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Category Archives: Allgemein

In eigener Sache…Wein zu Gunsten der Stiftung bestellen

Genuss mit Gutem verbinden!
Kaufen Sie Erlesenes und bewirken nebenbei etwas richtig Gutes.

Der Wein
„Terre de Pierres“ von Château Moyau ist eine Cuvée aus Grenache Noir, Carignan, Mourvèdre und Syrah. Ausgebaut wurde der Wein für jeweils zwei Jahre zur Hälfte in 300 und 500 Literfässern aus französischer Eiche und im Betontank. Der Ertrag ist auf geringe 20 Hektoliter pro Hektar begrenzt. Die Trauben stammen von Reben, die im Schnitt ca. 50 Jahre alt sind. Im Bouquet finden wir Noten von Cassis, Brombeere, Lakritz, Tabak, Nelken, Pfeffer, Trüffel, Leder, Schokolade, Mandeln und Veilchen. Am Gaumen kräftig, vielschichtig, viel samtenes Tannin, mineralisch, enorme Fülle und Frucht, saftiger Biss, feine Holznoten, sehr elegant und mit fast endlos langem Nachhall.
Ein wahrer Genuss!

Zusatzinformationen
Alkoholgehalt………………………….14,5 Vol.%
Allergene…………………………………enthält Sulfite
Auszeichnung…………………………-
Flaschengröße……………………….0,75 l
Herkunft………………………….. ……..Frankreich – Languedoc
Inverkehrbringer…………………….Château Moyau, 11560 St. Pierre La Mer, Frankreich
Kategorie…………………………………Rotweine
Rebsorte…………………………………..Grenache, Carignan, Mourvèdre, Syrah
Restsüße………………………………….trocken
Verschlussart………………………….Kork

Die Stiftungs-Story dahinter
Die deutschen Eigentümer des Château Moyau unterstützen seit Jahren die Arbeit der Stiftung Finanzbildung. Der Idee, dass Käufer ihres Weines damit auch noch die Stiftung Finanzbildung unterstützen und die sinnvolle Arbeit für die Vermittlung von #finanzbewusstsein fördern, waren die Weingutbesitzer sofort zugetan. Deshalb kommt der komplette Kaufpreis – nur abzüglich der nicht durch die Versandkostenpauschale abgedeckten Kosten – der Stiftung Finanzbildung zugute!

Der Preis
6 Flaschen á 15 Euro inklusive MwSt. zu gesamt 90,- Euro zzgl. 9,90 Euro Versandpauschale ergibt 99,90 Euro.
Der Versand erfolgt Mitte Mai 2021. Bestellung an bestellung@finanzbildungsforum.shop .

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Hauck & Aufhäuser schließt das turbulente Jahr 2020 mit einem sehr erfreulichen Geschäftsergebnis ab

Frankfurt, 15.04.2021 – Mit einem Ergebnis von 45,7 Mio. EUR nach Steuern – gegenüber 27,9 Mio. EUR im Vorjahr – schließt Hauck & Aufhäuser das Geschäftsjahr 2020 sehr erfreulich ab. Dabei haben alle Geschäftsfelder zum Anstieg der Bruttoerträge von 24 % gegenüber dem Vorjahr auf 229,1 Mio. EUR beigetragen. Die Assets under Service & Management stiegen von 141,6 auf 167,4 Mrd. EUR zum Ende des Geschäftsjahres an. Die Kernkapitalquote wurde weiter gestärkt und liegt nunmehr bei 19,3 %. Der Zinsüberschuss ist im Berichtsjahr um 7,1 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr auf 34,3 Mio. EUR gestiegen, der Provisionsüberschuss entwickelte sich deutlich über Plan auf 165,8 Mio. EUR nach 140,9 Mio. EUR im Vorjahr. Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen stiegen um 12,4 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr auf 167,6 Mio. EUR. Im Anstieg spiegeln sich im Wesentlichen die Investitionen in Digitalisierungsprojekte sowie der Personalaufbau wider. Die Bilanzsumme des Konzerns beläuft sich auf 6.655 Mio EUR. Michael Bentlage, CEO von Hauck & Aufhäuser, sagt hierzu: „Damit verzeichnet unser Haus trotz zahlreicher Herausforderungen der Coronakrise eine äußerst zufriedenstellende Entwicklung. Dieses gute Ergebnis in einer herausfordernden Zeit haben wir dem Engagement unserer MitarbeiterInnen und Führungskräfte zu verdanken!“

Insbesondere durch die vielen strategischen Initiativen, die Hauck & Aufhäuser in den zurückliegenden Jahren in Gang gesetzt hat, ist das Bankhaus für die Zukunft gut aufgestellt und kann den geplanten Wachstumskurs fortführen. Dieser umfasst das weitere organische Wachstum aller Geschäftsbereiche sowie auch die in diesem Jahr geplante Übernahme von Bankhaus Lampe.

Darüber hinaus hat sich Hauck & Aufhäuser im Jahr 2020 entschieden, in den Markt der digitalen Vermögenswerte einzutreten. Anfang 2021 wurde bereits eine Fondszulassung im Bereich Kryptowährungen erlangt, die professionellen und semi-professionellen Investoren einen Zugang zu digitalen Vermögenswerten bietet. Zusätzlich bauen wir derzeit unser Service- und Produktangebot im Bereich Investments in Sachwerte in mehreren Kerngeschäftsfeldern aus. So soll auch in Zeiten des Niedrigzinses die passende Produktpalette für die Nachfrage unserer KundInnen bereitgestellt werden.

Ein weiterer Themenschwerpunkt ist die konsequente Ausrichtung des Hauses auf Nachhaltigkeit. Dafür wurde 2020 ein bankweites ESG-Programm gestartet. Hierbei wird an der Konkretisierung der ESG-Prinzipien für die Unternehmens- sowie der Produktebene gearbeitet, um Nachhaltigkeit als langfristige Ausrichtung im Konzern zu verankern. Dies beginnt beim Produktangebot, beispielsweise in der Vermögensverwaltung und -verwahrung, und setzt sich mit Maßnahmen innerhalb der Bank, wie der Etablierung eines ESG-Komitees, die Bestellung eines ESG-Koordinators und zahlreicher von den MitarbeiterInnen eingebrachten Maßnahmen, fort.

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Scope bestätigt das Asset Management Rating der HKA Hanseatische Kapitalverwaltung GmbH von AA(AMR)

Berlin, 13.04.2021 – Die 2013 gegründete HKA Hanseatische Kapitalverwaltung GmbH (Die Hanseatische) war eine der ersten Kapitalverwaltungsgesellschaften am deutschen Markt, der von der BaFin die Erlaubnis zur Auflage geschlossener Publikums- und Spezial-AIF erteilt wurde. Unter dem etablierten Markennamen IMMAC setzt HKA mit aktuell 29 Mitarbeitern die Emission von Fonds im Segment Sozialimmobilien für private, semiprofessionelle und institutionelle Investoren fort. Zusätzlich werden unter dem Markennamen DFV Deutsche Fondsvermögen GmbH (DFV) seit 2017 alternative Investmentfonds (AIF) im Segment Hotelimmobilien emittiert.

Die Hanseatische verwaltet zum 31.12.2020 Assets under Management in Höhe von rund 1,6 Mrd. Euro, die sich zu rund 88% auf 133 Sozialimmobilien (HealthCare) in Deutschland, Österreich und Irland und zu 12% auf 10 Hotelimmobilien verteilen.

Das Rating wird wesentlich gestützt durch (1) die Marktführerschaft als hoch spezialisierter Asset Manager im Bereich Sozialimmobilien (HealthCare); (2) die hohen Synergieeffekte durch konzerneigene Transaktionsgesellschaft, Betreiberholdinggesellschaft sowie Projektentwicklungs- und Bauträgerunternehmen; (3) die hohe Stabilität durch diversifizierte Einnahmenstruktur, hohe Fixkostendeckung und gute Warehousing-Kapazitäten; (4) die überdurchschnittlichen Performancekennziffern insbesondere im Publikumsfondsbereich im Segment der Sozialimmobilien; (5) die sehr hohe Qualität des vollständig intern abgebildeten operativen Asset Managements im Bereich der Sozialimmobilien.

Dem aktuell hochpreisigen Marktumfeld begegnet das Unternehmen weiterhin mit einer selektiven Ankaufspolitik. Der sehr gute Marktzugang und die tiefe Wertschöpfungskette der IMMAC group bieten hier klare Wettbewerbsvorteile. Das Investitionsvolumen der IMMAC Healthcare-Sparte betrug 2020 über 170 Mio. Euro. Aufgrund der Covid-19-Krise werden Ankäufe im Hotelsegment nur sehr ausgewählt vorgenommen.

Das Rating basiert maßgeblich auf der sehr hohen Produkt- und Performancequalität der Hanseatischen im Bereich Sozialimmobilien und darauf, dass diese im Rahmen weiterer Investitionsstandorte die angestrebte Strategie weiterverfolgt und erfolgreich umsetzt. So plant die Hanseatische im Jahr 2021 nach Genehmigung die Lancierung ihres ersten offenen Spezial-AIF im Segment Sozialimmobilien. Die Aufbau- und Ablauforganisation wurde bereits für die Auflage dieser für die HKA neuen Produktart angepasst.

