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Nahversorgung bricht im Corona-Jahr 2020 Umsatzrekord

©Manuel Jahn, Head of Business Development

Frankfurt, 26. Januar 2021 (OPM): Neue bevh-Zahlen bestätigen die Markteinschätzung von Habona Invest
Corona hat der Nahversorgungsbranche in den Stadtteilzentren und Wohngebieten ein Rekordjahr gebracht. Allein der Mehrumsatz, der in den Lebensmittelgeschäften und Drogeriemärkten 2020 zusätzlich getätigt wurde, belief sich nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes auf rund 20 Milliarden Euro, ein Zuwachs von 11 Prozent. Obwohl der Wunsch nach kontaktlosem Einkauf weiterhin hoch ist, kam der Onlinehandel mit Lebensmitteln nach heutigen Daten des bevh (Bundesverband E-Commerce und Versandhandel) kaum über einen Zuwachs von einer Milliarde Euro hinaus. Damit bleibt der Onlinehandel mit einem Anteil von rund 1,3 Prozent am Food-Gesamtumsatz eine Randnotiz.
Auch bei der von den Lockdowns besonders betroffenen innerstädtischen Leitbranche Fashion konnte der Onlinehandel die Verluste nicht ausgleichen – im Gegenteil: die Pro-Kopf-Ausgaben der Deutschen für Schuhe und Bekleidung gingen in den letzten 12 Monaten um gut 40 Prozent zurück.
„Der stationäre Laden bleibt die Bühne des Einzelhandels. Ohne den physischen Kontakt zum Produkt funktioniert auch der Onlinevertrieb nicht,“ so Manuel Jahn, Head of Business Development bei der Habona Invest anlässlich der Bekanntgabe der neuesten Marktdaten.

Quelle: Habona Invest GmbH

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Generationswechsel in der Geschäftsführung der LHI Gruppe erfolgt

26.01.2021 – Der langfristig vorbereitete Generationswechsel in der Führung der LHI Gruppe ist vollzogen. Die Geschäftsführung besteht seit 1. Januar 2021 aus Dr. Nicole Handschuher, Florian Heumann und Markus Niedermeier. Nach einer Übergangsphase, in der das Unternehmen von einem 7-köpfigen Gremium geleitet wurde, haben Oliver Porr, Robert Soethe, Peter Kober und Jens Kramer zum 31. Dezember 2020 ihre Funktion als Geschäftsführer niedergelegt. Alle vier bleiben Gesellschafter des Unternehmens. Oliver Porr und Robert Soethe stehen dem Unternehmen darüber hinaus als Beiräte beratend zur Verfügung.

Dr. Nicole Handschuher kam 2019 neu zur LHI. Davor war sie Risiko- und Finanzvorständin der Sparkasse KölnBonn. Florian Heumann und Markus Niedermeier sind bereits seit vielen Jahren für die LHI tätig. Die Marktverantwortung teilen sich Dr. Nicole Handschuher für die Strukturierten Finanzierungen sowie Markus Niedermeier für die Investmentprodukte. Florian Heumann hat die Zuständigkeit für die internen Bereiche übernommen.

Trotz Corona hat die LHI Gruppe das Geschäftsjahr 2020 erneut erfolgreich abgeschlossen. Es wurden Transaktionen mit einem Volumen von mehr als 1,9 Mrd. Euro umgesetzt. Auch das Jahresergebnis 2020 wird voraussichtlich über dem Planwert liegen. Erstmalig konnten auch Investitionen in Wasserkraftanlagen sowie in einen Solarpark mit PPA Vergütung getätigt werden. Im Immobiliensegment wurde verstärkt in Infrastrukturimmobilien investiert, wobei festgestellt werden kann, dass der Nachhaltigkeitsaspekt erheblich an Bedeutung gewonnen hat. Diese generelle Entwicklung spiegelt sich auch bei den strukturierten Finanzierungen wider, was unter anderem in einem deutlichen Zuwachs im Bereich der Rolling-Stock-Engagements zum Ausdruck kommt.

„Wir sind uns unserer Verantwortung durchaus bewusst, die LHI Gruppe nachhaltig erfolgreich zu halten. Gemeinsam werden wir Bewährtes fortsetzen und gleichzeitig die Weichen für neue Ideen und Konzepte stellen. Wir sind überzeugt, die LHI Gruppe damit sicher und erfolgreich in die Zukunft zu führen“, so die neuen Geschäftsführer in ihrem gemeinsamen Statement.

Quelle: LHI Gruppe (PM vom 26.01.2021)

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Der Immobilienbrief 2021

„Der Immobilienbrief“ Nr. 492:

Im Editorial geht Werner Rohmert unvermeidlich auf das Erbe von Lord Voldemort an Joe Biden ein. Es ging ans Herz. Aber geht es auch gut? Trumpistische Informationspolitik greift auch in Deutschland um sich. Die aktuellen Wirtschafts- und Verschuldungs-Jubelmeldungen sind doch statistischer Fake, wie Rohmert vorrechnet. Corona ist einfach noch nicht in der Immobilienwirtschaft angekommen. Zum Glück ist der Mensch zu lahm, um wirklich Schaden zuzulassen. (S. 1)

  • Wenn Investoren das Vertrauen in den Nutzer verlieren: Der Hotelmarkt hat in der Dekade des zinsinduzierten Anlagedrucks tolle Produkte entwickelt. Fast schien es, dass Pleiten, Pech und Pannen der Hotellerie als Kapitalanlage der 90er und frühen 00er Jahre durch Zinsgeschenke, Konjunktur- und Nachfrageboom bei Geschäftsreisen und Deutschland-Touristik-Boom der Vergangenheit angehörten. (Rohmert, S. 3)
  • Deutscher Logistikinvestmentmarkt im Rausch der Höhe: 2020 war trotz und dank Corona das laut JLL das erfolgreichste Jahr bei Logistikimmobilien überhaupt. (Wrede, S. 8)
  • Handelsinvestmentmarkt segmentiert zwischen Licht und Schatten: Bipolarer könnte sich ein Segment kaum präsentieren. Boomt der Online-Handel während des anhaltenden Lockdowns, so trübt sich die Stimmung beim stationären Einzelhandel, der schon lange vor der Corona Pandemie zu kämpfen hatte, immer weiter ein. (Wrede, S. 10)
  • Auch in der Schweiz wird Wohnen trotz Corona teurer: Trotz zweiter Corona-Welle treibt der Krisenmodus auch in der Schweiz die Preise für Wohneigentum im Q4 weiter nach oben. (Rohmert, S. 12)
  • Immobilienklima startet nach Crash vorsichtig optimistisch ins neue Jahr: Eine wirkliche Trendwende ist beim Immobilienklimaindex, der monatlich von bulwiengesa im Auftrag der Deutsche Hypo ermittelt wird, im Januar noch nicht erkennbar, wohl aber positive Tendenzen rund um den Jahreswechsel. (Wrede, S. 13)
  • Investoren weltweit in Lauerstellung – Anlagedruck steigt: Laut der aktuellen Colliers International Studie „2021 Global Investor Outlook“, für die weltweit rund 300 führende Investoren, befragt worden sind, wird mit einer Markterholung im Jahr 2021 gerechnet. (Wrede, S. 14)
  • Unruhiges Fahrwasser voraus: Catella‘s Marktmeinung 2021 im Streifzug durch die Märkte. (Beyerle, S. 16)
  • Hauskauf lohnt sich doch noch: Schlagzeilen wie „Auch Gutverdienende können sich kein Wohneigentum mehr leisten“ oder „bald kann sich niemand mehr ein Haus leisten“ bestimmen die Diskussion um die Entwicklung der Wohnimmobilienpreise. (Vornholz. S. 18)
  • Ski-Ranking 2020: Die eigene Ski-Hütte wird zum ganzjährigen Refugium: Bei stehenden Liften, gesperrten Pisten und geschlossenen Hotels und Après-Ski-Bars bleibt einem kaum etwas anderes übrig, als es sich im diesjährigem Ski-Urlaub in den eigenen vier Wänden gemütlich zu machen um die Skisaison 20/21 an sich vorbeiziehen zu sehen und auf die nächste Saison zu hoffen. (Wrede, S. 20)
  • Aus unserer Medienkooperation mit „immobilien intern“: Halbherzige Steuervereinfachung für Wohnungsvermieter ab 2021. (S. 21)
  • Preise für Wohnimmobilien deutschlandweit in 2020 gestiegen: Deutschlandweit sind die Preise für Wohnimmobilien im letzten Jahr weiter angestiegen – in einigen Metropolen zeichnet sich allerdings eine Tendenz zu stagnierenden Preisen ab. (Götza, S. 22)
  • Verhaltene Dynamik auf dem Dresdner Büromarkt: Nach Analysen von Aengevelt Research wurden auf dem Dresdner Büromarkt im Jahr 2020 rd. 65.000 qm Bürofläche (inkl. Eigennutzer) umgesetzt. Gegenüber dem Vorjahr (2019: 95.000 m²) bedeutet dies einen Rückgang um knapp 32%. (Krentz, S. 24)
  • Investmentmarkt Leipzig: Auch während der Corona-Krise attraktiver Standort. (Krentz, S. 25)
  • Corona und niedrige Preise für Wohneigentum? Die Corona-Krise hat sich bislang nicht preissenkend auf dem Immobilienmarkt bemerkbar gemacht. (Krentz, S. 26)
  • Kontaktlos sanieren in Corona-Zeiten: Die Auswirkungen der Corona-Krise sind auch in der Immobilienbranche deutlich spürbar. (Petzold, S. 27)
  • Coronabedingte Störung der Geschäftsgrundlage (Völcker, S. 29)
  • Corona-Krise und Angebotsmangel belasten Kölner Investmentmarkt: Der Kölner Investmentmarkt schloss das Jahr 2020 mit einem Transaktionsvolumen von knapp 1,4 Mrd. Euro ab und musste einen Rückgang von 57% gegenüber dem Vorjahr verkraften. (Junghanns, S.30)

