München, 09. Juli 2018 – Wealthcap plant im Jahr 2018 rund 735 Millionen Euro an seine Privatkunden auszuschütten. Das ist die höchste Ausschüttung der gesamten Unternehmensgeschichte.
Die Regelausschüttungen belaufen sich auf 145 Millionen Euro, Sonderausschüttungen aus Verkäufen und Liquidationen tragen mit rund 590 Millionen Euro zum Ergebnis bei. Damit schütten die deutschen Privatkunden-Immobilienfonds von Wealthcap im Schnitt mehr als 4,0 Prozent aus, die in US-Dollar notierten Immobilienfonds weisen eine Ausschüttung von 4,4 Prozent im Durchschnitt aus.
Allein die HFS Deutschland 10 schüttet mit bevorstehenden Objektverkäufen in Frankfurt und Berlin voraussichtlich rund 380 Millionen Euro an seine Anleger aus. Damit werden die Kunden rund 120 Prozent des eingezahlten Kapitals nur aus den Verkäufen dieses Jahres erhalten. Nach dem geplanten Verkauf der letzten Fondsimmobilie in 2019 wird mit einem Gesamtrückfluss von über 210 Prozent gerechnet.
Die HFS Deutschland 16 konnte sehr frühzeitig die gute Marktphase nutzen und alle Objekte des Fonds äußerst gewinnbringend veräußern. Damit wurde ein Gesamtrückfluss von über 241 Prozent und eine IRR von rund 6,8 Prozent erzielt.
Erneut hohe Platzierungsstärke bei Privatkunden
In den ersten sechs Monaten konnte Wealthcap rund 140 Millionen Euro Eigenkapital bei privaten Investoren platzieren. Allein der Fonds Wealthcap Immobilien Deutschland 40 sammelte 71 Millionen Euro ein und wurde damit in weniger als einem halben Jahr ausplatziert. Der Nachfolger Wealthcap Immobilien Deutschland 41 startet nahtlos in den Vertrieb und setzt erneut auf deutsche Wachstumsstädte und -standorte getreu der Investmentphilosophie Future Invest.
Der Wealthcap Immobilien Nordamerika 17 trug mit mehr als 14 Millionen USD zum Platzierungsergebnis bei. Das Multi-Asset-Angebot Wealthcap Portfolio 3 konnte über 38 Millionen Euro einsammeln. Der im März diesen Jahres gestartete Schwesterfonds Wealthcap Private Equity 21/22 erzielte im ersten Halbjahr bereits 18 Millionen Euro.
Quelle:Wealthcap, Pressemitteilung vom 09. Juli 2018