Die Covid-19-Krise stellt das Asset Management vor zusätzliche Herausforderungen. Die Auswirkungen auf die Unternehmensgruppe werden von Scope eng verfolgt. Gemäß Angaben der Gesellschaft beträgt die durchschnittliche Belegungsrate der 90 deutschen Sozialimmobilien zum 31.12.2020 insgesamt rund 86% (31.12.2019: 86,5%), was aktuell ein überaus solides Niveau darstellt. Wenig überraschend zeigen sich die Auswirkungen der Krise im Hotelsegment dagegen deutlicher. Aktuell wurden bei allen bis auf einen Hotelfonds Pachtstundungen vereinbart. Mit der Aufnahme der Regelzahlung rechnet die HKA wieder ab dem Jahr 2022. Die Rückführung von gestundeten Pachtzahlungen soll im Anschluss an die Aufnahme der Regelzahlung erfolgen.

Neben den gestiegenen Risken aufgrund der Covid-19-Krise, die aktuell besonders das Hotelsegment belasten, wird das Rating der Hanseatischen dadurch begrenzt, dass ein ESG-Reporting auf Unternehmens- oder Fondsebene noch nicht vorliegt. Jedoch wird die bisherige ESG-Strategie der Hanseatischen gerade überarbeitet und erweitert.

Das von der DFV ebenfalls verfolgte Segment Private Equity ist nicht Bestandteil dieses Asset Management Ratings.

Quelle: Scope Analysis GmbH

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Marktbericht Q1 2021 zum Zweitmarkt für geschlossene Fonds

© Shutterstock

Hamburg, 13.04.2021 – Mit einem guten ersten Quartal startet der Zweitmarkt für geschlossene Fonds in das Handelsjahr 2021. Das am Markt gehandelte Nominalkapital steigt im Vergleich zum vierten Quartal 2020 deutlich um fast 21 Prozent auf 84,93 Millionen Euro. Die Summe der Kaufpreise legt im gleichen Zeitraum sogar um 54 Prozent zu und liegt bei 67,98 Millionen Euro. Der durchschnittliche Handelskurs über alle Anlageklassen liegt im ersten Quartal 2021 bei etwas mehr als 80 Prozent – und damit um 27,5 Prozent höher als in den Monaten Oktober bis Dezember 2020. Lediglich die Zahl der gehandelten Beteiligungen sinkt leicht auf 2.033.

Die Deutsche Zweitmarkt AG erfasst kontinuierlich den öffentlich sichtbaren Handel in den Sparten Immobilie, Schiff und Sonstige Fonds. Auf Immobilienfonds entfällt mit fast 72 Prozent wie gewohnt der größte Umsatzanteil. Es folgt die Assetklasse der Schiffsfonds mit etwas über 15 Prozent sowie der Sonstigen Fonds mit knapp 13 Prozent. Der Durchschnittskurs im Bereich der Immobilienfonds liegt im ersten Quartal 2021 bei mehr als 96 Prozent, im Bereich der Sonstigen Fonds bei knapp 42 Prozent und bei Schiffsfonds bei fast 35 Prozent. 

Mit einem Nominalumsatz von 21,77 Millionen Euro, einem Kaufpreisvolumen von 16,27 Millionen Euro und einem Durchschnittskurs von 74,77 % über alle Assetklassen nimmt die Deutsche Zweitmarkt AG den Schwung des letzten Jahres mit und startet sehr gut in das Geschäftsjahr 2021. Mehr als drei Viertel des gehandelten Nominalkapitals der DZAG entfallen dabei auf Immobilienfonds.

Auch nach einem Jahr Corona-Pandemie und wiederholten Lockdowns zeigt sich der Zweitmarkt für geschlossene Fonds sehr stabil. Vor allem Schiffsfonds, die bereits auf ein starkes Handelsjahr 2020 mit deutlichen Anstiegen bei Nominalkapital und Kaufpreissumme blicken konnten, bleiben 2021 gefragt. „Die Nachfrage ist insbesondere im Bereich der Containerschiffe hoch, da aufgrund deutlich gestiegener Charterraten teilweise langfristige Charterverträge geschlossen werden konnten“, erläutert Jan-Peter Schmidt, Vorstand der Deutschen Zweitmarkt AG. „Wir verzeichnen in diesem Bereich eine deutliche Zunahme an Kaufaufträgen und sehen auch bei den Erneuerbaren Energien ein weiterhin ansteigendes Preisniveau“, so Schmidt zur aktuellen Entwicklung am Zweitmarkt.

Den vollständigen Bericht können Sie hier einsehen.

Quelle: Deutsche Zweitmarkt AG (PM vom 13.04.2021)

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Der Fondsbrief 2021

Der Fondsbrief Nr. 382:

    • Brückenschaden. Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi kann über die Unfähigkeit der verantwortlichen Politiker in der Corona-Pandemie nur noch den Kopf schütteln. Sorgt endlich für ausreichend Impfstoff. Und schmeißt ihn nicht weg, sondern spritzt ihn auch. (S. 1)
    • Brot und Butter I. Lebensmittelhändler sind die neuen Superstars in der Immobilienbranche. Dr. Peters springt auf den Discounter-Zug auf und bringt einen Publikums-AIF. (S. 2)
    • Bisschen enttäuschend. So richtig kommt der offene Immobilienfonds von KGAL nicht in Schwung. Der aktuelle Geschäftsbericht weist für 2020 nur gut acht Millionen Euro Zuflüsse aus. Dabei ist das Ergebnis nicht schlecht. (S. 4)
    • Brot und Butter II. Die Pandemie eröffnet dem Lebensmittelhandel neue Chancen. Die hohen Wachstumsraten im Online-Handel dagegen schwächen sich nach Ansicht von Experten ab. (S. 8)
    • Boom am Ende? Oder geht die Rallye weiter? Immobilien-Professor Günter Vornholz schaut in die Glaskugel. (S. 11)
    • Bald öffnen, sonst… Die Hoteliers fordern von der Politik Verlässlichkeit und zügige Auszahlung der zugesagten Hilfen. Angst vor Firesales haben aber nur die wenigsten Marktteilnehmer. (S. 13)
    • Bin ich reich? Diese Frage verneinen viele Ältere: Sie fühlen sich beim Wohnstand abgehängt. Ein Ergebnis des Deutschen Instituts für Altersvorsorge. (S. 15)
    • Befragung I. Dextro hat sich bei den Anbietern geschlossener AIF erkundigt, wie ihre Pläne für 2021 aussehen. Meistens drehen sie sich um deutsche Immobilien. (S. 16)
    • Briefmarken kosteten Milliarden: So weit wird es wohl nicht kommen. Dennoch rechnen Wirtschaftsprofessoren mit einer steigenden Inflationsrate. (S. 17)
    • Befragung II: Patrizia wollte wissen, welche Pläne die institutionellen Kunden haben. Die meisten wollen künftig noch mehr in Immobilien investieren. (S. 18)
    • Beethoven und Baumwollfelder. In der Kolumne „Das Letzte“ geht es diesmal um klassische Musik, Sitzhasen und Brasiliens Virus-Mutation. (S. 18)

 

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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Deutscher Immobilien-Investmentmarkt respektabel gestartet

© JLL

Frankfurt, 08. April 2021 – Die Corona-Pandemie bestimmt auch zum Jahresauftakt das gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Leben in Deutschland. Daneben beschäftigen sich aber die Akteure in der (Finanz-)Wirtschaft intensiver denn je mit zwei Themen, um für eine Nach-Corona-Zeit gerüstet zu sein: Nachhaltigkeit und Inflation. Laut Google Trend hat sich die Suchanzahl nach den Schlagwörtern Nachhaltigkeit oder ESG seit 2016 in Deutschland bis heute verdoppelt und bei Inflation ist vor allem seit Mitte 2020 ein stetiger Trend nach oben zu beobachten.

