Der Fondsbrief Nr. 379:  

  • Zahlenspiele. Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi die AIF-Umsätze aus dem Corona-Jahr 2020. Ein Minus von 15 Prozent hält er für nicht dramatisch. Außerdem: Hätte Jamestown seinen Fonds durchplatziert, wäre es wahrscheinlich gar nicht zu einem Ergebnis-Rückgang gekommen. (Seite 1)
  • Ausnahme. Jamestown ist das Maß der Dinge im Geschäft mit Publikums-AIF. Der Re-Start des aktuellen Fonds „Jamestown 31“ soll noch einmal 150 Millionen Dollar Anlegerkapital bringen. (Seite 2)
  • Bilanz. Im Gespräch mit dem Fondsbrief berichtet Jamestown-Fondsmanager Fabian Spindler, wie das gelingen soll – obwohl bei den Altfonds nicht immer alles läuft wie geplant. (Seite 5)
  • Marktstudie. Gut 1,2 Milliarden Euro Eigenkapital und 23 neu aufgelegte Publikums-AIF. Das sind die Kernzahlen in der aktuellen Untersuchung von Stefan Loipfinger. Er bedauert die mangelnde Transparenz zahlreicher Anbieter von Finanzprodukten. (Seite 9)
  • Dickes Plus. Monatelang war von den Vertretern und Beratern des Einzelhandels in düsteren Vorhersagen zu hören, wie schlecht es der Branche geht. Und nun das Ergebnis des Statistischen Bundesamtes: Das höchste Umsatzwachstum im vergangenen Jahrzehnt. Prof. Günter Vornholz kommentiert die Lage. (Seite 14)
  • Umdenken. Corona ist nur ein Beschleuniger. Der Einzelhandel muss sich komplett neu aufstellen. In diesem Sinne interpretiert Aengevelt seine Analyse zum Einzelhandelsmarkt. (Seite 15)
  • Peng. Der Hammer fällt seltener. Die anhaltende Niedrigzinsphase betrachtet Argetra als wichtigsten Faktor für den Rückgang der Zwangsversteigerungstermine. Die Quote ist bundesweit immer noch sehr unterschiedlich verteilt. (Seite 16)
  • Rekord-Markt. Investoren haben im vergangenen Jahr vier Milliarden Euro für Pflegeheime und andere Sozialimmobilien ausgegeben. Das berichtet BNP Paribas Real Estate. Die Rendite sank auf durchschnittlich vier Prozent. (Seite 17)
  • ESG-Regeln. Alles klar – keiner weiß Bescheid. Nicht nur Warburg HIH Invest fragt sich, was in Sachen Nachhaltigkeit auf die Immobilienbranche zukommt. (Seite 18)
  • Das Letzte. Gibdat ma die Omma. So sprach das Ruhrgebiet. Bald auch alle, die den Duden lesen? (Seite 20)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG