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Category Archives: Erneuerbare Energien

Jubiläums-Anleihe von Green City Energy bereits zu über 90 Prozent platziert

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München, 23.Närz 2016 – Für Anlegerinnen und Anleger, die ihr Kapital mittelfristig, attraktiv verzinst und zudem sinnvoll investieren möchten, sind die aktuellen Marktbedingungen eine Herausforderung. Mit der Jubiläums-Anleihe bietet Green City Energy Anlegerinnen und Anlegern gerade im heutigen Niedrigzinsumfeld eine echte Alternative.

Das Kapital der Jubiläums-Anleihe finanziert Green City Energy und dient vor allem der Vor- und Zwischenfinanzierung von Erneuerbare-Energien-Anlagen und wird somit sehr effektiv genutzt. Über 700 Anleger haben bereits in die Unternehmensanleihe von Green City Energy investiert. Das Gesamtemissionsvolumen von 10 Millionen Euro der Jubiläums-Anleihe von Green City Energy ist damit zu über 90 Prozent platziert. Eine Investition in Tranche B ist bereits ab 3.000 Euro für eine Laufzeit bis 30. Juni 2026 und einer Festverzinsung von 5,0 Prozent p.a. möglich. Die Tranche A mit einer Laufzeit bis 2021 wurde bereits geschlossen. Interessenten sollten also keine Zeit mehr verlieren.

Quelle:Green City Energy

 

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Emissionsstart der festverzinslichen Anleihe »Kraftwerkspark III« von Green City Energy

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München, 26. Februar 2016 – Das öffentliche Angebot mit einem Volumen von 50 Millionen Euro für die Namensschuldverschreibungen Kraftwerkspark II ist seit Ende letzten Jahres beendet. Nun schreibt Green City Energy die Geschichte fort und begibt den Kraftwerkspark III.

Das Konzept der festverzinslichen Anleihe lehnt sich an das seiner erfolgreichen Vorgänger an. Der Kraftwerkspark III gewinnt Stabilität aus der Bündelung von Wind-, Wasser- und Solarkraftwerken in den Kernmärkten Deutschland, Frankreich und Italien. Die Anlageobjekte werden nach strengen Investitionskriterien ausgewählt und schrittweise in den Kraftwerkspark III integriert.

Anleger erwartet eine jährliche Verzinsung von 4,0 bzw. 5,0 Prozent, je nachdem ob sie sich für eine 10- oder 20-jährige Laufzeit entscheiden. Die Mindestbeteiligung beträgt 5.000 Euro, ein Agio wird nicht erhoben. Die Analysten des Branchendienstes ECOreporter bewerten die Anleihe positiv und vergeben erneut das Nachhaltigkeitssiegel. Am 25. Februar besuchten 270 Interessenten die offizielle Auftaktveranstaltung zum Kraftwerkspark III im Festsaal des Kolpinghauses in München mit einem Gastvortrag von Prof. Dr. Reinhard Loske zum Thema „Die Energiewende im Lichte der Pariser Klimabeschlüsse“.

Quelle: Green City Energy

 

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BVT schliesst Windpark Saal erfolgreich ab

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München, 04. Februar 2016 – Die BVT Unternehmensgruppe, München, hat den Windparkfonds Saal zum Jahresende 2015 mit Erfolg aufgelöst und die Anlagen verkauft.

Der Windpark am Ostufer des Saaler Boddens, nördlich von Rostock, wurde 1993 mit 9 Windkraftanlagen und einer elektrischen Leistung von 2.575 kW von BVT entwickelt und als geschlossener Fonds platziert. Den Anlegern flossen über die Fondslaufzeit Gesamtausschüttungen von 285 Prozent ihrer Einlage zu und damit mehr als die ursprüngliche Prospektprognose von 265 Prozent. Insgesamt konnten die Anleger mit ihrer Investition eine Rendite von 10,1 % (IRR, Zeitraum 12.1993 – 10.2015) erzielen.