Mit dem Green Deal, der ESG-Offenlegungsverordnung (SFDR) und der EU-Taxonomie hat die Europäische Union Regelwerke erarbeitet, deren Ziel es ist, die Kapitalströme in der EU in ökologisch nachhaltige wirtschaftliche Aktivitäten zu lenken. Investments nach ESG-Kriterien, worunter auch die Investition in nachhaltige Immobilien zählt, wird aber nicht mehr primär nur aus gesetzlicher Verpflichtung oder sozialer Verantwortung angestrebt, sondern weil es sich auch finanziell lohnt. Der Vergleich eines ESG-Aktien-Index mit einem Pendant-Index ohne ESG-Bestandteile zeigt, dass der ESG-Index in einem Zeitraum von 156 Monaten den Pendant-Index ohne ESG-Bestandteile um 7,9 Prozent übertrifft. Hierbei wurde der „MSCI ACWI ESG Leaders Index“ mit dem „MSCI ACWI Index“ verglichen. Ferner zeigt eine Studie von Morningstar einen deutlichen Anstieg der nachhaltigen Vermögenswerte in den letzten Jahren. Demnach sind diese in Europa um 52 Prozent auf 1,1 Billionen Euro zum Dezember 2020 gestiegen. Ebenfalls wurde ein Anstieg der neuen Zuflüsse auf 233 Milliarden Euro vermeldet. Der Zufluss im Jahr 2020 war damit doppelt so hoch wie 2019. „Zwar fließt lediglich ein kleiner Teil davon in den Immobilienmarkt, unter der Annahme einer Allokation von 10 Prozent würde sich aber bereits ein Zufluss in Höhe von 23,3 Milliarden Euro ergeben“, so Jan Eckert, Head of Capital Markets JLL Germany, Austria, Switzerland.

Helge Scheunemann, Head of Research JLL Germany, ergänzt: „Während Nachhaltigkeit als Mega-Trend einzustufen ist, entfachen sich Diskussionen rund um das Thema Inflation erst in den letzten Monaten. Seit Jahresbeginn haben sich die Verbraucherpreise in Deutschland und in der Euro-Zone verteuert, wenngleich die Inflationsrate weiterhin niedrig ist. Gepaart mit Zinsanstiegen in den USA und bei Bundesanleihen hat das bei dem ein oder anderen Immobilieninvestor dennoch für Unruhe gesorgt. Die Inflation kehrt vermutlich nicht dauerhaft zurück, aber wir sollten uns auf eine vorübergehende Steigerung auf 2-3 Prozent einstellen. Laut Consensus Economics sollen die Preise bereits 2022 wieder auf 1,6 Prozent sinken. Nach Jahren kaum messbarer Inflation sind das Steigerungsraten, die in etwa das Preisziel der EZB widerspiegeln. Erst wenn Preise und auch Zinsen wieder signifikant und nachhaltig steigen, würde das die Nachfrage nach Immobilien beeinflussen. Andererseits sind Mietverträge häufig an die Inflation gekoppelt, so dass mit steigender Inflation dann auch die Mieten anziehen würden.“

Transaktionsvolumen im Jahresvergleich im Minus – aber differenzierte Betrachtung notwendig

Im Vergleich zum ersten Quartal 2020, das noch völlig pandemieunbelastet über die Bühne ging, fällt das Ergebnis des Jahresauftakts 2021 mit 16,5 Mrd. Euro (inkl. Living)1 eher bescheiden, aber umständehalber noch respektabel aus. Keine Überraschung also, aber ein Rückgang von 41 Prozent ist natürlich eine deutliche Reaktion. Allerdings: relevanter für die Beurteilung der Marktlage ist der Vergleich mit den vorangegangenen drei Quartalen und Jahren. Immerhin bewegt sich das aktuelle Transaktionsvolumen oberhalb des zweiten und dritten Quartals und nur dreimal in den letzten sechs Jahren startete der Investmentmarkt besser: 2020, 2018 und 2015. „Die nächsten Wochen werden entscheidend dafür sein, ob der Investmentmarkt einen nachhaltigen Erholungspfad einschlägt. Denn sollten bis dahin Verkaufsopportunitäten nicht angeschoben worden sein, dürfte es angesichts der insgesamt länger dauernden Verhandlungen schwer sein, eine Transaktion noch in diesem Jahr erfolgreich abzuschließen. Eine hohe Aktivität bei der Vergabe von Verkaufsmandaten an Immobilienberater ist jedenfalls zu spüren und spricht auch dafür, dass Investoren das grundsätzliche Vertrauen in den deutschen Markt nicht verloren haben und dass sie an eine Belebung der Vermietungsmärkte im weiteren Jahresverlauf als fundamentale Stütze glauben. Darüber hinaus versprechen sich Eigentümer nach wie vor, hohe Erlöse aus Verkaufsprozessen erzielen zu können“, erklärt Jan Eckert.

Was aktuell fehlt, sind großvolumige Transaktionen und auch Portfolios. Nur zehn Transaktionen jenseits der 200-Mio.-Euro-Marke konnten registriert werden. Im Gegensatz dazu war eine außergewöhnliche Dynamik im kleinen und mittleren Segment zu spüren. Bei Portfolios lag der Rückgang des Transaktionsvolumens im Jahresvergleich bei 62 Prozent, während Einzeltransaktionen nur ein Minus von 7 Prozent aufwiesen.

