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Category Archives: News

FOR- family office report Nr. 22/2021 ist online verfügbar

Mit den Inhalten:

Bessere Inflationsprognosen per Künstlicher Intelligenz
Diese Staaten nutzen die niedrigen Zinsen Handelsinvestmentmarkt
Deutschland H1-21 Das Deutsche (digitale)
FinanzbildungsForum
Ein kleiner Schritt für die Stiftung, ein großer für die Finanzbildung
Das Deutsche FinanzbildungsForum 2021, initiiert von der Stiftung Finanzbildung, verband Schüler bzw. Studenten
mit Finanzprofis, Wissenschaftlern, Verbänden, Medien und Politikern.

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»Metropolen 21« im Rating-Check: Gute Noten von Dextro und Kapital-markt intern

Bamberg, 20.07.2021 (OPM): Eine durchgehend positive Plausibilitätsprüfung und ein gutes Rating (AA) des unabhängigen Ratinghauses DEXTRO Group sowie die Empfehlung »zur Beimischung sehr gut geeignet« im Prospekt-Check von Kapital-markt intern (k-mi). Das bedeutet Rückenwind für den zum 1. Juli 2021 in die Platzierung gestarteten PROJECT Teilzahlungsfonds »Metropolen 21«, das für Privatanleger konzipierte Beteiligungsangebot mit Schwerpunkt Wohnimmobilienentwicklung. So verweisen die Rating-Experten in ihren kürzlich veröffentlichten Bewertungen nicht nur auf die weitreichende Erfahrung von PROJECT im Bereich der Immobilienentwicklung, sondern auch auf das auf Sicherheit und Nachhaltigkeit ausgerichtete Investmentkonzept.

DEXTRO unterzog den »Metropolen 21« einer Prüfung des Anlagekonzeptes, der wirtschaftlichen Tragfähigkeit sowie der Plausibilität und Richtigkeit der Prognosekalkulation. So sei der PROJECT Unternehmensverbund langjährig am Markt etabliert und zeige hinsichtlich aller bislang realisierten Projektentwicklungen sowie der Performance der Beteiligungsangebote ein positives Gesamtbild. Zudem verweisen die Rating-Experten auf das effektive Risikomanagementsystem und die hohe Asset- und Managementkompetenz des PROJECT Unternehmensverbunds.

»Gutes Chancenpotenzial auch bei erschwertem Marktumfeld«

Das Investitionskonzept des Beteiligungsangebotes konzentriert sich DEXTRO zufolge auf stark nachgefragten Wohnraum in vielen Metropolregionen. Marktprognosen zufolge dürfte die Nachfage nach Wohnimmobilien auch in den nächsten Jahren das Angebot übersteigen. PROJECT habe die Kompetenz, auch bei erschwertem Marktumfeld die Anlagestrategie umzusetzen. Die von PROJECT getroffenen Annahmen werden insgesamt als plausibel bewertet. Demzufolge vergibt die Ratingagentur bei allen untersuchten Kriterien positive Noten und im Gesamtergebnis bedeutet dies volle Plausiblität des neuen PROJECT Beteiligungsangebots.

»Konkrete Investitionskriterien mindern Risiken«

Im Prospekt-Check des Branchenexperten Kapital-markt intern steht die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs der Investition bei Annahme der prospektierten Daten im Vordergrund. So hebt k-mi hervor, dass sich PROJECT im Immobilienzyklus auf die besonders ertragsstarken Phasen Neubau und Sanierung bzw. Aufwertung und rascher Abverkauf der Immobilien konzentriere. Daher seien mehrere Investitionsrunden vorgesehen, deren typische Risiken PROJECT konzeptionell mit einer Reihe von Maßnahmen entgegentrete, so beispielsweise der Reduzierung der Haftsumme auf lediglich ein Prozent der Kapitaleinlage. Die mit dem Blind Pool-Konzept einer Beteiligung verbundenen Risiken seien sinnvollerweise durch konkrete Investitionskriterien erheblich reduziert. Jeder Ankauf setze neben einer detaillierten Due Diligence mit Prognosen zum Verkaufserlös und Renditeerwartungen auch ein Wertgutachten eines vereidigten Sachverständigen voraus. Das Risiko müsse zudem in mindestens drei Metropolregionen und mindestens zehn verschiedene Immobilienentwicklungen gestreut werden.

»Anpassung an Nachhaltigkeitskriterien«

K-mi rechnet mit dem raschen Einkauf der ersten Immobilienbeteiligungen und verweist auf die Historie des Vorgängerangebotes »Metropolen 19«, das bereits in der von der Corona-Krise geprägten Platzierungsphase mit 13 Immobilienentwicklungen breit diversifiziert investiert war. Günstig für PROJECT wirkt sich zudem die Anpassung des Fondskonzepts an die neue EU-Offenlegungsverordnung aus. »Die erweiterte Option zur Nutzung beispielsweise von KfW-Förderdarlehen für Projekte im Bereich des sozialen Wohnungsbaus stellt die konsequente Anpassung des erprobten Konzepts an die aktuelle Marktentwicklung dar«, resümiert Chefredakteur Uwe Kremer.

»Gelungene Kombination von Ertragschancen und starkem Sicherheitskonzept«

Auch die sehr gute Investitionsquote von 90,11 Prozent sowie moderate laufende Kosten spielten im Urteil der Analyseexperten eine Rolle. So würden vor dem Hintergrund von Rückführungen der Fondsanteile ab 2033 und der Auflösung des Fonds zum 30.06.2036 in einem mittleren Szenario Gesamtrückflüsse vor Steuern von insgesamt 154,4 Prozent prognostiziert, was den Anreiz dieser Beteiligung darstelle. Bei einem höheren Ergebnis werde das Fondsmanagement erst ab der Hurdle Rate von sieben Prozent an darüber hinaus gehenden Beträgen beteiligt, jedoch insgesamt höchstens bis zu sechs Prozent des durchschnittlichen Nettoinventarwerts des AIF – dies gewährleiste eine hohe Interessenidentität zwischen Fondsmanagement und Anleger. Das Fazit von Kremer lautet demzufolge: »Das Angebot ist die Teilzahlungsvariante des langjährig erfahrenen Anbieters, bei dem die bewährte Anlagestrategie mit Schwerpunkt auf Wohnimmobilien-Projektentwicklungen ausschließlich in Metropolen fortgeführt wird. So zeichnet sich Metropolen 21 durch eine gelungene Kombination attraktiver Ertragschancen mit einem starken Sicherheitskonzept aus und ist zur Beimischung sehr gut geeignet.«

Quelle: PROJECT Investment AG 

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Video-Dokumentation des Deutschen FinanzbildungsForums ist online

Das neueste Projekt der Stiftung Finanzbildung „Deutsches FinanzbildungsForum“ vom 05.07. wurde in Form von Videomitschnitten dokumentiert. Ab sofort finden Sie einige der Programmpunkte, Diskussionsrunden sowie Grußworte des Schirmherrn Staatsminister Sibler und viele weitere Videos auf dem Youtube Kanal der Stiftung Finanzbildung. Viel Spaß beim Anschauen! Fördern Sie mit uns #finanzbewusstsein auf allen Kanälen.

Stiftung Finanzbildung – YouTube

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Der Weg in die Zukunft führt über nachhaltige Immobilien – Branche diskutiert bei „JLL Connections“ über den Charakter der Städte 2025

FRANKFURT, 9. Juli 2021 – Jetzt ist für die Immobilienbranche die Zeit zu handeln – konsequent, innovativ, nachhaltig und flexibel. Das hat der Dialog beim Diskussionsforum „JLL Connections – was prägt unsere Städte 2025?“ unterstrichen. Es sind vor allem die Anforderungen einer sich ständig verändernden Gesellschaft, aber ebenso das Bedürfnis nach Nachhaltigkeit. „Investitionen sollten sich an zwei Leitfragen orientieren“, gab Christian Ulbrich, Global CEO JLL, die Richtung vor, „Wo wollen kommende Generationen leben und ist das Produkt nachhaltig? Und zwar so nachhaltig wie aktuell möglich.“ Wenn diese Fragen richtig beantwortet würden, hätte die Branche sehr gute Jahre vor sich.
Die Zuversicht teilt auch Sabine Eckhardt, CEO JLL Central Europe und Gastgeberin der „Connections“: „Wir haben es in der Hand, Verantwortung zu übernehmen und die ESG-Thematik als permanente Veränderung zu Besserem zu begreifen. Dafür müssen aber alle Facetten beachtet werden und nicht allein der Energiespar- und Umweltschutzaspekt.“ Mehr als 40 Prozent der CO2-Emissionen gehen auf Immobilien zurück – vor allem in Metropolen. Hier müsse die Immobilienwirtschaft ansetzen.

Eine Vision: Die Stadt als infrastrukturell angebundener Donut
Generell dreht sich bei den „Connections“-Diskussionen alles um die Entwicklung der Städte und deren Auswirkung auf das Umland. So stellte Strategie-Berater Thomas Sevcik in seinem Impulsvortrag die These von der Zwischenstadt auf, in der sich künftig außerhalb des Zentrums zunehmend gute und begehrte Lagen bilden– praktisch in der Form eines Donuts um die City herum. Voraussetzung: „Die infrastrukturelle Anbindung muss stimmen, dann entwickeln sich auch kulturelle Hubs jenseits der Zentren, in denen sich neue Mietmodelle etablieren werden“, beschrieb Sevcik seine Vision.
Doch zwischen Vision und Realität klafft vielerorts eine Kluft: „Deutschland hat bei der Infrastruktur zu viel versäumt. Statt in den ÖPNV zu investieren, hat man die Platzverschwendung durch ruhenden Verkehr in den Innenstädten in Kauf genommen“, stellt Dr. Patrick Adenauer, Geschäftsführender Gesellschafter Bauwens, fest. Düsseldorfs Planungsdezernentin Cornelia Zuschke rät: „Wir müssen bei Genehmigungsverfahren schneller und kreativer werden.“
Dr. Frank Wenzel, Geschäftsführer der Aachener Grund, will Sevciks Donut-These derweil nicht schmecken – er glaubt weiterhin an die zentrale Bedeutung der Innenstädte: „Die Stadt hat eine Handelsfunktion“, so Wenzel, „was aber nicht zwingend heißt, dass überall, wo bislang Handel war, auch künftig Handel sein muss.“ Er beobachtet, dass Eigentümer mittlerweile viel offener für

Der Weg in die Zukunft führt über nachhaltige Immobilien
Mixed-Use-Modelle sind. Zugleich habe die Aachener Grund Innovation genau im Blick und erarbeite Partnermodelle mit City-Logistikern.
Eines der derzeit expansivsten Start Ups ist der Zehn-Minuten-Lieferdienst Gorillas, dessen Gründer Kagan Sümer live zu JLL Connections zugeschaltet wurde. Ihm geht es nach eigenen Aussagen nicht nur um die reine Lieferung, sondern vielmehr darum, dass Menschen mit seiner Dienstleistung das beste aus sich machen. „Wer direkt nach aktuellem Bedarf kauft, verschwendet weniger Lebensmittel, als wenn auf Vorrat gekauft wird“, ist sich Sümer sicher. Ob er mit Gorillas klassische Handelsketten attackiere? „Das sind Mitspieler, keine Konkurrenten“, sagt Sümer.


Im Handel besser differenzieren: Frequenz ist nicht gleich Frequenz
Auch Marek Franz, Geschäftsführer Immobilien Südost bei Lidl, sieht keine direkte Konkurrenz: „Der Mensch sitzt nicht nur zuhause und wartet auf Lieferungen.“ Die Branche müsse den Handel aber stärker differenzieren: „Innenstadt ist nicht gleich Highstreet. Und der Lebensmittelhandel bringt zwar Frequenz, für viele andere Produkte aber die falsche Frequenz.“ Wer Milch brauche, kaufe nicht automatisch auch Hosen.
Dennoch, beobachtet Jürgen Hess, CEO Miebach, müsse der Handel schneller werden. Sei der Nahversorger noch relativ sicher, weil Gorillas eben nicht alles für den täglichen Bedarf liefere, werde der Textilhandel vom E-Commerce schon deutlich stärker disruptiert.
Starke Disruptionen sind spätestens seit Beginn der Pandemie vor allem im Zusammenspiel von Wohnen und Arbeiten zu sehen: „Das Büro wird zu einem Ort des Erlebens“, sagt Stephan Leimbach, Head of Office Leasing JLL. Und Claudia Roggenkemper, Partnerin bei HPP, ergänzt: „Das Büro ist wie das Lagerfeuer, um das sich Menschen scharen.“

Im Homeoffice entsteht die Angst, etwas zu verpassen
Doch kommen mit der Flexibilität der neuen Normalität auch bislang ungekannte Herausforderungen auf Firmen und Führungskräfte zu: „Wer nicht dabei ist, kann schnell die Befürchtung entwickeln, etwas zu verpassen“, stellt Becken-Geschäftsführer Dominik Tenhumberg fest. Doch auch das Gegenteil kann sich einstellen, wie Adidas-Immobilien-Koordinator Christian Dzieia zu bedenken gibt. Nämlich dann, wenn Mitarbeiter ins Büro kommen und auf die gewohnte Gemeinschaft hoffen, dort aber nur leere Flächen vorfinden.
Manches lässt sich planen, manches erahnen, doch vieles bleibt in der Entwicklung der Städte in den kommenden Jahren ungewiss: „Wir müssen akzeptieren, dass ,Trial and Error‘ Innovation ist, weil sich das Umfeld stetig ändert“, gibt Henrie Kötter, CEO ECE Work & Live, den Teilnehmern mit auf den Weg.

Quelle: Peter Lausmann, Team Leader Corporate Communications JLL Germany

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Deutsches (digitales) FinanzbildungsForum fand am 05.07.21 virtuell statt

Wichtige Themen rund um die Finanzkompetenz standen beim Deutschen Finanzbildungsforum am 5. Juli 2021 im Vordergrund, das in diesem Jahr zum ersten Mal von der Stiftung Finanzbildung ausgerichtet wurde. Das zuvor als große Zusammenkunft von Professoren, Journalisten, Lehrenden, Beratern, Experten und Praktikern aus Banken, Family Office, Vermögensverwaltern und Kanzleien geplante Forum wurde virtuell ausgerichtet und befasste sich mit aktuellen Themen der Finanzwelt wie etwa Nachhaltige Geldanlage, Digitalisierung in der Finanzwirtschaft sowie monetäre Corona-Folgen und Cyber-Sicherheit und konnte dazu einige kompetente Diskussionspartner gewinnen. Eröffnet wurde das Digitale Forum von Edmund Pelikan, Publizist und Geschäftsführer der Stiftung Finanzbildung zusammen mit Markus Niedermeier, Geschäftsführer der LHI Capital Management GmbH, der der Stiftung für die Durchführung der Veranstaltung 2 helle Tagungsräume mit modernster technischer Ausstattung in seinem Haus zur Verfügung stellte.

Unterstützt wurde das Deutsche (digitale) Finanzbildungsforum außerdem vom Schirmherr, dem bayerischen Staatsminister Bernd Sibler, der der Veranstaltung auch zu einer Fragerunde beiwohnte.

Neben allen Fragerunden, Impulsvorträgen und Podiumsdiskussionen können Sie in Kürze auch die Bekanntgabe der Gewinner aus den Kategorien Finanzblogger des Jahres und Thesispreis 2021 auf unserem Youtube Kanal einsehen.

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BeteiligungsReport 126 2021 online verfügbar|

BeteiligungsReport 126 2021 online verfügbar

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MPC Capital: ESG Core Wohnimmobilien Deutschland erhält Zulassung als nachhaltiges Finanzprodukt und kauft weiteres Projekt an

  • Initiierung eines der ersten Immobilien-Fonds mit Artikel-8-Zulassung als nachhaltiges Finanzprodukt im Rahmen der EU-Offenlegungsverordnung
  • Ankauf eines Mehrfamilienneubaus in Bad Nauheim in der Metropolregion Frankfurt


Hamburg, 28. Juni 2021 (OPM): Der von MPC Capital (Deutsche Börse Scale, ISIN DE000A1TNWJ4) initiierte Fonds ESG Core Wohnimmobilien Deutschland hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin grünes Licht für die Positionierung als Finanzprodukt nach Artikel 8 der Offenlegungsverordnung erhalten.
Die im März 2021 in Kraft getretene EU-Offenlegungsverordnung (Sustainable Finance Disclosure Regulation – SFDR) soll im europäischen Markt für Finanzprodukte zu mehr Transparenz in Bezug auf Nachhaltigkeitsthemen führen. Als sogenannte Artikel-8-Produkte werden solche Fonds zertifiziert, die ökologische und soziale Merkmale sowie eine gute Unternehmensführung (ESG) berücksichtigen und regelmäßig hierüber berichten. Der ESG Core Wohnimmobilien Deutschland gehört zu den ersten Finanzprodukten in der Asset Klasse Immobilien in Deutschland, die über eine solche Genehmigung verfügen.
Darüber hinaus hat der ESG Core Wohnimmobilien Deutschland sein zweites Projekt angekauft. Der aus mehreren hochwertigen Mehrfamilienhäusern bestehende Gebäudekomplex ist in Bad Nauheim in der Metropolregion Frankfurt am Main im KfW 55-Standard von der Procom Invest aus Hamburg errichtet worden. Die Fertigstellung erfolgte fristgerecht zum Ende Juni 2021. Das Projekt mit 32 Wohnungen zwischen zwei und vier Zimmern umfasst rund 2.600 Quadratmeter Wohnfläche.
Der ESG Core Wohnimmobilien Deutschland wurde zusammen mit Universal-Investment als offener Spezial-AIF aufgelegt. Der Fonds soll ein Gesamtinvestitionsvolumen von EUR 300 Mio. umfassen und zielgerichtet in Immobilienprojekte investieren, die konsequent einem umfassenden Katalog an ESG-Kriterien entsprechen.
Zentrales Investitionskriterium des Fonds ist dabei der Aufbau eines nachhaltigen Wohnimmobilienportfolios. Mit Hilfe eines eigens für diesen Fonds entwickelten Scoring-Modells werden Zielobjekte ermittelt, die einer Reihe von quantitativen und qualitativen Nachhaltigkeitskriterien auch entlang einschlägiger UN-Nachhaltigkeitsziele entsprechen.

Quelle: MPC Capital AG – Stefan Zenker, Gabriele Gottschalk, Investor Relations & Corporate Communications

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TDI 2021: Kanzlerkandidaten wollen mehr Wohnraum schaffen – Mattner: Immobilienwirtschaft steht als starker Partner bereit

Berlin, 24.06.21 (OPM): Auf dem Tag der Immobilienwirtschaft 2021 hatte der Kanzlerkandidat der SPD, Vizekanzler Olaf Scholz angekündigt, das „Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen“ weiterentwickeln zu wollen. Der Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet, sprach sich für eine deutliche Beschleunigung der Planungs- und Genehmigungsverfahren aus. Beispielsweise sollen Baugenehmigungen automatisch zwei Monate nach dem vollständigen Eingang der Unterlagen erteilt werden, wenn das zuständige Bauamt sich nicht äußert (Genehmigungsfriktion). 

Dazu erklärt ZIA-Präsident Andreas Mattner: „Wir brauchen Neubau in allen Preisklassen. Ein breites Bündnis aller am Mietmarkt beteiligten Stakeholder ist ein erfolgsversprechendes Mittel, um bedarfsgerecht neuen Wohnraum zu schaffen. Auch die Genehmigungsfriktion und der deutlich weniger Bauvorschriften sind gute Ansätze. Ich bin dankbar, dass nicht alle Parteien nur mit vermeintlich einfachen Lösungen wie regulieren, deckeln und enteignen in den Wahlkampf ziehen wollen. Es braucht differenzierte Konzepte und Lösungen für komplexe Probleme wie am Wohnungsmarkt. Die privaten Investitionen einzubinden ist entscheidend, denn sie schaffen 95 Prozent des neuen Wohnraumes. Das geht nur gemeinsam, deshalb steht die Immobilienwirtschaft auch als starker Partner bereit!“

Quelle: Jens Teschke, ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Scope bewertet den geschlossenen alternativen Investmentfonds DF Deutsche Finance Investment Fund 17 mit einem Rating von bbb (AIF)

©pixabay – Skyline Boston

Berlin, 24.06.2021 (OPM): Der Fonds lässt nach Ansicht von Scope eine ausgewogene risikoadjustierte Rendite erwarten. Dieses Rating gilt vorbehaltlich der Erteilung der Baugenehmigung für die noch zu errichtende Immobilie.

