Der Fondsbrief Nr. 378:

  • Im Editorial ärgert sich Fondsbrief-Chefredakteur darüber, dass geschlossene Fonds von Verbraucherschützern immer noch pauschal verteufelt werden. Naja, wer bis heute noch nicht kapiert hat, das sich seit den Zeiten der Steuersparmodelle einiges geändert hat, will es wohl auch nicht begreifen. (S. 1)
  • Gut gestartet, aber so richtig kriegt der offene Immobilienfonds „IniImmo: Wohnen ZBI“ seine PS nicht auf die Straße. Robert Fanderl hat sich den aktuellen Geschäftsbericht angeschaut. (S. 2)
  • Neue Anbieter und innovative Konzepte. Teil drei unserer Serie „Blick zurück“ mit Sachwerte-Modellen aus dem Corona-Jahr 2020. (S. 5)
  • Auf ein Wort I: hep-Chef Thorsten Eitle über Erneuerbare Energien und die Stimmungslage unter den Vertriebspartnern. (S. 10)
  • Auf ein Wort II: Xolaris-Chef Stefan Klaile über die Möglichkeiten einer Service-KVG nach Liechtensteiner Recht. (S.14)
  • Durchschnittsverdiener können sich ein Haus in München schon lange nicht mehr leisten. Warum die finanzielle Belastung grundsätzlich jedoch sogar gesunken ist, rechnet Immobilien-Professor Günter Vornholz vor. (S. 14)
  • Auch in Schrumpfungsregionen steigen die Preise für Eigenheime, hat empirica ermittelt. Die Niedrigzinsen erhöhen dort das Risiko einer platzenden Blase. (S. 16)
  • Rendite spielt für Sparer nur eine untergeordnete Rolle. Daher packen sie ihr Geld am liebsten aufs Sparbuch. Eine Studie der Gothaer Asset Management AG. (S. 17)
  • Finanzberater wollen am Provisionsmodell festhalten. Das ist ein Ergebnis der Plansecur-Umfrage unter Anlage-Experten. (S. 18)
  • Immerhin 32 neue Publikums-AIF hat Scope im vergangenen Jahr gezählt. Im Schnitt war das geplante Eigenkapitalvolumen aber deutlich niedriger als in den Jahren zuvor. (S. 20)
  • Das Letzte. Was haben Verschwörungsmythen mit Erdnussbutter zu tun? Und wie war das eigentlich damals mit den Rosinenbombern? (S. 20)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG