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Category Archives: Medien

Der Fondsbrief 2021

Der Fondsbrief Nr. 382:

    • Brückenschaden. Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi kann über die Unfähigkeit der verantwortlichen Politiker in der Corona-Pandemie nur noch den Kopf schütteln. Sorgt endlich für ausreichend Impfstoff. Und schmeißt ihn nicht weg, sondern spritzt ihn auch. (S. 1)
    • Brot und Butter I. Lebensmittelhändler sind die neuen Superstars in der Immobilienbranche. Dr. Peters springt auf den Discounter-Zug auf und bringt einen Publikums-AIF. (S. 2)
    • Bisschen enttäuschend. So richtig kommt der offene Immobilienfonds von KGAL nicht in Schwung. Der aktuelle Geschäftsbericht weist für 2020 nur gut acht Millionen Euro Zuflüsse aus. Dabei ist das Ergebnis nicht schlecht. (S. 4)
    • Brot und Butter II. Die Pandemie eröffnet dem Lebensmittelhandel neue Chancen. Die hohen Wachstumsraten im Online-Handel dagegen schwächen sich nach Ansicht von Experten ab. (S. 8)
    • Boom am Ende? Oder geht die Rallye weiter? Immobilien-Professor Günter Vornholz schaut in die Glaskugel. (S. 11)
    • Bald öffnen, sonst… Die Hoteliers fordern von der Politik Verlässlichkeit und zügige Auszahlung der zugesagten Hilfen. Angst vor Firesales haben aber nur die wenigsten Marktteilnehmer. (S. 13)
    • Bin ich reich? Diese Frage verneinen viele Ältere: Sie fühlen sich beim Wohnstand abgehängt. Ein Ergebnis des Deutschen Instituts für Altersvorsorge. (S. 15)
    • Befragung I. Dextro hat sich bei den Anbietern geschlossener AIF erkundigt, wie ihre Pläne für 2021 aussehen. Meistens drehen sie sich um deutsche Immobilien. (S. 16)
    • Briefmarken kosteten Milliarden: So weit wird es wohl nicht kommen. Dennoch rechnen Wirtschaftsprofessoren mit einer steigenden Inflationsrate. (S. 17)
    • Befragung II: Patrizia wollte wissen, welche Pläne die institutionellen Kunden haben. Die meisten wollen künftig noch mehr in Immobilien investieren. (S. 18)
    • Beethoven und Baumwollfelder. In der Kolumne „Das Letzte“ geht es diesmal um klassische Musik, Sitzhasen und Brasiliens Virus-Mutation. (S. 18)

 

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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FOR- family office report

CORONA-POLITIK MACHT UNS MÜTEND

Das Wichtigste als Klarstellung vorneweg: Querdenker-Verschwörungstheorien verbieten sich bei rund 75.000 Corona-Toten in Deutschland. Auch eine mögliche (Fehl)Interpretation von Übersterblichkeit macht die Sache nicht besser. Erlaubt – nein sogar gefordert – ist eine laute Kritik an der politischen Umsetzung des Pandemie-Managements, das geprägt ist von Überbürokratisierung und Beamtenmentalität. Verschlimmert wird die Unfähigkeit der politischen Akteure durch die teils massive, teils aber auch subtil versteckte Wahlkampfrhetorik, die so manche Entscheidungen und Widersprüche zwar erklärbar macht, aber ebenso als populistisch outet.

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Der Immobilienbrief 2021

„Der Immobilienbrief“ Nr. 496:

Im Editorial grüßt Werner Rohmert von Mallorca, auf das er sich aus Sicherheitsgründen zurückgezogen hat. Er vergleicht die Komplexheit früheren Reisens vor Euro und mit Grenzen mit der heutigen Einfachheit. Die Welt schreitet fort – auch im Benimm. Das wird von Webinar zu Webinar immer deutlicher. Ganz ohne Corona-Impf- und Statistik-Kopfschütteln geht es auch bei Rohmert nicht. Als wirtschaftliches Regulativ schlägt Rohmert ganz gegen seine Gewohnheiten eine neue Steuer vor. (S. 1)

  • Stimmung für Gewerbe-Immobilienfinanzierungen legt seit 9 Monaten zu- Homeoffice, ESG und Flexibilität werden wichtiger: Der vierteljährliche Stimmungsindikator für gewerbliche Immobilienfinanzierungen in Deutschland DIFI von JLL und dem ZEW hat im 1. Quartal nach dem Totalabsturz im Corona-Quartal 2020 zum dritten Mal in Folge zugelegt und liegt jetzt wieder auf dem schon seit 2015 rückgängigem Erwartungsniveau vor Corona. (Rohmert, Seite 3)
  • Immobilienklimaindex dreht wieder auf Optimismus- Deutsche Hypo Immobilienklima im März positiver: Sowohl das Investmentklima als auch das Ertragsklima trugen zur Entwicklung bei.  (Wrede, Seite 5)
  • Investment-Februar bricht Negativrekord seit 2013 – Woher kommt die gute Stimmung: Erneut hat Savills in einem Market in Minutes den Investmentmarkt für Wohn- und Gewerbeimmobilien unter die Lupe genommen. Im Februar wechselten Objekte für rund 2,6 Mrd. Euro den Eigentümer – das ist  das niedrigste Monatsvolumen seit Beginn der Pandemie und gleichzeitig der niedrigste Monatsumsatz am Investmentmarkt seit Juli 2013. (Rohmert, Seite 5)
  • Parkhäuser entwickeln sich zu Mobility-Hub- Ertragsprognosen machen Investments attraktiv: Hinzu kommt auch ein „Neues Denken“ innerhalb der Objektkategorie bzw. Stadtplanung. Neue Quartiersgaragen decken für ein bestimmtes Einzugsgebiet den Parkbedarf der dort lebenden Bewohner ab und stehen bei Bedarf auch für andere Nutzergruppen zur Verfügung stehen. (Rohmert, Seite 8)
  • Büroimmobiliensektor in Asien wuchs 2020 trotz Corona – Dieser Zyklus ist anders: Im Gegensatz zu früheren Abschwüngen, bei denen das Flächenangebot am Ende der Aufschwungsphase in der Regel entweder schon hoch oder sich noch unumkehrbar mit Fertigstellungen im Tal beschleunigte, stand der sinkenden Nachfrage im Jahr 2020 nur ein sehr bescheidener Anstieg des gesamten Angebotszuwachses gegenüber. (Rohmert, Seite 9)
  • Deutsche Bank sieht Wohnimmobilienzyklus 2024 in der Wende: Übertreibungen im Wohnimmobilienzyklus wurden bereits mehrfach moniert. Bundesbank und empirica warnen seit einigen Jahren vor Überbewertungen bis 30%. Der Immobilienbrief sieht viele Portfolioinvestitionen rein zinsgetrieben und aus Verwaltungs- und damit auch aus Renditesicht vor dem Hintergrund zunehmender Regulierung auch der Mietanpassungsmöglichkeiten an eine etwaige Inflation eher kritisch. (Rohmert/Götza, Seite 10)
  • Demographie-Schwert bleibt scharf- Raumordnungsprognose sieht 5,5 Mio. weniger Erwerbsfähige bis 2040:
  • Seit Mitte der 80er Jahre geisterte das Gespenst der Demographie durch die Medien. Deutschland sei fertig gebaut. Wohnungsbau lohne sich nicht. (Rohmert, Seite 14)
  • Der neue „Grundsicherungsrelevante Mietspiegel“ (empirica) 2020 liegt vor – Wohnen wird auch im unteren Segment immer teurer: Die hohe Wohnungsnachfrage, angefeuert von demografischen und migratorischen Faktoren, den Trends zu Single-Haushalten, steigender Wohnfläche pro Kopf, und steigender Qualitätsansprüchen treibt die Mietpreise in die Höhe. (Wrede, Seite 15)
