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EURAMCO beweist hohe Immobilienkompetenz in Österreich

Aschheim (bei München), 19.02.2020(OPM): Bereits seit 2001 ist EURAMCO in Österreich aktiv und hat in dieser Zeit rund 276.000 Quadratmeter mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 728 Millionen Euro bewegt. Im vergangenen Jahr wurden an die Anleger Auszahlungen in Höhe von 15,9 Millionen Euro geleistet. Im Durchschnitt sind das 11,6 Prozent bezogen auf das Eigenkapital der fünf noch aktiven Fondsgesellschaften.

Aktuell managen die Sachwert-Spezialisten aus Aschheim rund 126.000 Quadratmeter in Österreich, hauptsächlich Büroflächen in Wien. Mit einer Vermietungsquote von 96 Prozent über alle Objekte bestätigen sie eine hohe Auslastung. In den vergangenen fünf Jahren hat EURAMCO 55.000 Quadratmeter neu vermietet, davon 22.400 Quadratmeter allein im Jahr 2019. Dies entspricht rund 18 Prozent der aktuell von EURAMCO in Österreich gemanagten Flächen.

„Die Zufriedenheit unserer Investoren mit der guten Vermietungssituation und der stabilen Entwicklung motiviert uns, weiter erfolgreich Österreich-Immobilien zu managen“, beschreibt Jürgen Göbel, Geschäftsführer der EURAMCO Holding GmbH, die aktuelle Situation. „Auch für das laufende Jahr erwarten wir positive Nachrichten für die Investoren unserer Österreich-Fonds.“

Der österreichische Immobilienmarkt und insbesondere die Hauptstadt Wien sind für deutsche Anleger weiterhin attraktiv: Wien hält hinsichtlich Wirtschaftskraft und Übernachtungszahlen leicht mit deutschen Metropolen mit und bietet als Tor zu den CEE-Ländern wichtige Standortvorteile für international tätige Unternehmen. Die österreichische Hauptstadt punktet mit einer stabil positiven Einwohnerentwicklung und einem aktiven Büromarkt. Der Bestand von 11,2 Millionen Quadratmetern spielt in derselben Liga wie Hamburg (13,9 Millionen Quadratmeter), Frankfurt (11,6 Millionen Quadratmeter) oder Stuttgart (8,0 Millionen Quadratmeter). Der Multiplikator für Büroobjekte in Toplagen beträgt 31, in den deutschen Metropolen liegt er zwischen 30 und 36. Der stabile Büroimmobilienmarkt bietet zuverlässi-ge rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen. Der positive Track Record von EURAMCO zeigt, dass sich auf Basis der günstigen Rahmenbedingungen in Österreich durch kompetentes Asset Management attraktive Ergebnisse erzielen lassen.

Quelle: EURAMCO Holding GmbH

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Mietendeckel: Normenkontrollklage bringt Rechtssicherheit

Berlin, 18.02.2020(OPM): Zur anstehenden Normenkontrollklage kommentiert Dr. Andreas Mattner, Präsident des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft:

„Die Normenkontrollklage ist ein gutes Zeichen für die zahlreichen Vermieter und Mieter, die der rotrotgrüne Senat in Berlin mit dem Mietendeckel verunsichert. Sie dient dem sozialen Frieden. Es ist nicht auszudenken, was zulasten der Mieter passiert, wenn erst nach Jahren feststeht: alle Mietzahlungen waren verfassungswidrig. Insofern freuen wir uns über diesen Beschluss und hoffen, dass den nicht verfassungskonformen Vorstellungen bald ein Ende bereitet werden wird. Der Mietendeckel setzt die Mechanismen der sozialen Marktwirtschaft außer Kraft und verstärkt die Wohnungsknappheit, erhöht die Konkurrenz um bezahlbares Wohnen und führt zu einem Modernisierungsstau.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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PROJECT legt offenen Spezial-AIF mit »Develop and hold«-Strategie auf


Jürgen Uwira, Geschäftsführer PROJECT Real Estate Trust GmbH

Bamberg, 20.01.2020 (OPM): Im Dezember 2019 hat der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist PROJECT Investment von zwei Versicherungsgesellschaften Kapitalzusagen in Höhe von 100 Millionen Euro für den offenen Spezial-AIF »WohnInvest MS Fonds« erhalten. Mit dem Kapital soll im Fonds ein Mietwohnungsportfolio in ausgewählten deutschen Metropolregionen erworben, entwickelt und langfristig vermietet werden.