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie
Ihr Team von „Der Immobilienbrief“
Research Medien AG 

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In eigener Sache: Mediadaten 2021 jetzt aktualisiert

Die neuen Mediadaten mit allen Erscheinungsterminen im Jahr 2021 sowie Preise zu Einzeladvertorials und buchbare Pakete finden Sie unter Service- Mediadaten. Oder hier

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Nahversorger treiben Investmentmarkt für Handelsimmobilien an

Deutscher Markt schließt 2020 solide auf seinem Zehnjahresschnitt ab
FRANKFURT, 20. Januar 2021 (OPM): Selten hatte der Einzelhandel so zu kämpfen wie 2020 – den Investmentmarkt für Retail-Objekte hat das allerdings kaum berührt: Mit einem deutschlandweiten Transaktionsvolumen von mehr als zehn Mrd. Euro konnte der Markt im abgelaufenen Jahr sein Niveau halten und liegt nur sechs Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres. Ein Grund für diese solide Bilanz: Immerhin 20 Transaktionen im dreistelligen Millionen-Bereich wurden registriert. Das waren zwar vier weniger als im Vorjahr, doch die fünf größten Deals hatten es in sich und konnten ein um 600 Mio. Euro größeres Volumen erzielen: Die Top 5 vereinen insgesamt für 3,45 Mrd. Euro auf sich und steuern damit ein Drittel des gesamten Transaktionsvolumens bei.
Sarah Hoffmann, Senior Team Leader Retail Investment und interimistisch Co-Head: „Mit mehr als zehn Mrd. Euro trifft das vergangene Jahr genau den eigenen Zehnjahresschnitt, in dem auch das Rekordjahr 2015 mit rund 17 Mrd. Euro enthalten ist. Vor diesem Hintergrund und unter den Bedingungen, von denen die Gesamtwirtschaft 2020 herausgefordert war, kann 2020 durchaus als ein Erfolg verbucht werden.“
Die Anzahl der Abschlüsse nahm von 2019 auf 2020 sogar von 269 auf 272 zu. Allerdings verkehrten sich durch die Pandemie die Vorzeichen: War bislang das zweite Halbjahr traditionell des dynamischere, standen diesmal 143 Abschlüsse im ersten Halbjahr weiteren 129 im zweiten gegenüber. Auch das durchschnittliche Transaktionsvolumen ging von 41 Mio. Euro auf 35 Mio. Euro zurück.
Sabine Keulertz, Senior Team Leader Central Retail Investment und ebenfalls interimistisch Co-Head: „In der Pandemie waren Nahversorger und Drogerien ein Anker der Stabilität. Entsprechend ist nach wie vor die Nachfrage nach Supermärkten, Discountern oder anderen lebensmittelgeankerten Fachmarktprodukten hoch. Daran wird sich mittel- bis langfristig auch nichts ändern. Im Gegenteil: Der Konkurrenzdruck um die besten Objekte wird weiter zunehmen.“
Fachmarktprodukte dominieren den Nutzungsartenvergleich mit fast 60 Prozent
Fachmärkte/Fachmarktzentren erreichten im abgelaufenen Jahr einen Anteil von 37% am gesamten Transaktionsvolumen, nach nur 25 Prozent im gesamten Vorjahr. Der Anteil der Supermärkte/Discounter erreicht 21 Prozent, noch einmal vier Prozentpunkte mehr als im schon starken Jahr 2019 und ein mehr als doppelt so hoher Anteil verglichen mit dem Fünfjahresschnitt. Mit insgesamt 58 Prozent dominieren Fachmarktprodukte den Markt so deutlich. Erst mit Abstand folgen Warenhäuser (20 %), Geschäftshäuser (12 %) und Shopping Center (11 %).