  • Deutsche Hotels mit minus 40%: Starke Spreizung zwischen Business- und Ferien-Hotels: Die Ferienhotellerie konnte sich durch den Sommer retten. In den Businesshotels blieb Totentanz. Insofern sind wir eher überrascht, dass überhaupt noch getanzt wird. Oft dürfte es auch nicht nur um das brandaktuelle Überleben gehen, sondern auch um die Überlegung, welche Geschäftsmodelle überhaupt noch aufgehen.(Rohmert, Seite 17)
  • Deutliche Unterschiede bei Logistikmieten im Neubau und Bestand – Mietpreise entwickeln sich heterogen: Während Logistikinvestments weiterhin gehypt werden, entwickeln sich die Mieten für Neubau- und Bestandsimmobilien in den unterschiedlichen Regionen sehr heterogen (Wrede, Seite 18)
  • Aus unserer Kooperation mit „immobilien intern“: Neuer Ratgeber: Mietpreisbremse 3.0 für Wohnungen (Seite 19)
  • „Denk“anstöße – Kapitalanlage Wohnen versus Büro: Im Rahmen der Zeitungslektüre der letzten Lockdown Monate kristallisiert sich die Schwarz-Weiß-Botschaft heraus: Investitionen in Wohnen profitiert von der aktuellen Entwicklung, Büro wird vom Home Office verdrängt. Ergibt sich bei näherer Betrachtung ein differenziertes Bild? (Denk, Seite 20)
  • Digitale Lagebeurteilung – Datenverdichtung durch Ratings und Scorings: „Eine gute Mikrolage ist besser als eine schlechte Makrolage.“ Absolute Aussagen wie diese mögen zutreffend sein, machen jedoch immer auch die Problematik subjektiver Einschätzungen in der immobilienwirtschaftlichen Lagediskussion deutlich. Auch die vielzitierten A-, B- und C-Lagen erlauben eine Klassifizierung nach der jeweiligen Bedeutung einer Stadt. Bei näherer Betrachtung gehen die jeweiligen Definitionen jedoch weit auseinander und erschweren einheitliche Vergleiche. In allen Fällen der Lageeinschätzung ist deshalb eine eindeutige Definition der Beurteilungskriterien von hoher Bedeutung. (Fahrländer, Seite 21)
  • UBS Euroinvest Immobilien: Jahresbericht zum 31. August 2020: Das Fondsvermögen ist seit Jahren rückläufig. Die Öffnung des Fonds für Privatanleger scheint daher vor allem dem Zweck zu dienen, den Mittelabzug durch institutionelle Anleger zu kompensieren. (Fanderl, Seite 22)
  • Scope übernimmt Euler Hermes Rating: Die Ratingagentur Scope treibt die Konsolidierung im europäischen Ratingmarkt weiter voran. Die Übernahme stärkt insbesondere Scopes Kapazitäten für SMEs und Projektfinanzierungen. Beide Bereiche profitieren von steigendem Investoreninteresse. (Krentz, Seite 25)
  • ZEW-Studie zeigt Grundsteuer belastet vor allem ärmere Haushalte in Mietwohnungen. (Krentz, Seite 25)
  • PROJECT Investment zum »Top Arbeitgeber im deutschen Mittelstand 2021« gekürt (Seite 27)
  • *Der*5 Minuten*Hospitality*Experte*:„Gott ist ein Kreativer. Kein Controller.“ Das Hotel Financial Statement müssen wir trotzdem neu denken. (Völcker, Seite 27 )
  • Immobilienverrentung: Die Zahl der unterschiedlichen Immobilienverwertungs-Modelle ist in den vergangenen Jahren explodiert. Und immer mehr neue Anbieter kommen auf diesen wachsenden Markt der Altersfinanzierung in der Hoffnung auf das schnelle Geld. Das Gezänk um die Seriosität der Angebote wird größer. (Hoffmann; Seite 28)
  • Produktmangel limitiert Kölner Investmentmarkt: Das Rekordergebnis des Vorjahres wurde erwartungsgemäß um 55% verfehlt. (Junghanns, S. 30)

