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Category Archives: AndersInvestieren

Buss Capital veröffentlicht den Investmentreport 2019/2020

Hamburg, 25.06.2020 (OPM): Wie gewohnt veröffentlichen wir heute – Ende Juni – unseren Investmentreport für das Jahr 2019/2020. Der Berichtszeitraum stand im Zeichen eines aktiven Assetmanagements mit der größten Verkaufstransaktion im Tankcontainersegment der letzten Jahre. Insgesamt hat Buss Capital 44 Direktinvestments mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 212 Millionen Euro an private Anleger vertrieben. Davon wurden bisher 34 Direktinvestments mit einem Volumen von rund 148 Millionen Euro erfolgreich aufgelöst.

Alle 34 Tank- und Standardcontainerdirektinvestments haben bis zum 30. Mai 2020 vertragsgemäße oder überplanmäßige Auszahlungen an die Anleger geleistet. Die 34 Publikums-Direktinvestments in Standard- und Tankcontainer haben bis Ende Mai 2020 Mietzahlungen in Höhe von insgesamt rund 17,3 Millionen US-Dollar und rund 24,3 Millionen Euro sowie Rückkaufpreiszahlungen in Höhe von insgesamt rund 37,1 Millionen US-Dollar und rund 92 Millionen Euro geleistet.

Die Auszahlungen der zehn Offshore-Direktinvestments blieben aufgrund des nach wie vor schwachen Marktumfelds dagegen hinter den Erwartungen zurück.

Auszahlungen zu betrachten ist wenig aussagekräftig

Der Investmentreport gibt einen Überblick über aktuelle Marktentwicklungen und stellt kalkulierte und geleistete Auszahlungen bzw. Vermögensmehrungen gegenüber. Daneben bildet er auch den Jahresabschluss der Emittentin und Vertragspartnerin für Tank- und Standardcontainer-Direktinvestments, Buss Global Direct (U.K.), ab.

Dazu sagt unser geschäftsführender Gesellschafter Dr. Dirk Baldeweg: „Unserer Ansicht nach ist es wenig aussagekräftig, ausschließlich die Auszahlungen zu betrachten. Tatsächlich haben zwei Anbieter von Containerdirektinvestitionen in der Vergangenheit Insolvenz angemeldet – trotz plangemäßer Auszahlungen bis kurz vor der Insolvenzanmeldung.“

Ein Blick in die Jahresabschlüsse der jeweiligen Anbieter hätte schnell zeigen können, dass es erhebliche Probleme gab, so Baldeweg. „Der Jahresabschluss einer Emittentin von Vermögensanlagen nach der neuen Verkaufsprospektverordnung gibt einen ausführlichen Aufschluss über die Vermögens- und Finanzlage sowie die Gewinn- und Verlustrechnung der Emittentin. An ihm kann man klar ablesen, wie sich die Emittentin wirklich entwickelt.“

Geprüfter Jahresabschluss als Qualitätskriterium

Zudem müsse Baldeweg zufolge, der Jahresabschluss einer Emittentin von einem Wirtschaftsprüfer geprüft werden: „Eine schnelle Prüfung ohne Einschränkungen ist in der Regel nur möglich, wenn die Emittentin wirtschaftlich stabil ist. Eine schnelle Veröffentlichung von geprüften Jahresabschlussberichten ist daher aus unserer Sicht ein entscheidendes Kriterium für die Qualität eines Anbieters. Mit unserem Jahresabschluss zeigen wir, dass unsere Kalkulationen in der Realität belastbar sind und einem Verkauf an externe Käufer standhalten. Getreu unserem Leitsatz: Im Exit liegt die Wahrheit!“ Der gut 40-seitige Investmentreport ist auf der Internetseite von Buss Capital veröffentlicht und kann dort heruntergeladen werden.

Quelle: Buss Capital GmbH & Co. KG

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Stiftung Finanzbildung ruft das Deutsche Finanzbildungsforum ins Leben

Landshut, April 2020 ( epk media): In Bayern hat sich die Stiftung Finanzbildung bereits einen Namen durch den alljährlichen Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ an Gymnasien, Fachoberschulen und Berufsoberschulen. Inzwischen ist die gemeinnützige Landshuter Stiftung gUG auch dem bundesweiten Bündnis ökonomischer Bildung beigetreten, dass sich im Dezember 2019 gegründet hat.
Neben individuellen Workshops in Schulen und finanzökonomischen Streitschriften wird die Stiftung 2020 ein weiteres Herzensprojekt des Gründers und Gesschäftsführers aus der Taufe heben: Das Deutsche Finanzbildungsforum. Dieser Start ist auch durch eine erstmals größeren Spende eines Finanzintermediärs erleichtert worden, der anstatt Weihnachtsgeschenke an seine Kunden unserem Projekt einen namhaften Betrag zukommen hat lassen.

Auf dem Deutschen Finanzbildungsforum in Landshut werden Studenten, Bachelor und Masterabsolventen sowie Doktoranten neueste Erkenntnis aus Forschung und Studien gemeinsam mit Ihren Professoren vor Journalisten, Lehrenden, Beratern, Experten und Praktikern aus Banken, Family Office, Vermögensverwaltern und Kanzleien präsentieren und mit Politikern und Entscheidern darüber diskutieren. Daneben gibt es Podiumsdiskussion und eine flankierende Finanzkompetenzmesse. Am Vorabend ist auf einem Finanzexperten-Dinner der Finanzjournalist und der Finanzblogger des Jahres geehrt. Partner der Veranstaltungen können im Umfeld des Termins ihre Netzwerkveranstaltungen oder Charityveranstaltung dort einbringen. So wird in der Woche des Form in einem Kinosaal der Film „Big Short“ Schülern der Oberstufe mit Schwerpunkt Wirtschaft gezeigt mit einer anschließenden Diskussion noch im Kinosaal. Kurz: Marktexperten können neue Ideen diskutieren und mitnehmen, Studenten erhalten eine (Karriere-) Plattform sich kompetent einzubringen und Finanzunternehmen können sich Wertigkeit präsentieren. Die um die Veranstaltung herum erscheinenden Publikation halten die Ideen fest und machen es einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich. Wenn alles gut läuft, sind alle Beteiligten echte Gewinner!


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Next Generation „Solar-Elektroauto“: Neuer CAV Fonds investiert in deutsches Auto-Start-up

Regensburg/Berlin, 18.10.2018 (Marktnews): Autofahren ohne CO2-Emissionen und unabhängig von fossilen Brennstoffen – das ist die Zukunftsvision von Sono Motors. Das junge Unternehmen aus München bringt mit dem Sion 2019 das erste seriengefertigte Elektroauto auf die Straße, das Reichweite durch integrierte Solarmodule gewinnt. Das Mobilitätssystem „goSono“ mit seinen Sharingdiensten sowie eigener App soll das Autofahren in Zukunft besonders effizient machen. Der bayerische Asset Manager CAV Partners bietet gemeinsam mit dem ökologischen Finanzdienstleister Grüne Sachwerte ab sofort die Möglichkeit sich an diesem zukunftsweisenden Unternehmen zu beteiligen.

2019 kommt mit dem Sion das weltweit erste serienmäßige Solar-Elektroauto auf den Markt. Ein familienfreundliches E-Auto, entwickelt, um den ganzen Automobilmarkt umzukrempeln. Das junge Unternehmen Sono Motors setzt neben Solarintegration und neuer Ladetechnik außerdem auf ein neues Mobilitätskonzept, das Autofahren in Zukunft einfacher, günstiger und umweltfreundlicher machen soll. Über 8.000 angezahlte Reservierungen für den Sion gibt es bereits. Nun wird zur Finalisierung der Serienproduktion weiteres Kapital beschafft. Dazu wurde von CAV Partners gemeinsam mit Grüne Sachwerte der „Spezialfonds CAV Elektromobilität“ ins Leben gerufen, der sich vor allem an erfahrene Investoren richtet. „Wir sind immer auf der Suche nach Projekten, die neben einer guten Rendite vor allem auch einen Sinn stiften und ökologisch wertvoll sind. Der Markt für Elektrofahrzeuge in Deutschland und auch global wächst zunehmend dynamisch. Sono Motors hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt, beschäftigt aktuell 70 Mitarbeiter und will zu einem globalen Energie- und Mobilitätsdienstleister werden. Wir sind uns sicher, dass Sono Motors unsere gegenwärtige Mobilität nachhaltig verändern kann“, erklärt Thomas Hartauer, Geschäftsführer bei CAV Partners.

Kapital für Straßenzulassung

Für die weitere Entwicklung beginnt für Sono Motors ab sofort die nächste Finanzierungsrunde. Benötigt wird Kapital in erster Linie für die weitere Industrialisierung des ersten in Serie produzierten E-Autos mit Solarintegration, dessen Produktstart für das vierte Quartal 2019 geplant ist. Neben einer Crowdinvesting-Kampagne soll das benötigte Kapital vor allem durch den Spezialfonds beschafft werden. „Investoren, die Beträge ab 200.000 Euro anlegen wollen, können dies über unseren ‚Spezialfonds CAV Elektromobilität‘ den wir hier in Deutschland auflegen“, erklärt Hartauer weiter. „Wir sprechen daher gezielt erfahrene Anleger, professionelle Investoren, Stiftungen und Family Offices mit nachhaltiger Ausrichtung an.“ Mit der Beteiligung sind Anleger mittelbar neue Gesellschafter der Sono Motors GmbH und können aktiv ihre Stimmrechte wahrnehmen. Die Rendite ergibt sich aus den laufenden Gewinnausschüttungen.

Sharing-Trend: wer teilt, verdient

Mit dem Sion bietet Sono Motors nicht nur ein technologisch innovatives Auto sondern eine ganze Mobilitätsplattform, die mit praktischen Apps und Funktionen die Fortbewegung auf den Straßen neugestalten könnte. 250 Kilometer fährt das Elektroauto mit einmal Aufladen und ist mit dem Preis von 16.000 Euro, ohne Batterie, somit kosteneffizienter als alle seine Mitstreiter. Durch Sonnenenergie, die aus den Solarzellen in der Karosserie direkt in die Batterie gespeist wird, können täglich zusätzlich bis zu 30 Kilometer gefahren werden. Mit der eigenen „goSono“-App können Benutzer Dienste wie carsharing, ridesharing oder powersharing nutzen. Wer sich also etwas dazuverdienen möchte, kann den Sion zum Beispiel für andere Nutzer zur Miete bereitstellen, eine Mitfahrgelegenheit anbieten oder Energie an andere Autofahrer abgeben. Das Elektroauto funktioniert außerdem wie ein mobiles Kraftwerk und kann so elektronische Geräte mit Hilfe eines normalen Haushaltssteckers mit Strom versorgen.

Quelle: CAV Partners

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Nachhaltige Fonds in Deutschland auf Rekordstand

© www.shutterstock.com

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Dortmund, 26. Januar 2017 – Die nachhaltigen Fonds in Deutschland haben 2016 einen neuen Höchststand erreicht: Bis zum Jahreswechsel stieg ihr Volumen auf 43,8 Milliarden Euro. Das sind 16 Prozent mehr als ein Jahr zuvor (37,6 Milliarden Euro).

Die Anzahl der nachhaltigen Fonds ist im vergangenen Jahr ebenfalls gestiegen, von 261 auf 270. Nachhaltige Fonds investieren das Geld der Anleger nach unterschiedlichen ethischen, ökologischen und sozialen Kriterien. Es handelt sich um Aktien-, Renten-, Misch- und Dachfonds, Mikrofinanzfonds und ETFs. Nachhaltige Aktienfonds bilden mehr als die Hälfte dieses Marktes.

„Das Wachstum beruht zu einem Teil darauf, dass sich die Aktienkurse 2016 gut entwickelt haben und damit die Aktienfonds an Volumen zugelegt haben“, erläutert Jörg Weber von dem Dortmunder Brancheninformationsdienst ECOreporter. Zudem hätten einige Fonds weit überdurchschnittlichen Zulauf verzeichnet, darunter auch Mischfonds und Mikrofinanzfonds, so Weber. Die vier in Deutschland für den Verkauf an Private zugelassenen Mikrofinanzfonds finanzieren insbesondere Finanzinstitute in Schwellenländern, damit diese Kleinunternehmern Geld leihen können.

Vor zehn Jahren, zum Jahreswechsel 2006/2007, hatte das Gesamtvolumen der nachhaltigen Fonds in Deutschland weniger als 14 Milliarden Euro betragen. Der Brancheninformationsdienst ECOreporter untersucht den deutschen Markt der nachhaltigen Geldanlage seit 1997 kontinuierlich. Als ECOreporter 1997 diese Daten erstmals ermittelte, gab es nur zwölf nachhaltige Fonds in Deutschland mit insgesamt lediglich 220 Millionen Euro Volumen.

Zum Vergleich nachhaltige Fonds/Gesamtmarkt für Fonds:

Es liegen noch keine Zahlen vor, die zeigen, wie hoch das gesamte Vermögen war, das Publikumsfonds in Deutschland Ende 2016 verwalteten. Die aktuellsten verfügbaren Zahlen stammen vom Ende November 2016. Laut dem Bundesverband Investment und Asset Management e.V. (kurz BVI) summierte sich das Vermögen der Publikumsfonds zu diesem Zeitpunkt auf rund 899 Milliarden Euro. Es lag damit knapp unter dem Vorjahresniveau von 901 Milliarden Euro. Das Börsenhoch im Dezember 2016 dürfte das Volumen aber etwas gesteigert haben. Auf jeden Fall lag der Anteil der nachhaltigen Fonds (43,8 Milliarden Euro) am Gesamtmarkt (rund 900 Milliarden Euro) bei etwas unter fünf Prozent.