Auch die beiden größten Deals sind dem Segment der lebensmittelgeankerten Fachmarktprodukte zuzuordnen. Bereits im ersten Quartal erfolgte der Verkauf der SB-Warenhauskette Real durch die Metro an den russischen Investor SCP Group zusammen mit X+Bricks für einen hohen dreistelligen Millionen-Bereich. Im vierten Quartal erwarb P3, die europäische Logistikplattform des singapurischen Staatsfonds GIC, 33 Metro-Großhandelsmärkte in großen deutschen Städten von Aroundtown zum Preis von rund 800 Mio. Euro.
Vor dem Hintergrund der Pandemie suchten Investoren Sicherheit und wurden in vielen Fällen fündig: Mit 45 Prozent Core und weiteren 35 Prozent Core plus Objekten mieden die Anleger größere Risiken. Weitere 18 Prozent entfielen auf Value Add. Besonders aktive Käufer waren Asset/Fonds Manager, die 55 Prozent des Transaktionsvolumens beisteuerten. Nur Spezialfonds und Private Equity / Hedge Fonds kamen mit jeweils zehn Prozent noch auf zweistellige Anteile. Auf der Verkäuferseite waren Asset / Fonds Manager (43 %), Immobilien AGs (18 %) und Corporates (11 %) gut sichtbar.
Internationale Investoren steuerten 41 Prozent des Transaktionsvolumens als Käufer bei. Auf Verkäuferseite waren es 40 Prozent, so dass sie ihre Bestände per saldo um 126 Mio. Euro aufbauten.
Kaufpreise in den besten High-Street-Lagen stabil
Trotz der rasant steigenden Umsatzanteile im Onlinehandel und der anhaltenden Diskussionen über aussterbende Innenstädte gibt es weiterhin eine gute Nachfrage für die klassischen Geschäftshäuser. Sarah Hoffmann beobachtet: „Insbesondere für 1A-Lagen in den deutschen Topstädten erfahren eine ungebrochen hohe Nachfrage von Family Office sowie von institutionellen Investoren. Auch im Jahr 2020 wurden Geschäftshäuser in High-Street-Lagen wie Neuer Wall in Hamburg und Berliner Kurfürstendamm zu absoluten Spitzenpreisen beurkundet.“
Der größte Druck auf die Renditen von High-Street-Produkten herrscht derzeit mit 2,40 Prozent in München. Berlin (2,60 %) und Hamburg (2,80 %) belegen konstant die Folgeplätze. Die höchste Rendite versprechen derzeit Objekte in Köln und Stuttgart mit je 3,30 Prozent. Beide Städte legten binnen eines Jahres um je 20 Basispunkte zu.
Zugleich stieg die Rendite für Shopping Center binnen eines Jahres von 4,50 auf 4,85 Prozent, während Fachmarktzentren 30 Basispunkte auf 3,90 Prozent abgaben und auch einzelne Fachmärkte sogar 40 Basispunkte auf 4,60 Prozent verloren.
„Aufgrund des Lockdowns wird das Jahr verhalten starten, doch der Anlagedruck im Markt ist groß und wir sehen bereits, dass Anleger den Markt genau nach Investitionsmöglichkeiten absuchen“, gibt Sabine Keulertz einen Ausblick.

