumen dieses Jahr zu rechnen ist und ob bzw. in welcher Form sich die Netto-Spitzenrenditen entwickeln, kann aufgrund der nach wie vor unveränderten Unsicherheit über den weiteren Verlauf der Krise nicht seriös abgeschätzt werden“, so Christoph Scharf.
Alle Pressemitteilungen finden Sie auch auf unserer Homepage www.realestate.bnpparibas.de

Quelle: BNP Paribas Real Estate

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Betriebsschließungsversicherung – Rechtliche Einordnung des Bayern-Kompromisses durch Wirth-Rechtsanwälte

Berlin, 07.04.2020 (OPM): Wirth-Rechtsanwälte liefert Ihnen nachfolgend eine rechtliche Einordnung des Kompromisses, der zwischen dem bayerischen Wirtschaftsministerium, mehreren Versicherern sowie der DEHOGA Bayern und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. im Streit um die Versicherungsleistungen für die von Corona betroffenen Hotels und Gaststätten am vergangenen Freitag gefunden wurde.

Angenommene Grundlage des Kompromisses ist, dass ca. 70 Prozent der finanziellen Ausfälle der betroffenen Gaststätten und Hotels von Bund und Länder per Kurzarbeitergeld und Soforthilfen übernommen werden. Von den restlichen 30 Prozent würden die Versicherer ihren betroffenen Kunden gegenüber ca. 50 %, also insgesamt zwischen zehn und 15 Prozent des Schadens übernehmen. Die betroffenen Gastronomen und Hoteliers sind an diese Regelung nicht gebunden. Es wird ihnen weiter freistehen, eine konkrete Regulierungsentscheidung herbeizuführen.

Von Versichererseite stehen zu dem Kompromiss bisher: Allianz, Zurich, Haftpflichtkasse Darmstadt, Gothaer, Nürnberger Versicherung und Versicherungskammer Bayern. Der Kompromiss soll möglichst bundesweit und von möglichst vielen Versicherungsunternehmen übernommen werden.

Grundsätzlich begrüßt auch Wirth-Rechtsanwälte, als der Versicherungsbranche – positiv aber positiv kritisch – verbundene Anwaltskanzlei, den nunmehr vorgeschlagenen Kompromiss, da es ein erster guter Schritt für Versicherungskunden, -gesellschaften und –vermittler ist.

Fachanwalt für Versicherungsrecht Tobias Strübing, LL.M, rät aber: „Es kann häufig sinnvoll sein, den angebotenen Kompromiss zu akzeptieren. Aber nicht unbedingt immer. Wir raten daher weiterhin, jeweils im Einzelfall zu prüfen, ob die nunmehr getroffene Vereinbarung auch der individuellen Situation entspricht und der dargestellte Kompromiss auch individuell einen fairen Interessensausgleich zwischen Versicherer und Kunden darstellt!“

Denn die Argumente, die von diversen Versicherungsgesellschaften in Bezug auf eine Ablehnung des Versicherungsschutzes ins Feld geführt werden, dürften in vielen Fällen kaum durchgreifen. Dabei lassen sich grob drei Kategorien unterscheiden:

1. Es gibt Versicherer, die in ihren Versicherungsbedingungen sehr eindeutig den Versicherungsschutz beschrieben haben und auf Grundlage dieser Versicherungsbedingungen nun auch korrekt leisten.

2. Daneben gibt es Versicherer, die in ihren Versicherungsbedingungen den aktuellen Virus klar und transparent ausgeschlossen haben. Diese Versicherer müssen zu Recht nicht leisten.

3. Darüber hinaus haben jedoch diverse Versicherer Bedingungen verwendet, die gerade nicht so eindeutig sind und die nun aber gerade aufgrund dieser zweifelhaften Regelungen – nach unserer Auffassung – eben auch Versicherungsschutz zur Verfügung stellen müssten. Dabei kommt den Versicherungskunden eine gesetzliche Regelung zugute, die ganz klar sagt, dass Zweifel bei der Auslegung von Versicherungsbedingungen zu Lasten des Versicherers und gerade nicht zulasten des Versicherungskunden gehen. Selbst wenn also Zweifel darüber bestehen, ob der neuartige Virus Covid-19 mitversichert ist, weil beispielsweise in den Versicherungsbedingungen auf das Infektionsschutzgesetz Bezug genommen wurde, dürfte nach unserer Auffassung somit Versicherungsschutz bestehen.

