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Category Archives: Sachwerte

Hauck Aufhäuser Lampe verstärkt Real Estate Investment Management Team

© Hauck Aufhäuser Lampe

Frankfurt, den 19.05.2022 – Die Privatbank Hauck Aufhäuser Lampe verstärkt ihren Bereich Real Estate Investment Management. Mit den Neuzugängen gewinnt das traditionsreiche Bankhaus fünf kompetente Investmentspezialisten und trägt damit dem Erfolg und dem weiteren Wachstum seiner beiden Investmentstrategien, „Soziale Infrastruktur“ und „Lebensmitteleinzelhandel Deutschland“ Rechnung.

Neu ergänzt wird das Team um Theresa Heßdörfer, Associate Fonds- und Investmentmanagerin, zuvor bei der GEG German Estate Group im Fund Managemement, Frank Lütz, Abteilungsdirektor Vermietungsmanagement, zuvor Prokurist und Leasingmanager bei der redos-Gruppe, Benjamin Reichel, stellvertretender Abteilungsdirektor Transaktion & Asset Management, zuletzt im Transaktionsbereich bei Habona, Felix Rotaru, Abteilungsdirektor und Senior Healthcare Investment Manager mit Zuständigkeit speziell für die Akquise und Entwicklung von Ärztehäusern sowie Lars Stelte als Abteilungsdirektor Institutional Sales, zuvor bei Wealthcap.

Zusammen mit Yilmaz Altunok, Osman Bayro, Patrick Brinker (Head), Maximilian Köther, Lothar Lennartz, Adalbert Nickl und Florian Schmitz-Muckenhaupt steht ein stark aufgestelltes Team für den weiteren Auf- und Ausbau des Geschäftsbereiches zur Verfügung.

Quelle: Hauck Aufhäuser Lampe (PM vom 19.05.2022)

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DFI Gruppe beurkundet nächsten Einkauf

München, 18.05.2022 – Für den Wohnimmobilienfonds DFI Wohnen 1 wurde ein Wohn- und Geschäftshaus in Bochum-Wattenscheid mit 12 Wohnungen und 6 Gewerbeeinheiten erworben. Somit hat der Fonds insgesamt bereits für ca. 36 Mio. Euro Immobilien im Bestand in Remscheid, Berlin und nun in Bochum eingekauft und das zu einem soliden Gesamtkaufpreis (inkl. Erhaltungsaufwand) von 1.876 €/qm. Mit dem Erwerb wird das Portfolio des AIF verlässlich weiter diversifiziert.

Anleger erhalten aktuell 3 % Auszahlungen p.a., die sukzessive plangemäß auf 4 % ansteigen. Der prognostizierte Gesamtkapitalrückfluss liegt bei ca. 160,4 % des eingesetzten Kapitals (Kommanditeinlage zzgl. Ausgabeaufschlag).

Die Einkaufspipeline der DFI Gruppe ist sehr gut gefüllt. Daher ist derzeit eine Volleinzahlung der gesamten Beteiligungssumme möglich.

Quelle: DFI (PM vom 18.05.2022)

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PLATOW verleiht Immobilien Award 2022

Frankfurt, 17. Mai 2022 – Zum zehnten Mal hat DER PLATOW Brief den PLATOW Immobilien Award verliehen. In erstmals fünf Kategorien, „Wohnen“, „Beteiligungen“, „Gewerbeimmobilien“, „Sonderpreis“ und „Nachhaltigkeit“, erhielten die Preisträger von PLATOW-Geschäftsführer Albrecht F. Schirmacher die kupfernen Zeitkapseln überreicht.

Werner Rohmert, Immobilienexperte und Autor von DER PLATOW Brief, moderiert die Preisübergabe im Vorfeld des großen „PLATOW EURO FINANCE Investorentages“ am 18.5. in Frankfurt.

