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Category Archives: Immobilien Inland

Der Deutsche BeteiligungsPreis 2020 würdigt Herausragende der Sachwertbranche

Landshut, 23.10.20- Die Verlegerlegende Dr. Frank Werner wird mit dem persönlichen Ehrenpreis im Rahmen des Deutschen BeteiligungsPreises 2020 geehrt

„Die Sachwertbranche trotzt der Corona-Pandemie“- das hätte Edmund Pelikan, Juryvorsitzender des Deutschen BeteiligungsPreises, gerne verkündet. Aber die am 23. Oktober 2020 geplante kleine Feierstunde in Landshut, fiel den erhöhten Corona-Schutzmaßnahmen der letzten Tage zum Opfer. So wurden kurzerhand neben Einzelverleihungen die neuen Medien genutzt um digitale Preisübergaben zu vollziehen.

Trotz der Verlagsentscheidung die Preise 2020 nicht persönlich im festlichen Rahmen zu verleihen, stehen auch dieses Jahr noch die Menschen beim Deutschen BeteiligungsPreis im Mittelpunkt.

Den Ehrenpreis Medien erhielt Dr. Frank B. Werner für sein über Jahrzehnte andauerndes außerordentliches Wirken als Verleger und Investor insbesondere im Münchner Finanzenverlag. Laudator Frederick Garnies würdigte ausführlich Dr. Werners Verdienste für die Finanz- und Sachwertbranche und überreichte der Verlegerlegende die Ehrung.

Alle persönlichen Ehrenpreisträger werden in die Hall of Fame der Beteiligungsbranche aufgenommen, die unter dem Link beteiligungsreport.de/hall-of-fame/ abrufbar ist.

Die weiteren Preisträger, die 2020 ausgezeichnet wurden sind:

In der die Kategorie TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen (Immobilien Deutschland)+ die Zusatzauszeichnung „Performer des Jahres“
PI ProInvestor Immobilienfonds 5, Röthenbach

In der Kategorie TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen (Immobilien Europa)
Patrizia GrundInvest Europa Wohnen Plus, Augsburg

In der Kategorie TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen (Immobilien USA)
DNL Exclusive Opportunity 1, Düsseldorf

In der Kategorie TOP institutionelles Investmentvermögen (Energie)
ÖKORENTA ÖKOstabil 7 (Spezial-AIF), Aurich

In der Kategorie TOP institutionelles Investmentvermögen
Nixdorf-LHI Immobilienfonds Wohnen im Alter (Spezial-AIF), München-Pullach

In der Kategorie TOP anlegerorientierte Investmentberatung
Werner Dörrbecker, Osirs Investments, Schwalmstadt

In der Kategorie TOP Managementseriosität
PROJECT Imvestment, Bamberg

In der Kategorie Ehrenpreis der Journalisten + der Zusatzauszeichnung „AIF des Jahres“
Primus Valor ImmoChance Deutschland Rendite Plus 10, Mannheim

In der Kategorie TOP Direktinvestment

12.18, BEECH Resort, Fleesensee

Die Sachwertbranche erfährt gerade in Corona-Pandemie-Zeiten, die flankiert werden durch Staatsschuldenexplosion, großen Zuspruch – und das auch im institutionellen Bereich. Dabei sollte aber immer die Qualität im Auge behalten werden und offen nach Leistungsbilanzen beziehungsweise Performanceberichten gefragt werden. Hier schreiten viele der oben ausgezeichneten Unternehmen mit überdurchschnittlicher Transparenz vorneweg. Deshalb bittet Juryvorsitzender Edmund Pelikan bei seinen Gratulationsschreiben die Preisträger, in punkto Anlegerorientierung nicht nachzulassen und die Investoren weiterhin mit Qualität zu überzeugen. Sein Dank gilt dabei auch den Medienkollegen Beatrix Boutonnet, Werner Rohmert, Friedrich Wanschka sowie den weiteren Laudatoren Frederick Garnies, Stefan Helm, Dr. Stefan Kunowski, Dr. Alfred Schmeding, Helmut Schulz-Jodexnis und Volker Weber.