Erläuterung zur Untersuchung:

In dieser Meldung genannt sind nur die in Deutschland zum Vertrieb zugelassenen nachhaltigen, ethischen oder Erneuerbare-Energie-Fonds. Nicht enthalten sind also Fonds aus anderen deutschsprachigen Ländern wie Österreich oder teilweise deutschsprachigen Ländern wie Schweiz, Liechtenstein oder Luxemburg.

Die erfassten Fonds sind in Deutschland zum Vertrieb zugelassen und damit von normalen Anlegern zu zeichnen. Nicht handelbare Spezialfonds für Institutionen sind nicht erfasst.

Noch ein Hinweis: Die oben genannten Zahlen umfassen Aktien-, Renten-, Misch- und Dachfonds, Mikrofinanzfonds, ETFs. Sie umfassen keine so genannten geschlossenen Fonds, die meist auf einer GmbH & Co KG basieren und zu einer anderen Finanzprodukt-Kategorie gehören (Beispiel: geschlossener Solarfonds, der in eine Solaranlage investiert).

Quelle: ECOreporter.de AG

 

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Absolut|impact 1|2016

impact_01_2016_titel_1000x1414pxHamburg, 06. Oktober 2016 – Absolut|impact heißt die neue Fachpublikation der Absolut Research GmbH für institutionelle Investoren.

Mit der Kapitalanlage nachhaltig Wirkung zu erzielen, ist auch eine intellektuelle Herausforderung. Es geht nicht um abstrakte Nachhaltigkeitsthemen, sondern um die konkrete, langfristige Wirkung von Investmententscheidungen auf das Rendite-Risiko-Profil institutioneller Anleger – durch die explizite Berücksichtigung von ökologischen und sozialen Faktoren sowie Aspekten der Unternehmensführung.

Damit sich die positive Wirkung einer solchen Kapitalanlage auf die Gesellschaft und das weltweite Ökosystem entfalten kann, reicht es nicht aus, eine ökodogmatische Debatte zu führen und über rein ethische Ansätze zu argumentieren. Für einen breiten Durchbruch muss die wirtschaftliche Seite in den Vordergrund gestellt werden, die institutionelle Investoren da abholt, wo sie ihre aktuellen Aufgaben sehen. In einem anspruchsvollen Kapitalmarktumfeld müssen sie – unter starken regulatorischen Restriktionen – eine langfristig stabile Rendite mit geringem Risiko erwirtschaften.

Die jüngsten Entwicklungen in der Politik, bei Migration und Terrorismus, der Wertverlust einiger Unternehmen ohne nachhaltige Governance-Struktur, der Klimawandel und die Folgen von Divestments haben Auswirkungen auf die langfristige Rendite.

Der Absolut|impact als neue Plattform wird von nun an regelmäßig herausarbeiten, wie institutionelle Investoren eine positive Wirkung auf ihr Portfolio und die Gesellschaft als Ganzes kombiniert möglich machen können.

Quelle: Absolut Research GmbH

 

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Alle ForestFinance-Produkte wieder im Vertrieb

©www.shutterstock.com

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Bonn, 09. August 2016 –  Seit 09. August 2016 sind alle Produkte von ForestFinance wieder offiziell im Vertrieb.

Neben GreenAcacia verfügen nun auch BaumSparVertrag, WaldSparBuch sowie das neue Produkt KakaoWald über Verkaufsprospekte, die den neuen Regelungen des Vermögensanlagegesetzes entsprechen. Bereits Anfang Juni hatte die Forest Finance Service GmbH mit GreenAcacia das erste Produkt mit entsprechendem Verkaufsprospekt in den Vertrieb aufgenommen.

ForestFinance verfolgt bei allen Investments seit jeher ein besonderes Konzept: Die ForestFinance Gruppe forstet für ihre Kunden in Panama, Peru, Kolumbien und Vietnam Brach- und Weideflächen mit verschiedenen Baumarten auf und pflegt diese über einen Zeitraum von zwölf bis 25 Jahren. Alle ForestFinance-Angebote beruhen dabei auf ökologisch-nachhaltiger Waldwirtschaft bzw. Agro-Forstwirtschaft. Langfristiges Ziel ist es, biodiverse Mischwälder zu schaffen, die wichtige ökologische Funktionen wie CO2-Speicherung, Wasser- und Bodenschutz übernehmen und Lebensraum für einheimisch Tier- und Pflanzenarten bieten. Zusätzlich schaffen Waldsparer durch ihre Investments sozial abgesicherte Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen. Projekte von denen also nicht nur Investoren, sondern auch die Menschen vor Ort und vor allem die Natur profitieren.