Ausgezeichnet in der Kategorie „Wohnen“ wurde Vonovia SE. Europas führender privater Wohnungskonzern stellt sich der Aufgabe, mit einem großen Angebot an Wohnungen, die auch in teureren Städten bezahlbar bleiben, der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Mit einer bereits ausgearbeiteten energetischen Sanierungsplanung zahlt das Unternehmen an die Gesellschaft zurück. Der Preis in der Kategorie „Beteiligungen“ geht mit Empira AG an einen der bedeutendsten Manager für institutionelle Immobilieninvestments im deutschsprachigen Raum, der sich auf die Entwicklung innovativer und renditestarker Investmentlösungen spezialisiert hat und dabei den gesamten Wertschöpfungsprozess abdeckt.

In der Kategorie „Gewerbeimmobilien“ setzte sich der Kölner Immobilieninvestor Bauwens durch. Das 1873 gegründete Familienunternehmen entwickelt, plant, baut und betreibt bundesweit Immobilien zum Wohnen, Arbeiten und Einkaufen. Digitalisierung und Nachhaltigkeit gehören zur DNA der Gesellschaft. Den „Sonderpreis“ erhält ADI Akademie der Immobilienwirtschaft. ADI gehört im Bereich Weiterbildung für die vielen Quereinsteiger der Branche zu den Pionieren und ist mittlerweile bundesweit aktiv. Als zweite Einrichtung ihrer Art in Deutschland wurde ADI von der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) als Spitzeninstitut akkreditiert.

In der neu geschaffenen Kategorie „Nachhaltigkeit“ wurde der Preis an die Landmarken AG verliehen. Diese ist in vielen Städten Nordrhein-Westfalens mit großem Einsatz für den öffentlich geförderten Wohnungsbau in hoher Qualität aktiv. Das Wohnquartier „Guter Freund“ in Aachen mit seiner familienfreundlichen und generationenübergreifenden Umsetzung überzeugte den Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA) ebenso wie das Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft (ICG).

Quelle: PLATOW Verlag (PM vom 17.05.2022)

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Quadoro erwirbt Innovationsquartier in Göttingen für Publikumsfonds Sustainable Europe

Investitionsquartier Göttingen © Quadoro

Offenbach am Main, 17.05.2022 – Die Quadoro Investment GmbH hat für den offenen Publikumsfonds Quadoro Sustainable Real Estate Europe Private (Sustainable Europe) das Innovationsquartier Göttingen erworben. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das sieben Gebäude umfassende Innovationsquartier in der Universitätsstadt Göttingen wurde in den Jahren 1950, 1965 und 1975 gebaut und in den 2010er Jahren im Zuge einer mehrjährigen Gesamtrevitalisierung und Neuentwicklung in ein innovatives Technologie- und Dienstleistungszentrum umstrukturiert. Genutzt wird die Gesamtmietfläche von mehr als 11.000 m² derzeit für Büros, Gewerbe, Lager, einen Kindergarten, Schulungsräume und Veranstaltungsflächen. Zum Portfolio des Quartiers zählt zudem ein zirka 1.500 m² großes Grundstück, dass den weiteren Ausbau des Quartieres ermöglicht, sowie 140 Stellplätze. Das Areal ist aktuell an 14 Parteien vermietet. Hauptmieter sind ein führender Anbieter im Bereich POS-Digitalisierung, ein Entwicklungs- und Fertigungsunternehmen für Messgeräte sowie ein Telekommunikationsunternehmen. Die Objekte befinden sich rund 2 km nordwestlich des Stadtzentrums von Göttingen und sind gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.

Die Immobilien erfüllen die Nachhaltigkeitsanforderungen des Fonds und verfügen insbesondere über eine überdurchschnittliche Energieeffizienz. Gleichwohl sind diverse Maßnahmen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit vorgesehen wie z. B. die Umrüstung konventioneller Beleuchtung auf LED und die Einrichtung weiterer Fahrradabstellplätze.

