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Category Archives: Anlegerfokus

FinanzbildungsReport ZWEI

Der druckfrische Finanzbildungsreport ZWEI wurde postalisch an alle registrierten Finanzanlagevermittler und Marktteilnehmer versendet.

Wenn auch Sie zukünftige Ausgaben erhalten wollen, registrieren Sie sich bei uns und melden sich unter 0871/43 06 33 – 0. Auf unserem Newsportal stellen wir Ihnen unsere Ausgaben auch gesammelt als PDF zur Verfügung.

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

Zudem ist die Broschüre über das Deutsche FinanzbildungsForum fertig und kann bei Interesse zugesandt werden.

Wer beim Deutschen FinanzbildungsForum nicht live dabei sein konnte, kann sich die Aufzeichnungen dazu noch auf unserem YoutubeKanal anschauen. Zum StiftungsKanal geht hierlang: https://www.youtube.com/channel/UCUKPlZncKdIxoNzTM_M-J1A

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In eigener Sache…

Können Sie sich vorstellen, die Arbeit der Stiftung Finanzbildung monetär zu unterstützen?

Die Stiftung Finanzbildung will gegen den Finanzanalphabetismus in Schulen kämpfen und finanzökonomieaffine Schüler*innen und Student*innen bis zum Berufseinstieg fördern. Das ist unser erklärtes Ziel. Unsere drei großen Projekte neben individuellen Schulprojekttage oder Redaktionsworkshops:

Nach zwei wegen der Pandemie gescheiterten Anläufe, ist Dank ihrer Hilfe das Deutsche FinanzbildungsForum unter der Schirmherrschaft des bayerischen Staatsministers Bernd Sibler erfolgreich über die Bühne gegangen. Die Beiträge und Diskussionen sind auf dem YouTube-Kanal Stiftung Finanzbildung dauerhaft abrufbar und unsere Homepage finanzbildungsforum.digital erhält gerade ein Update. Anbei darf ich Ihnen eine Broschüre übersenden, die unsere Aktivitäten rund um das Deutsche FinanzbildungsForum nochmals zusammen gestellt hat.

Zusätzlich liegt am 20.08.2021 der FinanzbildungsReport ZWEI mit einer Rückschau auf die Veranstaltung sowie der Vorstellung von Studien wie auch Bildungsinitiativen dem Wochenmagazin EURO am Sonntag bei. Die vergebenen Auszeichnungen an das Frauen-Finanzmagazin „courage“, an die spannende Finanzbloggerin Celine Nadolny und der Thesispreis an Oliver Lang trafen in den sozialen Medien auf reges Interesse.

„Nebenbei“ hat auch im Juli 2021 der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ stattgefunden mit der Überreichung des Klaus-Hildebrand-Preises an den jeweiligen Abiturfeiern an sechs Abiturientinnen und Abiturienten. Und hier die Damen zuerst zu nennen hat nichts mit Gendern zu tun, sondern es waren tatsächlich mehr weibliche wie männliche Preisträger. Um den Übergang auch für die künftigen Thesispreise zu erleichtern, gründen wir derzeit einen Alumni-Club, beim dem alle Finalisten der letzten Jahre über die Aktivitäten der Stiftung Finanzbildung informiert werden.

Nach dem Event ist vor dem Nachfolgeevent, heißt es so schön. Deshalb denken wir schon heute an das Deutsche FinanzbildungsForum 2022, um den Erfolg zu wiederholen und hoffen auf Impulse von Außen.

Vielleicht von Ihnen?

  1. Idealerweise veranstalten wir 2022 eine Präsenzveranstaltung in Landshut, ersatzweise wieder in ähnlicher digitaler Form wie 2021.
  2. Dazu rufen wir erneut zur Einreichung interessanter Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten auf.
  3. Wir versammeln ein Netzwerk und Kontakte zu interessierten Lehrstühlen und Forschungseinrichtungen.
  4. sowie für spannende Diskussionsteilnehmer.
  5. Wie gehen Kooperationen/strategische Partnerschaften mit HR-Abteilungen ein, die Interesse an jungen Wirtschaftsstudenten haben
  6. und verknüpfen dies mit unzähligen Ideen für Nebenveranstaltungen wie Buchlesungen, Workshops für Studenten, Kinovorführungen mit Diskussion z.B. „Big Short“, Verbandstagungen.

Können Sie sich vorstellen, die Arbeit der Stiftung Finanzbildung auch monetär zu unterstützen?

Neben individuelle Spenden, die durch unsere Gemeinnützigkeit steuerlich absetzbar sind, können Sie uns kontinuierlich zum einen durch eine Fördermitgliedschaft sowie als strategischer Partner des Deutschen FinanzbildungsForum mit einem umfangreichen Sponsoringpaket* unterstützen.