Quelle: Peter Lausmann, Director Corporate Communications, JLL Germany

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Buss Container 78: Investitionen in 8.200 Container stehen fest / Vermögensanlage zur Hälfte platziert

  • Praktisch kein Blindpool mehr: Investitionen in Höhe von 17 Millionen Euro stehen fest
  • Sehr günstige Einkaufspreise, Mietrenditen übertreffen Investitionskriterien leicht

Hamburg, 20.01.2021 (OPM): Das aktuelle Container-Zinsinvestment von Buss Capital Invest startet mit Schwung ins neue Jahr. Rund zwei Monate nach Vertriebsstart ist bereits die Hälfte des geplanten Emissionsvolumens von zehn Millionen Euro platziert. Darüber hinaus konnten die Zielgesellschaften des Investments Container-Investitionen in Höhe von rund 17 Millionen Euro abschließen. Weitere Investitionen stehen kurz vor dem Abschluss. Das Angebot „Buss Container 78 – Euro-Zinsinvestment“ ist mittlerweile praktisch kein Blindpool mehr.

„Die Platzierung wird weiter Fahrt aufnehmen“
Marc Nagel, Geschäftsführer von Buss Capital Invest, sagt: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Vertriebsstart. Die neue Konzeption kommt bei unseren Anlegern gut an. Durch die erfolgreichen Investitionen können wir nun noch konkreter zeigen, in welche Container investiert wurde. Wir haben damit praktisch keinen Blindpool mehr. Die Platzierung wird dadurch weiter Fahrt aufnehmen.“

Investition in 8.200 Container: „Nutzen sehr interessante Marktlage“
Durch die Käufe wurde das bestehende Containerportfolio der Zielgesellschaften erweitert. Neben den 150 Tankcontainern umfasst das Portfolio 4.047 20‘-Standardcontainer und 4.017 40‘-High-Cube-Standardcontainer, die langfristig an zehn bonitätsstarke Mieter vermietet sind. Die durchschnittliche Laufzeit der Mietverträge beträgt ca. 4,5 Jahre und geht damit über die Laufzeit der Namensschuldverschreibung hinaus. Der Kaufpreis für das Portfolio beträgt durchschnittlich ca. 1.665 US$/CEU. Die gesamte Transaktion umfasst 8.214 Container. Weitere Investitionen in bis zu 530 Tankcontainer stehen kurz vor dem Abschluss.

Dr. Dirk Baldeweg, geschäftsführender Gesellschafter von Buss Capital Invest: „Die Marktlage im Containerleasing ist derzeit sehr interessant. Das haben wir genutzt. Der Einkaufspreis für das durchschnittlich knapp zwei Jahre alte Portfolio liegt im Vergleich zum aktuellen Containerneupreis von 2600 US$/CEU sehr günstig. Die Mietrenditen übertreffen unsere Investitionskriterien sogar leicht.“

Fakten zum Investment

  • Geplantes Emissionskapital: ca. 10 Mio. Euro (erweiterbar)
  • Geplante Laufzeit: 2,5 – 3 Jahre und fünf Monate (abhängig vom Einzahlungszeitpunkt)
  • Mindestbeteiligung: 10.000 Euro
  • Verzinsung: 4 % p.a. in Euro, quartalsweise Auszahlung
  • Geplanter Gesamtmittelrückfluss: ca. 113,3 % vor Steuern
  • Eigenbeteiligung von Buss Capital Invest in Höhe von 105.000 Euro
  • Externe Mittelverwendungskontrolle
  • Steuerliches Konzept: Einkünfte aus Kapitalvermögen
  • Zielgruppe: anlageerfahrene Personen mit kurz- bis mittelfristigem Anlagehorizont, die Teile ihres Vermögens unternehmerisch investieren möchten

Quelle: Buss Capital Invest GmbH

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Habona Invest Gruppe meldet Rekordjahr für 2020

