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Category Archives: Alle News

In eigener Sache: Mediadaten 2021 jetzt aktualisiert

Die neuen Mediadaten mit allen Erscheinungsterminen im Jahr 2021 sowie Preise zu Einzeladvertorials und buchbare Pakete finden Sie unter Service- Mediadaten. Oder hier

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Der Fondsbrief 2021

Der Fondsbrief Nr. 376:

  • Frohes Neues! Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi wünscht allen Lesern, optimistisch in das Jahr zu starten. Nicht ohne darauf hinzuweisen, dass sich unzählige Menschen in der Corona-Krise von der Politik übergangen fühlen. (Seite 1)
  • Blick zurück. Fachmärkte, Wohnungen und Pflegeheime waren im Krisenjahr 2020 begehrte Assets in geschlossenen Publikums-AIF. Und was die Anbieter sonst noch emittierten. (Seite 2)
  • Schwarzer Schwan. Das ist in der Wirtschaft der Begriff für ein unwahrscheinliches Ereignis, das überraschend eintritt. So bezeichnet Jones Lang LaSalle die Corona-Pandemie und stellt Thesen für die Immobilienmärkte der Zukunft auf. (Seite 12)
  • Wohnungen gefragt. Zum fünften Mal in Folge stieg 2020 der Umsatz auf den deutschen Wohnungsmärkten. Gefragt auch bei internationalen Investoren waren und sind Sozialwohnungen genauso wie Luxus-Domizile. (Seite 16)
  • Dunkles Loch. Das Finanzministerium macht ernst und will Blind Pools bei Vermögensanlagen verbieten. Anbieter von geschlossenen AÌF sind vom neuen Referentenentwurf kaum betroffen. (Seite 18)
  • Versöhnliche Bilanz. Erst sah es übel aus an der Zweitmarktbörse. Letztlich konnte der Jahresumsatz das Vorjahr jedoch knapp erreichen. Bei gebrauchten Schiffsfonds stiegen die Kurse sogar im Vergleich zum Jahr 2019. (Seite 19)
  • Das Letzte. Asterix bei den Idioten. Hoffentlich verschwindet Donald Trump bald aus unserer Wahrnehmung. Ein naiver Wunsch? So richtig glaube ich selbst nicht dran. (Seite 21)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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Liebe Kunden und Geschäftspartner,

Sie haben bestimmt in den letzten Tagen ganz oft diesen Satz gelesen: „Was für ein verrücktes Jahr, bleiben Sie gesund, etc. … “. 

Die epk media und die Stiftung Finanzbildung machen es einfach mal anders.

Denn unserer Meinung nach geht Danke sagen auch anders.

Logisch, dieses Jahr war eine Herausforderung für alle, und zwar von Anfang an, aber hey – das Chaos hat uns allen etwas beigebracht: Plötzlich mussten wir von jetzt auf gleich unseren kompletten Alltag umwerfen. Und trotz der neuen Umstände haben wir das Jahr mit Ihnen gemeinsam gestalten dürfen. Wir leben noch und sind gesund.

Sie haben die Krise nämlich genau wie wir genutzt, um anders aktiv zu werden – und diese Herausforderungen haben uns riesig Spaß gemacht.

Kurz: Rückblickend ist ganz schön viel passiert.

Und noch eine freudige Nachricht: Ab 01.01.2021 werden alle Geschäftsanteile der epk media GmbH & Co.KG und der epk media Verwaltungs GmbH auf Edmund Pelikan als alleiniger Gesellschafter übergehen. Hier gilt mein herzlicher Dank an meinen langjährigen Geschäftspartner Dr. Alfred Schmeding, der uns aber weiterhin verbunden bleiben wird.

So schaffen wir für Sie Kontinuität und Beständigkeit. 

Alles in allem könnte man dem Jahr 2020 somit auch etwas Positives abgewinnen. 

Jetzt geht es aber erst einmal in eine Art Winterschlaf, um Energie ztanken!

Wir gehen Ihnen vom 23.12.2020 bis 15.01.2021 nicht auf die Nerven gehen und widmen uns in dieser Zeit vor allem internen Projekten.

Wir freuen uns danach wieder für Sie arbeiten zu dürfen und wünschen Ihnen einen guten Start ins Jahr 2021!

Ihr Team der unternehmerischen Familie

epk media, Stiftung Finanzbildung, Gentdwell Immobilien und K&P media-agentur

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HEH beschenkt seine Anleger zu Weihnachten mit guten Nachrichten

Gunnar Dittmann, Geschäftsführer Hamburger Emissionshaus HEH

Es gleicht wohl der Quadratur des Kreis und der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Der Flugzeugfondsspezialist HEH Hamburger Emissionshaus um Gunnar Dittmann hat das Wunder vollbracht, in einer Zeit, in der die Flugzeugbranche am Boden liegt, die elf gebrauchte Q400-Fondsflugzeuge zu verkaufen. Der Kaufvertrag ist unterzeichnet! Das unterstreicht die Marktkompetenz des Team um Gunnar Dittmann, viel mehr aber noch die für Sachwertvermögensverwalter so wichtige Anlegerorientierung, um jedes Asset im Sinne der Investoren zu kämpfen.

In einer Stellungnahme hat Gunnar Dittmann, Vorstand der HEH, folgende Details zum Markt und zum Deal erläutert:

„Ein Markt für gebrauchte Passagierflugzeuge ist durch die in ihrem Ausmaß historische Luftfahrtkrise in Folge der weltweiten Pandemie nicht existent. Zeitgleich stehen große Teile der Flugzeugflotten beschäftigungslos am Boden und müssen neu vermarktet werden. Mit Blick auf die weltweite Q400-Flotte von ca. 600 Flugzeugen suchen hiervon derzeit über 100 Flugzeuge eine neue Beschäftigung. Dieses Überangebot an Flugzeugen hat dazu geführt, dass die Leasingraten für gebrauchte Q400 auf unter TUSD 50 gesunken sind. Bei einer Neuvermietung wären bei unseren Fondsflugzeugen zudem Investitionen im sechsstelligen Bereich notwendig gewesen, um weitere Wartungen und Umbauarbeiten zu finanzieren. Also war der Verkauf der Flugzeuge für die Anleger die wirtschaftlich beste Lösung. Den Beschlüssen haben unsere Q400-Anleger mit überwältigender Mehrheit bei einer Beteiligung von durchschnittlich 65% mit einer Quote von durchschnittlich 99% zugestimmt.

Trotz des gedrückten Preisniveaus konnten in den letzten neun Monaten im Gesamtmarkt der Q400 Turbopropflugzeuge keine Neuabschlüsse in den Bereichen Vermietung und Verkauf beobachtet werden. Mit dem Abschluss des Verkaufs an ein kanadisches Unternehmen, welches die Flugzeuge in Feuerlöschflugzeuge umbaut, hat das Management der HEH seinen guten Marktzugang und sein erfolgreiches Asset-Management bewiesen. Dass die Anleger der Fonds in dieser aussichtslosen Situation am weltweiten Flugzeugmarkt trotzdem Schlussauszahlungen zwischen 20 bis 40 Prozent auf ihr Investment erwarten können, halten wir in Anbetracht der aktuellen Situation für ein gutes Ergebnis. Im Durchschnitt der 11 HEH Q400-Flugzeugfonds werden Gesamtauszahlungen von rund 110% erwartet … .

Für den erfolgreichen Abschluss des Kaufvertrages war zudem eine schnelle und lückenlose Aufbereitung aller Flugzeugdokumente, die im ehemaligen Flybe-Hauptquartier in Exeter mit großem Aufwand durchgeführt werden musste, Voraussetzung. Zudem war die durchgängige Sicherstellung der Flugzeugwartungen durch diverse Dienstleister, langwierige Verhandlungen mit den englischen Flughäfen, die Organisation von Überführungsflügen, die Neufinanzierungen der Fondsgesellschaften sowie die Durchsetzung von Ansprüchen gegen den Insolvenzverwalter Flybes erforderlich.

Wir sind für unsere Anleger sehr froh, dass dieses gute Ergebnis in einer Zeit erreicht wurde, in der eine Weiterbeschäftigung oder ein Erwerb der Flugzeuge durch eine Passagierairline aussichtslos ist.“

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FinanzbildungsReport

Titelblatt des FinanzbildungsReport EINS

FinanzbildungsReport EINS – Editorial
Liebe Leser des neuen FinanzbildungsReports,
Sie halten mit dem vorliegenden Supplement das erste Exemplar seiner Art in Händen. Die Stiftung Finanzbildung will damit der Auseinandersetzung mit dem so wichtigen Punkt #Finanzbewusstsein eine feste Form geben. Der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ sowie zahlreiche individuelle Workshops, welche die Stiftung seit nunmehr zehn Jahren an der
bayerischen Oberstufe durchführt, lassen uns Impulse in die 10. bis 13. Klassen an Gymnasien, Berufsoberschulen und Fachoberschulen geben. Das für 2021 erstmals geplante „Deutsche FinanzbildungsForum“ verbindet die Studenten und Doktoranden aus der Lehre mit den qualitätsorientierten Praktikern aus den Vermögensverwaltungen und Banken inklusiv
ihrer Consultants. Damit erweitern wir unsere Arbeit in dem Hochschulbereich – auch als Mentoren und Karrierenetzwerk.

Und schließlich wollen wir mit der Booklet-Edition „geldstun.de“ sowie
dem gleichnamigen Instagram-Account alle jungen und erwachsenen Finanzaffinen Fakten zur Diskussion liefern – nichts ist dabei alternativlos oder in Stein gemeißelt. Denn Wirtschaft braucht Debatte.
Viel Freude beim Lesen und beim Googeln der zahlreichen zitierten Finanzinitiativen und Finanzblogger.
Bleiben Sie immer kritisch für mehr finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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BeteiligungsReport 122/2020 | Ein infiziertes Jahr geht zu Ende: Sachwertinvestments im Rückblick und Ausblick

Titelblatt des aktuellen BeteiligungsReport 122/2020

Seite
2 Editorial
3 Wir in den Medien
4 NEWS: Kurzmeldungen
6 TITELSTORY: Der Markt der Geschlossenen AIF und Vermögensanlagen
7 ASSET: Wohnungsneubau mit guten Prognosen
8 ASSET: Aktuelle Publikums AIF und weitere alternative Investments
12 AWARD: DEUTSCHER BETEILIGUNGSPREIS 2020:
22 Anmeldung zum Deutschen FinanzbildungsForum
23 PERSONELLES

Viel Spaß beim Lesen

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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Der Markt der Geschlossenen AIF und Vermögensanlagen

Rückblick 2020 und Ausblick 2021 auf einen infizierten Publikumsmarkt

©shutterstock

Die Beraterseite
Man kann wohl von einem Schock in der Finanzbranche sprechen, als nach dem vielversprechenden Jahresstart 2020 und den schönen Entwicklungen im Jahr 2019 Mitte März 2020 der erste und große Lockdown kam. Aber anderes als Behörden und andere große bürokratische Schlachtschiffe (z.B. auch Banken) hat der freie Vertrieb und Maklerpool sich rasch auf die neue Situation eingestellt. Es wurden Online-Beratungstools genutzt, die teilweise schon da waren oder kurzfristig aus dem Boden gestampft wurden. Und es funktioniert, zwar ohne Euphorie und zu hohen Absatzerwartungen, aber besser als erwartet. Man hat den Eindruck, dass Kunden sich zumindest die Zeit nehmen, sich mit Angeboten aus dem Finanzberatungskreis auseinanderzusetzen.
Jedoch ist die andere Seite der Medaille: Von verschiedenen Seiten ist zu hören, dass der Aufwand, einen Abschluss nach Hause zu bringen, sich verdoppelt oder verdreifacht hat. Vor allem bei den Finanzanlageberater, die ein hohes Qualitätslevel weiterhin gewährleisten wollen. Der Grund ist, dass die oft beliebten und erfolgreichen Kundenveranstaltungen – von der individuellen Gesprächsrunde zu acht oder zehnt bis hin zum Kundenbildungsevent mit 100 oder gar 300 Anlegern den Corona-Maßnahmen zum Opfer gefallen ist.
Aber auch der so wichtige Fachaustausch mit Kollegen oder Produktanbietern ist nicht mehr möglich. „Superspreader“ – Events wie Messen oder Symposien sind verschoben, komplett abgesagt oder zumindest teilweise ins Internet verlagert worden. Der aber so wichtigen Erfahrungsaustausch am Rande dieser Veranstaltungen entfällt ersatzlos. Hier müssen noch Alternativen geschaffen werden.