Quelle: Forest Finance

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Waldinvestments maßgeschneidert für institutionelle Investoren

Quelle: Forest Finance

Quelle: Forest Finance

Bonn, 15. März 2016 – Speziell auf die Bedürfnisse von Stiftungen und institutionellen Anlegern zugeschnitten, hat ForestFinance das Waldinvestmentprodukt StiftungsWald ins Leben gerufen.

Die Investoren profitieren von der Kombination zweier bewährter Produkte: Der Aufforstung mit schnellwachsenden Akazien in Kolumbien und dem Anbau von hochwertigem, ökologischen Edelkakao in Peru. Durch die Länderdiversifikation bietet das Investment zusätzliche Sicherheit. Zudem ermöglicht der Verkauf von fair gehandeltem Rohkakao und Akazienholz frühe Ertragsauszahlungen ab dem zweiten Jahr. Eine Beteiligung am StiftungsWald ist bereits ab 113.900 Euro möglich. Bei Bedarf können auch weitere, individuelle Produktpakete geschnürt werden, die beispielsweise einen Klimawald zur Kompensation anfallender CO2-Emissionen einschließen.

Alle Produkte von ForestFinance sind nachweislich nachhaltig und sozial fair. Neben einer nachhaltigen landwirtschaftlichen Praxis stehen hohe Sozialstandards und gute Beschäftigungsbedingungen im Fokus – Kinderarbeit ist ein absolutes Tabu. Vielmehr werden sichere Arbeitsplätze in ländlichen Regionen geschaffen und mit überdurchschnittlichen Gehältern sichergestellt, dass die Kinder der Mitarbeiter die Schule besuchen, anstatt auf Plantagen zu arbeiten. Investoren unterstützen mit dem StiftungsWald eine sinnhafte und nachhaltige Schaffung von Wald, bei gleichzeitiger Unterstützung der lokalen Bevölkerung.

Quelle: Forest Finance

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Immobilienoptimierung und Green Value: BNP Paribas Real Estate Valuation analysiert Markttrends in Frankreich, Großbritannien und Deutschland

 

© BNP-Paribas-LogoParis, 3. März 2016 – Energieeffizienz und Nachhaltigkeit von Gebäuden sind wesentliche Themen für den europäischen Immobiliensektor. Das wurde auch im Rahmen der 21. UN-Klimakonferenz, die Ende 2015 in Paris stattfand, deutlich. Zur verlässlichen Einschätzung des Wertes einer Immobilie muss ihr „Green Value“ berücksichtigt werden. In einer Analyse hat BNP Paribas Real Estate Valuation die aktuellen „grünen“ Markttrends in Frankreich, Großbritannien und Deutschland untersucht. Die Ergebnisse:

Frankreich: von Green Value zu Sustainable Value

Laut der Analyse von BNP Paribas Real Estate Valuation wollen sowohl Immobilieninvestoren als auch Nutzer ihren CO2-Fußabdruck verringern und ihr Unternehmensimage verbessern und sind zunehmend bereit, Corporate-Social-Responsibility-Verpflichtungen (CSR) einzugehen. „Die Nutzer verbinden den Green Value eines Gebäudes mit verringerten Energieverbrauchskosten und, aus Mitarbeitersicht, mit einem höheren Wohlfühlfaktor und dementsprechend höherer Produktivität. Aus Investorensicht ist der Green Value mit einer gesteigerten Liquidität verbunden und birgt weniger Risiken: höhere Attraktivität, geringerer Arbeitsaufwand sowie eine langfristig vorteilhafte Besteuerung, da weniger mustergültige Gebäude künftig abgestraft werden könnten“, erläutert Vincent Verdenne, Head of Development von BNP Paribas Real Estate Valuation in Frankreich.

