Bamberg, 17.10.2018 – Der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist PROJECT Investment berichtet im Rahmen seiner aktuellen Leistungsbilanz über das Geschäftsjahr 2017 und legt die Stände seiner laufenden und abgeschlossenen Beteiligungsangebote offen. Bei den Immobilienentwicklungen kann das 1995 gegründete Unternehmen weiterhin einen lückenlos positiven Track Record vorweisen.

In der 23-jährigen Unternehmensgeschichte haben die Franken jede Immobilienentwicklung positiv abgeschlossen. Innerhalb von PROJECT Immobilienfonds waren das mit Stand zum Jahresultimo 2017 insgesamt 43 Objektgesellschaften. Das Eigenkapitalvolumen hat mit Stand 31. Dezember 2017 insgesamt 894 Millionen Euro erreicht. Gleichzeitig ist die Zahl der Zeichnungen durch private, semi-professionelle Anleger, Family Offices und institutionelle Investoren von 16.888 auf 20.427 gestiegen. »Bis Ende 2018 ist von einem Anstieg auf etwa 24.000 Zeichnungen auszugehen. Beim Eigenkapitalvolumen werden wir voraussichtlich zum Jahreswechsel die Milliardenmarke übertreffen«, so Ottmar Heinen, Vorstand Vertrieb und Marketing der PROJECT Beteiligungen AG.

Einen neuen Höchststand hat PROJECT bereits beim Verkaufsvolumen seiner in Entwicklung befindlichen Immobilien erreicht. Zum 31. Dezember 2017 waren 97 Objekte mit einem Verkaufsvolumen in Höhe von rund 2,5 Milliarden Euro in der Umsetzung. Mit Stand 30. September 2018 ist die Pipeline um 23 Immobilienentwicklungen auf 120 Objekte im Wert von rund 3,2 Milliarden Euro angestiegen. »Unser Asset Manager PROJECT Immobilien sondiert unsere sieben Investitionsstandorte permanent nach attraktiven Baugrundstücken, die sich für wohnwirtschaftliche oder gewerbliche Immobilienentwicklungen im Bereich Büro und Hotel eignen. Die gut gefüllte Pipeline ankaufsbereiter Grundstücke liegt bei derzeit rund 3,4 Milliarden Euro und sorgt dafür, dass unsere Beteiligungsangebote das zur Verfügung stehende Eigenkapital zügig in weitere Objekte mit hohem Entwicklungspotential investieren können«, so Heinen.

Quelle: PROJECT Investment (Pressemitteilung vom 17.10.2018)