Ähnliches dürfte auch für das Argument gelten, dass Versicherungsschutz deswegen nicht bestehen soll, weil keine auf das individuelle Geschäft/Restaurant/Hotel bezogene konkrete Schließungsverfügungen, sondern nur Allgemeinverfügungen oder auch nur Verordnungen die Schließung anordnen. Das mag von vielen Versicherern so gewollt gewesen sein, ist aber in vielen Versicherungsbedingungen in der erforderlichen Deutlichkeit nicht geregelt. Dort ist nur recht allgemein eine Entschädigung für den Fall vereinbart, dass die zuständige Behörde zur Verhinderung der Verbreitung einer meldepflichtigen Krankheit den Betrieb schließt. Davon, dass diese Schließung aufgrund einer individuellen Schließungsverfügung, behördlichen Anordnung oder aufgrund eines individuell an den Versicherungsnehmer gerichteten Verwaltungsaktes erfolgen muss, ist in diesen Bedingungen in der Regel gerade nicht die Rede. Somit dürften auch Allgemeinverfügungen oder auch Verordnungen der Landesregierungen und Gesundheitsministerien in solchen Fällen oft den Versicherungsfall auslösen. „Auch hier gilt: Bei Zweifeln sind Versicherungsbedingungen zugunsten der Versicherungsnehmer auszulegen.“ so Rechtsanwalt Tobias Strübing.

Teilweise wird gegen Versicherungsschutz argumentiert, dass viele Gastronomen nun Liefer- oder Abholservice anbieten und also nicht geschlossen haben. Hierzu sei betont, dass gerade viele Gastronomen einen Take-away Service nur deswegen anbieten, weil sie den Unterbrechungsschaden so weit wie möglich mindern wollen. Gerade die Gastronomen, die zuvor einen solchen Service überhaupt nicht angeboten haben, dürften ebenfalls Versicherungsschutz haben. Hier kann  schwerlich die Rede davon sein, dass nur eine Teilschließung vorliegt, da diese Betroffenen damit nur ihrer versicherungsvertraglich vereinbarten Schadensminderungspflicht nachkommen.

Weitere Informationen für betroffene Gewerbetreibende, u.a. eine FAQ-Liste , finden Sie auf der Startseite von Wirth-Rechtsanwälte

Quelle: Wirth – Rechtsanwälte – Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB

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BVT schließt institutionellen Fonds und investiert erneut in Boston

München, 02. April 2020 (OPM):

BVT Residential USA 12 mit 131 Mio. USD geschlossen
▪ Class-A-Apartmententwicklung in Boston als drittes Projekt angebunden
▪ Spezial-AIF plant insgesamt fünf Investitionen
Die BVT Unternehmensgruppe, München, hat über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft derigo GmbH & Co. KG für den von ihr verwalteten geschlossenen Spezial-AIF BVT Residential USA 12 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG (BVT Residential USA 12) die dritte Investition vorgenommen. Im Rahmen der Projektentwicklung „Innerbelt“ sollen 205 Class-A-Apartments in Boston entstehen. Der BVT Residential USA 12 richtete sich mit einer Mindestbeteiligung von 3 Millionen USD an institutionelle Investoren und wurde planmäßig per 31.12.2019 mit einem Eigenkapital von 131 Mio. USD geschlossen. Insgesamt plant der Fonds fünf Investitionen in die Entwicklung von Class-A-Apartmentanlagen an ausgewählten Standorten der US-Ostküste, von denen drei bereits erfolgt sind. Zwei weitere Projekte befinden sich in engerer Auswahl. Ein neues Beteiligungsangebot für institutionelle Investoren ist bereits in Vorbereitung.
BVT ist seit 1976 im Bereich US-Beteiligungen aktiv. Für den BVT Residential USA 12 konnte bereits während der Platzierungsphase in zwei vielversprechende Projektentwicklungen investiert werden: „Lake Linganore“ im Großraum Washington D.C. mit 308 Class-A-Apartments und „Narcoossee Cove“ in Lake Nona im Großraum Orlando/Florida mit 354 Class-A-Apartments. Beide Wohnanlagen befinden sich im Bau.
Im Dezember 2019 erfolgte für die dritte Investition, „Innerbelt“ (siehe oben), das sogenannte Signing, d.h. der Erwerb von Anteilen an der für diese Projektentwicklung gegründeten US-Objektgesellschaft (Joint Venture). Die Anbindung der geplanten Projektentwicklung erfolgt zusammen mit dem ebenfalls von der derigo GmbH & Co. KG verwalteten geschlossenen Spezial-AIF BVT Residential USA 10 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG, der damit voll investiert ist. Für rund 34,6 Millionen US-Dollar haben die beiden Residential-AIFs rund 91,8 Prozent des Eigenkapitals der US-Objektgesellschaft (Joint Venture) erworben. In Boston hat die BVT bereits mehrere Residential-Projekte im Gesamtvolumen von bislang 645 Mio. US-Dollar erfolgreich begleitet. Entwickelt werden bzw. wurden dort über 2.200 Apartments. BVT verfügt vor Ort über langjährige Verbindungen zu Projektpartnern und, aufgrund der Bedeutung des Standorts, über ein eigenes Büro.