Living dominiert – Büroinvestments schwach – Hotels mit bemerkenswertem Quartalsergebnis

Die vier größten und acht der zehn größten Transaktionen des Quartals waren allesamt Verkäufe von Wohnportfolios bzw. Pflege- oder Seniorenheimen. So verwundert es nicht, dass das Segment Living mit knapp 7,6 Mrd. Euro über 45 Prozent des Quartalsergebnisses auf sich verbuchte. Mit deutlichem Abstand folgen Büroimmobilien mit einem Anteil von 24 Prozent (3,9 Mrd. Euro).
„Nach dem Endspurt in den letzten Wochen des vergangenen Jahres nutzten viele Büroinvestoren den Jahresbeginn, um die Marktentwicklungen und ihre jeweiligen Investmentstrategien zu sondieren. Und als nicht unbedeutend erweisen sich die nach wie vor geltenden Reisebeschränkungen in Folge der erneut ansteigenden Infektionszahlen – ein Handicap gerade für ausländische Investoren. Vor diesem Hintergrund fallen aktuell potenzielle Käufer vor allem aus dem asiatischen Raum aus“, kommentiert Jan Eckert. Und Helge Scheunemann ergänzt: „So zeigt diese Statistik denn auch keinesfalls den Abgesang der Büroimmobilie als Investmentprodukt. Wertstabile Objekte mit langlaufenden Mietverträgen und mit Mietern aus Branchen, die von der Pandemie nicht betroffen sind, zum Beispiel die Öffentliche Hand, sind
nach wie vor begehrt. Und mit der zu erwartenden sukzessiven Rückkehr von Unternehmen in ihre Büros sind wir sicher, dass diese Assetklasse zu gewohnter Stärke zurückfinden wird.“

Ein Volumen von über 1,5 Mrd. Euro können einzelhandelsgenutzte Immobilien verzeichnen. Neben dem Erfolgskurs lebensmittelgeankerter Fachmärkte, Nahversorgungszentren sowie Supermärkten und Discounter, die mit deutlich über 60 Prozent das Gros dieser Assetklasse ausmachen, wurden auch einige innerstädtische Geschäftshäuser und größere Fachmarktzentren gehandelt. Insgesamt machen einzelhandelsgenutzte Immobilien nach wie vor nur einen Anteil von 9 Prozent am Gesamtvolumen aus. „Dennoch sehen wir eine leicht erhöhte Nachfrage nach gut vermieteten innerstädtischen Handelsimmobilien. Das Gesamtpaket aus Mieterbonität, Mietvertragslaufzeiten und Preis muss allerdings stimmen“, erklärt Scheunemann. Leicht übertroffen wurde das Transaktionsvolumen im Einzelhandel von den Logistikimmobilien: 1,7 Mrd. Euro entsprechen einem Anteil von 10 Prozent. Scheunemann: „Stabilität auf hohem Niveau, so lässt sich die Lage hier zusammenfassen. Über eine mangelnde Nachfrage können sich Verkäufer nicht beklagen, allerdings gibt es aktuell immer noch zu wenig adäquates Produkt für interessierte Käufer.“

Last but not least konnte für die Hotelimmobilien mit über einer halben Milliarde Euro das beste Quartalsergebnis nach dem starken Jahresauftakt 2020 erzielt werden.

Transaktionsvolumen in den Big 7 sinkt, große Transaktionen fehlen

Sozusagen „in line“ mit der Marktentwicklung insgesamt sank das Transaktionsvolumen in den Big 7 (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Köln und Stuttgart) im 12-Monatsvergleich in der Aggregation um 42 Prozent auf rund 6,7 Mrd. Euro. Innerhalb der Big 7 schwankt das Minus zwischen 62 Prozent in Düsseldorf (auf rund 460 Mio. Euro) und „nur“ einem Minus von einem Drittel in Köln (310 Mio. Euro).
„Ist das Glas damit nun halb leer oder halb voll? Eindeutig lässt sich das im Augenblick nicht beantworten. Gerade in den Big 7 macht sich das Fehlen der Großabschlüsse besonders bemerkbar. Da sich aber einige großvolumige Transaktionen im Vermarktungsprozess befinden, gehen wir von einer deutlichen Belebung im weiteren Jahresverlauf aus. Vor allem in diesen (Corona-)Zeiten sind die ersten drei Monate noch kein echter Gradmesser für die Investmentdynamik der deutschen Metropolen“, kommentiert Helge Scheunemann.