Frankfurt, 20. Januar 2021(OPM): Die Frankfurter Habona Invest-Gruppe blickt auf ein außergewöhnlich erfolgreiches Jahr 2020 zurück. Während Wirtschaftsforscher ihre Erwartungen für die meisten Branchen herunterschrauben, bleibt der Lebensmitteleinzelhandel ein echter Stabilitätsanker. Die Fokussierung des Fondsinitiators und Asset Managers auf onlineresistente und krisenfeste Nahversorgungsimmobilien hat sich erneut als weitsichtige Anlagestrategie erwiesen.
Habona mit Platzierungs- und Investmentrekord
Mit über 270 Millionen Euro platziertem Eigenkapital für die verschiedenen von Habona gemanagten Fonds und 81 Immobilien-Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von rund 420 Millionen Euro verzeichnete Habona ein herausragendes Jahresergebnis. In den vergangenen zwölf Monaten konnten die Assets unter Management so auf über 700 Millionen Euro gesteigert werden. Damit konnte die Habona Gruppe ihr betreutes Immobilienvermögen um über 75% steigern.
Darüber hinaus hat der 2015 aufgelegte Publikums-AIF „Habona Einzelhandelsfonds 04“ mit seiner planmäßigen Auflösung im Sommer 2020 und einem Verkaufsvolumen von über 100 Mio. Euro für seine Anleger eine deutlich über den Prognosewert liegende Vorsteuerrendite von ca. 10% p.a. erzielt.
„Die deutschen Lebensmitteleinzelhändler konnten ihre Geschäfte in der Pandemie deutlich ausbauen und sind sicherlich einer der Profiteure in der aktuellen Krisensituation. Habona konnte als deutschlandweiter Spezialist und Vorreiter in dieser Assetklasse davon natürlich profitieren. Wir haben das Ziel noch in diesem Jahr die Assets under Management auf eine Milliarde Euro zu steigern und somit eine noch bedeutendere Rolle im Bereich Nahversorgung zu spielen.“ resümiert Johannes Palla, geschäftsführender Gesellschafter der Habona Invest-Gruppe, und führt weiter aus: „Mehr denn je sehen wir uns dementsprechend dazu verpflichtet, als verlässlicher Partner unserer Mieter und Investoren zu agieren und neben der gemeinsamen Krisenbewältigung auch wichtige Zukunftsthemen im Rahmen unserer ESG-Strategie weiter voranzutreiben.“

Quelle: Habona Invest GmbH

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Primus Valor erwirbt großes Immobilienpaket mit 448 Einheiten der IMMOVATION-Unternehmensgruppe

Mannheim, 19. Januar 2021 – Die Primus Valor Gruppe konnte für ca. 45 Mio. Euro Immobilien im Rahmen eines Portfolioankaufs tätigen, wobei sich der Ankauf auf die aktuelle Emission „ImmoChance Deutschland 10 Renovation Plus“ (ICD 10 R+) sowie den Vorgänger „ImmoChance Deutschland 9 Renovation Plus“ (ICD 9 R+) fast zu gleichen Teilen verteilt.

Verkäufer des Immobilienpaketes sind Gesellschaften der IMMOVATION-Unternehmensgruppe. Lars Bergmann, Vorstand der IMMOVATION AG und Sascha Müller, Geschäftsführer der Fondsgesellschaften, äußerten sich sehr zufrieden über die erfolgreich geführten Verhandlungen. Bergmann: „Die aktuelle Entwicklung des Immobilienmarktes unter dem Einfluss von Corona zeigt besonderes deutlich, wie grundlegend das Wohnen für unsere Gesellschaft ist. Das verkaufte Portfolio besteht fast ausschließlich aus Wohnimmobilien. Das große Interesse von Investoren am Erwerb der Objekte zeigt einmal mehr, dass insbesondere Investitionen in Wohnimmobilien an ausgesuchten Standorten auch bei wechselhaften Marktbedingungen ein vergleichsweise verlässliches Investment sind.“ Nach Unternehmensangaben planen sowohl die IMMOVATION AG, als auch die Primus-Valor-Gruppe auch künftig in Wohnimmobilien zu investieren und Gewinne u.a. mit Wertsteigerungen der Objekte zu erzielen.

Der sich seit Ende Januar 2020 in Platzierung befindende Primus-Valor-Fonds ICD 10 R+ erwarb ein Teilportfolio mit Liegenschaften in Lahr (Baden-Württemberg), Kassel (Hessen), Rendsburg (Schleswig-Holstein), Lippstadt (Nordrhein-Westfalen) sowie in den Niedersächsischen Städten Alfeld und Bergen. Für ca. 22 Mio. Euro konnten 176 Wohneinheiten mit insgesamt ca. 14.700 m² Wohnfläche sowie zahlreiche Stellplätze angekauft werden.