Green Value als wirtschaftlicher Hebel

Der Green Value kann auf verschiedenen Ebenen des Discounted Cash Flows (DCF) angesiedelt werden. Zunächst ist der Zeitraum bis zur Vermietung tendenziell geringer, die mietfreien Zeiten sind kürzer und die Vertragsmieten manchmal höher. BNP Paribas Real Estate hat beobachtet, dass bei einer größeren Nachfrage nach Green Buildings – bei einer gleichzeitigen weiteren Verringerung des Angebots – die feste Mietlaufzeit bei Green Buildings oftmals länger ist. Indem der Energieverbrauch der Mieter durch die Qualitätseigenschaften des Gebäudes reduziert wird, können Unterhaltskosten gesenkt werden. Der Diskontierungszinssatz und die Rendite, die das Risiko entsprechend Anlageklasse, Markt, Veralterung der Immobilie oder Nachhaltigkeit der Mieteinnahmen beschreiben, werden sich verringern – ein echter Vorteil für den Wert der Immobilie. Und schließlich weisen Gebäude mit Umweltzertifizierung oft Leistungsmerkmale auf, die gesetzliche Standards vorweg nehmen. Dadurch ist der prognostizierte Investitionsaufwand (CAPEX) niedriger als bei anderen Gebäuden.

Engere Zusammenarbeit zwischen Mietern und Vermietern

Anfangs war es fast ausschließlich das Ziel, Kosten durch eine Reduzierung der Treibhausgase und des CO2-Fußabdrucks zu senken. Mittlerweile umfasst der Green Value mehr als einfach nur das Prädikat „grün”: Heute handelt es sich um einen nachhaltigen Wert, einen „Sustainable Value“, der die Aspekte abdeckt, die Nutzern wichtig sind: Das Erzielen einer Work-Life-Balance durch die Mischung von Nutzungsarten und Dienstleistungen, sodass Unternehmen qualifizierte Arbeitskräfte gewinnen und an sich binden können, Wohlbefinden durch Beleuchtung und Belüftung, flexible Anpassung der Flächen an alle Nutzungsarten oder Transparenz im täglichen Gebäudebetrieb sowohl bezüglich der Verbrauchswerte als auch im Hinblick auf eine aktivere Zusammenarbeit zwischen Mieter und Vermieter. „Fest steht, dass diese Aspekte zurzeit in jede Planung von Spitzenobjekten einfließen”, betont Vincent Verdenne.

Großbritannien: Wandel nimmt mit Inkrafttreten neuer Bestimmungen Fahrt auf

Ungeachtet der anhaltenden wirtschaftlichen Herausforderungen bleibt Nachhaltigkeit für die Immobilienstrategien sowohl von Nutzern als auch von Investoren von gewerblichen Immobilien relevant. Für Nutzer bildet der Green Value einen Bestandteil ihrer Verpflichtungen im Bereich CSR. Er wird als wichtiger Faktor bei der Anwerbung und Bindung von Mitarbeitern betrachtet. Ein Versäumnis, Nachhaltigkeitsverpflichtungen nachzukommen, kann sich negativ auf das Compliance- und Reputationsrisiko auswirken. Investoren müssen sich über Gesetzesänderungen auf dem Laufenden halten, um sicherzustellen, dass Immobilien in Zukunft wieder vermietet und verkauft werden können. Bei Gebäuden, welche die festgelegten Mindeststandards nicht erfüllen, werden Eigentümer möglicherweise zu Investitionen gezwungen sein, um die Objekte auf den erforderlichen Mindeststandard zu bringen.

Green Value nur einer von multiplen Einflussfaktoren auf die Preisbildung

Momentan gibt es jedoch kaum Anzeichen dafür, dass der Green Value bei der Preisbildung und damit auch bei der Bewertung von Immobilien besonders herausgestellt wird. Theoretisch haben Bestimmungen zur Energieeffizienz Auswirkungen auf Betriebskosten, Umbauregelungen und die Mietanpassungsklausel. In der Praxis werden Verhandlungen zu diesen Themen aber von einer Reihe verschiedener Faktoren bestimmt, unter denen der Green Value nur einer von vielen ist. In Großbritannien sind 2016 neue Energieeffizienzbestimmungen in Kraft getreten, die sich bei gewerblichen Immobilien niederschlagen werden. Die neuen Bestimmungen sehen einen Zeitraum bis zum 1. April 2018 vor, in dem Vermieter notwendige Arbeiten zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden vornehmen können, die ein festgelegtes Energieeffizienzminimum nicht erreichen. „Einige Vermieter könnten einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber ihren Wettbewerbern anstreben, indem sie der Tatsache Rechnung tragen, dass energieeffiziente Immobilien die Nutzungskosten für die Mieter senken und dadurch für die Vermietung attraktiver würden”, prognostiziert Ben Moon, Head of Valuation von BNP Paribas Real Estate in Großbritannien.

