München, 21. März 2018 – Europas führender Co-Working-Anbieter kommt nach Köln: Spaces mietet rund 2.200qm in der Gertrudenstraße 30-36. Das Gebäude wird bis Jahresende komplett renoviert und nach modernsten Standards für Spaces neu ausgebaut. Die Eröffnung ist im Dezember 2018 geplant.

Die RheinReal Immobilien GmbH war hier im Auftrag der BVT Ertragswertfonds Nr. 1 GmbH & Co. KG, München, der Eigentümerin der Immobilie, in einer Landlord Representation Funktion vermittelnd tätig.

Das Projekt war, auch wenn es die herausragende Lage am zentralen Kölner Willy-Millowitsch-Platz zunächst nicht vermuten lässt, äußerst herausfordernd, da die Struktur und Ausstattung der Immobilie durch die jahrzehntelange Nutzung als Verlagsgebäude mit konservativer Grundrissgestaltung den Akteuren viel Fantasie und neue Lösungsansätze für anspruchsvolle Problemstellungen abverlangte.

Potenziellen Nutzern werden rund 250 flexible Arbeitsplätze zur Verfügung stehen, wobei neben Arbeitsplätzen im offenen CoWorking-Bereich auch Einzelbüros und Meetingräume angeboten werden. Abgerundet wird das Angebot von einem integrierten Business Café, das allen Nutzern als zentraler Anlaufpunkt dienen wird. Gegründet 2006 in Amsterdam, betreibt Spaces weltweit rund 85 Co-Working-Center. Bis Ende 2018 soll die Zahl der CoWorking-Center auf über 200 weltweit steigen. In Deutschland sind derzeit Spaces-Eröffnungen in Düsseldorf, Hamburg, Köln und Berlin geplant, München und Stuttgart sollen bis Ende 2018 ebenfalls folgen.

„Einmal mehr konnten wir in Zusammenarbeit mit unseren Partnern die Diversifikationsstrategie unserer Ertragswertfonds Serie durch ein innovatives, mieterorientiertes Nutzungskonzept nachhaltig sichern“, so Michael Guggenberger, Leiter Fonds- und Assetmanagement Immobilien Deutschland bei BVT in München.

Die auf Immobilien mit breiter Mieterstreuung in NordrheinWestfalen fokussierte Ertragswertfonds Serie umfasst mittlerweile über 25 Objekte, die vom BVT-eigenen Propertymanagement Team in Köln betreut werden.

Quelle: BVT Unternehmensgruppe, Pressemitteilung vom 21. März 2018