Ich freue mich auf Ihr Interesse und stehe natürlich für Frage unter 0157 730 630 30 jederzeit zur Verfügung.

Ihr

Edmund Pelikan

*Dokumentationsmappe des Deutschen FinanzbildungsForums steht zum Download zur Verfügung.

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Finanzbildung ist auch während Corona-Lockdown möglich

Landshut, im Juli 2021 – Zum zehnten Mal wurde im Jahr 2021 der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ der Landshuter Stiftung Finanzbildung in der bayerischen Oberstufe durchgeführt. Trotz widriger Umstände von Corona für die diesjährigen Absolvent*innen gingen zahlreiche hervorragende Fach- und Seminararbeiten ein, die die Schwerpunkte Wirtschaft und Finanzen thematisieren und konnten durch die hochkarätige Fachjury prämiert werden. Bei der Zeugnisübergabe der jeweiligen Preisträger*innen wurden die Auszeichnungen der Stiftung Finanzbildung von den Lehrkräften und Direktor*innen überreicht. Der Klaus-Hildebrand-Preis ist einem Münchner Unternehmer gewidmet, der sich Zeit seines Lebens für den Austausch von Wirtschaft und Lehre eingesetzt hat.

Ben Gebhard, FOS/BOS Regensburg

Den ersten Platz belegt Ben Gebhard von der Beruflichen Oberschule Regensburg. Der zweite Platz ging an Gleb Lialine, Abiturient des Riemenschneider-Gymnasiums in Würzburg. Den dritten Platz teilen sich punktgleich die drei Teilnehmer*innen: Anna-Lena Mark vom Siebold-Gymnasium Würzburg, Leonie Mues von der Fachoberschule Neusäß sowie vom Gymnasium Wendelstein Philipp Stöhr. Zudem wurde Angelina Beck vom Theresien-Gymnasium Ansbach mit dem Sonderpreis für eine besonders innovative Themenbehandlung bedacht. Somit erhielten 2021 sechs Teilnehmer*innen Preisgelder.

Gleb Lialine, Riemenschneider-Gymnasium Würzburg

Für besonders erwähnenswert befindet die Jury das hohe Niveau der Arbeiten. Allen Wettbewerbsteilnehmer*innen, insbesondere aber den sechs Preisträger*innen, darf die Jury, die aus Hochschulpräsident a.D. Prof. Dr. Erwin Blum, Karin und Kilian Hildebrand, Versicherungsvorstand Dr. Stefan Kunowski, Young Professional Fabian Langaard, Landtagsabgeordnetem Helmut Radlmeier, FNG-Vorstand Volker Weber, Verleger Dr. Frank-B. Werner sowie Stiftungsgeschäftsführer Edmund Pelikan besteht, ihre Anerkennung für die eingereichten Arbeiten aussprechen.

Angelina Beck, Theresien-Gymnasium Ansbach

Die Freude über die zahlreichen Wettbewerbsteilnehmer*innen und die prämierten hervorragenden Arbeiten im Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ verbindet auch dieses Jahr wieder die Stiftung Finanzbildung mit dem Appell, die Bedeutung von Wirtschaft als Schulfach zu unterstreichen, mehr praxisnahen Wirtschaftsunterricht in allen Schulformen und Jahrgangsstufen anzubieten, wie auch wirklichkeitsgetreuere Studieninhalte zu vermitteln.

Quelle: Stiftung Finanzbildung (Pressemitteilung 07/2021)

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Programm des Deutschen (digitalen) FinanzbildungsForums am 05.07.2021

11.00 Uhr
Begrüßung durch Edmund Pelikan (Stiftung Finanzbildung)
und Hausherr Markus Niedermeier (LHI Leasing)

11.10 Uhr
Impulsvortrag Dr. Frank B. Werner – Finanzenverlag

SCHWERPUNKTTHEMA NACHHALTIGE GELDANLAGE

11.30 Uhr
Impulsvortrag Dagmar Nixdorf, Aufsichtsrat der Nixdorf Kapital AG

12.45 Uhr
Diskussionsrunde mit Einspielern von Expert*innen, Schüler*innen und Absolvent*innen (ca. 60 Minuten)
Moderation Edmund Pelikan

Dr. Bernd Flossbach oder Herr von Thurn und Taxis, Flossbach von Storch
Prof. Ernst Mohr – Professor Ph.D. Rektor Universität St. Gallen
Markus Niedermeier – Geschäftsführer LHI Leasing
Dagmar Nixdorf – Aufsichtsrätin der Nixdorf Kapital AG
Volker Weber – Vorstandsvorsitzender FNG

IMPULS

Oliver Lang – Masterarbeit „Bewertung von Nachhaltigkeit in Unternehmen!“
Lina Waasem – Seminararbeit „Wie sieht ein Wissenschaftler die Definition von Nachhaltigkeit?“
Anna-Lena Mark – Seminararbeit „Definition FNG – Was heißt das in der Praxis?“