Deutschland: Bereits hohe Standards bei Gebäuden – Differenzierung durch Zertifizierungen variiert in den Marktsegmenten

Historisch bedingt sind die Standards, die das deutsche Recht für Gebäude sowie Arbeitsplatzqualität und ‑effizienz vorschreibt, bereits sehr hoch und begrenzen teilweise die wahrnehmbaren Unterschiede zwischen einem guten Standardgebäude und einem Gebäude mit grüner Zertifizierung. Die unterschiedlichen Standards, wie LEED, BREEAM oder DGNB, mit ihren unterschiedlichen Methoden und Anforderungen machen einen direkten Vergleich zudem schwierig, wenn nicht sogar praktisch unmöglich. „Die meisten Neubauten in Deutschland werden nach Standards errichtet, mit denen sich relativ leicht und ohne größere Anpassungen an den Standardbau eine Zertifizierung erreichen lässt. Somit haben sich Zertifizierungen insbesondere für großvolumige Neubauten zunehmend zum Marktstandard entwickelt, auch in Folge der Nachfrage von großen Nutzern, die entsprechend ihren CSR-Initiativen stark zu nachhaltigeren Gebäude tendieren“, erklärt Manuel Westphal, Head of Valuation von BNP Paribas Real Estate in Deutschland.

Green Buildings insbesondere im Core-Segment vermehrt nachgefragt

Der Vermietungsmarkt treibt die Nachfrage des Investmentmarkts nach Green Buildings an, da die Mieternachfrage das Wiedervermietungsrisiko der Immobilie bestimmt und daher ein starker Treiber für deren Gesamtrisikoprofil und erzielbares Renditeniveau ist. Angesichts der derzeit sehr hohen Nachfrage auf dem deutschen Markt bei einem eingeschränkten Angebot könnten grünere Gebäude leichter Käufer finden, jedoch sind Standardgebäude in guten Lagen und mit guten Mietern nach wie vor ebenfalls sehr gut veräußerbar. „Als Bewerter ist es nicht unsere Aufgabe, schlauer als der Markt zu sein oder als Marktmacher zu fungieren, sondern ihn lediglich abzubilden. Wir müssen also verstehen und abbilden, ob und wie Investoren den Green Value in ihre Entscheidungen mit einbeziehen. Tatsächlich werden nicht zertifizierte Gebäude von bestimmten institutionellen Investoren praktisch nicht mehr gekauft, was die Attraktivität anderer Gebäude schmälern kann“, sagt Manuel Westphal. Ein direkter Premium für „grüne“ Gebäude lässt sich bislang jedoch nicht feststellen; vielmehr etabliert sich zumindest im Core-Segment allmählich das Konzept einer Abwertung im Sinne eines „Brown Discount“, also eines Abschlags für ineffizientere und (energetisch) veraltete Gebäude.

Quelle: BNP Paribas Real Estate Holding GmbH

 

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Marktentwicklung nachhaltiges Investment 1. Quartal 2015

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Oestrich-Winkel, 24.06.2015 –  Am 31.03.2015 waren nach Informationen des Sustainable Business Institute (SBI), Herausgeber der Marktplattform www.nachhaltiges-investment.org, insgesamt 397 nachhaltige Publikumsfonds in Deutschland, Österreich und/oder der Schweiz zum Vertrieb zugelassen.

Die 397 Fonds waren zum 31.03.2015 mit ca. 47 Milliarden Euro investiert. Ende 2014 registrierte das SBI 393 Fonds, die mit insgesamt ca. 47 Milliarden Euro investiert waren.

Das Sustainable Business Institute (SBI) berücksichtigt alle Fonds, die angeben, in besonderer Weise soziale, ökologische oder auch ethische Kriterien zu berücksichtigen. Das SBI stützt sich dabei auf Angaben in den Fondsprospekten und Factsheets der Fondsgesellschaften.

Insgesamt wurden im 1. Quartal 2015 12 Fonds neu in das Fondsuniversum der SBI-Fondsdatenbank aufgenommen. Diese Fonds wurden entweder neu aufgelegt, haben ihre Strategie auf „Nachhaltigkeit“ umgestellt oder waren bereits in anderen Ländern zugelassen. Ende des Quartals waren diese Fonds mit ca. 753 Millionen Euro investiert. 8 Fonds wurden seit Beginn des Jahres geschlossen oder mit anderen Fonds zusammengelegt.

25 Milliarden Euro waren in 205 Aktienfonds investiert. Die Performance der Aktienfonds, die bereits Ende 2014 aufgelegt waren, war sehr unterschiedlich: Sie lag im 1. Quartal zwischen plus 32 und minus 3 Prozent. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich die Aktienfonds sehr stark unterscheiden: Zu diesen Fonds gehören sowohl breit aufgestellte internationale Fonds als auch spezialisierte Fonds mit regionalem Fokus sowie Technologie- und Themenfonds.