Michael Denk, Geschäftsführer der Quadoro Investment GmbH, zu dem Erwerb: „Wir freuen uns, den Sustainable Europe mit einem Immobilienensemble in Deutschland weiter zu diversifizieren. Der Fonds verfügt jetzt über 16 Objekte in sechs europäischen Ländern.“

Quelle: Quadoro Investment GmbH (PM vom 17.05.2022)

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JLL Büro-Immobilienuhr Q 1 2022

© JLL

Frankfurt, 13. Mai 2022 – Das erste Quartal des Jahres 2022 zeigte zwei sehr unterschiedliche Gesichter: Zum Jahresbeginn trieben steigende Energie- und Rohstoffpreise die Inflation in die Höhe. Im Februar stiegen die Inflationsraten in ganz Europa auf den höchsten Stand seit mehreren Jahrzehnten – auch die Auswirkungen auf die allgemeine Wirtschaftslage zeichneten sich allmählich ab. Aufgrund der ansonsten recht guten Wirtschaftslage erhöhten die Zentralbanken zur Eindämmung der Inflation die Zinssätze, ohne die Auswirkungen auf das Wachstum weiter zu berücksichtigen. Allerdings änderte sich die Situation am 24. Februar schlagartig: Die Ereignisse in der Ukraine beeinflussen seitdem die wirtschaftlichen Aussichten für ganz Europa erheblich. Die Energie- und Rohstoffpreise kletterten folglich noch weiter in die Höhe. Zudem nahmen auch die Störungen der Versorgungsketten und die Kosten signifikant zu, obwohl sie zuvor schon auf einem nie dagewesenen Niveau lagen.

Das Vertrauen von Unternehmen und Verbrauchern hat sich in ganz Europa ebenfalls deutlich verschlechtert, nicht nur in den Ländern, die direkt an die Konfliktgebiete grenzen. Das Ende des ersten Quartals war geprägt von steigenden Erzeugerpreisen, zunehmenden Inflationserwartungen und rückläufigen Prognosen für das BIP-Wachstum.

Dennoch ist schon jetzt absehbar, dass sich die monetären Bedingungen verschärfen werden. Es wird erwartet, dass die Bank of England ihren Leitzins in diesem Jahr weiter anhebt, um der Inflation zu begegnen. Die EZB kündigte bereits an, keine weiteren Anleihen anzukaufen. Auch sie wird die Zinsen voraussichtlich noch deutlich vor dem Jahresende anheben.

Starke Nachfrage begünstigt Spitzenmieten

Der gewichtete nominale Büro-Mietpreisindex von JLL1 stieg dementsprechend nur leicht an (+0,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal). Mit 1,7 Prozent liegt das jährliche Plus der europäischen Büromieten jedoch noch immer deutlich unter dem Fünfjahresschnitt (3,2 Prozent). Premium-Büros haben sich hinsichtlich Auslastung und Preisgestaltung deutlich besser entwickelt als Objekte von geringerer Qualität. Acht der 23 Index-Städte verzeichneten Mietzuwächse: Dublin (+4,3 Prozent gegenüber Vorquartal), Mailand (+3,3 Prozent gegenüber Vorquartal), Edinburgh (+2,6 Prozent gegenüber Vorquartal) und Stockholm (+2,4 Prozent gegenüber Vorquartal). In Budapest (-2,0 Prozent gegenüber Vorquartal) und Paris (-1,1 Prozent gegenüber Vorquartal) gingen die Spitzenmieten hingegen zurück. In den meisten anderen europäischen Index-Städten blieben die Spitzenmieten jedoch unverändert.

Hela Hinrichs, Senior Director JLL EMEA Research & Strategy, sagt: „Die gestiegene Nachfrage nach Büroflächen und der geringere Leerstand sorgten in den meisten Teilen Europas für einen weiteren Aufwärtstrend der Spitzenmieten. In einigen Märkten sind Nutzer sogar bereit, mehr als die Spitzenmiete zu zahlen, um hervorragend ausgestattete Büroflächen anzumieten. Das ist vor allem bei prestigeträchtigen Teilmärkten, wie dem historischen Stadtzentrum von Mailand, der Fall.“ Es ist zu erwarten, dass der europäische Büroindex im Verlauf des Jahres weiter ansteigen wird.