MITTAGSPAUSE von circa 12.45 Uhr bis 13.15 Uhr

SCHWERPUNKTTHEMA DIGITALISIERUNG IN DER FINANZWIRTSCHAFT

13.15 Uhr
Diskussionsrunde mit Einspielern von Expert*innen, Schüler*innen und Absolvent*innen (ca. 60 Minuten)
Moderation Dr. Stefan Kunowski

Nicole Bauer – MdB der FDP
Holger Fuchs – Leadership Pioneer Unternehmensberater
Inga Gentzen – Leiterin Marketing und Kommunikation Beyond Saving
Sebastian Hasenack – Geschäftsführer Solidvest / DJE
Werner Dörrbecker – Geschäftsführender Gesellschafter Osiris Investments GmbH

IMPULS

Angelina Beck – „Wie gestalten VV und FAV ihre Cybersicherheit?“

GRUSSWORT DES SCHIRMHERRN

14.00 Uhr
Grußwort des Schirmherrn Staatsminister Bernd Sibler
und anschließend kurze Fragerunde mit unserem wissenschaftlichen Leiter Prof. Dr. Erwin Blum

SCHWERPUNKTTHEMA MONETÄRE CORONA_FOLGEN UND FINANZBILDUNG

14.45 Uhr
Diskussionsrunde mit Einspielern von Experten, Schülern und Absolventen (ca. 60 Minuten)
Moderation Prof. Dr. Blum + Edmund Pelikan

Prof. Dr. Erwin Blum – Hochschulpräsident a.D. Hochschule Landshut
Andrea Brinkmann – Stiftung Deutschland im Plus – Teambank
Sven Schumann – Senior Vice President Deutsche Börse AG – BÖB
Justus Enninga – Prometheus Institut Berlin
Gottfried Urban – Urban & Kollegen Vermögensverwalter
Norman Wirth – Rechtsanwalt und Vorstand AfW-Verband

IMPULS

Lukas Meyer – „Finanzbildung in Deutschland und Europa?“

EHRUNGEN, DANKSAGUNGEN UND VERABSCHIEDUNG

Ende gegen 16.00 Uhr

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In eigener Sache…Wirtschaft braucht Debatte

WIR SIND TROTZ CORONA MIT DEM DEUTSCHEN FINANZBILDUNGSFORUM ON AIR

Aufgrund der pandemischen Lage und der Anordnungen in der geplanten Tagungsstätte haben wir uns
entschlossen, das FinanzbildungsForum zu 100 % digital am 05.07.2021 durchzuführen.
Die Teilnahme über einen Einladungslink als MS-TEAMS- Konferenz ist kostenlos.
Live wird das Schwerpunktthema NACHHALTIGKEIT am 05.07.2021 von 11.00 bis ca. 14.00 Uhr über MS-TEAMs präsentiert. Die Schwerpunktthemen DIGITALISIERUNG und MONETÄRE CORONAFOLGEN werden aufgezeichnet
und in unserem Youtube-Channel „Deutsches FinanzbildungsForum“ zum Abruf zur Verfügung gestellt.

Aktuelle Forschungsergebnisse und hochkarätige Vorträge und Impulsreden präsentiert
die Stiftung Finanzbildung im Rahmen dieser Netzwerkveranstaltung.
Aktuelle Diskussionsteilnehmer und Impulsredner (teilweise angefragt):
Prof. Dr. Erwin Blum – wissenschaftlicher Leiter und Hochschulpräsident a.D.
Dr. Stefan Kunowski – Versicherungsvorstand und Lehrbeauftragter
Dagmar Nixdorf – Aufsichtsrat der Nixdorf Kapital AG
Edmund Pelikan – Publizist und Geschäftsführer der Stiftung Finanzbildung
Bernd Sibler – bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kultur
Ralph Veil – Rechtsanwalt
Volker Weber – Vorstandsvorsitzender Forum Nachhaltige Geldanlage
Sven Schumann – Senior Vice President Deutsche Börse AG
Dr. Frank B. Werner – Verleger und Geschäftsführer des Finanzenverlag
Norman Wirth – Rechtanwalt

Hier können Sie sich zu dem Digital-Event anmelden: anmeldung@finanzbildungsforum.digital
Hier der Link zu unserem Youtube-Channel für die Aufzeichnungen:
www.youtube.com/user/BeteiligungsReport


Stiftung Finanzbildung gUG – Altstadt 296 – 84028 Landshut – info@stiftung-finanzbildung.de

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FOR- family office report Nr. 20/2021

CORONA-POLITIK MACHT UNS MÜTEND

Das Wichtigste als Klarstellung vorneweg: Querdenker-Verschwörungstheorien verbieten sich bei rund 75.000 Corona-Toten in Deutschland. Auch eine mögliche (Fehl)Interpretation von Übersterblichkeit macht die Sache nicht besser. Erlaubt – nein sogar gefordert – ist eine laute Kritik an der politischen Umsetzung des Pandemie-Managements, das geprägt ist von Überbürokratisierung und Beamtenmentalität. Verschlimmert wird die Unfähigkeit der politischen Akteure durch die teils massive, teils aber auch subtil versteckte Wahlkampfrhetorik, die so manche Entscheidungen und Widersprüche zwar erklärbar macht, aber ebenso als populistisch outet.