»Die strategische Ausrichtung wurde eng mit den Investoren abgestimmt. Der Fokus liegt auf der Schaffung von bezahlbarem und nachhaltig effizient zu bewirtschaftendem Wohnraum, der niedrige Instandhaltungsrisiken, Energieeffizienz sowie einen zeitgemäßen Wohnungsmix mit optimierten Grundrissen und beste Verkehrsanbindungen aufweist«, so Jürgen Uwira, Geschäftsführer der auf institutionelle Immobilieninvestments spezialisierten PROJECT Real Estate Trust GmbH. Im Januar 2020 wurden die ersten beiden Investitionen in der Metropolregion Berlin mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von insgesamt rund 62,5 Millionen Euro getätigt. Auf einem rund 8.400 qm großen Baugrundstück in Hohen Neuendorf nördlich von Berlin ist der Bau von Geschosswohnungen und Townhäusern mit variierenden Geschosshöhen geplant. In Teltow südwestlich der Bundeshauptstadt plant PROJECT die Errichtung eines Wohn- und Geschäftshauses auf einem circa 6.500 qm großen Baugrundstück in mehrgeschossiger Bauweise. Im Erdgeschoss sind sowohl Flächen für großflächigen Einzelhandel wie zum Beispiel Nahversorger, als auch kleinteilige Flächen wie beispielsweise für eine Bäckerei vorgesehen. Insgesamt sollen rund 5.000 qm Wohnfläche sowie Gewerbeflächen mit über 2.500 qm Nutzfläche entstehen.

»Develop and hold«-Strategie als Antwort auf angespannte Investmentmärkte zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum

In den Metropolregionen fehlt es an bezahlbarem Wohnraum. Die fundamentalen Ungleichgewichte zwischen geringem Wohnungsangebot bei gleichzeitig hoher Nachfrage in den Metropolregionen werden sich nur sehr langfristig wieder angleichen. Der zunehmende Wettbewerb um fertiggestellte Immobilien führt zu Transaktionshindernissen. Zu nennen sind insbesondere ein hoher Risikotransfer auf den Käufer, hohe Preise bzw. unterschiedliche Preisvorstellungen zwischen Käufer und Verkäufer. »Die Kombination aus Immobilienentwicklung und langfristiger Bewirtschaftung ist ein Lösungsweg, der Produktknappheit zu begegnen und in ausgewählten Lagen bezahlbaren Mietwohnraum in den Metropolregionen zu schaffen«, so Uwira.

Generierung eines attraktiven langfristigen Cash-Flows

Der »WohnInvest MS Fonds« wird von der PROJECT Investment AG verwaltet. Als Verwahrstelle fungiert die CACEIS Bank S.A., Germany Branch. Mit der Fokussierung auf die eigene Entwicklung von bezahlbaren Mietwohnimmobilien zur langfristigen Vermietung in deutschen Metropolregionen soll ein langfristiger Cash-Flow mit entsprechenden Ertragsausschüttungen von durchschnittlich circa 4,5 Prozent p.a. generiert werden. Dabei soll das aufzubauende Mietwohnungsportfolio in Abstimmung mit den Investoren mit bis zu 100 Millionen Euro Eigenkapital und circa 80 Millionen Euro Fremdkapital finanziert werden. Die Laufzeit ist offen und abhängig von der Haltedauer der Immobilien.