Die Produktseite
Die positiven Wasserstandsmeldungen über gute Platzierungsverläufe in Vertrieb befindlicher AIFs und Vermögensanlagen sind erfreulich, werfen aber ein trügerisches Bild auf den Markt. Das Analysehaus Scope hat für die ersten drei Monate ein Rückgang des Angebotsvolumens um 46 Prozent festgestellt. Und wer einen Blick auf Stefan Loipfingers investmentcheck.de wirft, wird im Schwerpunkt Crowdfundingprojekte in Form von Nachrangdarlehen und Namensschuldverschreibungen sehen. Erst im dritten Quartal brachte der Frankfurter Anbieter US-Treuhand einen großvolumiges AIF mit über 60 Millionen Euro auf den Markt. Das heißt nicht, dass nicht solche Volumen 2020 platziert werden. Anbieter wie Primus Valor zeigen, dass dies auch in Coronazeiten erfolgreich möglich ist. Aber man emittiert erst einen von mit zum Beispiel einem Emissionsvolumen von 30 Millionen Euro, wenn man sieht, dass der Markt diesen annimmt. Dann wird das Volumen sukzessive erhöht. Ein Weg, der umsichtig und erfolgreich ist.
Und damit sind wir bei den „funktionierenden“ Assetklassen. Die weiter dominierende Assetklasse ist die Immobilien in all ihren Darreichungsformen. Einen herben Rückschlag in der Story erlebten Hotelfonds, dafür boomen jetzt Fonds- und Direktinvestments in deutschen Ferienimmobilien wie bei 12.18 Vermögensmanagement, Corona sei Dank. Positiv werden auch Wohnimmobilien (Patrizia, PI ProInvestor, Primus Valor, PROJECT Investment) und Einzelhandelsimmobilien (z.B. von Habona, Hahn oder ILG) von den Inverstoren angenommen, eher verhalten ist man bei Großgewerbeobjekte und Büroimmobilien, obwohl bei Letzteren der Immobilienguru unter den Journalisten – Werner Rohmert – nur wenig pessimistischen Tendenzen sieht. Stark zurückkommen wird der US-Immobilien-Anlagemarkt nach der US-Wahl mit unterschiedlichen Angeboten von BVT, Deutsche Finance, DNL, TSO, US-Treuhand.
Beachtenswert ist die Entwicklungen bei den Regenerativen Energien. Mit HEP und ÖKORENTA decken zwar zwei erfahrene den AIF-Markt ab, jedoch wandern viele Anbieter wegen der hohen Konzeptionshürden in den Vermögensanlagenbereich ab, was bedauerlich ist.
Eine aufstrebende Assetklasse ist sicherlich auch Private Equity, von dem wir in Zukunft verstärkt wieder hören werden. Auch Logistikinvestment wie bei Solvium Capital sollte wieder stärker in Fokus genommen werden. Das große Zukunftsthema Impact Investing wie bei Jäderberg & Cie führt leider im Publikumssegment derzeit nur ein Schattendasein.
Zusammengefasst bedeutet das: Wir werden zwar 2020 wieder zwischen 40 und 50 Publikums-AIF – inklusiv Überhänge aus dem Vorjahr – im Vertrieb sehen und bis zu 100 Vermögensanlagen. Das Platzierungsvolumen dürfte aber 2020 eher geringer ausfallen wie die Umsatzzahlen 2019. Im Gegensatz zu den Profianleger: Diese vollziehen bereits die Trendwende und legen massiv in direkte oder strukturierte Sachwerte an. Denn Zinsen sehen Anleger mindestens die nächsten zwei bis drei Dekaden nicht mehr. Und durch die Massive Schuldenexplosion der Staatshaushalte scheint Geldvermögen langfristig eine fragile Anlageform. Was bleibt ist der Sachwert.