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FinanzbildungsReport EINS

Titelblatt des FinanzbildungsReport EINS

FinanzbildungsReport EINS – Editorial
Liebe Leser des neuen FinanzbildungsReports,
Sie halten mit dem vorliegenden Supplement das erste Exemplar seiner Art in Händen. Die Stiftung Finanzbildung will damit der Auseinandersetzung mit dem so wichtigen Punkt #Finanzbewusstsein eine feste Form geben. Der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ sowie zahlreiche individuelle Workshops, welche die Stiftung seit nunmehr zehn Jahren an der
bayerischen Oberstufe durchführt, lassen uns Impulse in die 10. bis 13. Klassen an Gymnasien, Berufsoberschulen und Fachoberschulen geben. Das für 2021 erstmals geplante „Deutsche FinanzbildungsForum“ verbindet die Studenten und Doktoranden aus der Lehre mit den qualitätsorientierten Praktikern aus den Vermögensverwaltungen und Banken inklusiv
ihrer Consultants. Damit erweitern wir unsere Arbeit in dem Hochschulbereich – auch als Mentoren und Karrierenetzwerk.

Und schließlich wollen wir mit der Booklet-Edition „geldstun.de“ sowie
dem gleichnamigen Instagram-Account alle jungen und erwachsenen Finanzaffinen Fakten zur Diskussion liefern – nichts ist dabei alternativlos oder in Stein gemeißelt. Denn Wirtschaft braucht Debatte.
Viel Freude beim Lesen und beim Googeln der zahlreichen zitierten Finanzinitiativen und Finanzblogger.
Bleiben Sie immer kritisch für mehr finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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Rechtsanwältin Dr. Katharina Böhm und Marketing-Fachmann Dr. Marco Schwenke
Zwei neue Profs für die EBZ Business School (FH)

Bochum, November 2020: Zwei Wissenschaftler verstärken das Professorium der EBZ Business School: Dr. Katharina Böhm und Dr. Marco Schwenke sind seit Anfang Oktober 2020 an der EBZ Business School (FH) tätig. Dr. Katharina Böhm übernahm das juristische Fachgebiet Genossenschaftswesen und -recht, Dr. Marco Schwenke die Lehrgebiete Quantitative Methoden, Marketing und Vertrieb in der Immobilienwirtschaft. Business-School-Rektor Prof. Dr. Daniel Kaltofen ist sehr glücklich, die zwei ausgewiesenen Experten an der größten immobilienwirtschaftlichen Fakultät Deutschlands begrüßen zu können.
„Wir haben mit Dr. Katharina Böhm eine versierte Fachfrau für den Bereich Genossenschaftsrecht gewinnen können. Sie kennt sich außerdem als Wissenschaftlerin im universitären Lehr- und Forschungsbetrieb sehr gut aus. Darüber hinaus war sie als Rechtsanwältin und Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht und als juristische Beraterin von internationalen Akteuren der Immobilienwirtschaft über 20 Jahre beruflich tätig. Diese Kombination aus profundem juristischem Fachwissen und einer über 20-jährigen einschlägigen Berufserfahrung wird unseren Studierenden sehr zugutekommen“, sagt Prof. Dr. Kaltofen. „Dr. Marco Schwenke hat sich in seiner noch jungen akademischen Laufbahn bereits bemerkenswerte Verdienste erworben. Im Bereich Marketing kann er auf international beachtete Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen verweisen und ist fester Bestandteil der internationalen Fachcommunity. Uns hat auch sehr beeindruckt, dass er in seiner Dozententätigkeit von seinen Studierenden stets hervorragende Bewertungen erhalten hat. Dr. Schwenke wird die Fächer Marketing und Vertrieb an der EBZ Business School weiter voranbringen.“
Dr. Katharina Böhm
Dr. Katharina Böhm schlug nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster den beruflichen Weg der Rechtsanwältin ein. Sie war zehn Jahre in der Industrie tätig (Head of Legal im Developmentbereich eines multinationalen Bau- und Dienstleistungskonzerns). Ab 2008 arbeitete sie in Hamburg. Ihre

dortige Beratungstätigkeit bewegte sich überwiegend auf dem Gebiet des Immobilienrechts, insbesondere im Bereich der Immobilienprojektentwicklung und dem Anlagenbau. Ihre thematischen Schwerpunkte liegen im Handels- und Gesellschaftsrecht, Baurecht, Architektenrecht, gewerblichem Mietrecht und in der Projektfinanzierung, dem Asset Management und dem Facility Management. Dr. Katharina Böhm ist zudem Partnerin bei der Böhm Mosch Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB.
Dr. Marco Schwenke
Dr. Marco Schwenke studierte an der Ruhr-Universität Bochum und absolvierte 2014 sein Masterstudium in Management mit Auszeichnung. Für die Masterarbeit wurde ihm der Wissenschaftspreis 2015 verliehen. 2018 schloss Dr. Schwenke seine mit der Höchstnote summa cum laude bewertete Promotion ab und trat im selben Jahr eine Professur für Marketing und Kommunikation an der University of Applied Sciences Europe an. Ergänzend leitete und koordinierte er dort die Studiengänge Marketing Management & Public Relations (M.A.) und Business Psychology (M.Sc.) und war Mitglied des Fachbereichsrats Wirtschaft und Psychologie. Mit seinen Forschungsarbeiten ist Dr. Schwenke immer wieder auf renommierten Konferenzen der American Marketing Association (AMA) und der European Marketing Academy (EMAC) vertreten.

Nach der formalen Bestätigung durch das nordrhein-westfälische Ministerium für Kultur und Wissenschaft dürfen beiden die Bezeichnung „Professorin“ bzw. „Professor“ führen.

EBZ Business School
Die EBZ Business School – University of Applied Sciences ist eine Fachhochschule mit Sitz in Bochum. Sie bietet immobilienwirtschaftliche Bachelor- sowie Masterstudiengänge an, die auch berufs- oder ausbildungsbegleitend sowie als Vollzeitstudium absolviert werden können.
Die Studiengänge sind auf der Basis von Arbeitgeberbefragungen und in engem Kontakt mit den immobilienwirtschaftlichen Verbänden entwickelt worden. Sie sind deshalb besonders praxisorientiert und vermitteln eine hohe Berufsfähigkeit. Als private Hochschule bietet die die EBZ Business School kleine Studiengruppen, individuelle Betreuung und engen Kontakt zur Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.
Die EBZ Business School ist eine forschungsintensive Fachhochschule, die auf wissenschaftliche Exzellenz und Forschungsorientierung in der Lehre ausgerichtet ist. Ihr Ziel ist es, den Forschungs- und Wissensstand in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zu erhöhen.
www.ebz-business-school.de

Quelle: EBZ – Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft |

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Deutsches Finanzbildungsforum am 05.07.2021

In Bayern hat sich die Stiftung Finanzbildung bereits einen Namen durch den alljährlichen Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ an Gymnasien, Fachoberschulen und Berufsoberschulen. Inzwischen ist die gemeinnützige Landshuter Stiftung gUG auch dem bundesweiten Bündnis ökonomischer Bildung beigetreten, dass sich im Dezember 2019 gegründet hat.

Neben individuellen Workshops in Schulen und finanzökonomischen Streitschriften wird die Stiftung 2021 ein weiteres Herzensprojekt des Gründers und Gesschäftsführers aus der Taufe heben: Das Deutsche Finanzbildungsforum. Dieser Start ist auch durch eine erstmals größeren Spende eines Finanzintermediärs erleichtert worden, der anstatt Weihnachtsgeschenke an seine Kunden unserem Projekt einen namhaften Betrag zukommen hat lassen.

Auf dem Deutschen Finanzbildungsforum werden Studenten, Bachelor und Masterabsolventen sowie Doktoranten neueste Erkenntnis aus Forschung und Studien gemeinsam mit Ihren Professoren vor Journalisten, Lehrenden, Beratern, Experten und Praktikern aus Banken, Family Office, Vermögensverwaltern und Kanzleien präsentieren und mit Politikern und Entscheidern darüber diskutieren. Daneben gibt es Podiumsdiskussion und eine flankierende Finanzkompetenzmesse. Am Vorabend ist auf einem Finanzexperten-Dinner der Finanzjournalist und der Finanzblogger des Jahres geehrt. Partner der Veranstaltungen können im Umfeld des Termins ihre Netzwerkveranstaltungen oder Charityveranstaltung dort einbringen. So wird in der Woche des Form in einem Kinosaal der Film „Big Short“ Schülern der Oberstufe mit Schwerpunkt Wirtschaft gezeigt mit einer anschließenden Diskussion noch im Kinosaal. Kurz: Marktexperten können neue Ideen diskutieren und mitnehmen, Studenten erhalten eine (Karriere-) Plattform sich kompetent einzubringen und Finanzunternehmen können sich Wertigkeit präsentieren. Die um die Veranstaltung herum erscheinenden Publikation halten die Ideen fest und machen es einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich. Wenn alles gut läuft, sind alle Beteiligten echte Gewinner!