Noch mäßige Auswirkungen der Ukraine-Krise auf die Büronachfrage

Trotz der zunehmenden Unsicherheit in der zweiten Hälfte des ersten Quartals blieb die Nachfrage auf vielen europäischen Märkten robust. Der Büroflächenumsatz lag im ersten Quartal 2022 mit 2,5 Mio. m2 ganze 31 Prozent über dem Vorjahreswert – und nur 2,7 Prozent unter dem Fünfjahres-Quartalsdurchschnitt. Hinsichtlich neuer Nachfrage zeigt sich viel Bewegung im Markt, ebenso wie bei Verhandlungen und neuen Deals – insbesondere in Nordeuropa. Insgesamt ist die Präsenz russischer Unternehmen in Europa eher begrenzt. „Einige Länder meldeten im ersten Quartal 2022 allerdings rückläufige Flächenumsätze, bedingt durch die abwartende Haltung vieler Unternehmen nach dem Kriegsausbruch“, analysiert Hela Hinrichs.

Sowohl Westeuropa (+25 Prozent gegenüber Vorjahr) vor allem aber Osteuropa (+98 Prozent gegenüber dem schwachen ersten Quartal des Vorjahres) verzeichneten auf regionaler Ebene ein deutliches Wachstum beim vierteljährlichen Flächenumsatz.

Beim Vermietungsvolumen im Städtevergleich zeigten sich einige Gewinner: Dublin (+945 Prozent gegenüber Vorjahr), Warschau (+167 Prozent gegenüber Vorjahr), Madrid (+99 Prozent gegenüber Vorjahr), London (+90 Prozent gegenüber Vorjahr), München (+89 Prozent gegenüber Vorjahr) verzeichneten die stärksten Zuwächse beim Vermietungsvolumen in Q1. Dem gegenüber ging das Volumen in einigen wenigen Städten zurück: Luxemburg (-42 Prozent gegenüber Vorjahr), Brüssel (-41 Prozent gegenüber Vorjahr), Stockholm (-22 Prozent gegenüber Vorjahr) und Utrecht (-21 Prozent gegenüber Vorjahr) gehörten zu den Verlierern im ersten Quartal.

Paris, der größte Büromarkt Europas, erreichte im ersten Quartal 2022 einen Büroflächenumsatz von 504.000 m2. Das entspricht einem Rückgang von 26 Prozent gegenüber dem Vorquartal – gleichzeitig bedeutet das einen Anstieg um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Obwohl das Vermietungsvolumen im ersten Quartal um 7,5 Prozent hinter dem Fünfjahres-Quartalsdurschnitt zurückblieb, ist die Stimmung im Zentrum von Paris gut. Die Neuvermietungen kamen vor allem von Unternehmen aus den Bereichen Biowissenschaften, Finanzen, Technologie und Luxusgüter sowie öffentliche Einrichtungen. „Die angespannte Lage auf dem CBD-Markt führte zu einer Abwanderung in Richtung La Défense – das Energieunternehmen Enedis mietete 26.000 m2 im Altiplano. In der anhaltenden geografischen Polarisierung in Paris sind derzeit vor allem die zentralen Kerngebiete sehr nachgefragt“, beobachtet Hela Hinrichs.
Auch in London blieb die Vermietungsstimmung im ersten Quartals 2022 positiv. Vor allem Finanzdienstleistungsunternehmen sorgten für anhaltend gute Nachfrage. Aber auch der TMT-Sektor zeigte sich mit der Rückkehr zur Präsenzarbeit vielversprechend. Das Vermietungsvolumen kletterte im ersten Quartal um 90 Prozent auf 225.000 m2 bis Ende März – nicht zuletzt durch Aufträge wie die der internationalen Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells (24.700 m2), der Versicherungsgruppe Newline Underwriting Management Limited (3.000 m2) und der Citibank (2.200m2). Der Büroflächenumsatz lag damit 26 Prozent über dem Fünfjahres-Quartalsdurchschnitt.