9,5 Milliarden Euro waren in 76 Rentenfonds investiert. Die Performance der Rentenfonds, die bereits Ende 2014 aufgelegt waren, lag im 1. Quartal zwischen plus 10 und minus 5 Prozent.

8,5 Milliarden Euro waren in 75 Mischfonds und ca. 480 Millionen Euro in 11 Dachfonds investiert. Die Performance der Mischfonds, die bereits Ende 2014 aufgelegt waren, lag im 1. Quartal zwischen plus 17 und minus 7 Prozent. Die Performance der Dachfonds, die Ende 2014 aufgelegt waren, lag zwischen plus 17 und 0 Prozent. Bei den Misch- und auch den Dachfonds ist zu berücksichtigen, dass der Aktienanteil unterschiedlich hoch ist – mit entsprechenden Auswirkungen auf Rendite und Risiko.

In den 18 nachhaltigen ETFs waren insgesamt ca. 1,6 Milliarden Euro investiert. Die Performance der bereits Ende 2014 aufgelegten ETFs lag im 1. Quartal zwischen plus 27 und 0 Prozent. In den 6 Microfinancefonds waren per 31.03.2015 1,4 Milliarden Euro investiert. Die Performance lag im 1. Quartal 2015 zwischen plus 1 und 0 Prozent.

Quelle: Sustainable Business Institute

 

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Marktentwicklung nachhaltiges Investment 2014

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Oestrich-Winkel, 09.03.2015 – Am 31.12.2014 waren nach Informationen des Sustainable Business Institute (SBI), Herausgeber der Marktplattform www.nachhaltiges-investment.org, insgesamt 393 nachhaltige Publikumsfonds in Deutschland, Österreich und/oder der Schweiz zum Vertrieb zugelassen. Die 393 Fonds waren zum 31.12.2014 mit ca. 47 Milliarden Euro investiert. Ende 2013 registrierte das SBI 383 Fonds, die mit insgesamt ca. 40 Milliarden Euro investiert waren.

Das Sustainable Business Institute (SBI) berücksichtigt alle Fonds, die angeben, in besonderer Weise soziale, ökologische oder auch ethische Kriterien zu berücksichtigen. Das SBI stützt sich dabei auf Angaben in den Fondsprospekten und Factsheets der Fondsgesellschaften.

Insgesamt wurden im Jahr 2014 28 Fonds neu in das Fondsuniversum der SBI-Fondsdatenbank aufgenommen. Diese Fonds wurden entweder neu aufgelegt, haben ihre Strategie auf „Nachhaltigkeit“ umgestellt oder waren bereits in anderen Ländern zugelassen. Ende des Jahres 2014 waren diese Fonds mit ca. zwei Milliarden Euro investiert. 18 Fonds wurden seit Beginn des Jahres geschlossen oder mit anderen Fonds zusammengelegt.

25,9 Milliarden Euro waren in 205 Aktienfonds investiert. Die Jahresperformance der Aktienfonds, die bereits Ende 2013 aufgelegt waren, war sehr unterschiedlich: Sie lag in 2014 zwischen plus 27 Prozent und minus 14 Prozent. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich die Aktienfonds sehr stark unterscheiden: Zu diesen Fonds gehören sowohl breit aufgestellte internationale Fonds als auch spezialisierte Fonds mit regionalem Fokus sowie Technologie- und Themenfonds.

9,8 Milliarden Euro waren in 73 Rentenfonds investiert. Die Jahresperformance der Rentenfonds, die bereits Ende 2013 aufgelegt waren, lag in 2014 zwischen plus 15 und minus 16 Prozent.

8,4 Milliarden Euro waren in 74 Mischfonds und ca. 430 Millionen Euro in 12 Dachfonds investiert. Die Jahresperformance der Mischfonds, die bereits Ende 2013 aufgelegt waren, lag in 2014 zwischen plus 13 und minus 11 Prozent. Die Jahresperformance der Dachfonds, die Ende 2013 aufgelegt waren, lag in 2014 zwischen plus 17 und plus 3 Prozent. Bei den Misch- und auch den Dachfonds ist zu berücksichtigen, dass der Aktienanteil unterschiedlich hoch ist – mit entsprechenden Auswirkungen auf Rendite und Risiko.

In den 19 nachhaltigen ETFs waren insgesamt ca. 1,2 Milliarden Euro investiert. Die Performance der bereits Ende 2013 aufgelegten ETFs lag zwischen plus 21 und minus 4 Prozent.

Quelle: Sustainable Business Institute

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