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Category Archives: Erneuerbare Energien

ZUKUNFTSENERGIE DEUTSCHLAND 4 IST VOLL PLATZIERT!

Hamburg, 19. Januar 2018 (Marktnews): Der Asset-Manager NEITZEL & CIE. hat am 21. Dezember 2017 sein jüngstes Beteiligungsmodell ZUKUNFTSENERGIE DEUTSCHLAND 4 voll platziert. Insgesamt wurde Eigenkapital in Höhe von 20.500.000 € eingeworben. Davon über 15 Mio. € im Jahr 2017.

“Mit rund 750 Anlegern handelt es sich um die bislang größte Vermögensanlage des Unternehmens”, zeigt sich Geschäftsführer Bernd Neitzel begeistert. “Nachhaltige Investments setzen sich durch.”

Im zweiten Vertriebsjahr lag der Anteil der Erstzeichner bei 89 %. „Da wir ausschließlich über den freien Vertrieb platziert haben, ist dieser hohe Anteil ein ermutigendes Zeichen dafür, dass sich Berater wieder vermehrt auf das Thema Sachwertbeteiligungen außerhalb des Immobiliensektors eingelassen haben – und zwar mit Erfolg. Kunden vertrauen dem Urteil ihres Beraters und folgen seinen Empfehlungen, wenn er selbst von einem Produkt überzeugt ist“, freut sich Thomas Schmidt, Vertriebsleiter bei NEITZEL & CIE.

Im Portfolio von ZUKUNFTSENERGIE DEUTSCHLAND 4 befinden sich zurzeit neun Photovoltaik-Anlagen, für deren Erwerb insgesamt knapp 9 Mio. € investiert wurden. Alle Anlagen stehen in Deutschland. Weitere Käufe für Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke mit einem Gesamtvolumen von über 6 Mio. € sind in Vorbereitung. Damit leistet NEITZEL & CIE. weiterhin seinen Beitrag, die politisch und gesellschaftlich gewollte Energiewende voranzubringen.

Chancen nutzen – den Markt verändern In den zehn Jahren seines Bestehens hat sich NEITZEL & CIE. vom klassischen Emissionshaus zum Asset-Manager gewandelt. Das Unternehmen betreibt alle erworbenen Anlagen selbst, sodass stets die volle Kontrolle über die Kosten und Leistung der Objekte sowie die Abrechnung des produzierten Stroms gewährleistet ist.

Quelle: Neitzel & Cie. Gesellschaft für Beteiligungen mbH & Co. KG 

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CAV Partners gibt Jahresausblick: Internationale Solar-Projekte und Windkraft-Zweitmarkt besonders chancenreich

Regensburg, 17. Januar 2018 (Marktnews): Nach einem wiederum wechselhaften Jahr auf dem Markt für Erneuerbare Energien gibt es 2018 endlich Licht am Ende des Tunnels und gute Chancen für Investoren auf dem Solarmarkt und Windkraft-Zweitmarkt. So lautet das Fazit des aktuellen Jahresausblicks des Regensburger Asset Managers CAV Partners. „Die Reform des EEG brachte auf dem Solarmarkt zwar einen Rückgang der Einspeisevergütung, gleichzeitig aber auch sinkende Herstellungskosten. Vor allem kleinere Solaranlagen bis 750 Kilowatt dürften wegen der entfallenen Ausschreibungspflicht profitieren“, erklärt Thomas Hartauer, Geschäftsführer bei CAV Partners. „Wir sehen für Investoren einerseits gute Möglichkeiten auf dem Zweitmarkt, andererseits große Chancen für internationale Solarneubauprojekte, vor allem in Asien und Kanada“, so Hartauer weiter.

Energie-Zweitmarkt im Fokus

Der Druck auf die Windenergiebranche bleibt CAV Partners zufolge auch in diesem Jahr hoch, die Anpassungen der Bundesregierung bei den Ausschreibungen für Windkraftanlagen reichen laut Hartauer nicht zur Belebung des Sektors aus. Hinzu kommt die zähe Regierungsbildung mit ungewissem Ausgang. Die erst im November vergangenen Jahres von der Bundesnetzagentur ausgeschriebenen Projekte mit einem Volumen von 1000 Megawatt waren mit 2591 Megawatt deutlich überzeichnet. Viel Wettbewerbsdruck unter den Anbietern führte zu sinkenden Gebotswerten, letztendlich erteilte die Netzagentur nur 61 Geboten mit einem Volumen von rund 1000 Megawatt mit einem Mittelwert von 3,4 ct/kWh den Zuschlag.  Zumeist handelte es sich dabei um Gebote von Bürgerenergiegesellschaften*. „Neue Projekte wird es auf dem Kapitalmarkt auf absehbare Zeit kaum geben, da diese Bürgerprojekte meist noch keine Baugenehmigung haben und auf Grund der Zuschläge bei den Auktionen die Renditen sehr niedrig ausfallen“, ist Hartauer überzeugt. Das Unternehmen konzentriert sich deshalb auf den Zweitmarkt in Deutschland, also bestehende Anlagen im Bereich Windenergie, die CAV Partners als weitaus renditeträchtiger einstuft. Auch im Bereich Solar lohne es sich, bestehende Anlagen unter die Lupe zu nehmen. Diese speisen bereits ins Netz ein und liegen an Standorten, die über viele Jahre genutzt und bewertet wurden. So können Risiken oder Unwägbarkeiten, insbesondere was die Fehleinschätzung der Wind- oder Sonnenverhältnisse angeht, nahezu ausgeschlossen werden.

Renditebringer Repowering

Ein zusätzlicher Renditebringer für Investoren ist das sogenannte Repowering durch die Verlängerung der Laufzeiten oder die nachträgliche technische Aufrüstung von bestehenden Energieanlagen. Mit zusätzlichen Erträgen können Investoren beispielsweise rechnen, wenn dank Energiespeicherung über längere Zeiträume die Veräußerung der Energie zu Spitzenlastpreisen möglich ist. Zusätzliche Erträge entstehen darüber hinaus auch dort, wo Energieparks länger laufen als geplant. In der Regel sind solche Anlagen längst entschuldet und somit in der Lage, laufend hohe Ausschüttungen zu erbringen. Bei der Auswahl solcher Investments sind viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl gefragt. CAV Partners wendet sich mit individuell zugeschnittenen Lösungen im Bereich nachhaltiger Investments in erster Linie an Vermögensverwalter, Banken, Energiegenossenschaften und Familiy Offices.

Neue Mandate

Der von CAV Partners aufgelegte Spezialfonds CAV Sonne Wind I wurde im vierten Quartal  2017 erfolgreich geschlossen und investierte bereits circa zwei Drittel der Anlagegelder. Ein weiteres namhaftes Mandat kam mit dem nordrhein-westfälischen Anlageberater WerteWachstum Hartl, Korth & Co. GmbH hinzu. Der Schwerpunkt des Unternehmens aus Sankt Augustin liegt – passend zum Geschäftsmodell von CAV Partners – vorwiegend auf nachhaltigen Investments. „Wir sind von der großen Expertise von CAV beeindruckt, die es uns ermöglicht, gemeinsam maßgeschneiderte und nachhaltige Konzepte für die Kunden unserer Firmengruppe zu entwickeln“, freut sich WerteWachstum Geschäftsführer Andreas Korth. Die CAV Partners Gruppe sieht sich somit in ihrer Positionierung mit Konzentration auf individuelle Lösungen für Family Offices, Vermögensverwalter, Banken und nachhaltig wirtschaftende Maklerunternehmen bestätigt.

Quelle: CAV Partners AG

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LHI Gruppe erwirbt 4 Windparks in Deutschland und Frankreich

Pullach, 13. Dezember 2017 – Die LHI Gruppe hat im zweiten Halbjahr 2017 vier Windparks mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 140 Millionen Euro und 66 Megawatt Nennleistung erworben.

In Deutschland handelt es sich um Windparks in Hessen und Sachsen-Anhalt mit insgesamt rund 40 Megawatt Leistung. Die französischen Windparks befinden sich in den Regionen Hauts-de-France und Auvergne-RhôneAlpes und haben zusammen eine Leistung von 26 Megawatt. In den vier Windparks stehen insgesamt 29 Turbinen der Hersteller Nordex, Vestas, Senvion und Eno.

Die Windenergieanlagen wurden für Spezial-AIF und Wertpapierstrukturen erworben, an denen institutionelle Anleger beteiligt sind.

Die LHI Gruppe managt in ihren Erneuerbaren Energien Portfolien insgesamt 13 Windparks und 22 Photovoltaikfreiflächenanlagen mit einer Kapazität von mehr als 400 MW/MWp. Bezogen auf die Nennleistung entfallen 53 Prozent auf Solar- und 47 Prozent auf Windenergie. Insgesamt investierte die LHI mittlerweile rund 922 Millionen Euro in Erneuerbare Energien.

Quelle: LHI Leasing GmbH

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Wattner SunAsset 7 kauft viertes Solarkraftwerk

www.shutterstock.com

Köln, 7. Dezember 2017 – Die Platzierung der Vermögensanlage Wattner SunAsset 7 setzt sich erfolgreich fort: Zehn Wochen nach Beginn der öffentlichen Zeichnungsfrist sind bereits 55 Prozent platziert.

Die von Privatanlegern eingeworbenen qualifizierten Nachrangdarlehen sollen insgesamt mindestens 8.700.000 Euro betragen. Anleger, die noch in diesem Jahr zeichnen, erhalten einmalig einen Frühzeichnerbonuszins in Höhe von ein Prozent des Anlagebetrages.

Aufgrund der guten Platzierung konnte das vierte Solarkraftwerk übernommen werden. Die Anlage Beuna mit einer Leistung von 3,7 Megawatt und einem Kaufpreis von 1,2 Millionen Euro.

Das Portfolio des SunAsset 7 umfasst aktuell 4 produzierende Solarkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 10,1 Megawatt, die die Zinsen für die Anleger erwirtschaften. Fünf weitere Kraftwerke mit rund 34 Megawatt Leistung stehen ebenfalls zur Übernahme bereit.

Die Vermögensanlage Wattner SunAsset 7 ist sicherheitsorientiert ausgerichtet: 20 Jahre lang werden deutsche Solarkraftwerke mit gesetzlich garantierter Vergütung gehalten und betrieben. Es werden ausschließlich bereits errichtete und produzierende Kraftwerke übernommen – für SunAsset 7 gibt es daher keinerlei Risiken aus Planung und Errichtung. Darüber hinaus hat Wattner Eigenkapital in Höhe von 500.000 Euro eingezahlt, welches bis nach Rückzahlung der Darlehen an die Anleger in der Vermögensanlage verbleibt und ebenfalls als Sicherheit dient.

Zeichnungen sind ab einem Darlehensbetrag von 3.000 Euro möglich, ohne Agio. Die Zinsen beginnen mit 4,5% im Jahr 2017 und steigen in drei Stufen bis auf 6,0% jährlich. Insgesamt erhalten die Anleger 105% Zinsen. Die vollständige Tilgung erfolgt bis zum Ende der Laufzeit der Vermögensanlage.

Neue Anleger erhalten umgehend nach Einzahlung ihrer Darlehen und Ablauf der Widerrufsfrist ihre Zinsen für 2017 inklusive Frühzeichnerbonus. Erste Auszahlungen sind bereits erfolgt.

Quelle: Wattner AG, Pressemitteilung vom 07. Dezember 2017

 

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HSH Nordbank finanziert Europas größten Windpark – Strom für 500.000 Haushalte

HAMBURG/KIEL,13. November 2017 (Marktnews): Die HSH Nordbank finanziert als Teil eines Bankenkonsortiums den mit Abstand größten Windpark Europas, das Projekt „North Pole“ in Nordschweden. Dem Konsortium gehören außer der HSH Nordbank die Nord LB, die KfW IPEX sowie die EIB und auch Euler Hermes an. Der Windpark wird nach Fertigstellung eine Gesamtkapazität von 650 Megawatt (MW) aufweisen und kann damit eine Stromproduktion von rund 2,1 Terrawattstunden (TWh/a) liefern – diese Menge reicht aus, um weit mehr als 500.000 Haushalte für ein Jahr mit Strom zu versorgen.

Rund 800 Millionen Euro investieren Generel Electric (GE) Renewable Energy und Green Investment Group Limited, als Teil der Macquarie Group, in das Projekt, das sie vom Projektentwickler Svevind übernommen haben – und das zugleich auch zu einem der weltweit größten Windparks zählt. GE ist nach eigenen Angaben mit mehr als 34.000 installierten Windenergieanlagen (WEA) einer der weltführenden Anbieter von Windenergietechnolo-gien. Für „North Pole“ liefert GE 179 WEA. Bis zum Ende des Jahres 2019 sollen alle Anlagen ihren Betrieb aufgenommen haben.

„Mit diesem Leuchtturm-Projekt, das in der Branche weltweit für Aufmerksamkeit sorgen wird, stellen wir erneut unsere Position als einer der führenden Finanzierer von Eneuerbare Energie-Projekten in Europa unter Beweis“, sagte Lars Quandel, Leiter Energie & Infrastruktur der HSH Nordbank. Hinzu komme, dass mit dieser Transaktion auch der Weg für weitere Finanzierungen in dem für die HSH Nordbank wichtigen Markt Skandinavien geebnet werde. Quandel: „Diesen Erfolg werden wir weiter nutzen.“

Quelle: HSH NORDBANK AG

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HSH Nordbank finanziert Windpark nahe der niedersächsischen Küste

© CEPP Invest GmbH

HAMBURG/KIEL, 25.10.2017 (Marktnews): Die HSH Nordbank stellt ihrem Kunden European Energy eine langfristige Projektfinanzierung mit einem Volumen in Höhe von rund 30 Millionen Euro für den Bau und die Betriebsphase des Windparks Lohkamp im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven zur Verfügung. Der Park mit drei Windenergieanlagen (WEA) des Typs Enercon E115 und einer WEA des Typs Enercon E101 wird eine Gesamtkapazität von 12 Megawatt (MW) leisten. Der Baubeginn ist bereits erfolgt, seinen Betrieb soll der Windpark an dem küstennahen Standort mit guten Windverhältnissen im ersten Quartal 2018 aufnehmen.

Das dänische Unternehmen European Energy mit Sitz in Kopenhagen wurde 2004 gegründet und hat sich auf die Projektentwicklung von Solar- und Windparks spezialisiert – und ist mit knapp 70 Mitarbeitern einer der erfolgreichsten Entwickler von Erneuerbaren Energien in Dänemark.

Quelle: HSH Nordbank

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CHORUS Clean Energy AG erwirbt Solar- und Windenergieanlagen für institutionelle Fondsanleger

Neubiberg/München, 17. Oktober 2017 – Die innerhalb der Capital Stage-Gruppe auf das Asset-Management für institutionelle Investoren spezialisierte CHORUS Clean Energy AG („CHORUS“) hat für einen von ihr gemanagten Luxemburger Spezialfonds weitere Solar- und Windparks in Deutschland mit einer Gesamterzeugungsleistung von nahezu 20 MW erworben.

Dabei handelt es sich um einen Solarpark in Sachsen-Anhalt mit einer Gesamtleistung von rund 5,2 Megawatt (MW) sowie einen Windpark in Thüringen mit einer Nennleistung von rund 14,4 MW.

„Wir freuen uns sehr, dass der institutionelle Investor unseres Spezialfonds sein Engagement erneut erhöht hat. Es ist ein deutliches Zeichen dafür, dass er von der Kompetenz unseres Asset Managements und unseren Zugangsmöglichkeiten zu lukrativen Projekten überzeugt ist“, sagt Karsten Mieth, Vorstand der CHORUS Clean Energy AG.

Der Solarpark in Draschwitz, Sachsen-Anhalt, befindet rund 30 Kilometer südwestlich von Leipzig und besteht aus 19.800 Photovoltaikmodulen des Herstellers Canadian Solar. Die Solar-Freiflächenanlage ist bereits seit Februar 2017 an das Stromnetz angeschlossen und profitiert bis Ende des Jahres 2036 von einer garantierten Einspeisevergütung in Höhe von 8,91 Euro-Cent pro Kilowattstunde (kWh).

Der Windpark Wipperdorf im thüringischen Landkreis Nordhausen besteht aus sechs Anlagen des Typs Nordex N117, die jeweils über eine Nabenhöhe von 141 Metern und eine Nennleistung von 2,4 MW verfügen. Die Windenergieanlagen wurden zwischen Februar und Mai 2017 in Betrieb genommen. Damit profitiert der Park von einer garantierten Einspeisevergütung in Höhe von 8,25 Euro-Cent je kWh. Verkäufer des Windparks ist der Projektentwickler VSB.

Durch die Transaktion steigt die Gesamtleistung der für institutionelle Investoren betreuten Anlagen im Asset- Management-Portfolio auf über 300 MW.

Quelle: CHORUS Clean Energy AG, Pressemitteilung  vom 17. Oktober 2017

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NEITZEL & CIE. ZIEHT ERNEUT SEHR POSITIVE BILANZ

Hamburg, 12. Oktober 2017 (Marktnews): Nachdem Anleger bereits sehr attraktive und über Plan liegende Auszahlungen für 2016 auf ihre Konten erhielten, legt NEITZEL & CIE. nun mit einer aktuellen Leistungsbilanz 2016 nach.
Die von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO testierte Leistungsbilanz umfasst relevante Daten bereits platzierter sowie der aktuellen Beteiligung. Das Ergebnis ist durchweg positiv. Hier zeigt sich die Kompetenz des grünen Hamburger Asset-Managers Schwarz auf Weiss. “Wir optimieren die Anlagen so lange, bis ein “Diamant” daraus geworden ist. So können wir die Leistungsfähigkeit beeinflussen. Wie man sieht, im Sinne der Anleger”, so Bernd Neitzel, geschäftsführender Gesellschafter von NEITZEL & CIE..

Das aktuelle Produkt, die Vermögensanlage ZUKUNFTSENERGIE DEUTSCHLAND 4 ist noch bis zum 28. Dezember 2017 im Vertrieb. Die Auszahlungen steigen prognostiziert bis Laufzeitende 2025 von 6 auf 8 Prozent an. Für die Jahre 2015 und 2016 wurden insgesamt bereits beeindruckende 17 Prozent ausgezahlt. Eine Zeichnung ist ab 20.000 Euro möglich.

Die Leistungsbilanz ist sowohl online als auch gedruckt verfügbar. www.neitzel-cie.de

Quelle: Neitzel & Cie. Gesellschaft für Beteiligungen mbH & Co. KG 

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WKN verkauft schwedisches 25,2 Megawatt-Windprojekt

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Husum, 29. September 2017 (Marktnews): Windpark Laxaskogen soll Anfang 2019 in Betrieb gehen
Der Husumer Windparkprojektierer WKN AG hat Ende September das schwedische Windenergieprojekt Laxaskogen an eine private deutsche Investorengruppe verkauft.
Der Windpark wird im Süden Schwedens errichtet.

Laxaskogen befindet sich in einem Waldgebiet, das aktiv von der modernen schwedischen Forstindustrie bewirtschaftet wird. Das Gebiet ist daher mit Blick auf die vorhandenen Wege bereits erschlossen und wird für Forstmaschinen und entsprechende Transporte genutzt. Die Inbetriebnahme des Windparks ist für das erste Quartal 2019 geplant. Die Gesamtnennleistung des Windparks Laxaskogen beträgt 25,2 Megawatt. Der Windpark wird aus sieben Anlagen der 3,6-Megawatt-Klasse bestehen. Die WKN AG zeichnet dabei für den Bau des Windparks verantwortlich, der von der schwedischen WKN-Kooperation VKS Vindkraft Sverige AB entwickelt wurde.
Die zur PNE WIND-Gruppe gehörende WKN AG demonstriert somit erneut ihre jahrzehntelange Erfahrung in der Errichtung von schlüsselfertigen Windparks. “Wir freuen uns, dass unsere qualitativ hochwertige Entwicklungsarbeit auf sehr hohes Interesse bei Investoren stößt“, sagt Roland Stanze, Vorstand (COO) der WKN AG. “Wir arbeiten derzeit an weiteren Windenergieprojekten, die bereits baureif entwickelt sind.”
„Ich freue mich sehr über diesen Erfolg. Es ist ein weiterer Schritt, um unsere Position auf den internationalen Windenergiemärkten zu stärken“, fügt Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE WIND-Gruppe, hinzu.

Quelle: WKN AG 

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ForestFinance Geschäftsbericht 2016/2017

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Bonn, 18.09.2017 (Marktnews): Die ForestFinance Gruppe konnte auch im Geschäftsjahr 2016 ein ordentliches Ergebnis erzielen. Wir freuen uns, Ihnen heute unseren aktuellen konsolidierten Geschäftsbericht für 2016/2017 zusenden zu können.

Das Geschäftsjahr 2016 war sicherlich eines der schwierigsten in der Geschichte des Unternehmens. Durch die sogenannte Regulierung von Direktinvestment-Produkten und die damit verbundene Verpflichtung zur Erstellung von durch die Aufsichtsbehörde (BaFin) gebilligten Verkaufsprospekten war das Unternehmen mit einem Vertriebsstopp für einen Großteil der angebotenen Produkte von zum Teil über sechs Monaten konfrontiert.

Erfreulich ist, dass es uns in diesem Marktumfeld gelungen ist, für das Geschäftsjahr ein mehr als ausgeglichenes Geschäftsergebnis zu erzielen. Ebenso vorsichtig optimistisch beurteilt die Geschäftsleitung die Konsolidierung und Fortschritte, die in anderen Bereichen der Unternehmensentwicklung erreicht wurden.

Ausbau des Unternehmens-Netzwerkes
Die Gründung einer Asset Management Gesellschaft in der ForestFinance Gruppe und die Erlangung eines Mandates durch mehrere große Pensionsfonds ist ein Meilenstein. In der Folge ergab sich auch die Notwendigkeit, die Geschäftsführung der Forest Finance Service GmbH von der des Asset Managers zu trennen – Grund für die Rückkehr von Harry Assenmacher in die Geschäftsleitung der Forest Finance Service GmbH zum 1. Mai 2017, während Richard Focken als Geschäftsführer ausschied, um sich vollständig auf die neue Asset Management Gesellschaft 12Tree Finance GmbH konzentrieren zu können.

Nachdem das Unternehmen im Jahre 2015 erfolgreich die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 absolvierte, wurde 2016 im Überprüfungsaudit bestätigt, dass die Strukturen, Prozesse und Abläufe im Unternehmen auf einem weiterhin hohen Qualitätsniveau sind.

Den vollständigen Geschäftsbericht können Sie hier nachlesen und herunterladen. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Quelle: ForestFinance Gruppe

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