Der Anleger beteiligt sich mit einer Mindestanlage von 25.000 US-Dollar an einem Publikums-AIF, der als Co-Investor und Minderheitsgesellschafter mittelbar an einer Immobilienprojektentwicklung in den USA beteiligt ist. Das Anlageobjekt ist eine neu zu errichtende Immobilie im Großraum Boston, deren Flächen überwiegend zu Labor- und Bürozwecken genutzt und an mehrere Mieter vermietet werden sollen. Das Grundstück soll von einem weiteren Publikumsfonds der Deutsche Finance zu dem von einem externen Gutachter bestimmten Wert erworben werden.

Auf Ebene des Publikums-AIF wird das Investitionsvolumen inkl. Agio in Höhe von 60,9 Mio. US-Dollar komplett durch Eigenkapital finanziert. Über den Ausgabeaufschlag von 5% hinausgehende Weichkosten fallen in Höhe von 12,2% bezogen auf das Eigenkapital an. Auf Ebene der Projektgesellschaft ist das Anlageobjekt teilweise mit Fremdkapital finanziert. Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung hat der AIF weder Investitionen in das Anlageobjekt getätigt noch Kapitalzusagen im Zusammenhang mit der Investition in das Anlageobjekt abgegeben.

Die von Scope erwartete Rendite liegt bei 5,42% p.a. mit einer abwärts gerichteten Volatilität von 4,92%. Das Rendite-Risiko-Verhältnis des Fonds lässt nach Einschätzung von Scope eine ausgewogene risikoadjustierte Rendite erwarten.

Positiv beeinflusst wurde das Rating durch:
– den Zugang zu einem institutionellen Club Deal als Privatanleger
– die in unmittelbarer Nähe des zu errichtenden Labor-Clusters befindlichen Universitäten Harvard und MIT
– die Core-Lage für die geplante Nutzungsart mit sehr geringen Leerstandsquoten und steigendem Mietniveau über die letzten Jahre
– die geplante kurze Fondslaufzeit von rund vier Jahren
– den Asset Manager mit ausgebauter Strukturierungs- und Transaktionskompetenz bei Club Deals
– die geplante LEED-Zertifizierung der Immobilie

Als Risikotreiber identifiziert Scope vor allem:
– die noch nicht vorliegende Baugenehmigung
– die Risiken aus der Projektentwicklung (bspw. Fertigstellung und Vermietung)
– dass der realisierte Verkaufspreis unterhalb des geplanten Verkaufspreises liegen kann
– die begrenzte Mitsprache- und Einflussmöglichkeit der Anleger aufgrund der Minderheitsbeteiligung
– die noch nicht geschlossenen Verträge (z.B. Darlehensvertrag, Verträge Projekt-/Beteiligungsgesellschaften)
– die konzeptionsbedingte mehrstöckige komplexe Beteiligungsstruktur

Die Scope Analyse hat für den AIF folgende Kennzahlen ergeben:
– Break-Even-Wahrscheinlichkeit: 88,59%
– Verlustmöglichkeit: 11,41%
– Value-at-Risk: 26,23% (ein Verlust von 26,23% wird in 99% aller Simulationen nicht überschritten)
– Risikoklasse: 5

Bis auf den im Emissionsprospekt abgedruckten Gesellschaftsvertrag der DF Deutsche Finance Investment Fund 17 – Club Deal Boston II – GmbH & Co. geschlossene InvKG liegen den Scope-Analysten weder die Verträge der Projekt- und Beteiligungsgesellschaften noch der Darlehensvertrag vor. Gemäß Aussage der Deutsche Finance sind zum Datum der Prospekterstellung alle Verträge der Projekt- und Beteiligungsgesellschaften noch nicht geschlossen. Gleiches gilt für den Darlehensvertrag und den Generalunternehmervertrag.

Für den Anbieter liegt ein Scope Asset Management Rating für den Bereich Private Equity Investments von AA- (AMR) vor (Stand: 12.04.2021).