Quelle: BVT Unternehmensgruppe

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Stiftung Finanzbildung ruft das Deutsche Finanzbildungsforum ins Leben

Landshut, April 2020 ( epk media): In Bayern hat sich die Stiftung Finanzbildung bereits einen Namen durch den alljährlichen Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ an Gymnasien, Fachoberschulen und Berufsoberschulen. Inzwischen ist die gemeinnützige Landshuter Stiftung gUG auch dem bundesweiten Bündnis ökonomischer Bildung beigetreten, dass sich im Dezember 2019 gegründet hat.
Neben individuellen Workshops in Schulen und finanzökonomischen Streitschriften wird die Stiftung 2020 ein weiteres Herzensprojekt des Gründers und Gesschäftsführers aus der Taufe heben: Das Deutsche Finanzbildungsforum. Dieser Start ist auch durch eine erstmals größeren Spende eines Finanzintermediärs erleichtert worden, der anstatt Weihnachtsgeschenke an seine Kunden unserem Projekt einen namhaften Betrag zukommen hat lassen.

Auf dem Deutschen Finanzbildungsforum am 22. Oktober 2020 in Landshut werden Studenten, Bachelor und Masterabsolventen sowie Doktoranten neueste Erkenntnis aus Forschung und Studien gemeinsam mit Ihren Professoren vor Journalisten, Lehrenden, Beratern, Experten und Praktikern aus Banken, Family Office, Vermögensverwaltern und Kanzleien präsentieren und mit Politikern und Entscheidern darüber diskutieren. Daneben gibt es Podiumsdiskussion und eine flankierende Finanzkompetenzmesse. Am Vorabend ist auf einem Finanzexperten-Dinner der Finanzjournalist und der Finanzblogger des Jahres geehrt. Partner der Veranstaltungen können im Umfeld des Termins ihre Netzwerkveranstaltungen oder Charityveranstaltung dort einbringen. So wird in der Woche des Form in einem Kinosaal der Film „Big Short“ Schülern der Oberstufe mit Schwerpunkt Wirtschaft gezeigt mit einer anschließenden Diskussion noch im Kinosaal. Kurz: Marktexperten können neue Ideen diskutieren und mitnehmen, Studenten erhalten eine (Karriere-) Plattform sich kompetent einzubringen und Finanzunternehmen können sich Wertigkeit präsentieren. Die um die Veranstaltung herum erscheinenden Publikation halten die Ideen fest und machen es einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich. Wenn alles gut läuft, sind alle Beteiligten echte Gewinner!


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DEUTSCHE FINANCE GROUP gründet Immobilien Projektentwicklungs- und Managementgesellschaft

München, 02.04.2020 (OPM): Die DEUTSCHE FINANCE GROUP gründet mit der DF Deutsche Finance Development GmbH eine Projektentwicklungs- und Managementgesellschaft für Gewerbe- und Wohnimmobilien mit Fokus auf den deutschen Immobilienmarkt.

Über Direkt-Investments, Club Deals und Joint Ventures bietet die Deutsche Finance Development Investoren Zugang zu lukrativen Investmentstrategien. Als Geschäftsführer der Gesellschaft mit Sitz in München zeichnen Roland Wüst und Markus G. Neuper verantwortlich. Beide verfügen über eine langjährige Erfahrung im Bereich Projektentwicklung und Immobilienmanagement und waren zuvor in leitender Position bei der JOST HURLER GRUPPE in München Schwabing tätig. „Mit der Deutsche Finance Development erweitern wir unsere Investment-Plattform Strategie und freuen uns, dass wir mit Roland Wüst und Markus G. Neuper, zwei sehr erfahrene und kompetente Geschäftsführer gewinnen konnten.“, so Thomas Oliver Müller und Dr. Sven Neubauer, Executive Partner der DEUTSCHE FINANCE GROUP.