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Deutscher BeteiligungsPreis für Primus Valor

Die Jury des Deutschen BeteiligungsPreis zeichnet Primus Valor in der Kategorie Ehrenpreis der Journalisten und AIF des Jahres für das Produkt „ImmoChanceDeutschland 10+“ aus. Herzlichen Glückwunsch.

Die Urkunde zum Deutschen BeteiligungsPreis 2020 für Primus Valor und den „ImmoChance Deutschland 10 Renpvation Plus“

Im Anschluß folgt die Laudatio, gehalten von Stefan Helm:

Sehr geehrter Herr Grundler,

Ihr Haus gehört heute wiederum aus Sicht der Jury des Deutschen BeteiligungsPreis zu den Besten der Branche. Dieses Gesetz der Serie ist hart erarbeitet. Erste überproportionale Platzierungserfolge erreichen einige Marktteilnehmer am Markt – vor allem Bankenabhängige Häuser. Viel wichtiger ist aber, was „hinten“ für die Anleger herauskommt. Und auch hier könne eventuell Anfangserfolge noch als Zufall gewertet werden. Wenn jedoch die Verkaufszahlen kontinuierlich steigen, Fondsschließungen regelmäßig zu Toprenditen zu Zeiten von Nullzinsen realisiert werden, dann ist das nicht mehr Zufall, sondern Kompetenz und Managementqualität.
So hat ihr Laudator 2019 bereits attestiert, dass die Primus Valor AG auf 12 Jahre Erfahrung im Kauf, der Entwicklung und dem Verkauf von Immobilien in Deutschland zurückblickt. und die Primus Valor-Gruppe über 5.000 Wohneinheiten under management hält sowie ein Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 800 Millionen Euro besitzt. Die Leistungsbilanz ist bemerkenswert: Ihren Recherchen zufolge ist damit der ICD 7 R+ Deutschlands erster AIF mit aktueller Gesamtauszahlung von über 100 Prozent. Weitere Exit wurden 2020 getätigt.

Die Nachfrage nach dem heute auszuzeichnenden AIF ICD 10+ zeigt sich wiederum deutlich und bestätigt das Geschäftsmodell. Aktuell sind ca. EUR 30 Mio. platziert. Erhöht wurde das Investitionsvolumen des ICD 10 R+ daher jüngst aufgrund entsprechend vorhandener Kaufgelegenheiten. Damit kann die Platzierung fortgesetzt werden.
Der Deutsche BeteiligungsPreis 2020 als Ehrenpreis der Journalisten sowie die Auszeichnung als „AIF des Jahres“ geht an Primus Valor für den ImmoChance Deutschland 10 +. Ich gratuliere ganz herzlich Herrn Grundler und dem ganzen Primus Valor Team für die hervorragenden Ergebnisse.

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Deutscher BeteiligungsPreis für ÖKORENTA

Die Jury des Deutschen BeteiligungsPreis zeichnet die ÖKORENTA in der Kategorie TOP institutionelles Investmentvermögen für das Produkt „ÖKOstabil 7“ aus. Herzlichen Glückwunsch.

Die Urkunde zum Deutschen BeteiligungsPreis 2020 für ÖKORENTA und den Fonds „ÖKOstabil7“

Laudator Volker Weber gratulierte der Preisträgerin mit folgenden Worten:

Sehr geehrter Herr Goldenstein, verehrte Frau Goldenstein, sehr geehrter Herr Mack,

ihr Auricher Haus ÖKORENTA AG ist zwar hoch im Norden, aber eine Größe in der nachhaltigen Geldanlage. Als Vorstandsvorsitzender des Forums nachhaltiger Geldanlagen e.V. kann ich Ihnen nicht nur für das heute auszuzeichnendes Produkt, sondern für ihr Wirken als Ganzes meinen Aufrichtigen Dank aussprechen. Letztes Jahr konnten Sie ihr zwanzigjähriges Firmenjubiläum begehen.
Als Mensch entwächst man in diesem Alter gerade Mal der Adoleszenz, als Firma und als unternehmerischer Kopf dahinter ist man mit 20 jahren in der Finanzwelt fast schon ein Methusalem. Ein platziertes Eigenkapital von etwa 300 Millionen und fast 8.000 Anleger bestätigen die Qualität ihrer Arbeit.
Ihr anlegerorientierte Arbeit und ihr kundennahes Denken prägt ihre Produkte seit Beginn. Und so dürfen wir Sie dieses Jahr für ihr institutionelles Spezial-AIF ÖKORENTA ÖKOstabil 7 für die Zielgruppe der semiinstitutionellen Investoren, die qualitatives Impact Investing suchen, auszeichnen. Wie in den bereits zahlreich ausgezeichneten Publikumsfonds setzen Sie hierbei Ihre exzellente Marktkenntnis und Wissen über die Zielfonds ein un das, verbunden mit einer breiten Streuung, um eine Stabilität in der Ausschüttung und der Gesamtperformance zu erreichen. Das ist Ihnen gemäß ihrer aktuellen Performanceberichte stets gelungen.
Der Deutsche BeteiligungsPreis 2020 geht an die ÖKORENTA AG in der Kategorie TOP Institutionelles Investmentvermögen (Energie) für das Impact-Investing-Produkt ÖKOstabil 7.

Ich sage,

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung.

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Der Fondsbrief 2020

 

Der Fondsbrief Nr. 374:

  • Peinlichkeit. Jana aus Kassel hat es mit ihrem Sophie-Scholl-Vergleich zu trauriger Berühmtheit gebracht. Aus Solidarität rufen Querdenker nun zu einem „Schweigemarsch für Jana“ auf. Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi hat eine eigene Meinung dazu. Thematisch stehen Wohnimmobilien im Fokus der aktuellen Ausgabe. (S. 1)
  • Premiere. Mit einem Publikums-AIF, der in Pflegeheime investiert, startet Verifort Capital sein Angebot für private Kapitalanleger. Gefragte Immobilien, die in der Corona-Krise nicht billiger geworden sind. (S. 2)
  • Pflege-Konzepte. Vor allem im Umfeld großer Städte fehlen geeignete Seniorenimmobilien. Das ist das Ergebnis einer aktuelle Studie von ENA Experts und Drees & Sommer. Doch wie wollen die Menschen im Alter tatsächlich wohnen? (S. 5)
  • Pandemie-Konsequenzen. Wohnungen sind als Kapitalanlage tendenziell attraktiver geworden, meinen die Fachleute von Aengevelt Research. Doch das gilt nicht für alle Typen von Wohnimmobilien gleichermaßen. (S. 9)
  • Preis-Schere. Eigenheime werden immer teurer, die Mieten steigen höchstens moderat. Das sagt der F+B-Wohn-Index. Und auch dies: In Berlin hat der Deckel zu Schattenmieten geführt. (S. 11)
  • Peng. Platzt die Blase? Empirica sieht eine moderate Gefahr. Andere Wohn-Experten sind deutlich entspannter. (S. 14)
  • Positiv. So sind die Teilnehmer einer Umfrage von Fahrländer Partner Raumentwicklung eingestellt, wenn es um Wohnungen geht. Bei Büros dagegen überwiegt die negative Einschätzung. (S. 17)
  • Publikumsfonds. Sie liegen mit einem Volumen von 116 Milliarden Euro knapp vor den Insti-Fonds mit 112 Milliarden Euro. Am liebsten investieren die Fonds nach Recherchen des BVI auf deutschen Märkten. (S. 19)
  • Das Letzte. Es geht nicht ohne Trump. Wie denn auch, wenn der US-Präsident immer mehr an den Protagonisten in Hans Christian Andersens Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ erinnert? (S. 21)

Viel Spaß beim Lesen

 Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Ruth Vierbuchen, Markus Gotzi  und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

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