Die Top-5-Städte in Deutschland erreichten im ersten Quartal des Jahres einen Anstieg um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 705.000m2, blieben damit aber immer noch 7,2 Prozent hinter dem Fünfjahres-Quartalsdurchschnitt zurück. Großer Beliebtheit erfreuten sich München (+89 Prozent gegenüber Vorjahr), Düsseldorf (+36 Prozent gegenüber Vorjahr) und Frankfurt (+35 Prozent gegenüber Vorjahr). Sowohl Berlin (-17 Prozent gegenüber Vorjahr) als auch Hamburg (-10 Prozent gegenüber Vorjahr) verzeichneten rückläufige Vermietungsaktivitäten. Besonders die Sektoren Technologie und Bildung prägten das Vermietungsgeschehen – mit großen Abschlüssen von Bosch Energy and Building Solutions (19.700m2) und der CBS Cologne Business School (16.600m2).

In Zentral- und Osteuropa haben vor allem in Warschau die Vermietungsaktivitäten sehr stark zugenommen (+167 Prozent gegenüber Vorjahr), aber auch die tschechische Hauptstadt Prag (+62 Prozent gegenüber Vorjahr) und Budapest (+ 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr) konnten mehr Bürovermietungen verzeichnen.
„Langsam, aber sicher lassen die direkten Auswirkungen der Pandemie auf den Büromarkt nach. Mitarbeiter kehren allmählich zurück in die Büros. Vor diesem Hintergrund ist zu erwarten, dass viele Unternehmen ihre Strategien überdenken und wieder verstärkt auf dem Vermietungsmarkt aktiv werden“, sagt Hela Hinrichs.

Stabiler Büro-Leerstand, weniger Neubauten

Im ersten Quartal 2022 blieb der Leerstand von Büroflächen in Europa stabil bei 7,2 Prozent. Der anhaltende Trend zu Unternehmenskonsolidierungen und die Verlagerung in gut ausgestattete sowie nachhaltige und energieeffiziente Flächen in sehr guten Lagen werden wahrscheinlich auch in diesem Jahr Druck auf die Branche ausüben. Nichtsdestotrotz stieg In insgesamt elf der 23 Index-Städte der Leerstand im ersten Quartal des Jahres an. Besonders betroffen davon waren Budapest (+60 Basispunkte auf 9,8) und Prag (+60 Basispunkte auf 8,4 Prozent) sowie Dublin (+50 Basispunkte auf 11,2 Prozent). In neun der 23 Index-Städte ging das verfügbare Angebot an Büroflächen zurück – allen voran in Lyon (-90 Basispunkte auf 4,9 Prozent), Barcelona (-60 Basispunkte auf 6 Prozent) und Brüssel (-50 Basispunkte auf 7,8 Prozent). In Paris, München und Mailand blieb der Leerstand hingegen stabil.

Insgesamt wurden in Europa im ersten Quartal 2022 Büro-Neubauten mit einer Fläche von 1,3 Mio. m2 fertiggestellt. 14 Prozent weniger als noch im Vorquartal, aber dennoch ein Anstieg von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Löwenanteil davon entfiel auf Projekte in Berlin (296.000 m2), Paris (241.000 m2), Mailand (147.000 m2) und London (142.000 m2).

Quelle: JLL (PM vom 13.05.2022)

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DEUTSCHE FINANCE GROUP platziert 152 Mio. EUR bei Alternativen Investmentfond

München, 12.05.2022 – Die DEUTSCHE FINANCE GROUP hat im aktuellen Geschäftsjahr mit einem Platzierungsvolumen in Höhe von 152 Millionen Euro im Bereich der Alternativen Investmentfonds (AIF) das Vorjahresergebnis 2021 übertroffen.

Im vergangenen Geschäftsjahr konnte die DEUTSCHE FINANCE GROUP insgesamt Eigenkapital in Höhe von 1,264 Milliarden Euro platzieren. Davon entfielen 1,114 Milliarden Euro auf den institutionellen Geschäftsbereich und 150,2 Millionen Euro auf das Privatkundengeschäft. Die Assets under Management der DEUTSCHE FINANCE GROUP konnten zudem signifikant gesteigert werden und betragen zum 31.03.2022 rund 9,8 Milliarden Euro.