Quelle: PROJECT Real Estate Trust GmbH

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PROJECT »Metropolen 18«: Anleger zeichnen 100 Millionen Euro Fondskapital

©Project Investment Alexander Schlichting

Bamberg, 05.02.2020 (OPM): Der am 1. Juli 2018 aufgelegte Alternative Investmentfonds (AIF) »Metropolen 18« mit Schwerpunkt auf Wohnimmobilienentwicklungen erfreut sich nachhaltig hohen Zuspruchs. Jetzt hat der zum 30. Juni 2020 schließende Immobilienfonds das Volumen von 100 Millionen Euro Eigenkapital übertroffen. 

Im September 2018 konnte bereits wenige Wochen nach Platzierungsstart der schwerpunktmäßig in die Entwicklung von Neubauwohnungen investierende AIF erste Ankäufe tätigen und den konzeptionsbedingten Blind Pool-Charakter ablegen. Für Investoren bedeutete dies bereits nach kurzer Platzierungsphase Klarheit über die Investitionsobjekte. Inzwischen befinden sich 29 Immobilienentwicklungen in den Metropolen Berlin, Frankfurt, Hamburg, Nürnberg, Düsseldorf und Wien im Fondsportfolio. Kapitalanleger profitieren damit von einem breit diversifizierten Fundament an renditeversprechenden Investitionsobjekten. Privatinvestoren haben den Einmalzahlungsfonds inzwischen über 2.700 mal gezeichnet. »Metropolen 18 zählt damit bereits heute zu den erfolgreichsten Anlageprodukten unseres Hauses. Wir gehen davon aus, dass wir zum Platzierungsende am 30. Juni 2020 ein Volumen von bis zu 150 Millionen Euro im AIF erzielen«, so Alexander Schlichting, geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH. Die PROJECT Investment Gruppe verwaltet im historischen Rückblick über 1,2 Milliarden Euro Eigenkapitalvolumen und zählt dem unabhängigen Analysehaus Scope zufolge im Jahr 2020 zu Deutschlands besten Asset Managern im Bereich Retail Wohnungsbau. Im Mittelpunkt des »Metropolen 18« steht ein konsequent auf Sicherheit basierendes Anlagekonzept, alle Neubauentwicklungen werden ohne Fremdfinanzierungspartner realisiert.

Kapitalmarkt begünstigt Immobilienbeteiligungen

Die Gründe für die Beliebtheit von »Metropolen 18« liegen in der auf Stabilität und Diversifikation gebauten Sicherheitsarchitektur sowie in der Anlagesituation auf den Finanzmärkten: Angesichts der seit Jahren andauernden Politik niedrigster Zinsen sind klassische Geldanlagen wie Bundesanleihen oder Festgelder nicht mehr renditebringend. Demzufolge begeben sich Anleger auf die Suche nach Alternativen. Im Segment der Immobilienbeteiligungen werden sie fündig, denn Immobilienentwicklungsfonds wie »Metropolen 18«bieten eine Partizipation am weiterhin boomenden Markt für neu gebaute Eigentumswohnungen in den Metropolen.

Aussichten im Wohnungsneubau bleiben attraktiv

Studien[1] zufolge fehlen weiterhin hunderttausende Wohnungen in Deutschland, wo seit Jahren zu wenig gebaut wird. »Staatliche Eingriffe wie Mietendeckel ändern an der Knappheit auf dem Wohnungsmarkt nichts«, sagt Schlichting und ergänzt: »Rendite gibt es heutzutage nicht, ohne etwas mehr in ein kontrolliertes Risiko zu gehen. Der inzwischen vollregulierte Beteiligungsmarkt bietet auch privaten Anlegern in Form von Alternativen Investmentfonds mit überschaubaren Anlagesummen die Möglichkeit, ähnlich wie institutionelle Investoren zu agieren und an der gesamten Wertschöpfungskette der Immobilienentwicklung zu partizipieren, ohne selbst Finanzierungs-, Bau-, Vermietungs- und Vermarktungsrisiken tragen zu müssen.« Noch bis zum 30. Juni dieses Jahres können sich Anleger mit einem Einmalbeitrag ab 10.000 Euro beteiligen. Laufzeitende des AIF ist der 30. Juni 2029. Weitere Informationen unter www.metropolen18.de.

Quelle: PROJECT Investment Gruppe

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Mietendeckel: Enteignung durch die Hintertür wird Realität

Berlin, 30.01.2020 (OPM): Das Berliner Abgeordnetenhaus hat den Mietendeckel beschlossen.

Für die Mieterinnen und Mieter in der Hauptstadt ist dies aus Sicht des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, ein Beschluss mit fatalen Wirkungen. „Nach unserer Einschätzung bleibt der Mietendeckelgesetzentwurf auch in geänderter Fassung zumindest formell verfassungswidrig“, sagt ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner. „Jetzt braucht es schnellstmöglich die Normenkontrollklage. Denn der Mietendeckel wird auf dem Rücken zahlreicher Mieterinnen und Mieter ausgetragen. Zudem bringt der Mietendeckel die Altersvorsorge vieler Menschen in Deutschland in Gefahr, denn die kalkulierten Mieteinnahmen werden substanziell gemindert und führen zu Finanzierungsschwierigkeiten bei laufenden Krediten. Der Mietendeckel sorgt für einen immensen Vertrauensverlust bei den Investoren. Wohnungsbauvorhaben werden unkalkulierbar – Investoren ziehen sich zurück und Modernisierungen werden gestoppt – auf Kosten des Klimaschutzes und zu Lasten des Wohnungsbestandes.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Rekordausschüttungen für HTB-Anleger

Bremen,05.02.2020 (OPM): Anleger der Bremer HTB Gruppe, die zu den Pionieren und erfahrensten Akteuren im Zweitmarktzählt, können sich erneut überhohe Ausschüttungen für das vergangene Geschäftsjahr freuen.

Mit mehr als 23,6 Mio. Euro Ausschüttungen für das Geschäftsjahr 2019 wurde ein neuer Rekord für die inzwischen mehr als 8.000 Investoren erzielt. Bemerkenswert ist der hohe Anteil von Sonderausschüttungen in Höhe von ca. 3,6 Mio. Euro für das abgelaufene Geschäftsjahr. Der neue Bestwert ist ein weiterer Belegfür die erfolgreiche Investitionsstrategie der HTB Gruppe. Im Ergebnis haben die Anleger der Zweitmarktfonds Ausschüttungen von 4 Prozent bis zu 20 Prozent für das Geschäftsjahr 2019 erhalten. Auch die Anleger des aktuellin der Platzierung befindlichen Immobilien Zweitmarkt AIF HTB 10. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio GmbH & Co. KG bekamen bereits die Vorabverzinsung für 2019 in Höhe von 2 Prozent p. a. ausgezahlt. Der Fonds sieht während seiner neunjährigen Laufzeit nach Vollinvestition jährliche Auszahlungen zwischen 3 und 8 Prozent und damit einen Rückfluss vor Steuern von rund 158 Prozent des eingelegten Kapitals vor. HTB hat im Jahr 2019 auch am Erstmarkt einen eindrucksvollen Erfolg erzielt: Der erste Einzelobjektfonds der Produktreihe Strategische Handelsimmobilie Plus (SHP) wurde nach rund 6 Jahren Laufzeit mit einem Rückfluss von circa 185 Prozent für die Anleger aufgelöst.