Auch außerhalb der etablierten Hochburgen hat sich keine grundlegende Änderung ergeben. Mit rund 9,8 Mrd. Euro flossen fast 60 Prozent des gesamtdeutschen Transaktionsvolumens in andere Städte und Regionen. Damit ist der Anteil im Vergleich mit den letzten Quartalen relativ konstant.

Spitzenrenditen nahezu überall stabil, weitere Kompression bei Logistik und Büro erwartet

Fast keine Bewegung gibt es bei den Spitzenrenditen. Das „fast“ bezieht sich nur auf Fachmarktzentren, deren Spitzenrenditen nach wie vor weiter nach unten zeigen. Um zehn Basispunkte auf aktuell 3,80 Prozent haben sich solche Produkte verteuert. Wesentlich dabei ist nach wie vor, dass das Gros der Mieteinnahmen von einem Nutzer aus dem Lebensmittelsegment stammt. Hierzu passt, dass auch die Renditen für Supermärkte und Discounter noch weiter gesunken sind, um 10 Basispunkte auf aktuell 3,9 Prozent für Supermärkte und auf 4,5 Prozent für Discounter. Die Renditen aller übrigen Nutzungsarten sind auf ihrem jeweiligen Vorquartalsniveau geblieben. „Die aktuell noch sehr verhaltene Aktivität am Investmentmarkt lässt keine eindeutige Richtung erkennen. Es dürfte aber klar sein, dass es für nachgefragte Spitzenprodukte vor allem im Logistikbereich, aber auch bei ausgewählten Büroimmobilien sicherlich nicht günstiger werden wird. Auch der leichte Zinsanstieg zu Beginn des Jahres wird bei weitem nicht ausreichen, Aufwärtsdruck auf die Renditen zu entfachen“, so Helge Scheunemann. Und der Researchchef ergänzt: „Vor dem Hintergrund einer sich belebenden Nachfrage erwarten wir bis Ende des Jahres eine Renditekompression bei Büroimmobilien um zehn Basispunkte auf dann 2,71 Prozent, für Logistikprodukte sehen wir sogar eine Reduzierung um weitere 20 Basispunkte auf dann 3,15 Prozent für die Regionen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München sowie auf 3,25 Prozent für Köln und Stuttgart. Die Pandemie in Verbindung mit einem tiefgreifenden Strukturwandel hat die Renditen für Shopping Center im letzten Jahr ansteigen lassen. Noch fehlt die klare Perspektive, wann Center ihre Tore für Kunden wieder öffnen und Betreiber ihre Mieterträge stabilisieren können. Auch deshalb gehen wir davon aus, dass sich die Renditen im Jahresverlauf weiter nach oben entwickeln werden, Ende Dezember sollten dann 5,0 Prozent erreicht werden“, erläutert Helge Scheunemann.

Jan Eckert abschließend: „2021 wird für alle Akteure des Investmentmarktes ein herausforderndes und spannendes Jahr werden. Core-Produkte stehen traditionell in Krisenzeiten im Fokus, wir sehen aber darüber hinaus durchaus Interesse von Käufern an risikoreicheren Core Plus- oder Value Add – Produkten. Investoren glauben an einen Re-Start der Vermietungsmärkte, das Anspringen der Nutzermärkte ist aber auch Voraussetzung für Finanzierung und die Preisfindung riskanterer Immobilieninvestments. Darüber hinaus gilt es, die Trends wie Reduzierung der CO2-Emissionen, flexible Arbeitsplatzmodelle, Anstieg des E-Commerce/Omnichannel, sowie die ins Zentrum gerückten Bedürfnisse der Arbeitnehmer wie Sicherheit, Gesundheit und Well-Being zu antizipieren und in die Investitionsentscheidungen einzubetten. Hier werden sich neue Opportunitäten ergeben, so dass wir aus heutiger Sicht mit einem Transaktionsvolumen für das Gesamtjahr von rund 80 Mrd. Euro rechnen.“

Quelle: JLL (PM vom 08.04.2021)

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FOR- family office report

CORONA-POLITIK MACHT UNS MÜTEND

Das Wichtigste als Klarstellung vorneweg: Querdenker-Verschwörungstheorien verbieten sich bei rund 75.000 Corona-Toten in Deutschland. Auch eine mögliche (Fehl)Interpretation von Übersterblichkeit macht die Sache nicht besser. Erlaubt – nein sogar gefordert – ist eine laute Kritik an der politischen Umsetzung des Pandemie-Managements, das geprägt ist von Überbürokratisierung und Beamtenmentalität. Verschlimmert wird die Unfähigkeit der politischen Akteure durch die teils massive, teils aber auch subtil versteckte Wahlkampfrhetorik, die so manche Entscheidungen und Widersprüche zwar erklärbar macht, aber ebenso als populistisch outet.