Mit dem zweiten Teilportfolio wurden ebenfalls für ca. 22 Mio. Euro Liegenschaften in Lünen (Nordrhein-Westfalen), Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern), Erfurt und Meiningen (Thüringen), Burgkirchen (Bayern) sowie erneut Kassel erworben, welche dem Immobilienportfolio des ICD 9 R+ zugeordnet werden. Neben über 100 Stellplätzen wurden hierbei 272 Wohneinheiten mit einer gesamten Wohnfläche von knapp 16.400 m² akquiriert. Ebenfalls in Lünen gelegen, konnte das Fondsmanagement des ICD 9 R+ kurz vor Weihnachten noch einen weiteren Ankauf tätigen. Das Objekt erstreckt sich über gut 3.200 m² und umfasst 19 Wohneinheiten mit gleicher Anzahl Tiefgaragen-Stellplätze.

Quelle: Primus Valor (PM vom 19.01.2021)

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HEP – Solar Portfolio 2 – neuer Publikums-AIF im Vertrieb

© hep

Güglingen, 18.01.2021 – Das baden-württembergische Unternehmen hep, seit 2008 auf Solarparks und -investments spezialisiert, startet den Vertrieb eines weiteren Publikums-AIF im Bereich Solarenergie mit einem Zielvolumen von 40 Millionen Euro Eigenkapital. Anleger investieren in Solarprojekte in den USA, Japan, Deutschland und Kanada.


Die Beteiligung im Überblick


Mit „HEP – Solar Portfolio 2 GmbH & Co. geschlossene Investment KG“ eröffnet hep Privatanlegern die Möglichkeit, in die stärksten Solarmärkte weltweit zu investieren. Eine Investition ist möglich ab einer Investitionssumme von 10.000 Euro zzgl. Agio. Die Laufzeit der Beteiligung liegt bei zehn Jahren.

hep plant, für den auf Euro lautenden AIF eine Gesamtausschüttung in Höhe von 151 Prozent bezogen auf das Kommanditkapital exkl. Agio zu erzielen. Die Ausschüttungen ergeben sich aus den Erträgen der Solarparks und dem Erlös nach dem Verkauf.

Die Investition in Solarprojekte erfolgt zu einem Zeitpunkt, in dem sich diese schon in der fortgeschrittenen Projektentwicklung befinden. Im Rahmen des ganzheitlichen Unternehmensansatzes bietet hep Anlegern von der Planung, über den Bau, den Betrieb und die Finanzierung alle Leistungen aus einer Hand.

In den Zielmärkten USA, Japan, Deutschland und Kanada hat das Unternehmen umfangreiche Expertise im Umgang mit dortigen Finanzierungsmodellen und die Präsenz im letzten Jahr stark erweitert. Nach einer Übernahme und einer Mehrheitsbeteiligung an US-Solarunternehmen verfügt hep heute über eine weltweite Projektpipeline von 4,5 GWp.

Hohe Nachfrage nach Solarbeteiligungen

Der neue Publikums-AIF folgt auf den Vorgänger „HEP – Solar Portfolio 1“, mit dem hep Privatanlegern erstmalig eine Investition in den weltweiten Solarmarkt ermöglichte. Mittelbar investiert der AIF in 16 Solarprojekte in Japan und den USA mit einer kombinierten Leistung von über 82 MWp.

Dieser AIF erlebte zum Jahresende ein so starkes Interesse, dass das Zielvolumen von 40 Mio. Euro Eigenkapital erreicht und die weitere Nachfrage nicht bedient werden konnte.

Alternative Investmentfonds sind eine willkommenen Alternative zu traditionellen Anlageprodukten. Mit einem AIF im Bereich der Solarenergie erwerben Anleger eine Beteiligung an einem Sachwert, der eine attraktive Rendite mit Nachhaltigkeit verbindet. Allein im Jahr 2019 haben die sich im Betrieb befindenden hep-Solarparks über 25 Kilotonnen an CO2-Emissionen im Vergleich zu fossilen Kraftwerken vermieden.