Quelle: HTB Hanseatische Fondshaus GmbH

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ÖKORENTA antwortet mit ÖKOstabil7 auf starke Nachfrage! Beteiligung an Wind- und Soalarparks

  • ÖKOstabil 7
  • 8,4 Mio. EURO sind bereits investiert

Aurich, 29. Januar 2020 (OPM): Aktuell bieten die erfahrenen Auricher Fondsinitiatoren professionellen und semiprofessionellen Investoren die Beteiligung an einem breit gestreuten Portfolio an Wind- und Solarparks an.
Das geplante Fondsvolumen des inländischen Spezial-AIF ÖKORENTA ÖKOstabil 7 beträgt bis zu 50 Mio. Euro. Der Fonds kommt ohne Initialkosten aus. Die Investitionsquote umfasst 100 Prozent. Eine Beteiligung ist ab einer Summe von 200.000 Euro (ohne Agio) möglich.

„Mit unserem ÖKOstabil 7 antworten wir auf die große Nachfrage professioneller Anleger nach Beteiligungen in der Assetklasse der Erneuerbaren Energien“ so Jörg Busboom, Geschäftsführer der ÖKORENTA.

Hier finden Sie verlinkt:

Quelle: Ökorenta GmbH

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BVT punktet 2019 insbesondere im US-Segment

München, 27.Januar 2020 (OPM): Die BVT Unternehmensgruppe, München, konnte im vergangenen Jahr bei professionellen, semi-professionellen und Privatanlegern insgesamt 146 Millionen Euro Eigenkapital platzieren. Einen Schwerpunkt bildete erneut die Anlageklasse US-Immobilien, in der 2019 erstmals seit 10 Jahren auch wieder eine Beteiligungsmöglichkeit für Privatanleger angeboten wurde. Auch 2019 überwog der Anteil professionellerund semiprofessionellerAnleger, das Geschäft mit Privatanlegernkonnte jedoch deutlich ausgebaut werden. Den Investitionsschwerpunkt bildete erneut die Anlageklasse US-Immobilien, in der BVT seit 1976 aktiv ist. Neben zwei Beteiligungen für institutionelle Investoren, die beide zum Jahresende geschlossen wurden, hatte BVT erstmals seit 10 Jahren wieder eine Beteiligungsmöglichkeit für Privatanleger im Angebot. Der Publikums-AIF im Rahmen der BVT Residential USA Serie ermöglicht die Investition in die Entwicklung zweier Class-A-Apartmentanlagen in Florida. Innerhalb von gut 6 Monaten konnten die rund 41 Millionen USD Eigenkapital eingeworben und der Fonds bereits zum Jahresende geschlossen werden. Derzeit sind bereits Folgefonds der Residential-USA-Serie in Vorbereitung, ein Angebot für Privatkunden ist noch für das erste Quartal vorgesehen. Bei Privatkunden wurden zudem Multi-Asset-Portfoliofonds sowie ein Zweitmarkt-portfoliofonds platziert. Im Bereich der professionellen und semiprofessionellen Anleger lancierte BVT im vierten Quartal neue Spezial-AIF: Die beiden Folgefonds der Zweitmarktserie fokussieren Immobilienbeteiligungen aus den Bereichen Büro bzw. Handel und sonstige Nutzungsarten, die am Zweitmarkt erworben werden. Ebenfalls neu in den Vertrieb kam ein erster Spezial-AIF im Rahmen der Ertragswertfondsserie mit Fokus auf gemischt genutzte Immobilien in wachstumsstarken Regionen Nordrhein-Westfalens. Darüber hinaus bot BVT institutionellen Investoren im Rahmen des Spezial-AIF TS PE Pool II eine Investitionsmöglichkeit in ausgewählte Private-Equity-Zielfonds. In diesem Jahr hat BVT bereits einen neuen Publikums-AIF mit Fokus auf nachhaltige Energie und Infrastruktur präsentiert, mit dem Privatanlegerden Sachwertanteil ihres Gesamtvermögens diversifiziert und insbesondere nachhaltig strukturieren können. Das jahrzehntelange Engagement der BVT bei Investitionen in BVT Unternehmensgruppe Leopoldstrasse 780802 München Telefon: +49 89 381 65-0 Telefax: +49 89 381 65-201 E-Mail: info@bvt.de Internet: www.bvt.de regenerative und nachhaltige Energien bildet hierfür eine solide Grundlage. Zudem hat sich die derigo GmbH & Co. KG als Kapitalverwaltungsgesellschaft der BVT 2019 den UN-„Principles for Resonsible Investments“(UNPRI) verschrieben und sich bei Investitionen diesem ethischen Rahmen verpflichtet. „Insgesamt sehe ich für die geschlossenen AIF vielversprechende Zukunftsper-spektiven. Ich bin überzeugt, dass gut konzipierte Produkte, die auf einer soliden und transparenten Grundlage fußen, in Zukunft stark nachgefragt seinwerden“, so Tibor von Wiedebach und Nostitz-Jänkendorf, Geschäftsführer der BVT Holding.