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie
Ihr Team von „Der Immobilienbrief“
Research Medien AG 

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BeteiligungsReport 123/2021 | 2020 ein infiziertes Jahr geht zu Ende: Publikums-AIF und Vermögensanlagen geraten unter Druck

Seite
2 EDITORIAL
3 WIR IN DEN MEDIEN
4 NEWS: Kurzmeldungen
6 ASSET: Aktuelle Publikums- AIF und weitere alternative Investments
8 ASSET: Aktueller Marktbericht Gesamtjahr 2020 zum
Zweitmarkt für geschlossene Fonds
9 ASSET: Bulwiengesa: Immobilienindex
10 ASSET: Geschlossene Publikums-AIF: Emissionsvolumen rückläufig – Service-KVGen auf dem Vormarsch
11 ASSET: Corona hat auch die Beteiligungsbranche infiziert
12 CONTROL: Mark my words / Kritisches vom Markt
13 SOCIETY: Deutsches FinanzbildungsForum
14 SOCIETY: Personelles
15 SOCIETY: Medienpartner, Erscheinungstermine 2021 im Überblick

Viel Spaß beim Lesen

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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FOR – family office report 2021

Neujahrsumfrage zu den Kapitalmarkterwartungen 2021-eine Zusammenfassung

Jährlich erhebt Alexis Eisenhofer von der Plattform financial.com beziehungsweise mehrwertpapiere.de eine anonyme Umfrage um die Erwartungen von Finance Professionals zum Kapitalmarkt zu erfassen. Erfahrungsgemäß werden im Kollektiv spannende Aussagen gefunden („Schwarmintelligenz“). Jeder Teilnehmer wird im Anschluss mit den Ergebnissen versorgt und kann sich dadurch selbst mit dem Markt vergleichen. Dadurch bekommt man eine sehr gute Einschätzung, ob die eigene Sicht auf die Welt schon „eingepreist“ ist. Als FOR family office report haben wir nun vier der Fragen herausgepickt und stellen Ihnen die Ergebnisse vor.

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In eigener Sache: Mediadaten 2021 jetzt aktualisiert

Das Jahr 2021 ist für die epk media ein ganz besonderes: Wir feiern unser 20- jähriges Firmenjubiläum.

Dabei freuen wir uns nicht nur über die vergangenen 20 Jahre Kooperationen und Beziehungen zu Geschäftspartner und Kunden sondern vor allem auch auf die kommenden.

Hierzu haben wir unsere Mediadaten aktualisiert und stellen Sie Ihnen hier online zur Ansicht.

Die neuen Mediadaten mit allen Erscheinungsterminen im Jahr 2021 sowie Preise zu Einzeladvertorials und Informationen zu buchbaren Paketen finden Sie unter Service- Mediadaten. Oder hier

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FinanzbildungsReport

Titelblatt des FinanzbildungsReport EINS

FinanzbildungsReport EINS – Editorial
Liebe Leser des neuen FinanzbildungsReports,
Sie halten mit dem vorliegenden Supplement das erste Exemplar seiner Art in Händen. Die Stiftung Finanzbildung will damit der Auseinandersetzung mit dem so wichtigen Punkt #Finanzbewusstsein eine feste Form geben. Der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ sowie zahlreiche individuelle Workshops, welche die Stiftung seit nunmehr zehn Jahren an der
bayerischen Oberstufe durchführt, lassen uns Impulse in die 10. bis 13. Klassen an Gymnasien, Berufsoberschulen und Fachoberschulen geben. Das für 2021 erstmals geplante „Deutsche FinanzbildungsForum“ verbindet die Studenten und Doktoranden aus der Lehre mit den qualitätsorientierten Praktikern aus den Vermögensverwaltungen und Banken inklusiv
ihrer Consultants. Damit erweitern wir unsere Arbeit in dem Hochschulbereich – auch als Mentoren und Karrierenetzwerk.