Im Bereich der Alternativen Investmentfonds verwaltet die DEUTSCHE FINANCE GROUP aktuell zwanzig Investmentfonds, in denen über 42.000 Privatanleger investiert sind. Durch innovative Fondsstrategien bietet die DEUTSCHE FINANCE GROUP Privatanlegern einen exklusiven Zugang zu institutionellen Märkten und deren Investment-Opportunitäten. Privatanleger der DEUTSCHE FINANCE GROUP investieren gemeinsam mit finanzstarken institutionellen Investoren international in Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastrukturinvestments. 

Erst jüngst hat die DEUTSCHE FINANCE berichtet, dass der Alternative Investmentfonds „DF Deutsche Finance Investment Fund 20 – Club Deal Boston III“ mit einem Platzierungsvolumen von 135 Millionen Euro in nur acht Wochen voll platziert wurde. Dieser Alternative Investmentfonds ermöglicht Privatanlegern, gemeinsam mit finanzstarken institutionellen Investoren in eine Projektentwicklung der wachsenden Assetklasse Lab-Offices, in der Wissensmetropole Boston zu investieren.

Quelle: DEUTSCHE FINANCE (PM vom 12.05.2022)

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EB Erneuerbare Energien Fonds Europa der EB – Sustainable Investment Management (EB-SIM) und LHI erwerben gemeinsam einen Windpark in Schweden

• EB Erneuerbare Energien Fonds Europa erwirbt zusammen mit der LHI Gruppe einen Windpark in Nordschweden mit 71 MW Leistungskapazität
• EB-SIM ist Initiator des EB Erneuerbare Energien Fonds Europa und berät den Fonds als Anlageberater. Die LHI ist mit der Fondsstruktur LHI Green Infrastructure Invest II beteiligt.
• Verkäufer des Windparks ist die wpd europe GmbH

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Pullach, 11.05.2022 – Der EB Erneuerbare Energien Fonds Europa und der LHI Green Infrastructure Invest II haben zusammen einen Windpark des Projektentwicklers wpd europe GmbH in Schweden erworben.

Mit einer prognostizierten Energieerzeugung von ca. 275 GWh und einer CO2-Reduktion von 1.308 t pro Jahr leistet das Projekt einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung in Schweden. Das Projekt Aldermyrberget befindet sich in im Norden des Landes und profitiert von einem privatwirtschaftlichen Stromabnahmevertrag. Die 17 betriebsfertigen Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 71,4 MW stammen vom Hersteller Vestas, welcher die Wartung und Instandhaltung des Windparks übernimmt. Technischer und kaufmännischer Betriebsführer ist wpd windmanager.

Dr. Cora Voigt, Head of Renewable Energy Investments, erläutert: „Das Engagement ist die erste Investition unseres Fonds in Skandinavien. Durch die Beteiligung wird das Fonds-Portfolio gestärkt und die geographische Diversifikation vorangetrieben.“ „Zudem freuen wir uns über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der LHI Gruppe.“, ergänzt Dr. Bernhard Graeber, Geschäftsführer bei der EB-SIM.
David Sirch, Projektleiter bei der LHI, bekräftigt: „Es war uns eine Freude, diese Transaktion erfolgreich und professionell mit den Projektpartnern durchzuführen und damit zugleich unser erstes Investment in Schweden zu tätigen.“

Quelle: LHI Gruppe, EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM), wpd (PM vom 11.05.2022)

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Dr. Florian Delitz weiterer Geschäftsführer bei Deutsche Finance Investment

Dr. Florian Delitz, DEUTSCHE FINANCE GROUP

München, 10.05.2022 – Die DEUTSCHE FINANCE GROUP bestellt Dr. Florian Delitz als weiteren Geschäftsführer in die Deutsche Finance Investment, eine von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassene und beaufsichtigte Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG). Dr. Florian Delitz ist bereits seit 2019 in leitender Managementposition bei der Deutsche Finance Investment tätig und wird in seiner neuen Position als Geschäftsführer den Bereich Fondsadministration verantworten.