Quelle: DEUTSCHE FINANCE GROUP

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Hahn Gruppe kauft Mixed-Use-Immobilie in Hamburg-Eppendorf

© Hahn Gruppe: Center Hamburg-Eppendorf

– Etabliertes Stadtteilzentrum in der Freien und Hansestadt Hamburg

– Diversifizierte Mieterbasis: Handel, Büro und Ärztezentrum

– 17.900 m² Mietfläche; langfristig vermietet

Bergisch Gladbach, 2. April 2020 (OPM): Die Hahn Gruppe hat in ihrer Funktion als Asset und Investment Manager für zwei deutsche institutionelle Anleger das Stadtteilzentrum Eppendorf Center in Hamburg erworben. Verkäufer des Immobilienobjekts ist die Württembergische Lebensversicherung AG. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Rechtsanwaltkanzlei McDermott Will & Emery war bei der Transaktion für den Käufer und CMS Hasche Sigle für den Verkäufer beratend tätig. Die Ankaufsfinanzierung stellte die Berlin Hyp AG, Berlin, bereit. BRAND BERGER unterstützte bei der technischen Prüfung. Der Übergang der Immobilie hat am 1. April 2020 stattgefunden.

Stadt Hamburg, Einzelhandel und Arztpraxen sind Ankermieter

Die gemischtgenutzte Immobilie verfügt über eine Mietfläche von rund 17.900 m² und eine stark diversifizierte Mieterbasis. Das Eppendorf Center setzt sich zusammen aus einem ehemaligen Karstadt-Gebäude, welches im Jahr 1957 errichtet und zuletzt 2009 umfassend modernisiert worden ist, sowie aus einem 2008 errichteten zweiten Gebäudeteil. Letzterer fungiert als „Technisches Rathaus“ mit der Freien und Hansestadt Hamburg als Hauptmieter. Mieter aus dem Einzelhandel sind u.a. LIDL und TK MAXX. Hinzu kommen ein Ärztezentrum, Gastronomie und APCOA als Betreiber der Tiefgaragen-Stellplätze. Das Core-Objekt ist vollvermietet, mit einer durchschnittlichen gewichteten Restlaufzeit (WAULT) von rund 7 Jahren.

Die attraktive Mixed-Use Immobilie befindet sich in zentraler Lage im Stadtteil Eppendorf. Eppendorf liegt nördlich vom Zentrum und zählt durch den großen Anteil an Grünflächen, der überwiegend repräsentativen Architektur und einer sehr guten Anbindung an die Innenstadt traditionell zu den begehrtesten Wohnlagen Hamburgs. Das wachstumsstarke Hamburg bietet hervorragende wirtschaftliche Rahmenbedingungen, ein sehr hohes Kaufkraftniveau und eine seit vielen Jahren positive Bevölkerungsentwicklung.

Mixed-Use-Immobilienportfolio wird weiter ausgebaut

Stephan Wollersheim, Geschäftsführer der HAHN Fonds Invest GmbH, beschreibt die zahlreichen Vorzüge der Immobilienakquisition: „Nach dem erfolgreichen Erwerb einer gemischtgenutzten Immobilie in Stuttgart-Killesberg erfüllt auch das Eppendorf Center auf ideale Weise unsere Anforderungen an ein nachhaltiges Mixed-Use-Investment. Es handelt sich um ein etabliertes Stadtteilzentrum mit zugkräftigen Mietern aus dem Einzelhandel sowie ergänzender Mischnutzung. Die diversifizierte Mieterstruktur mit einem Ankermieter aus dem öffentlichen Sektor, bonitätsstarken Einzelhandelsmietern sowie Arztpraxen verspricht selbst bei einem sich eintrübenden wirtschaftlichen Umfeld eine hohe Einnahmesicherheit.“