Quelle: BVT Holding GmbH & Co. KG

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Hahn Gruppe kauft großes SB-Warenhaus in Langenfeld

Bergisch Gladbach, 27. Januar 2020 (OPM): Die Hahn Gruppe hat ein SB-Warenhaus und benachbarte Immobilien in Langenfeld, Rheindorfer Straße, Nordrhein-Westfalen, erworben. Verkäufer der Immobilien sind deutsche private Eigentümergesellschaften. Die Rechtsanwaltkanzlei ROTTHEGE WASSERMANN war bei der Transaktion beratend tätig. BRAND BERGER unterstützte bei der technischen Prüfung. Der Objektübergang hat zum 31. Dezember 2019 stattgefunden.

Das im Jahr 1983 erbaute und zuletzt im Jahr 2011 modernisierte SB-Warenhaus verfügt über eine Mietfläche von 15.700 m². Langfristiger Ankermieter ist der Betreiber real, der einen Teil seiner Flächen an Konzessionäre untervermietet hat. Bei diesen, in der Mall angesiedelten Betrieben handelt es sich um eine Apotheke, eine Bäckerei und zahlreiche Anbieter aus der Gastronomie. Zu den weiteren Mietern des Objekts zählen mehrere Dienstleistungsunternehmen. Die Grundstücksfläche von rund 55.500 m² bietet Platz für ca. 870 PKW-Stellplätze.

Langjährig etablierter Standort in einer bevölkerungsreichen Region

Das Objekt befindet sich südlich der Langenfelder Innenstadt an der Rheindorfer Straße, die eine der Hauptverkehrsstraßen der Stadt ist. Der Standort profitiert von den Synergien des angrenzenden Einzelhandels und seiner guten Verkehrsanbindung. Das SB-Warenhaus verfügt über ein großes Einzugsgebiet und eine exzellente Wettbewerbsstellung. Hinsichtlich des umfassenden Warenangebotes und der hohen Kundenfrequenzen handelt es sich um den dominierenden Lebensmittel-Standort der Region.

Die Stadt Langenfeld zählt rund 60.000 Einwohner. Sie befindet sich im Südwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und weist ein überdurchschnittliches Kaufkraftniveau auf. Die gleichfalls überdurchschnittliche Einzelhandelszentralität unterstreicht die Bedeutung Langenfelds als Einkaufsort. Mit Zugang zu drei Bundesautobahnen und einem direkten S-Bahn-Anschluss an Köln und Düsseldorf ist die Stadt verkehrstechnisch optimal angebunden.

Auflage eines neuen Publikums-AIF geplant

Die Core-Immobilie SB-Warenhaus Langenfeld ist für die spätere Vermarktung als Immobilienfondsinvestment vorgesehen. Die Hahn Gruppe plant den öffentlichen Vertrieb eines neuen Publikums-AIFs zu Beginn des zweiten Quartals 2020.