Als externe AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaft verfügt die Deutsche Finance Investment über die Erlaubnis zur Verwaltung geschlossener inländischer Publikums- und Spezial-AIF´s. Darüber hinaus bildet die Zulassung zur Finanzportfolioverwaltung gemäß KAGB die Grundlage für individuelle Vermögensverwaltungsmandate von institutionellen Investoren. Die Gesellschaft verwaltet aktuell 20 Investmentfonds, in denen bereits über 42.000 Privatanleger mit einem Investmentvolumen von 1 Milliarde Euro investiert sind.  

„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir im Rahmen unserer Expansionsstrategie Dr. Florian Delitz mit seiner langjährigen beruflichen Erfahrung im Bereich Fondscontrolling und Reporting als neuen Geschäftsführer gewinnen konnten“, so Thomas Oliver Müller, Executive Partner der DEUTSCHE FINANCE GROUP. 

Quelle: DEUTSCHE FINANCE GROUP (PM vom 10.05.2022)

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BeteiligungsReport 132/133 – Am Anfang war der Sachwert

Neue Chance: Ist nach dem Duo Schiller/Strauß 1967 die Zeit für Habeck/Lindner im Jahr 2022 gekommen?

Wir stehen vor einer Zeitenwende – sagte der sonst so leise Bundeskanzler Olaf Scholz im Bundestag Ende Februar 2022. Und da-nach schwieg er wieder. Die Medien bezeichnen das als „laute Sprachlosigkeit“. Er selbst verteidigt sein Verhalten und erklärt, dass er dadurch führt, dass er (eben) nicht das macht, was andere von ihm erwarten. So spricht wohl ein durch und durch unsicherer Mensch, der auch schon mal ein existenzielles Gespräch über den Themenkomplex Cum-Ex in der Hamburger Bankenszene einfach vergisst.

Als finanzökonomischer Beobachter darf ich ein anderes Urteil fällen: Eigentlich ist es egal, wer unter einem vertrauensvoll kooperierenden Duo von Wirtschaft s- und Finanzminister Kanzler ist. Solange diese BEI-DEN gut und fähig sind. Das ist wichtig für die Innenpolitik. Eine starke Besetzung des Außenministeriums rundet das Bild ab und lässt den deutschen Richlinienkompetenzträger unwichtig erscheinen.

Eine ähnliche Situation hatten wir bereits 1967 unter Kurt Georg Kiesinger. Kiesinger war der erste deutsche Bundeskanzler, der mit einer Großen Koalition regierte. In sei-ne Amtszeit fielen die Einführung der Notstandsgesetze sowie Gesetze, die zur Verjährung von NS-Kriegsverbrechen führten (Art. 1 Ziff er 6 EGOWiG), und die Hauptphase der außerparlamentarischen Opposition. Seine frühere Karriere im Staatsapparat des NS-Regimes wurde während seiner Zeit als Politiker in der Bundesrepublik wiederholt öffentlich kritisiert. (Zitat aus Wikipedia)

Trotz dieses Problemkanzlers hat das Ministerduo Karl Schiller (Wirtschaft) und Franz-Josef Strauß (Finanzen) eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik betrieben und die Arbeits-losenzahlen deutlich reduziert. Die beiden erhielten wegen ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit in der Öffentlichkeit die von Will-helm Busch abgeleiteten Spitznamen Plisch und Plum.

Nun hat das Duo Robert Habeck und Christi an Lindner die Chance, in dieser schwierigen, kriegsgeschwängerten Umbruchszeit eine soziale ökologische Marktwirtschaft – wie es der Koalitionsvertrag nennt – zum Erfolg zu führen. Wirtschaftsminister Habeck sollte in seiner empathischen Art für die Vermittlung der Botschaft, die Visualisierung und die ökologische soziale Tragfähigkeit zu-ständig sein und Christi an Lindner in seiner analytischen finanzkompetenten Art muss den Haushalt im Griff behalten und die Wirtschaft im Sinn der sozialen Marktwirtschaft auf Kurs halten. Und wenn einer stürzt – und das kann in der aktuellen Gemengelage schneller passieren als man meint – hilft der Zweite des Duos solidarisch.