Eckdaten des Immobilienobjekts

Immobilienobjekt Stadtteilzentrum Eppendorf Center
Verkäufer Württembergische Lebensversicherung AG
Adresse Eppendorfer Landstraße 77, 20249 Hamburg
Baujahr 1957/1994/2009 (ehemaliges Karstadt-Gebäude), 2008 (Technisches Rathaus)
Mietfläche/Grundstücksfläche 17.900 m²
PKW-Stellplätze Rund 270
Mieter Stadt Hamburg, TK Maxx, LIDL, Ärztezentrum, APCOA, u.a.
Vermietungsquote 100 Prozent
WAULT Rund 7 Jahre

Quelle: Hahn Gruppe

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Solvium Capital – Weitere Millioneninvestitionen mit Rendite über Plan

www.solvium-capital.de

Hamburg, 31.03.2020 (OPM): Die Mietrendite der laufenden Investitionen in Höhe von inzwischen über 11,50 Millionen Euro für das aktuelle Angebot Logistik Opportunitäten Nr. 1 liegt mit 16,33 Prozent deutlich über der prospektierten Untergrenze von 13,5 Prozent. Diese neue Bestmarke überschreitet sogar die Mietrendite der ersten Investitionen bis zum 31. Dezember 2019, die die Zielmarke mit 15,19 Prozent ebenfalls übertroffen haben. Das bescheinigt die aktuelle Investitionsbeurteilung der Prüfungsgesellschaft. Zudem teilt das Unternehmen mit, dass die Vermögensanlage mittlerweile zu fast 70 Prozent ausplatziert ist.

Die erst im Oktober letzten Jahres emittierte Vermögensanlage sieht für die Investitionen mehrere Stichtage vor, an denen eine externe Prüfungsgesellschaft unter anderem die Rendite der erworbenen Investitionsgüter beurteilen soll. Zum zweiten Stichtag (29. Februar 2020) hatte Solvium über 11,50 Millionen Euro in Logistik-Equipment investiert. Diese Investitionen erwirtschaften aufs Jahr gerechnet rund 1,9 Millionen Euro. Die Rendite von 16,33 Prozent pro Jahr lag für den Berichtszeitraum also rund 20 Prozent über der prospektierten Mindestrendite von 13,50 Prozent pro Jahr.

„Mit der zweiten nachgelagerten Investitionsbeurteilung haben wir erneut den Beweis angetreten, dass unser Konzept aufgeht. Auch bei der nächsten Investitionsphase werden wir eine Mindestinvestitionsrentabilität von jährlich 13,50 Prozent (vor Abnutzung) für die Portfolien erreichen“, so Solvium-Geschäftsführer Marc Schumann. Und weiter: „Als Nächstes werden wir ein Portfolio mit ca. 1.000 gebrauchten Standardcontainern und Standard-Tankcontainern einkaufen.“

Die Vermögensanlage mit einer Festzinslaufzeit von drei Jahren und einem Basiszins von jährlich 4,70 Prozent kann durch verschiedene Boni Zinszahlungen in Höhe von bis zu 5,14 Prozent jährlich erreichen. Die reguläre Zinslaufzeit von 3 Jahren können Anleger auf Wunsch zweimal um je 24 Monate verlängern. Bei Verlängerung steigt die jährliche Basisverzinsung, die monatlich anteilig ausgezahlt wird, für diesen Zeitraum auf 4,85 Prozent. Anleger, die vorzeitig über ihr Kapital verfügen wollen, können ohne Angabe von Gründen bereits nach 24 Monaten den Vertrag an die Anbieterin übertragen. Die Mindestanlage beträgt 10.000 Euro; zusätzlich ist ein Agio von bis zu 2 Prozent fällig.

Solvium verfügt seit der Unternehmensgründung 2011 über einen ausgezeichneten Track Record. Mit mehr als 25 Mitarbeitern in Deutschland betreut Solvium Kunden mit insgesamt über 11.000 geschlossenen Verträgen und hat bislang mehr als 280 Millionen Euro Anlegerkapital investiert. Alle Miet-, Zins- und Rückzahlungen, mittlerweile mehr als 80 Mio. Euro, wurden planmäßig und pünktlich geleistet. Das Unternehmen wird geleitet von den Geschäftsführern Marc Schumann und André Wreth. Jürgen Kestler und André Wreth sind Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH.

Quelle: Solvium Capital

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Metaanalyse Immobilien Deutschland März 2020

©shutterstock

Rezession der deutschen Wirtschaft
Metaanalyse Immobilien Deutschland
Zürich, 27. März 2020 (OPM): Um dem erhöhten Informationsbedarf angesichts der durch die Corona-Krise verursachten Unsicherheit gerecht zu werden, publiziert Fahrländer Partner (FPRE) seine Metaanalyse Immobilien Deutschland ab sofort monatlich anstatt wie bisher quartalsweise.