Quelle: Hahn Gruppe

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Damoklesschwert des drohenden Berliner Mietendeckels lässt Kaufpreise und Mieten von Neubaueigentumswohnungen unbeeindruckt

©Project Research

Bamberg, 22.01.2020 (OPM): Berlin debattiert weiterhin über Sinn und Unsinn eines Mietendeckels. Währenddessen bestätigt die aktuelle Marktstudie von PROJECT Research auch im vierten Quartal 2019 steigende Kaufpreise bei Neubaueigentumswohnungen in der Spreemetropole als auch in allen sieben weiteren untersuchten Metropolregionen. Mit zweistelligen Zuwachsraten sind die Stadtgebiete von Düsseldorf und Köln Spitzenreiter.

Trotz der aktuellen Mietendeckeldebatte weist die Bundeshauptstadt in Q4/2019 weiterhin ein stabiles preisliches Wachstum im Verhältnis zum Vorjahresquartal auf. Seit Dezember 2018 sind die Kaufpreise um 6,7 Prozent auf einen Quadratmeterpreis von 6.761 Euro im Dezember 2019 gestiegen. Im vorherigen Quartal Q3/2019 lag der durchschnittliche Quadratmeterpreis bei 6.674 Euro. Dies entspricht einem leichten Anstieg von 1,3 Prozent.

Berliner Bestandsmieten steigen

Ein volatiles Bild zeichnen die Neubaumietpreise: War die Entwicklung von Q3/2018 auf Q3/2019 noch leicht negativ (–1,6 Prozent), sind die Mietpreise zwischen Q4/2018 und Q4/2019 deutlich gestiegen (+8,6 Prozent). Auch beim Blick auf die Bestandsmieten ergibt sich ein Anstieg, der im Vorjahresvergleich (+0,8 Prozent) als auch im Vergleich zu Q3/2019 (+0,9 Prozent) jedoch deutlich moderater ausfällt als die Neubaumietpreise. Bis Q2/2019 war die Bestandsmietpreisentwicklung in den letzten Jahren meist konstant positiv. Im dritten Quartal 2019 sanken die Preise plötzlich um 0,30 Euro/qm, was als Effekt des angekündigten Mietendeckels gedeutet werden konnte, der in Q2/2019 bekannt wurde. »In Q4/2019 sind die Bestandsmieten wieder leicht angestiegen, was darauf hindeuten könnte, dass die Effekte des angekündigten Mietendeckels noch nicht spürbar sind bzw. weniger stark ausfallen«, so Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung der PROJECT Real Estate AG.

Verlangsamung am Main, Preisboom am Rhein

Gegenüber der Studie Q3/2019 hat sich der Kaufpreisanstieg im Frankfurter Stadtgebiet von 10,1 Prozent auf 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal verlangsamt. Im Düsseldorfer Stadtgebiet stiegen die Preise im vierten Quartal 2019 dagegen mit 12,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zweistellig, dicht gefolgt von Köln mit einem Anstieg von 11,9 Prozent. Im Mittel kostete damit ein Quadratmeter in Düsseldorf 7.399 Euro und in Köln 5.770 Euro. München liegt mit einer Kaufpreissteigerung von 7,7 Prozent im Stadtgebiet auf dem dritten Rang. Durchschnittlich lag der Angebotspreis für einen Quadratmeter bei 10.239 Euro. »In der Spitze wurde mit einem maximalen Angebotspreis von 22.627 Euro mehr als das Doppelte im Verhältnis zum durchschnittlichen Angebotspreis aufgerufen«, so Schindler. Berlin markiert mit einem maximalen Quadratmeterpreis von 20.244 Euro Platz zwei im Ranking der teuersten Städte. Frankfurt liegt mit 17.813 Euro derzeit auf dem dritten Platz.  Der maximale Quadratmeterpreis ergibt sich aus dem Durchschnitt der Angebote innerhalb eines Objekts.

Die seit 2017 quartalsweise von PROJECT Research veröffentlichte Studie »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen« analysiert die Angebotskaufpreise im privat finanzierten Geschosswohnungsbau für die Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Nürnberg, Düsseldorf, Köln und Wien. Weitere Informationen unter www.project-research.de.

Quelle: PROJECT Research

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