Mit dem erfolgreichen Abschluss des Windparks sogar über Prospektprognose demonstriert BVT eindrucksvoll die Chancen, die ein aktives Sachwertmanagement vor allem in herausfordernden Phasen bieten kann. Durch die Liberalisierung des Strommarktes ab 1998 konnten zwar beim Windpark Saal die prognostizierten Preissteigerungen für Windstrom nicht erzielt werden, was in der Anfangsphase zu reduzierten Erträgen und zeitweilig geringeren Ausschüttungen gegenüber dem Prospekt führte. Die Möglichkeit eines aktiven Managements vor Ort, die sehr frühe Entscheidung für den Abschluss von Direktvermarktungsverträgen deutlich über den EEG-Vergütungen sowie ein sehr erfolgreicher Verkauf der Repowering-Bonusrechte sind die Erfolgsfaktoren, die dieses Ergebnis ermöglichten. Wesentliche Faktoren waren auch der sehr gute Standort, den sich BVT seinerzeit für den Bau des Windparks sichern konnte, sowie die robusten Anlagen, die sich seit der Inbetriebnahme 1993 bis zum Abbau 2015 durch eine sehr gute Verfügbarkeit auszeichneten. Eine weitere Nutzung des Standortes, etwa für ein RepoweringVorhaben, wurde an diesem hervorragenden Windstandort leider durch die Politik verhindert.

Quelle: BVT Unternehmensgruppe

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LHI-Gruppe erwirbt Windpark in Velburg

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Pullach, 09.12.2015 – LHI investiert rd. 24 Millionen Euro in Windpark

Mit dem Windpark in Velburg  in der Oberpfalz erwirbt die LHI ihren achten Windpark und verwaltet damit ein Gesamtinvestitionsvolumen von 647,3 Millionen Euro und 309,8 MW an Solar- und Windparks.

Der Onshore-Windpark wurde von der Green City Energy AG aus München errichtet und am 29. September 2015 in Betrieb genommen. Er besteht aus fünf Windenergieanlagen vom Typ Nordex N 117 mit einer Nennleistung von 2,4 MW pro Turbine. Der gesamte Windpark wird eine installierte Leistung von 12 MW haben.

Der Windpark wurde für das Portfolio eines Spezial-AIF erworben, der in Wind- und Solarparks investiert. Die LHI hat in 2015 vier Photovoltaik- und vier Windenergieanlagen in Deutschland und Frankreich mit einem Investitionsvolumen von rund 160 Millionen EUR für diverse Spezial-AIFs erworben.

Quelle: LHI-Gruppe

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Das Lacuna Energieportfolio I geht in den Vertrieb

Lacuna_Logo_RGB_ohneRegensburg, 07.12.2015 – Die Regensburger Lacuna, Spezialist für Investments in Erneuerbare Energien, emittiert mit dem Energieportfolio I nun eine neue Anlagelösung im Bereich der nachhaltigen Energien für alle Anleger, die Wert auf eine feste Verzinsung bei einer gleichzeitig überschaubaren Laufzeit legen.

Die jährliche Verzinsung beträgt vier Prozent. Diese ergibt sich aus Investitionen in Projekte aus den Bereichen Photovoltaik, Windenergieanlagen onshore sowie Wasserkraft und Wasseraufbereitung. Diese Diversifikation gleicht natürliche Schwankungen aus, wodurch eine solide Anlagemöglichkeit mit einem guten Chancen-RisikoVerhältnis entsteht.Bei einer Laufzeit von acht Jahren können sich Intreressenten ab sofort mit einer Mindestzeichnungssumme von 5.000 Euro beteiligen.

Quelle: Lacuna AG

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Abakus-Sachwerte-Fonds leistet zehn Prozent Sonderausschüttung

Solarpark Hildburghausen

Solarpark Hildburghausen

Grünwald, 25.11.2015 – Die abakus Sachwerte GmbH leistet für ihren geschlossenen Fonds abakus energie GmbH & Co. Solarfonds 2. KG noch im Dezember eine Sonderausschüttung von zehn Prozent bezogen auf das Kommanditkapital.

Der Fonds liegt dann mit einer Ausschüttungsquote von 34,2 Prozent insgesamt 8,95 Prozentpunkte über seiner Ausschüttungsprognose.

Hintergrund ist der erfolgreiche Verkauf des Solarparks Hildburghausen, einer von elf Tochter-Solarparks des Fonds. Der hat den thüringischen Solarpark vor fünf Jahren gekauft und ihn jetzt mit einem 23-prozentigen Aufschlag auf das investierte Eigenkapital wieder veräußert. Inklusive Ausschüttungen hat Hildburghausen dem Mutterfonds damit eine Rendite von knapp über neun Prozent im Jahr (IRR) geliefert.

Derzeit hat die abakus Sachwerte den „a|S Dritter Impact Bond Photovoltaik-Portfolio 15/20 A“ in der Platzierung, eine festverzinsliche Inhaber-Teilschuldverschreibung nach Wertpapierprospektgesetz. Die Rückzahlung des Anlagebetrages ist durch ein Andienungsrecht bereits heute zu 100 Prozent abgesichert.

Quelle: Abakus Sachwerte GmbH

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Lacuna AG warnt: In Bayern geht 2020 das Licht aus

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München, 09.09.2015 – Die deutsche Energiewende gerät mehr und mehr ins Stocken. Besonders im Bereich der onshore Windkraft gibt es derzeit, bedingt durch die kontraproduktive Gesetzgebung, einen deutlichen Rückgang an Neubauten. Dass Windkraft dennoch ein lukratives Anlagefeld sein kann, zeigt die Lacuna AG aus Regensburg. Deren Windbeteiligungen schütten trotz eines vergleichsweise schwachen Windjahrs 2014 prognosegemäß aus. Mit den Windparks Bucheck und Hohenzellig hat die Lacuna derzeit zwei vielversprechende Angebote im Vertrieb.

Der Atomausstieg bis 2022 ist längst beschlossene Sache und auch auf dem jüngsten G7 Gipfel auf Schloss Elmau bekannte sich die Bundesregierung zu den hochgesteckten Klimazielen. Der Ausstoß von Treibhausgasen soll bis 2050 im Vergleich zu 2010 um bis zu 70 Prozent reduziert werden. Konventionelle Energiequellen sollen deshalb möglichst schnell durch saubere, regenerative Quellen ersetzt werden. Die Realität sieht aber derzeit anders aus. Durch neue Gesetze, wie die derzeit allein in Bayern umgesetzte 10-H Regelung, gerät der Ausbau Erneuerbarer Energien mehr und mehr ins Stocken. Nach Auswertung des Bundesverbandes Windenergie (BWE) und des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) ist der Zubau von Windkraftanlagen in Bayern im ersten Halbjahr 2015 um ein Viertel gegenüber dem Vorjahr gesunken. Während in den ersten sechs Monaten des Jahres 2014 noch 51 neue Windräder aufgestellt wurden, waren es 2015 im selben Zeitraum nur mehr 37. Zwölf der 37 Windräder wurden von der Regensburger Lacuna AG realisiert, welche damit zu den wichtigsten Initiatoren der Energiewende gehört. Ottmar Heinen, Geschäftsführer der Lacuna, findet hier deutliche Worte für die bayerische Energiepolitik: „Wenn die bayerische Landesregierung nicht will, dass 2020 in Bayern die Lichter flackern oder gar ganz ausgehen, muss sie heute verantwortlich handeln und auf eine gesunde Mischung aus alternativen Energien wie Wind, Wasser und Sonne, statt auf kurzfristigen Populismus setzen.“ Gerade im Bereich der bayerischen onshore Windenergie steckt großes Potential. Aufgrund der 10-H Regelung dürfen aber nur noch etwa 0,68 Prozent der Fläche Bayerns potentiell zur Gewinnung von Windenergie genutzt werden. Zu wenig, um den wichtigen Anteil, welchen die Windenergie in den Plänen der Regierung zur Energiewende hat, umzusetzen.

Lacuna Windparks schütten prognosegemäß aus

Wie profitabel die bayerische Windenergie sein kann, zeigt die Lacuna AG schon seit Langem. So konnten durch effiziente Technologie und eine aktive Geschäftsführung selbst im vergleichsweise schwachen Windjahr 2014 alle Publikumsfonds der Lacuna prognosegemäß ausschütten, wie die kürzlich veröffentlichte Leistungsbilanz zeigt. „Das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bietet für Anleger weiterhin eine gute und langfristig kalkulierbare Grundlage“, erläutert Heinen. „Wir wollen auch in Zukunft unserer Verantwortung für einen nachhaltigen Umbau des Energiesystems nachkommen und hoffen dabei auf die Unterstützung der Politik“. Durch die schwierigen Rahmenbedingungen für neue Windprojekte erscheinen Investments in bereits bestehende Windparks jedoch umso lukrativer. Derzeit sind in Bayern mit den Windparks Bucheck und Hohenzellig zwei Parks der Lacuna im Vertrieb. Die beiden Anlagen sind bereits deutlich vor dem prospektierten Termin vollständig ans Stromnetz angeschlossen worden und profitieren somit noch von den für 2015 gültigen Einspeisevergütungen aus dem EEG. Dadurch bieten diese Parks langfristig kalkulierbare, solide Investments, welche auf absehbare Zeit die einzigen Windkraftinvestments in Bayern bleiben könnten.