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Fondsbesprechung PI Pro Investor Immobilienfonds 5- Erfolg mit gelebter Investorengemeinschaft

© Bildquelle: PI Pro Investor

Nach der erfolgreichen Schließung des Vorgängerfonds sowie der überaus renditestarken Exits aus den ersten Fonds dieser Serie setzt die PI Gruppe ihr anlegerorientiertes Prinzip der Investorengemeinschaft, das auch konsequent gelebt wird, fort. Weiterhin ist damit PI einer unserer Favoriten in der Sachwertwelt der AIF. Die 2017 realisierten Exits für die Immobilienfonds 1 und 2 sowie die inzwischen getätigten Einkäufe für den Immobilienfonds 3 bestätigen die Philosophie des Managements durch das Übertreffen der prospektierten Werte im positiven Sinn. Deshalb muss auch für den PI Pro·Investor Immobilienfonds 5 das Konzept sowie das Zahlenwerk als stimmig angesehen werden.
Das Team um Klaus Wolfermann und Claus Burkhardt hat das Anlegervertrauen mit den gezeigten Managementleistungen mehr als verdient, durch Konsequente Investition in Bestandsimmobilien in Mittel- und Oberzentren, durch Basisrentabilität und durch nachgewiesene Realisierung von Wertsteigerung in den Vorgängerfonds.
Dieses Vertrauen drückt auch in diesem Jahr wieder die Nominierung zum Deutschen BeteiligungsPreis 2020 mit dem vorliegenden PI Pro·Investor Immobilienfonds 5 in der Kategorie „TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen Immobilien“ aus.“

Unser Resümee: ++++

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Der Immobilienbrief 2020

„Der Immobilienbrief“ Nr. 485:

Im Editorial des Expo Real Special blickt Werner Rohmert, der in 30 Jahren eine Reihe von Krisen durchlebte, in seine persönliche Glaskugel aus Volkswirtschaftslehre und Erfahrung in der Immobilienwirtschaft. Wenn heute Entwicklungen durch die Corona-Folgen forciert werden, die seit über 20 Jahren „logisch“ sind, bleiben das keine Eintagsfliegen, sondern sind natürlicher Fortschritt. Homeoffice ist dabei unser kleinstes Problem, wenn auch das sichtbarste. Die volks- und immobilienwirtschaftlichen Rahmenbedingen, die in Verbindung mit der Zinsentwicklung einen 15-jährigen Boom verursachten, bilden jetzt aber ein ideales Gebräu zur Entwicklung eines „perfect storm“ in Hurricane-Ausprägung. Der setzt effizient beim Nutzer an. Immobilien ohne Nutzer sind temporäre Ruinen. Hier hilft das verlangsamte Cash Burning der Zinsuhr nur zeitweise. Und bedenken Sie, die Musiker machen die Musik, nicht die Konzerthalleneigentümer. Tröstlich bleibt, dass die Corona-Krise weder die erste noch die letzte Krise ist. Bei Leerstand wird weniger gebaut. Offen ist lediglich, wer sich dann in ein paar Jahren wieder in der Sonne trifft. Krise ist Chance. Das ist nur blöd für diejenigen, die auf der falschen Seite der Chance ab nächstes Jahr auf den Boden der Realität aufschlagen. (ab Seite 1)

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie
Ihr Team von „Der Immobilienbrief“
Research Medien AG 

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Scope bewertet den PROJECT Metropolen 20 mit vorläufigem Rating von (P) bbb+ (AIF)

Berlin, 17.07.2020 (OPM): Scope bewertet den geschlossenen Publikums-AIF PROJECT Metropolen 20 mit einem Preliminary Rating von bbb+ (AIF). Der Fonds lässt eine ausgewogene risikoadjustierte Rendite erwarten.

Über den Publikums-AIF PROJECT Metropolen 20 geschlossene Investment GmbH & Co. KG können sich die Anleger ab einer Mindestzeichnungssumme von 10.000 Euro zzgl. 5% Agio an Immobilienprojektentwicklungen mit wohnwirtschaftlichem Fokus beteiligen. Hierfür wird der AIF mittelbar über die Beteiligungsgesellschaft PROJECT M 20 Beteiligungs GmbH & Co. KG zusammen mit anderen Investmentgesellschaften der PROJECT-Gruppe in diverse Immobilienprojektgesellschaften investieren. Der Fonds ist als Blindpool konzipiert. Gemäß den Anlagebedingungen liegt der Investitionsfokus in Deutschland. Darüber hinaus sind auch Investitionen in anderen Mitgliedstaaten der EU oder Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum sowie in der Schweiz und Großbritannien möglich, jedoch nur für Österreich angestrebt.

Da der Fonds den Grundsatz der Risikomischung einhalten muss, sollen mindestens zehn verschiedene Immobilienentwicklungen in mindestens drei verschiedenen Metropolregionen angebunden werden. Da der Vertriebsstart des Fonds erst am 01.07.2020 erfolgte, sind zum Ratingstichtag 30.06.2020 noch keine Projektentwicklungen angebunden, wenngleich bereits fünf Immobilienentwicklungen in den Metropolregionen München, Rheinland, Rhein-Main und Nürnberg als mögliche Erstinvestitionen identifiziert wurden.

Gemäß dem Finanz- und Investitionsplan entspricht das geplante Eigenkapital in Höhe von 15 Mio. Euro zugleich dem Mindestkapital des Fonds. Zum Stichtag des Fondsratings ist noch kein Eigenkapital platziert. Die Aufnahme von Fremdkapital ist auf allen Gesellschaftsebenen ausgeschlossen. Die Dauer des Publikums-AIF ist befristet bis zum 30.06.2030, so dass die geplante Fondslaufzeit rund 10 Jahre beträgt. Die Laufzeit kann mittels Gesellschafterbeschluss um vier Jahre auf maximal rund 14 Jahre verlängert werden.

Die Anleger können aus drei Anteilklassen auswählen. Anteilklasse A (keine Entnahme von gezeichnetem Kommanditkapital), Anteilklasse B (4% p.a. Entnahme) und Anteilklasse C (6% p.a. Entnahme). Gemäß den wesentlichen Anlegerinformationen sollen Anleger der Anteilklasse A prognosegemäß insgesamt 152% bezogen auf das Eigenkapital erhalten, was einer internen Verzinsung (IRR) von 4,7% entspricht. Bei der Anteilklasse B werden 138,7% (IRR = 3,6%) und bei der Anteilklasse C 142% (IRR = 3,7%) erwartet. Hinsichtlich der geplanten Rendite liegt diese deutlich unterhalb derjenigen der Vorgängerfonds. Besonders vor dem Hintergrund des Risikoprofils von Immobilienprojektentwicklungen ist diese vergleichsweise gering. Das von der PROJECT-Gruppe verwendete Sicherheitskonzept fließt wiederum positiv in das Rating ein. Darüber hinaus stellen COVID-19-bedingt insbesondere ein Nachfragerückgang und Bauzeitverzögerungen ernstzunehmende Risikofaktoren für künftige Veräußerungserlöse und damit für mögliche Renditereduzierungen dar. Die Investitionsstrategie sieht vor, die verfügbare Liquidität und die Veräußerungsgewinne erneut in Immobilienentwicklungen zu reinvestieren. Somit liegt ein Reinvestitionsrisiko bei diesem Fonds vor.

Positiv beeinflusst wurde das Rating durch:
– Sehr erfahrener und seit Jahren stark wachsender Anbieter mit Fokus auf die Entwicklung von Wohnimmobilien in deutschen Metropolregionen und in Wien
– Bisher ausnahmslos positive Exit-Renditen auf Objektebene bei insgesamt 57 abgeschlossenen Projektentwicklungen seit 2005, teilweise wurden diese jedoch durch Gebührenverzicht ermöglicht
– Sehr guter Marktzugang und breites Netzwerk des Asset Managers
– Keine Fremdkapitalaufnahme geplant
– Kein Währungsrisiko, da ausschließlich Euro-Investments und eine währungskongruente Finanzierung angestrebt sind
– Breite regionale Diversifikation angestrebt

Als Risikotreiber identifiziert Scope vor allem:
– Hohe Konkurrenz bei Immobilienprojektentwicklungen besonders im Wohnbereich, wenngleich durch COVID-19 Chancen aus einem günstigeren Objektzugang und niedrigeren Gestehungskosten entstehen könnten
– Durch das vorliegende Reinvestitionsrisiko Herausforderung, in schlechterem Marktumfeld die Renditeprognosen aufrechtzuerhalten
– Geplante Rendite liegt deutlich unterhalb derjenigen der Vorgängerfonds
– Bisher noch begrenzter Track Record im Bereich Projektentwicklungen von Gewerbeimmobilien, die in diesem Produkt beigemischt werden sollen

Das Vertragswerk, die zusätzlichen Informationen der Gesellschaft und das vorliegende Asset Management Rating bilden die Bewertungsgrundlage dieses Ratings. Für die PROJECT Investment Gruppe wurde von Scope am 12.06.2020 eine Aktualisierung des Asset Management Ratings veröffentlicht. Scope stufte das Asset Management Rating der PROJECT Investment Gruppe im Segment Immobilien auf A+AMR ein und attestiert dem Unternehmen eine gute Qualität und Kompetenz im Asset Management.

Quelle: Scope Analysis GmbH



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Bislang kein Corona-Effekt bei Wohnimmobilien Metaanalyse Immobilien Deutschland

Zürich, 17. Juli 2020 – Aufgrund der globalen Wirtschaftskrise sowie der steigenden Staatsverschuldung wird in den kommenden Jahren keine Erhöhung der Leitzinsen durch die Zentralbanken erwartet.

Damit bleibt der Anlagedruck weiterhin hoch, und ein deutlicher Rückgang der Immobilienpreise ist eher unwahrscheinlich.
„Die konjunkturelle Lage sowie ungelöste Probleme in den Staatshaushalten vieler, auch großer Euro- Länder ‚verbieten‘ vorderhand Zinserhöhungen seitens der EZB“, sagt Dr. Stefan Fahrländer, CEO von FPRE. „Dies wurde durch die Corona-Krise noch weiter verschärft.“

Somit ist in den nächsten Monaten und Jahren nicht mit einer Erhöhung der Zinsen zu rechnen, die sich nun schon seit einigen Jahren auf einem
Rekordtief befinden, wie die Metaanalyse Deutschland von FPRE zeigt (Abbildung 1).


Verschiedene Zentralbanken haben zum Ausdruck gebracht, dass sie die Konjunktur mit geldpolitischen Maßnahmen weiterhin unterstützen werden, bis die Wirtschaft wieder richtig in Schwung kommt. Dies kann
aber noch dauern. Das ifo Institut geht in seinen neuesten Konjunkturprognosen von einem BIP-Wachstum von -6,7% im Jahr 2020 und 6,4% im Jahr 2021 aus. Die Inflationsprognose senkte es auf 0,5% für das Jahr 2020 und auf 1,1% für das Jahr 2021 (Frühjahrsprognose: 1,0% und 1,5%). Dieser Wert liegt aber noch deutlich unter dem 2%-Inflationsziel der EZB. Somit ist nicht verwunderlich, dass verschiedene Banken
keine Zinserhöhung bis mindestens Ende 2021 erwarten.

Laut Fahrländer gibt es neben dem schon seit Jahren bestehenden Zinseffekt auch noch eine weitere Erklärung dafür, dass die Immobilienpreise (Wohneigentum) bislang keinen „Corona-Effekt“ zeigen: Es ist schlicht noch zu früh, denn staatliche Hilfen konnten Einbußen bei Mietzinseinnahmen bisher begrenzen.
„Entscheidend für die volkswirtschaftlichen Auswirkungen und letztlich auch die Auswirkungen auf die Immobilienmärkte ist die Dauer der Krise“, sagt Stefan Fahrländer. „Je länger diese ist, desto gravierender
werden die Folgen.“ In der Frühjahrsumfrage von FPRE vom Mai 2020 gingen jedenfalls trotz Corona noch ein Großteil der Teilnehmer von weiterhin steigenden Preisen für Eigentumswohnungen aus. Die nächste
Umfrage findet im Herbst statt.

Quelle: Mitteilung der Fahrländer Partner AG

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IMMAC startet Vertrieb des 104. Renditefonds

„Braunschweiger Hof“ Langelsheim, © ESCAPEFilmproduktionGmbH

Hamburg 16.07.2020Mit Genehmigung der BaFin vom 26.06.2020 startete der Vertrieb des „IMMAC Sozialimmobilien 104. Renditefonds GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft“.
Der durch die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung GmbH aufgelegte Publikums-AIF mit einer Mindestbeteiligung von 20.000.- Euro investiert in zwei substanziell hochwertige Alten- und Pflegeeinrichtungen mit Sitz in Langelsheim und Visselhövede, Niedersachsen.
Das Investitionsvolumen des Fonds beträgt rund 18,5 Millionen Euro, davon entfallen rund 9,1 Millionen Euro auf das Kommanditkapital. Die Ausschüttung p.a. beträgt 4,5% und wird in monatlichen Teilraten ausgezahlt.

Alten- und Pflegeheim „Braunschweiger Hof“, Langelsheim
Die Kleinstadt Langelsheim mit ihren rund 11.400 Einwohnern liegt im Harz innerhalb des Landkreises Goslar. Das dort befindliche Alten- und Pflegeheim „Braunschweiger Hof“ besteht aus zwei miteinander verbundenen Gebäudeteilen. Insgesamt stehen 56 vollstationäre Pflegeplätze, die auf 24 Einzel- und 16 Doppelzimmern untergebracht sind, zur Verfügung. Bedingt durch die Nähe zum Harz und zu verschiedenen Seen, Grünflächen und Wäldern existieren sehr gute Naherholungsmöglichkeiten im Umfeld der Pflegeeinrichtung.


Senioren- und Pflegeresidenz „Zur Mühle“, Visselhövede
Die Kleinstadt Visselhövede hat rund 9.900 Einwohnern und ist die südlichste Gemeinde innerhalb des Landkreises Rotenburg (Wümme) im Bundesland Niedersachsen. Der Landkreis liegt am Westrand der Lüneburger Heide und befindet sich im Städtedreieck zwischen Bremen, Hamburg und Hannover. Die Senioren- und Pflegeresidenz „Zur Mühle“ liegt im Herzen von Visselhövede und umfasst drei Gebäude. 99 vollstationäre Pflegeplätze, aufgeteilt auf 95 Einzel- und 2 Doppelzimmer, sind hier untergebracht. In direkter Nachbarschaft befinden sich die wichtigsten Infrastruktur- und Nahversorgungseinrichtungen genauso wie Grünflächen und eine Parkanlage, so dass ein idealer Standort für die Pflegeinrichtung gegeben ist.

Quelle: IMMAC Immobilienfonds GmbH

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Platzierungsstart des neuen PROJECT Immobilienentwicklungs-AIF »Metropolen 20«

Bamberg, 01.07.2020 (OPM): Die auf Kapitalanlagen in Immobilienentwicklungen spezialisierte PROJECT Investment Gruppe hat plangemäß zum 1. Juli 2020 mit der Platzierung ihres neuen Einmalanlageangebotes begonnen. Die »Metropolen 20 geschlossene Investment GmbH & Co. KG« ist wie das zum 30. Juni 2020 geschlossene Vorgängerangebot »Metropolen 18« ein nach Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) regulierter Alternativer Investmentfonds (AIF) auf reiner Eigenkapitalbasis.

»Metropolen 20« wird in mindestens zehn verschiedene Immobilienentwicklungen in wenigstens drei Metropolregionen investieren. Infrage kommen Investitionen in Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Rheinland, Rhein-Main und Wien. Mit dem von den Investoren eingebrachten Eigenkapital baut die PROJECT Immobilien Gruppe als exklusiver Asset Manager des Unternehmenverbunds überwiegend Neubauwohnungen mit Fokus auf den Verkauf an Eigennutzer. Die Beimischung von Gewerbeimmobilien ist vorgesehen. »Immobilienbeteiligungen bleiben für ein stabiles und auf einen effizienten Vermögensaufbau ausgelegtes Anlegerportfolio weiterhin unverzichtbar. Das liegt zum einen an den nachhaltig niedrigen Zinsen und zum anderen an der strukturell intakten Nachfrage nach bezahlbarem und modernem Wohnraum«, so Alexander Schlichting, geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH.

Breite Diversifizierung des Investments

Der Vorgänger-AIF »Metropolen 18« wurde mit Stand 30. Juni 2020 über 3.600 mal mit einem Gesamtkapital von mehr als 135 Millionen Euro gezeichnet. 30 Immobilienentwicklungen befinden sich bereits im Investmentportfolio. Schon kurz nach Platzierungsstart im Sommer 2018 konnte der AIF Baugrundstücke erwerben und Immobilienentwicklungen starten – der aufgrund der reinen Eigenkapitalausrichtung des »Metropolen 18« konzeptionsbedingte Blind Pool-Charakter war damit nach kurzer Anlaufphase abgelegt. Eine überzeugende Historie, mit der PROJECT Investment auch die Vertrauensbasis für »Metropolen 20« geschaffen hat, welcher der über Fondsgenerationen erprobten Investmentstrategie treu bleibt. Dazu Schlichting: »Wir haben bereits fünf Immobilienentwicklungen in der Metropolregion München, Rheinland, Rhein-Main und Nürnberg als mögliche Erstinvestitionen des Metropolen 20 identifiziert. Mit steigendem Eigenkapitalvolumen erwarten wir einen sukzessiven Ausbau der Investmentpipeline, so dass die für PROJECT typische Risikostreuung von mindestens zehn Immobilienentwicklungen im Beteiligungsangebot innerhalb der vorgesehenen einjährigen Platzierungsphase erreicht wird.«

Stabilität vor Renditemaximierung

Privatanleger können den neuen AIF ab 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Ausgabeaufschlag zeichnen. Der Anleger hat die Wahl zwischen dem im Sinne der optimalen Renditeentwicklung von PROJECT empfohlenen Standard-Modell der Ertragsthesaurierung und den beiden gewinnunabhängigen Entnahmevarianten von entweder vier oder sechs Prozent des gezeichneten Kommanditkapitals pro Jahr. Die Sechs-Prozent-Entnahmevariante wurde zur Verbesserung der Anfangsliquidität des Fonds leicht modifiziert. Diese gewinnunabhängige Kapitalentnahme erfolgt demzufolge erstmalig mit Ablauf von 36 Monaten, die Vier-Prozent-Entnahme dagegen startet erstmals im Folgemonat nach Beitritt. Beide Varianten setzen die vollständige Einzahlung des gezeichneten Kommanditkapitals voraus. Die Haftungssumme beträgt ein Prozent des gezeichneten Kapitals, eine Nachschusspflicht besteht nicht. Die Renditeerwartung liegt im Rahmen eines ausgewogenen »Midcase«-Szenarios bei einem Gesamtmittelrückfluss von 152 Prozent auf das eingezahlte Kapital. »In der aktuellen noch von der Corona-Pandemie gekennzeichneten Marktphase agieren und kalkulieren wir besonders vorsichtig. Der Wettbewerb um aussichtsreiche Baugrundstücke in den gefragten Metropolregionen bleibt aufgrund der weiterhin bestehenden Bedarfssituation und der hohen Stabilität im Wohnungssegment hoch. In dieser Konsequenz werden wir gemeinsam mit unserem exklusiven Asset Manager, der PROJECT Immobilien Gruppe, weiterhin äußerst umsichtig sein und bei unseren Grundstücksankäufen sowie Auftragsvergaben im aktuellen Umfeld sehr vorsichtig agieren, um für unsere Investoren die Marktentwicklung und die sich dadurch bietenden Investmentchancen effizient zu nutzen. In der Praxis bedeutet das, dass für den Ankauf nur Projektentwicklungsgrundstücke in Frage kommen, die auch in einem seit- oder abwärts laufenden Marktumfeld eine ausreichend attraktive Anlegerrendite in Aussicht stellen. Unsere Ankaufsexperten in den Investitionsmärkten vor Ort identifizieren und sichern dabei zahlreiche Grundstücke zu attraktiven Konditionen bereits bevor diese auf den Markt kommen. Mit dieser sicherheitsorientierten Ankaufstrategie bleiben wir unserer Maxime Stabilität vor Renditemaximierung treu«, sagt Ottmar Heinen, Vorstandsvorsitzender der PROJECT Beteiligungen AG.

Vier Prozent Frühzeichnerbonus

Das Laufzeitende des »Metropolen« 20 datiert auf den 30. Juni 2030. Die Platzierungsfrist endet im Unterschied zum »Metropolen 18« bereits nach einem Jahr am 30. Juni 2021, eine Verlängerung um ein weiteres Jahr ist durch die Geschäftsleitung möglich. Zusätzliche Pluspunkte für Anleger: Für die Einwerbung des Mindestkapitals von 10 Millionen Euro gibt die PROJECT Vermittlungs GmbH eine Platzierungsgarantie ab. Frühzeichner erhalten zudem einen Bonus von vier Prozent. Parallel zum »Metropolen 20« befindet sich noch bis 30. Juni 2021 die Teilzahlungsvariante »Metropolen 19« in der Platzierung. Weitere Informationen zu den aktuellen PROJECT Beteiligungsangeboten unter www.project-investment.info.

Quelle: Project Investment

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M&L AG zum „Berater des Jahres“ gekürt

Frankfurt, 19. Juni 2020 – Suchen Mittelständler die Unterstützung einer Unternehmensberatung, beauftragen sie Experten, die sie verstehen – wie die M&L AG!

Bei der vorjährigen Preisverleihung beschrieb Prof. Dr. Dietmar Fink die M&L AG unter anderem mit den Worten: „Um von zahlreichen mittelständischen Kunden gute und sehr gute Noten zu erhalten, muss ein Beratungsunternehmen den Mittelstand wirklich verstehen“ und unterstreicht damit die Kompetenz der M&L AG. Das Consulting-Unternehmen aus Frankfurt am Main, die M&L AG, wurde beim Wettbewerb TOP CONSULTANT 2020 in der Größenklasse B (11 bis 50 Mitarbeiter) auf den ersten Platz gekürt. Die M&L AG freut sich ab 19. Juni das TOP CONSULTANT-Siegel und den Titel „Berater des Jahres“ führen zu dürfen. Der zum elften Mal ausgetragene Beratervergleich basiert auf einer fundierten Kundenbefragung der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) aus Bonn unter der Leitung von Prof. Dr. Dietmar Fink.

Die M&L AG hat ein weiteres Mal den Sprung in die Riege der besten Mittelstandsberater geschafft – und das im Jahr 2020 auf Platz 1 seiner Größenklasse. Eine renommierte Jury bestimmte aus den drei Bestplatzierten den „Berater des Jahres“. Diesen charakterisiert, dass er basierend auf datengestützten Markt- bzw. Vertriebsstrategien eine informationstechnische Datenanalyse durchführt und diese in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden betriebswirtschaftlich interpretiert. Das 1993 gegründete  Frankfurter Consulting-Unternehmenzählt nun schon zum zehnten Mal in Folge zu den Top-Consultants.