Und schließlich wollen wir mit der Booklet-Edition „geldstun.de“ sowie
dem gleichnamigen Instagram-Account alle jungen und erwachsenen Finanzaffinen Fakten zur Diskussion liefern – nichts ist dabei alternativlos oder in Stein gemeißelt. Denn Wirtschaft braucht Debatte.
Viel Freude beim Lesen und beim Googeln der zahlreichen zitierten Finanzinitiativen und Finanzblogger.
Bleiben Sie immer kritisch für mehr finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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BeteiligungsReport 122/2020 | Ein infiziertes Jahr geht zu Ende: Sachwertinvestments im Rückblick und Ausblick

Titelblatt des aktuellen BeteiligungsReport 122/2020

Seite
2 Editorial
3 Wir in den Medien
4 NEWS: Kurzmeldungen
6 TITELSTORY: Der Markt der Geschlossenen AIF und Vermögensanlagen
7 ASSET: Wohnungsneubau mit guten Prognosen
8 ASSET: Aktuelle Publikums AIF und weitere alternative Investments
12 AWARD: DEUTSCHER BETEILIGUNGSPREIS 2020:
22 Anmeldung zum Deutschen FinanzbildungsForum
23 PERSONELLES

Viel Spaß beim Lesen

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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Der Fondsbrief 2020

 

Der Fondsbrief Nr. 374:

  • Peinlichkeit. Jana aus Kassel hat es mit ihrem Sophie-Scholl-Vergleich zu trauriger Berühmtheit gebracht. Aus Solidarität rufen Querdenker nun zu einem „Schweigemarsch für Jana“ auf. Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi hat eine eigene Meinung dazu. Thematisch stehen Wohnimmobilien im Fokus der aktuellen Ausgabe. (S. 1)
  • Premiere. Mit einem Publikums-AIF, der in Pflegeheime investiert, startet Verifort Capital sein Angebot für private Kapitalanleger. Gefragte Immobilien, die in der Corona-Krise nicht billiger geworden sind. (S. 2)
  • Pflege-Konzepte. Vor allem im Umfeld großer Städte fehlen geeignete Seniorenimmobilien. Das ist das Ergebnis einer aktuelle Studie von ENA Experts und Drees & Sommer. Doch wie wollen die Menschen im Alter tatsächlich wohnen? (S. 5)
  • Pandemie-Konsequenzen. Wohnungen sind als Kapitalanlage tendenziell attraktiver geworden, meinen die Fachleute von Aengevelt Research. Doch das gilt nicht für alle Typen von Wohnimmobilien gleichermaßen. (S. 9)
  • Preis-Schere. Eigenheime werden immer teurer, die Mieten steigen höchstens moderat. Das sagt der F+B-Wohn-Index. Und auch dies: In Berlin hat der Deckel zu Schattenmieten geführt. (S. 11)
  • Peng. Platzt die Blase? Empirica sieht eine moderate Gefahr. Andere Wohn-Experten sind deutlich entspannter. (S. 14)
  • Positiv. So sind die Teilnehmer einer Umfrage von Fahrländer Partner Raumentwicklung eingestellt, wenn es um Wohnungen geht. Bei Büros dagegen überwiegt die negative Einschätzung. (S. 17)
  • Publikumsfonds. Sie liegen mit einem Volumen von 116 Milliarden Euro knapp vor den Insti-Fonds mit 112 Milliarden Euro. Am liebsten investieren die Fonds nach Recherchen des BVI auf deutschen Märkten. (S. 19)
  • Das Letzte. Es geht nicht ohne Trump. Wie denn auch, wenn der US-Präsident immer mehr an den Protagonisten in Hans Christian Andersens Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ erinnert? (S. 21)

Viel Spaß beim Lesen

 Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Ruth Vierbuchen, Markus Gotzi  und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

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Der Immobilienbrief 2020

„Der Immobilienbrief“ Nr. 488:

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit dem genialen Marketingkonzept von Corona. Für die Lockdown-Folgen haben Notenbanken und Regierungen ein 120 Jahre altes volkswirtschaftliches Konzept entdeckt, das nur 2 Probleme hat. Elon Musk ist seit 3 Tagen zweitreichster Mensch der Welt. Das führt Rohmert in den Exkurs des gesunden Menschenverstandes. Last but not least tätigt Rohmert den Blick in die Glaskugel für Büroimmobilien. Alles gut: „Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt … .“  (S. 1)

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie
Ihr Team von „Der Immobilienbrief“
Research Medien AG 

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