Nur ein parteiübergreifendes Miteinander kann die Lösung bringen, wenn das Duo Habeck/Lindner den Rücken durch eine agile und auch mal defensiv präsente Außenministerin, Annalena Baerbock, den außenpolitischen Rücken freigehalten bekommt. Dann kann ein Bundeskanzler – wer war das gleich noch mal – ach ja, der so erfolgreich beim Hamburger G7-Treffen abgetauchte Scholz, sich im Kanzleramt oder wo auch immer verstecken.

Fehler sollten jedoch vermieden werden, wie sie bei der KfW-Förderung für energetisch optimiertes Bauen zu Beginn der Legislatur-periode passiert waren. Zwar sind durch den Ukrainekrieg solche Probleme in den Hinter-grund getreten, sie werden aber wiederkommen, und dann mit voller Wucht. Die Kunst und Herausforderung wird sein, Klimaschutz bzw. Soziales und Wirtschaft zu vereinen. Und das nicht durch Gebote und Verbote, sondern nur und ausschließlich durch das Abholen der Menschen. Nicht alle werden dabei mitmachen, keine Querdenker, keine radikalen Klimaschützer, keine radikalen Rechten und auch Linken – aber auch keine radikalen Kapitalisten.  Egal: Wir brauchen schlicht und ergreifend eine deutliche Mehrheit in der erweiterten Mitte, das nennt man Demokratie!

Und das schreibe ich, der sich als demokratischen, freiheitsliebenden, sozialen und ökonomisch-orientierten Menschen positioniert. Wir müssen weiter gemeinsam über die Kraft und Bedeutung der Wirtschaft und der Finanzen informieren, vor allem wenn heute sogar Kriege über diesen Weg geführt werden. Ich bin fest überzeugt, dass wir als Vertreter der sozialen ökologischen Marktwirtschaft in Deutschland die Mehrheit stellen, und das ganz egal ob wir Anhänger der CDU, CSU, FDP, Grünen, SPD sind.  Deshalb sollten wir jetzt selbstbewusst und konsensfähig sein.

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IMMAC group erwirbt Pflegeeinrichtung in Norderstedt

Das Pflegeheim Scheel in Norderstedt © APHScheel

Hamburg, 09.05.2022 – Mit dem Altenpflegeheim Scheel erweitert sich das Bestandsportfolio des Healthcare-Investors auf über 10.300 vollstationäre Pflegeplätze und mehr als 1.250 Einheiten des betreuten Wohnens.

Die Hamburger IMMAC group hat zum 1. Mai 2022 das Altenpflegeheim Scheel im schleswig-holsteinischen Norderstedt von der Anneliese Scheel GmbH & Co. KG für rund 15 Millionen Euro übernommen.

Die ursprünglich 1979 erbaute und zwischenzeitlich mehrfach erweiterte Einrichtung verfügt über 107 vollstationäre Pflegeplätze und 24 Einheiten des betreuten Wohnens. An die Einrichtung angeschlossen ist darüber hinaus eine Kindertagesstätte, die insbesondere den Kindern der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Pflegeeinrichtung zur Verfügung steht.

Die Einrichtung wird künftig von der inter pares Sozialholding GmbH betrieben. Dies ist für IMMAC die erste Zusammenarbeit mit der in Berlin ansässigen Betreibergruppe.

„Wir freuen uns, neben dem Seniorenpflegeheim Steertpogghof mit 124 Pflegeplätzen, nun eine zweite Einrichtung am Standort Norderstedt erworben zu haben. Wir sind davon überzeugt, gemeinsam mit der inter pares Sozialholding den hohen Bedarf an pflegerischen Angeboten auch in der neuen Konstellation langfristig bedienen zu können“, kommentiert Andreas Jantsch, IMMAC-Transaktionsleiter Healthcare, die erfolgreiche Transaktion.

Quelle: IMMAC group (PM vom 09.05.2022)

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