Ob Import oder Export – in der Wirtschaft ist alles mit allem vernetzt. Mit der unternehmensspezifischen Smart-Data-Solution unterstützen die Berater der M&L AG ihre Kunden, diese komplexen Zusammenhänge zu analysieren und zu bewerten. „Wir verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Deshalb legen wir sehr großen Wert darauf, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen, und als besonders loyaler Partner wahrgenommen zu werden“, sagt Matthias Mauer, Vorstandsvorsitzender der M&L AG. Dazu betreiben die Frankfurter  auch eigene Datenbanken und Rechenzentren. Beispiele sind eine Plattform, die eine intelligente Verwaltung von Filialketten ermöglicht oder ein Branchenkompass als Grundlage für Geomarketing. „Wir wollen nicht nur Strategien entwickeln, sondern unterstützen unsere Kunden auch in der Umsetzung“, betont Matthias Mauer. Zu den Kunden des Consulting-Unternehmensgehören Firmen aus der IT, der Telekommunikation und aus vielen anderen Branchen wie Handel, Banken und öffentliche Organisationen.

Bei der vorjährigen Preisverleihung beschrieb Prof. Dr. Dietmar Fink die M&L AG unter anderem mit den Worten: „Um von zahlreichen mittelständischen Kunden gute und sehr gute Noten zu erhalten, muss ein Beratungsunternehmen den Mittelstand wirklich verstehen“ und unterstreicht damit die Kompetenz der M&L AG.

Ein ausführliches Porträt über die M&L AG findet sich auf dem Onlineportal www.beste-mittelstandsberater.de.

Quelle: epk media GmbH & Co. KG

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Habona kauft Nahversorgungszentrum in Mannheim für offenen Publikumsfonds

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Frankfurt, 09. Juni 2020 (OPM): Der Frankfurter Fondsinitiator und Asset Manager Habona Invest hat für seinen gemeinsam mit der Service-KVG IntReal aufgelegten offenen Immobilien-Publikumsfonds „Habona Nahversorgungsfonds Deutschland“ ein Nahversorgungszentrum in Mannheim-Käfertal erworben. Ankermieter der im Herzen des beliebten Stadtteils gelegenen Immobilie ist ein Rewe-Verbrauchermarkt. In den Obergeschossen befinden sich darüber hinaus 28 Wohneinheiten. Allein im fußläufigen Radius leben knapp 8.000 Einwohner. Die Gesamtmietfläche des in den Jahren 2019 und 2020 errichteten Gebäudes beläuft sich auf ca. 3.750 m². Das Investitionsvolumen liegt bei rund 20 Millionen Euro.
„Mit dem erfolgreichen Ankauf des Stadtteilzentrums in Mannheim dokumentieren wir die Strategie des Habona Nahversorgungsfonds Deutschland, wenig konjunkturanfällige Ankermieter aus dem Bereich Lebensmitteleinzelhandel mit ergänzenden Nutzungsarten zu kombinieren, die die Grundbedürfnisse der Menschen erfüllen.“, so Dirk Meiwirth, Head of Portfoliomanagement bei Habona Invest.
Neben zwei EDEKA-Lebensmittelmärkten in Bayern und im Saarland sowie einer Kölner Kindertagesstätte wird das Nahversorgungszentrum in Mannheim nach erfolgtem Besitzübergang das vierte Objekt des im Oktober 2019 aufgelegten offenen Publikumsfonds sein und das Immobilienvermögen des Fonds auf über 40 Millionen Euro erhöhen.
Projektentwickler und Verkäufer der Immobilie ist die Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt. Blank Real Estate war vermittelnd tätig. Habona wurde bei der Transaktion rechtlich durch Menold Bezler beraten. Auf Seiten Schoofs waren Kucera Rechtsanwälte beratend tätig.

Quelle: Habona Invest

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PROJECT Research: Im ersten Quartal keine Krisensignale im Wohnungsneubau

Bamberg, 30.04.2020 (OPM): Angesichts der Corona-Krise sind bestimmte Debatten auf dem Immobilienmarkt, so beispielsweise Enteignungen oder Mietendeckel, aus dem Rampenlicht gerückt. Die neue Marktanalyse von PROJECT Research über die Preisentwicklung im Wohnungsneubau im ersten Quartal 2020 untermauert den Ruf von Wohnimmobilien als »sicherer Hafen«.

In vielen deutschen Großstädten sowie in Wien notieren die Wohnungsangebotspreise weiterhin auf einem ähnlichen oder sogar leicht höheren Niveau. »Unsere eigens durchgeführten März-Recherchen, die speziell je nach Standort zwischen Anfang und Ende März erfolgten, zeigen bislang keinerlei Auswirkungen der Corona-Krise, weder bezüglich der Verkaufspreise noch bezüglich der verkauften Einheiten. Es kam lediglich zu vereinzelten Vertriebsstopps«, sagt Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung der PROJECT Real Estate AG.