Die Metaanalyse stellt eine Aufbereitung wesentlicher konjunktureller und immobilienmarktrelevanter Kennzahlen dar und soll es dem Leser erlauben, sich einen schnellen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen und Prognosen in diesen Bereichen zu verschaffen.
Seit Anfang 2019 veröffentlicht FPRE die „Metaanalyse Immobilien Deutschland“ mit wichtigen Kennzahlen zu konjunkturellen Rahmenbedingungen, Angebots- und Nachfrageindikatoren, Zins- und Preisentwicklungen sowie Prognosen, die den deutschen Immobilienmarkt und seine Teilmärkte betreffen. Bislang wurde die Metaanalyse quartalsweise veröffentlicht; seit der Ausbreitung des Corona-Virus und den Maßnahmen zu dessen Eindämmung hat die rasche Verfügbarkeit von Daten deutlich zugenommen. Zudem gibt es fast täglich neue Einschätzungen von Experten, so dass insbesondere Prognosen schneller veralten.
Diese Entwicklung ist momentan besonders eindrucksvoll an den Veröffentlichungen großer deutscher Wirtschaftsforschungsinstitute zu erkennen, die ihre BIP-Wachstums-Prognosen nur wenige Tage nach Veröffentlichung ihrer Frühjahrsgutachten Mitte März nach unten korrigierten. Mit der Krise ist auch die Bandbreite der Prognosen deutlich angestiegen: Während sich die BIP-Wachstumsprognosen ausgewählter Institute im 4. Quartal 2019 für das Jahr 2020 noch zwischen 0,9% und 1,2% befanden, liegt die Bandbreite derselben Institute inzwischen bei -0,1% und -4,5% (siehe Abbildung 1), wobei diese noch nicht die Ergebnisse so genannter „Risiko-Szenarien“ beinhalten. Diese unterstellen länger anhaltende Beeinträchtigungen für Teile der Wirtschaft, als dies in den „Basisszenarien“ der Fall ist, und gehen dementsprechend von einer noch stärkeren Rezession der deutschen Wirtschaft aus.
Vor dem Hintergrund des erhöhten Informationsbedarfs der Marktteilnehmer sowie der schnelleren Verfügbarkeit neuer Analysen und Prognosen wegen publiziert FPRE die Metaanalyse Immobilien Deutschland ab sofort monatlich. Zudem wurde die Metaanalyse um zeitnahe konjunkturelle Indikatoren erweitert, um die aktuellen Entwicklungen besser abzubilden.
Die Metaanalyse Immobilien Deutschland wird laufend weiterentwickelt.

Quelle: Dr. Stefan Fahrländer – Fahrländer Partner AG

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Jahresabschluss 2019: Hahn Gruppe steigert den Konzerngewinn nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr

Bergisch Gladbach, 27. März 2020 (OPM): Die HAHN-Immobilien-Beteiligungs AG (Hahn Gruppe) konnte im Geschäftsjahr 2019 das gute Konzernergebnis des Vorjahrs nochmals verbessern. Der Konzerngewinn nach Steuern lag bei 5,5 Mio. Euro (Vorjahr: 5,0 Mio. Euro) und bewegte sich damit innerhalb der prognostizierten Bandbreite. Zu der guten Geschäftsentwicklung trug insbesondere das Neugeschäft bei. Mit einem eingeworbenen Eigenkapital von rund 445 Mio. Euro und einem Immobilien-Transaktionsvolumen in Höhe von 546 Mio. Euro wurden Bestmarken gesetzt und die Vorjahreswerte deutlich übertroffen.

Thomas Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe: „Der Erfolg der Hahn Gruppe baut darauf auf, dass wir mit unseren Kompetenzen im Asset und Investment Management sowie einer eigenen Kapitalverwaltungsgesellschaft alle wichtigen Wertbeiträge für ein nachhaltig erfolgreiches Immobilieninvestment aus einer Hand anbieten können. Diese ganzheitliche Kompetenz wird am Markt zunehmend nachgefragt, sowohl von institutionellen Investoren als auch von privaten Anlegern.“

Das verwaltete Immobilienvermögen erhöhte sich zum Jahresende 2019 auf 3,0 Mrd. Euro (31.12.2018: 2,8 Mrd. Euro). Auf dieser Basis wurde eine weitere Steigerung der Managementgebühren um 3,8 Prozent auf 19,5 Mio. Euro verzeichnet. Den größten Beitrag zu diesem Zuwachs leisteten das Portfolio- und das Asset-Management der Hahn Gruppe. In Verbindung mit einer Vermietungsleistung von 93.000 m² konnte die hohe Vermietungsquote von über 98 Prozent zum Jahresende bestätigt werden.