Quelle: Lacuna AG

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Vertriebsstart von Zukunftsenergie Deutschland 4 von Neitzel & Cie.

logoHamburg, 10.08.2015 – „Der Vertriebsstart ist erfolgt“, freut sich Alexander Klein, seit dem 01.06.2015 Prokurist und Leiter Vertrieb, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit.

Der Ansatz von Neitzel & Cie. ist die Nutzung des hausinternen technischen und betriebswirtschaftlichen „Know-how“ zur Schaffung eines sich ergänzenden Energiemixes im angebotenen Sachwertportfolio – Zukunftsenergie Deutschland 4.

Das einzuwerbende Kommanditkapital beläuft sich auf 20 Millionen Euro plus Erhöhungsoption. Die Rahmendaten der Vermögensanlage lassen sich mit einem geplanten Gesamtmittelrückfluss von ca. 163 %, jährlichen Auszahlungen von 6 % ansteigend auf 8 % und einer prognostizierten Laufzeit von rund 10 Jahren zusammenfassen. Klare Investitionskriterien, eine Investitionsquote von ca. 93 % (inkl. 4 % Liquiditätsreserve), die externe Mittelverwendungskontrolle in der Investitionsphase und die laufende Liquiditätsflusskontrolle während der Betriebsphase durch eine renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft runden das Angebot ab.

Investiert wird in Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftwerke an verschiedenen Standorten in Deutschland. Neu im Portfolio von Neitzel & Cie. werden Blockheizkraftwerke sein. „Neben der Photovoltaik haben wir diese dezentrale Energiequelle als perfekte Ergänzung für unser Portfolio von Energieerzeugungsanlagen erkannt“, erklärt Bernd Neitzel, Inhaber und Geschäftsführer von Neitzel & Cie.

Neitzel & Cie. hat mit ihren bisherigen drei Vermögensanlagen 19 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 58 Megawatt Strom für rd. 150.000.000 Euro erworben.

Quelle: Neitzel & Cie.

 

 

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Offshore-Windkraft in der Krise

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Düsseldorf, 17.06.2015 – Der Offshore-Windmarkt steht vor großen Herausforderungen. In Deutschland werden aufgrund der veränderten regulatorischen Rahmenbedingungen und relativ hohen Kosten längst nicht so viele Anlagen gebaut wie geplant.

Leidtragende sind vor allem die Zulieferer. Erst kürzlich mussten Weserwind und die traditionsreichen Emdener Nordseewerke einen Insolvenzantrag stellen. Wie geht es also mit der Branche weiter?

Klar ist: Die deutsche Offshore-Branche steckt noch in den Kinderschuhen. Erst seit einigen Jahren sind Offshore-Windparks am Netz und lassen erste Erfahrungswerte im Betrieb solcher Anlagen zu. Letztlich jedoch steht die Branche noch ganz am Anfang, vor allem im Vergleich mit anderen Industriezweigen. Die Zulieferer im Automotive-Bereich müssen sich seit Jahren mit permanent sinkenden Margen zufrieden geben – diese Problematik hat sich in der Offshore-Branche noch nicht manifestiert, denn es fehlen bis dato schlichtweg die Daten und Erfahrungswerte, um die Margen zu drücken. Dies bietet auch großes Potential für neue Wettbewerber.

Quelle: Westend Medien GmbH

 

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Wattner SunAsset 5 investiert in zwei Solarkraftwerke

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Köln, 23.04.2015 – Der Start des Wattner SunAsset 5 verlief positiv: Bereits nach einem Monat konnten zwei der geplanten sechs Solarkraftwerke gekauft werden.

Es handelt sich um die zuverlässig produzierenden Kraftwerke Burgstädt und Nardt mit einem Kaufpreis von 1.527.886 Euro. Insgesamt plant Wattner für den SunAsset 5 die Summe von 11.225.000 Euro in Form von qualifizierten Nachrangdarlehen einzuwerben.

SunAsset 5 zahlt als Darlehensnehmerin acht Jahre lang 3% Zinsen pro Jahr an die Anleger, deutlich mehr, als andere Sparanlagen bieten. Hinzu kommt eine jährliche Tilgung an die Anleger in Höhe von 3% ab dem Jahr 2016. Erste unabhängige Analysen bewerten die Vermögensanlage Wattner SunAsset 5 durchweg positiv.

Quelle: Wattner

 

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