Kaufpreiswachstums-Spitzenreiter ist Köln

Den Spitzenplatz in Bezug auf den Anstieg der Kaufpreise im Neubau mit zweistelligen Zuwachsraten im ersten Quartal 2020 belegt die Dommetropole Köln mit 11,9 Prozent auf 5.970 Euro pro Quadratmeter. Erst danach rangieren die Hansestadt Hamburg mit einem Plus von 11 Prozent und Bayerns Landeshauptstadt mit 10,6 Prozent. Während Hamburgs Kaufpreise im Mittel bei 6.608 Euro pro Quadratmeter liegen, stiegen die Preise in München sowohl in günstigen wie auch in teuren Stadtteilen auf einen Mittelwert von 10.603 Euro. München behauptet damit wieder einmal seine starke Stellung und legt auf einem hohen Niveau erneut zu. Köln dagegen nimmt nun schon im zweiten Quartal in Folge eine ähnliche Entwicklung wie Nürnberg, wo wegen der geringen Gesamtzahl an Objekten einzelne Projekte einen großen Effekt auf das Preisniveau haben.

Rhein-Main-Metropole legt Wachstumspause ein

Mit moderaten einstelligen Zuwachsraten stiegen die Kaufpreise zuletzt in Frankfurt um 4,5 Prozent auf 7.727 Euro und Düsseldorf um 5,6 Prozent auf 7.339 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zum Vorjahr. Während speziell in Düsseldorf das niedrige Angebot eine Rolle bei dieser Entwicklung spielt, bestätigt sich im Stadtgebiet Frankfurts der Trend einer Verlangsamung des Wachstums. Das Umland hingegen verzeichnet ein Kaufpreisplus, so beispielsweise Wiesbaden mit 14,2 Prozent. In der City selbst können der noble Stadtteil Sachsenhausen und das Ostend zweistellige Zuwächse verbuchen.

In Berlin ziehen die Preise in gefragten Bezirken weiterhin stark an

Mit einer ähnlichen Wachstumsquote reiht sich die Bundeshauptstadt ein, deren jährliches Wachstum von 5 Prozent im Vergleich zu den vergangenen Auswertungen auf jetzt 6.864 Euro pro Quadratmeter niedriger ausfällt. Dies liegt PROJECT Research zufolge an einer mehrere Monate andauernden Preisstagnation im Herbst 2019. Allerdings herrschen an der Spree große Preisunterschiede, gute Lagen notieren weiterhin zweistellige Zuwachsraten. »Derzeit gibt es unterm Strich in Berlin weniger Objektgelegenheiten in hochpreisigen Lagen, dafür wächst der Neubau in günstigeren Bezirken. Das erklärt die leicht gesunkenen Zuwachsraten«, resümiert Schindler.

Wien: Preissprünge in den Außenbezirken

In der österreichischen Hauptstadt setzt sich mit einem Plus von 7,5 Prozent auf nun 5.980 Euro pro Quadratmeter ein stetiges Preiswachstum fort, wobei besonders die Außenbezirke Preissprünge aufweisen. Dort liegt das Gros der Neubauobjekte. In gehobenen Bezirken stiegen die Preise um bis zu 22,4 Prozent, selbst einfachere Lagen legten um 11,2 Prozent zu.

Neubaumieten wachsen weniger – allein Düsseldorf holt auf

Während sich in der Auswertung des vergangenen Quartals Ende 2019 bezüglich der Neubaumieten noch ein volatiles Bild ergab, zeichnet sich mit Ausnahme von Berlin, wo die vom Mietendeckel nicht betroffenen Neubaumieten weiterhin kräftig ansteigen, nun mehr ein klarerer Trend ab: Neubaumieten wachsen zumeist weniger als die Kaufpreise. Einzig Düsseldorf konnte nach Jahren der Abwärtstendenz im ersten Quartal dieses Jahres ein Mietwachstumsplus von 11,5 Prozent verzeichnen und liegt mit dieser Quote vor allen anderen Metropolen.

Moderates Wachstum bei den Bestandsmieten – Ausnahme München

Im Bereich des Wohnungsbestands sind unterm Strich in allen untersuchten Städten lediglich moderate Preisentwicklungen sichtbar. Am oberen Ende verzeichnet München mit einem Plus von 4,5 Prozent ein bedeutendes Wachstum mit durchschnittlichen Mieten von erstmals über 20 Euro pro Quadratmeter. Am unteren Ende steht Wien mit einem Minus von 2,2 Prozent.

Seit 2017 veröffentlicht PROJECT Research quartalsweise  die »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen« analysiert die Angebotskaufpreise im privat finanzierten Geschosswohnungsbau für die Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Nürnberg, Düsseldorf, Köln und Wien. Weitere Informationen unter www.project-research.de.

Quelle: Project Research

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