Solarmarkt weltweit

Für eine nachhaltige Zukunft ist die Solarenergie unverzichtbar – und bietet einen Mehrwert im dreifachen Sinne: Für Energieversorger ist sie die wirtschaftlich rentabelste Technologie, für Anleger eine Kapitalanlage mit attraktiven Renditen und für die Umwelt eine emissionsarme und ressourcenschonende Energiequelle.

Die Schlüsseltechnologie Photovoltaik ist dank ökologischer und ökonomischer Vorteile wettbewerbsfähig. In den letzten zehn Jahren sind die Produktionskosten um 90 Prozent gesunken, sodass die Photovoltaik bereits heute die kostengünstigste Technologie zur Erzeugung elektrischer Energie weltweit ist. Auch die Vergütungsmodelle zur Stromvermarktung sind ausgereift und ermöglichen langfristige verlässliche Erträge.

Mit einem Marktanteil von 12 Prozent am weltweiten Solarmarkt liegen die USA auf dem zweiten Platz, gefolgt von Japan mit 10 Prozent und Deutschland mit 8 Prozent. Der kanadische Markt hat vielversprechende Wachstumsprognosen, die durch starken politischen Rückhalt aktiv gefördert werden.

Quelle: hep (PM vom 18.01.2021)

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Solvium kommt mit erstem AIF

Hamburg, 19. Januar 2021 – Solvium Capital bringt den ersten Alternativen Investmentfonds (Publikums-AIF) in den Vertrieb. Die „Solvium Logistic Fund One GmbH & Co. geschlossene InvKG“ (kurz „Solvium Logistic Fund One“) wird mittelbar in Unternehmen investieren, die darauf spezialisiert sind, in seit Jahrzehnten im Einsatz bewährtes und etabliertes Logistikequipment (beispielsweise Wechselkoffer, Standardcontainer, Standard-Tankcontai­ner und Eisenbahnwagen) zu investieren und gewinnbringend zu bewirt­schaften. Die Laufzeit des AIF beträgt nur rund 6 Jahre und endet am 31. Dezember 2026. Das geplante Volumen von 18 Mio. Euro lässt sich bei Bedarf in dieser Zeit auf bis zu 50 Mio. Euro aufstocken. Der Einsatz von Fremdkapital ist nicht vorgesehen.

Während der gesamten Laufzeit sind Auszahlungen in Höhe von 4,56 Prozent jährlich bei quartalsweise nachschüssiger Auszahlung vorgesehen. Darüber hinaus gehende Liquidität soll während der Laufzeit zum Erwerb von wei­terem Logistikequipment verwendet und somit durch den Thesaurierungseffekt der Wertverlust infolge Ab­nutzung der bestehenden Portfolien mindestens ausgeglichen werden. Zum Ende der Laufzeit ist der Abverkauf des Logistikequipments bzw. der Zielgesellschaften geplant, um die geplante Schlussauszahlung in Höhe der Kommanditeinlage an die Anle­ger vornehmen zu können. An Mehrerlösen partizipieren Anleger zusätzlich. Die Mindestanlage beträgt 5.000 Euro (zzgl. bis zu 5 % Ausgabeaufschlag / Agio).

André Wreth: „Mit dem ersten AIF betreten wir den weißen Kapitalmarkt und erhoffen uns mit diesem zusätzlichen Produkt weitere Vermittler- und Kundenkreise zu erschließen. Wir kommen bekanntlich aus der Welt der Direktinvestments in Container, sind aber unter den ersten gewesen, die Vermögensanlagen in Form von Namensschuldverschreibungen angeboten haben. Zurzeit haben wir gleichzeitig die Vermögensanlage Logistik Opportunitäten Nr. 2 in der Strukturierung als Namensschuldverschreibung noch einige Monate lang im Angebot. Nachfolger sind auch hier bereits in der Planung.“

Geschäftsführer Jürgen Kestler: „Wir freuen uns auf die Herausforderung, mit dem AIF jetzt auch Berater und Vermittler anzusprechen, die eine Genehmigung nach § 34 f2 GewO haben und Vermittler mit der Genehmigung nach §34 f3 GewO, die bevorzugt AIF ihren Kunden anbieten.“

Quelle: Solvium Capital (PM vom 19.01.2020)

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