Hier gehts zum Anmeldeformular.


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Wirtschaftliche Bildung ist in heutigen Zeiten wichtiger denn je!

Landshut, im Juli 2020 – Zum neunten Mal wurde im Jahr 2020 der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ der Landshuter Stiftung Finanzbildung in der bayerischen Oberstufe durchgeführt. Trotz widriger Umstände für die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen gingen abermals zahlreiche hervorragende Fach- und Seminararbeiten, die die Schwerpunkte Wirtschaft und Finanzen thematisieren ein und konnten durch die hochkarätige Fachjury prämiert werden. Seit Einführung des Wettbewerbs, welcher nächstes Jahr ein Jubiläum feiert, wurden bereits Preisgelder von über 10.000 € ausgezahlt. Bei der Zeugnisübergabe der jeweiligen Preisträger wurden die Auszeichnungen der Stiftung Finanzbildung von den Fachlehrern und Direktoren überreicht. Der Klaus-Hildebrand-Preis ist einem Münchner Unternehmer gewidmet, der sich Zeit seines Lebens für den Austausch von Wirtschaft und Lehre eingesetzt hat. Den 1. Platz belegten punktgleich Chiara Haas, Abiturientin des Gymnasiums bei St. Anna in Augsburg und Marieluise Lampe der Beruflichen Oberschule Regensburg mit Arbeiten von absolutem Aktualitätsbezug. Aufgrund des hohen Niveaus entschied sich die Jury vier gleichermaßen überzeugende Wettbewerbsarbeiten auf dem zweiten Platz finanziell zu honorieren sowie eine weitere Einreichung mit dem dritten Platz auszuzeichnen. Somit wurden 2020 sieben Preisträger mit Preisgeldern bedacht. 

Die Stiftung Finanzbildung freut sich, die Preisträger 2020 des Wettbewerbs „Jugend wirtschaftet!“ zum Klaus-Hildebrand-Preis im Folgenden kurz zu präsentieren:

1.Platz: Chiara Haas, Gymnasium bei St. Anna in Augsburg
Thema der Arbeit: „Framing und Visual Content – Das Duell der stärksten Manipulationsmittel im Marketing“

Chiara Haas, Gymnasium bei St. Anna in Augsburg

Die Jury: „Ein Marketingthema attraktiv und gleichsam substanziiert aufbereitet: Chiara Haas diskutiert in ihrer Arbeit die Methodik der Marketingbranche sowie das Konfliktpotential, welches entsteht, wenn die Wirkung der Sprache zur Manipulation und politischen Meinungsbildung genutzt wird. Die große Anzahl praxisnah gewählter Beispiele schaffen einen Diskussionsanstoßt. Mit klarer Struktur und Tiefe zeigt Chiara Haas in dieser wissenschaftlichen Arbeit ihr Verständnis für multidimensionale Zusammenhänge. Die Konzeption und Auswertung der Umfragedaten ist kein rein reproduktiver Aspekt und zeichnet ein Meinungsbild, welches von der Preisträgerin umfassend analysiert wird. “
Aus der Arbeit: „Beim theoretischen Aufbau des Visual Content ist allgemein zu beachten, dass das ausgewählte Bild Emotionen beim Betrachter hervorruft. Bilder sind für das Marketing ein wichtiges Mittel, da diese ohne Reaktionszeit beim Betrachter Emotionen bewirken und ihn damit an das Produkt binden können. Visual Content soll eine Geschichte erzählen, um das Produkt oder die Dienstleistung lebendig zu machen.“

1. Platz: Marieluise Lampe, Berufliche Oberschule Regensburg
Thema der Arbeit: „Welche Ursachen und Auswirkungen hat „Boreout“?“

Die Jury: „Marieluise Lampe widmet sich einem gesellschaftlichen Tabuthema mit Präzision und präsentiert die Faktenlage ausführlich. Die Arbeit beleuchtet die wechselseitige Beziehung von Arbeitsplatz, Führungsstil und Personalmanagement auf die emotionale und körperliche Gesundheit des Einzelnen und zeichnet eine vielschichtige Einführung in ein komplexes Themengebiet der Neuzeit.
Aus der Arbeit: „Nichtstun macht nur dann Spaß, wenn man eigentlich viel zu tun hätte“ (Coward, 2020). Aber wenn Unterforderung und Langeweile den Arbeitsalltag beherrschen, ohne Aussicht auf eine spannende und anspruchsvolle Aufgabe, gleicht die vermeintlich beliebte Langeweile eher einer Strafe. Diese Problematik der Untätigkeit und Passivität in ihrem täglichen Berufsalltag entkräftet und belastet mehr Arbeitnehmer, als den meisten Menschen bewusst ist. Denn die daraus resultierende innere Leere des Nichtstuns im Job kann Berufstätige an einem Boreout erkranken lassen.“