Quelle: Scope Fund Analysis

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Catella Real Estate AG zieht zweites Closing beim „Catella Logistik Deutschland Plus“ vor

München, 18. Juni 2021 (OPM): Aufgrund der großen Nachfrage konnte die Catella Real Estate
AG das 2. Closing beim „Catella Logistik Deutschland Plus“, einem der deutschlandweit
ersten Logistik-Nachhaltigkeitsfonds, zum 30.04.2021 früher abschließen als urspünglich
geplant. Bis Ende April sammelte der offene Spezial-AIF, der sich an professionelle und
semiprofessionelle Investoren richtet, bereits insgesamt rd. 100 Mio. Euro ein.

Der Fonds, der erst Ende des Jahres 2020 aufgelegt wurde, berücksichtigt alle ökologischen
und sozialen Merkmale im Sinne des Artikel 8 der Offenlegungsverordnung und wählt Immobilien für das Sondervermögen anhand eines systematischen Nachhaltigkeitsansatzes aus. Bislang konnten bereits vier Logistikobjekte in Köln, Freiburg, Bocholt und Lichtenfels erworben werden. Weitere Objekte befinden sich in exklusiver Ankaufsprüfung.
Wolfgang Holzberger, Head of Logistics Investments ist stolz auf das Vorziehen des 2. Closings: “Die hohe Nachfrage nach dem „Catella Logistik Deutschland Plus“ bestätigt unsere Anlagestrategie und unseren Fokus auf Bestandsobjekte. Wir investieren dabei auf Basis der Kriterien des von uns speziell auf Logistikimmobilien abgestimmten „Catella Nachhaltigkeitsmonitor“.“ In über 180 Einzelkriterien werden die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und Soziales – ergänzt durch die Dimensionen „Markt“ und „Mieter“, sowohl beim Ankauf als auch in regelmäßigen Nachratings analysiert und bewertet. Das Rating und daraus abgeleitete konkrete Maßnahmen unterstützen unser Team und unsere Partner in der zielgerichteten, langfristigen Bewirtschaftung der Immobilien. Das Logistikteam kann dabei auch auf die langjährige Expertise des hauseigenen Nachhaltigkeitsteams aufbauen.“

Über den Fonds „Catella Logistik Deutschland Plus“
Der „Catella Logistik Deutschland Plus“ investiert in Lager- und Logistikimmobilien mit dem klaren Ziel, deren Nachhaltigkeitspotenziale aktiv weiterzuentwickeln. Im Investitionsfokus stehen Objekte in guten bis sehr guten Lagen etablierter Logistikregionen mit Nähe zu Verkehrsknotenpunkten und Ballungsgebieten sowie Produktionszentren gleichermaßen wie Standorte mit Wachstumspotenzial. Alle Standorte verfügen dabei aktuell und zukünftig über solide Fundamentaldaten in Kombination mit einem stabilen Cashflow bei Objekterwerb. Die Investmentstrategie konzentriert sich insbesondere auf Bestandsobjekte aber auch auf Neubau- und Spezial-Logistikhallen, z.B. Paketverteilzentren, Fulfillment-Center, Cross Dock-, Kühllogistik-, Light-Industrial bzw. Industrieimmobilien. Eine möglichst hohe Drittverwendungsfähigkeit und Objektflexibilität sowie multimodale Standorte (z.B. Gleisanschluss) werden stark bevorzugt.
Der Anlagehorizont des aus voraussichtlich rund 20 Objekten bestehenden, breit diversifizierten Portfolios liegt bei 10 bis 12 Jahren. Deutschland ist Anlageschwerpunkt des Fonds, jedoch sollen auch Investments im benachbarten EURO-Ausland das Portfolio ergänzen. Der Fonds hat ein Zielvolumen von rund 350 Mio. EUR. Die Ausschüttungsrendite soll bei mind. 4,5 – 5% p. a.* liegen. Der Fonds richtet sich an professionelle und semiprofessionelle Investoren. Die Mindestanlagesumme beträgt 5 Millionen Euro.

  • nach BVI-Methode: Das Erreichen dieser Rendite kann nicht garantiert werden

Quelle: Catella Real Estate AG – Julia Stübler, Marketing & PR Manager

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