Das Eigenkapital nahm zum 31. Dezember 2019 gegenüber dem Jahresende 2018 auf 51,0 Mio. Euro zu. Bereinigt um die stichtagsbedingt ausgewiesenen Vorratsimmobilienbestände belief sich die Eigenkapitalquote auf 42,4 Prozent (Vorjahr 49,8 Prozent). Vor dem Hintergrund der guten Ertragslage schlagen der Vorstand und der Aufsichtsrat der Hauptversammlung die Zahlung einer Dividende in Höhe von 0,23 Euro je Namensaktie vor (Vorjahr: 0,23 Euro).

Ausblick

Thomas Kuhlmann: „Der Konzern befindet sich in einer guten wirtschaftlichen Ausgangsposition, um bestehende und zukünftige Verpflichtungen zu erfüllen und seine strategischen Ziele zu erreichen. Auf Grundlage der im Geschäftsbericht aufgestellten Prognosen erwarten wir für das Geschäftsjahr 2020 ein Ergebnis nach Steuern, das sich in einer Bandbreite zwischen 5,5 und 6,0 Mio. Euro bewegen wird. Dabei streben wir an, Neuinvestitionen mit einem Volumen von 275 Mio. Euro für unsere Immobilienfonds zu tätigen.“

Dieser Ausblick basiert auf der Planung vor der sprunghaften Ausweitung der Corona-Pandemie. Es ist derzeitig nicht abschließend zu beurteilen, welchen Einfluss das Virus auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung haben wird. Kommt es durch die Pandemie zu einem deutlichen Konjunktureinbruch, wird dies auch den Geschäftsverlauf der Hahn Gruppe im Jahr 2020 beeinflussen.

Jörn Burghardt, Mitglied des Vorstands der Hahn Gruppe: „Unser starker Fokus auf großflächige Handelsimmobilien wird sich auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten stabilisierend auswirken: Unsere Ankermieter aus dem großflächigen Einzelhandel dienen überwiegend der Grundversorgung der Bevölkerung. Sie sind deshalb von den aktuellen Schließungsanweisungen überwiegend ausgenommen.“

Den Jahresabschluss 2019 finden Sie unter www.hahnag.de.

Quelle: Hahn Gruppe

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ZIA verlangt mehr Ausgewogenheit beim Mietenmoratorium

Berlin, 23.03.2020 (OPM): „Mit atemberaubendem Tempo bemühen sich die Bundesregierung und die Immobilienwirtschaft ausgewogene Lösungen für ein Mietenmoratorium und Hilfsprogramme zu finden”, kommentierte der Präsident des Zentralen Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, Dr. Andreas Mattner die heutigen Beschlüsse des Kabinetts.

Es gebe dabei gute und schlechte Weiterentwicklungen. So sei der Erstentwurf zum “Mietenmoratorium” ausgewogener gewesen, so Mattner. Dort seien auch die Lasten etwa für Verpflichtungen des Vermieters z.B. Stromzahlung auf alle Mietverhältnisse, nicht nur Verbraucher berücksichtigt gewesen.

„Positiv ist die Übernahme unseres Vorschlages für die Geltung der Vorschriften erst mal nur für drei Monate. Jeder Tag zählt, um am Ende der Branche, die 10 Prozent der Arbeitnehmer beschäftigt, vor Massenpleiten zu bewahren.“ Wichtig sei es, die Frist zur Nachzahlung der versäumten Miete auf fünf Jahre zu strecken. Alles andere sei unrealistisch für Vermieter und Mieter. 

Mattner kritisierte: „Bei den Hilfsprogrammen muss die Mitte zwischen den kleinen Unternehmen und den großen ab 2000 Mitarbeitern, in der sich die Branche überwiegend bewegt, noch stärker berücksichtigt werden. Alle Beteiligten müssen auch nach Verabschiedung aller Gesetze und Programme weiter an Änderungen arbeiten.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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