2. Platz: David Garcia Kahmeyer, Berufliche Oberschule Neu-Ulm
Thema der Arbeit: „Kritische Beurteilung der CO2- Bepreisung in Europa“

Die Jury: „David Garcia Kahmeyer zeigt in seiner Seminararbeit intensives Verständnis für die Funktionsweise des europäischen Emissionshandelssystems hinsichtlich der Reduktion klimaschädlicher Treibhausgase und stellt diese Funktionsweise den gesamteuropäischen Klimazielen 2020 gegenüber. Das Rahmenthema „Nachhaltiges Wirtschaften“ verdient besonders im Zuge der anhaltenden „Fridays for Future“- Bewegung größte Beachtung. Anhand eines Ländervergleichs stellt David Garcia Kahmeyer differenziert die Chancen und Risiken der Einführung einer CO2-Steuer dar und diskutiert diese als ein Mittel zur Emissionsreduktion. Klare Argumentationsketten und ein hohes sprachliches Niveau werden von uns besonders honoriert.“
Aus der Arbeit:Ein erster und wichtiger Schritt wäre jedoch, neben dem EU-EHS ein komplementäres CO2- Bepreisungsinstrument wie eine CO2-Steuer einzuführen, die (…) auf europäischer Ebene eine geeignete Ergänzung wäre, um in den Nicht-EHS-Sektoren notwendige Emissionsminderungen zu erzielen. Das bestmögliche Ergebnis kann jedoch nur durch eine europaweit geltende und damit für alle Mitgliedsstaaten verbindliche CO2-Steuer erzielt werden, deren Mindesthöhe auf europäischer Ebene festgelegt und für einen jeden Mitgliedsstaat sektorenübergreifend verbindlich ist.“

2. Platz: Anna-Maria Heimerl, Staatliche Fachoberschule Regen
Thema der Arbeit: „Zukunftsträchtiger Branchenmix als Chance für das Fachkräftepotenzial“

Anna-Maria Heimerl, Staatliche Fachoberschule Regen

Die Jury: „Unter dem Überbegriff „ABERLAND REGio – quo vadis?“ erläutert Anna-Maria Heimerl die Herausforderungen und Zukunftschancen des niederbayerischen Landkreises Regen. Dazu stellt sie sowohl quantitativ als auch qualitativ die Vielfalt, Vorzüge aber auch Wachstumspotentiale der Region dar. Die Seminararbeit zeugt von hohem Mehrwert, da sie einen detaillierten Gesamteindruck zur idealen Branchenstruktur einer Region vermittelt. Exemplarische Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität des Landkreises runden die Arbeit gelungen ab.“
Aus der Arbeit: „Der Bereich der Wirtschaftsförderung beschäftigt sich mit Fördermittelberatung, mit der Bestandsbetreuung der Unternehmen im Landkreis und bietet Unterstützung bei der Fachkräfteanwerbung. Außerdem liegen die Existenzgründungsberatung sowie bestimmte Projekte im Aufgabenbereich der Wirtschaftsförderung. Das Regionalmanagement befasst sich mit der Verbesserung des Images, mit der Etablierung innovativer Technologien in den Firmen und setzt sich für die Stärkung des Ehrenamts ein.“

2. Platz: Justin Wagner, Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach
Thema der Arbeit: „Kommerzialisierung im Sport – eine ethisch-moralische Annäherung“

Justin Wagner, Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach

Die Jury: „Ein wirtschaftsethisches Thema attraktiv und gleichsam substanziiert aufbereitet: Justin Wagner beschreibt in seiner Arbeit zutreffend das Spannungsfeld zwischen dem „System Fußball“ und der Bedeutung des Sports vor dem Hintergrund der Professionalisierung, Globalisierung und Kommerzialisierung für einen großen Teil der Gesellschaft. Anhand konkreter Beispiele betrachtet er aus einer ethisch-moralischen Perspektive eindrucksvoll die Auswirkungen, welche eine stark monetarisierte (Fußball-)Welt auf die Einhaltung moralischer Grundsätze haben kann. “
Aus der Arbeit: „Die Kommerzialisierung des Fußballs hat in den letzten Jahrzehnten Dimensionen erreicht, dass es fraglich ist, welche Grenzen der Kommerzialisierung gesetzt sind und wie weit diese gehen darf. Sportliches und sportbezogenes Handeln wird zunehmend von außen gelenkt, wodurch die Einhaltung von Regularien und das Fair Play auf der Strecke bleiben. Verbindliche und einheitliche Standards, unter Einbeziehung ethischer Grundsätze, sind daher für einen sportlichen und fairen Wettkampf unumgänglich, jedoch allein nicht ausreichend. Denn nur durch ein Regelwerk lassen sich Risiken nicht minimieren und Verstöße nicht ausschließen.“

2. Platz: Theresa Winner, Theresien-Gymnasium Ansbach
Thema der Arbeit: „Marketing 4.0 Customer Journey und Customer Experience“

Theresa Winner, Theresien-Gymnasium Ansbach

Die Jury: „Die Strategien und Anforderungen beim Kontakt des Unternehmens mit dem potenziellen Kunden, auch „Touchpoint Management“, werden von Theresa Winner detailliert erörtert. Sie hinterfragt kritisch die Ansätze zur emotionalen Interaktion mit dem Kunden als Marketingstrategie und nimmt gesondert Bezug auf eine Veränderung der Kundenerfahrung durch die digitale Entwicklung. Dies verdient Anerkennung. “
Aus der Arbeit: „Mit der Digitalisierung ist eine Verschmelzung von Online und Offline jedoch auch nicht auszuschließen. Schon heute zeigt eine Studie, dass 80% der 14- bis 27- Jährigen und 78% der Menschen über 5o Jahre ein Angebot der Produkte sowohl online, als auch offline von den Unternehmen erwarten. E-Commerce mit dem Ziel einer erfolgreichen Customer Journey, Touchpoint Management und Customer Experience bleibt eine Nachahmung des klassischen Shoppings. „Am Ende zählt der direkte Kontakt zum Kunden“ (Goebel, 2019).“

3. Platz: Antonia Wißmüller, Berufliches Oberschule Weissenburg i. Bay.
Thema der Arbeit: „Kinder, Küche, Karriere – Frauen auf dem Arbeitsmarkt“

Die Jury: „Die unbezahlte Arbeit ist eine Säule des gesellschaftlichen und sozialen Lebens und wird zu großen Teilen von Frauen geleistet. Die Vereinbarkeit von Familie und Karriere thematisiert Antonia Wißmüller auf anschauliche Art und Weise und klärt soziale und ökonomische Problemfragen souverän. Die Arbeit überzeugt durch fundierte Daten, die die Grundlage für ihre Argumentation bilden und findet in einem überzeugenden Fazit ihren Höhepunkt.“
Aus der Arbeit:Der Gender Pay Gap ist mit 21 % in Deutschland im Vergleich mit anderen Ländern in Europa erstaunlich hoch. (…) Die Offenlegung der Löhne in Betrieben wäre eine Möglichkeit der Entgeltlücke entgegenzuwirken, da Frauen bei der Gehaltsverhandlung eine Möglichkeit haben, auf das Gehalt ihrer männlichen Kollegen zu verweisen.“

Allen Wettbewerbsteilnehmern, insbesondere aber den sieben Preisträgern, darf die Jury, die aus Hochschulpräsident a.D. Prof. Dr. Erwin Blum, Unternehmerin Karin Hildebrand, Versicherungsvorstand Dr. Stefan Kunowski, Biga-Data-Experte Matthias Mauer, Young Professional Fabian Langaard, Landtagsabgeordnetem Helmut Radlmeier, FNG-Vorstand Volker Weber, Verleger Dr. Frank-B. Werner sowie Stiftungsgeschäftsführer Edmund Pelikan besteht, ihre Anerkennung für die eingereichten Arbeiten aussprechen.

Vor allem zeigen diese Teilnehmer, dass Finanzbildung unabhängig von Geschlechterklischees abläuft. Die Frauenquote unter den Wettbewerbsteilnehmern beträgt deutlich über 50 Prozent. Und den ersten Platz teilen sich jeweils zwei Teilnehmerinnen. Hinzu kommt, dass alle Schulformen, Gymnasium, Fachoberschule und Berufsoberschule jeweils unter den Gewinnern vertreten sind.

Die Freude über die zahlreichen Wettbewerbsteilnehmer und die prämierten hervorragenden Arbeiten im Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ verbindet auch dieses Jahr wieder die Stiftung Finanzbildung mit dem Appell, die Bedeutung von Wirtschaft als Schulfach zu unterstreichen, mehr praxisnahen Wirtschaftsunterricht in allen Schulformen und Jahrgangsstufen anzubieten, wie auch wirklichkeitsgetreuere Studieninhalte zu vermitteln. Hier ist die Stiftung Finanzbildung auch dem bundesweiten Bündnis Ökonomischer Bildung beigetreten. Die Stiftung Finanzbildung will ihren Teil dazu beitragen und mit dem geplanten „Deutschen Finanzbildungsforum“ als Präsenzveranstaltung sowie unter finanzbildungsforum.digital eine Plattform zu schaffen.

Quelle: Stiftung Finanzbildung (Pressemitteilung 07/2020)

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