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epk media wünscht frohe Ostern

© pixabay

Das Team der Firmenfamilie epk media, der Stiftung Finanzbildung und gentdwell wünscht allen ein

SCHÖNES OSTERFEST.

Genießen Sie die vier Ostertage und die ersten wärmenden Sonnenstrahlen im Jahr 2021 – nach wie vor leider unter Einhaltung aller immer noch geltenden Coronaregeln. Es werden auch wieder andere Zeiten kommen- daran halten wir fest! Frühling ist ein Zeichen dafür. Wir halten weiterhin durch hier und weltweit! Und freuen uns auf das „Danach“, wenn die Ausgangssperren gelockert werden, wenn soziale Kontakte wieder direkt erfolgen können, dann werden wir mit neuen Gedanken, Kreativität und Entwicklungen gemeinsam weitere neue, spannende Kapitel aufschlagen!

Ihr und Dein Edmund Pelikan

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Verifort Capital: Vorabausschüttung des Verifort Capital HC1

Rauno Gierig, Verifort Capital

Tübingern, 31.03.2021 – Der Fonds- und Asset-Manager Verifort Capital wird, wie geplant, ab April 2021 eine Vorabausschüttung aus dem operativen Ergebnis des Verifort Capital HC1 an alle bisherigen Anleger des Fonds durchführen.

Die Zahlung entspricht der für den AIF prognostizierten vierteljährlichen Ausschüttung von 4,75 % p. a., die die Anleger nun vorab zeitanteilig, gemessen am jeweiligen Beitrittszeitpunkt, erhalten. »Die Vorabausschüttung an unsere Anleger stammt aus Erträgen unserer ersten Pflegeeinrichtung im niedersächsischen Dörpen.«, erklärt Rauno Gierig, CSO von Verifort Capital. »Da unsere Pipeline für den Verifort Capital HC1 bereits voll ist, werden wir möglichst bald weitere Immobilien in den AIF integrieren. Bei dem nächsten Objekt befinden wir uns bereits in der Endphase der Prüfung und sind in abschließenden Verhandlungen der Verträge.«

Der Verifort Capital HC1 stellt den Auftakt einer Reihe von Publikums-AIFs dar, mit denen Verifort Capital gezielt in Pflege- und Sozialimmobilien investiert und seit seiner Auflage im November 2020 bereits zahlreiche sehr gute Bewertungen renommierter Analysehäuser erhalten hat. Mit dem auf Bestandshaltung ausgerichteten Publikums-AIF bietet das Unternehmen langfristig orientierten Anlegern eine gute Möglichkeit, mit regelmäßigen Ausschüttungen in den Zukunfts- und Wachstumsmarkt der HealthcareImmobilien zu investieren. Verifort Capital selbst ist mit 1,6 Mio. Euro langfristig im Immobilienportfolio investiert und unterstreicht damit sein eigenes Vertrauen in das angebotene Beteiligungskonzept.

Quelle: Verifort Capital (PM vom 31.03.2021)

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ÖKORENTA mit aktuellem Fonds am Start

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Aurich, 31.03.2021 – Gute Nachricht für Anleger und Berater, die beim Vorgängerfonds nicht mehr zum Zuge gekommen sind: Die ÖKORENTA-Gruppe aus dem Ostfriesischen Aurich ist mit ihrem aktuellen Beteiligungsangebot im Vertrieb. Der Portfoliofonds ÖKORENTA Erneuerbare Energien 12 geschlossene Investment GmbH & Co. KG setzt das langjährig bewährte Konzept fort. Der Investmentfokus des risikogemischten Fonds liegt wie bei den Vorgängern auf der Windenergie in Deutschland. Der Anteil der Solarenergie – auch an internationalen Standorten – soll jedoch höher gewichtet werden, um die Chancen starker Solarmärkte weltweit auf breiterer Ebene zu nutzen.

Als reguliertes Produkt auf Basis des Kapitalanlagegesetzbuches bietet der Alternative Investmentfonds (Publikums-AIF) alle gesetzlichen Vorgaben für den Anlegerschutz. Die Beteiligung ist ab einer Mindestzeichnung von 10.000 Euro zuzüglich Agios möglich. Bei einer geplanten Laufzeit von 8,5 Jahren nach Vollinvestition dürfen Anleger eine prognostizierte Auszahlung von 141 Prozent vor Steuern inkl. Rückzahlung des eingesetzten Kapitals erwarten. Bis zum 30. September 2021 ist eine Vorabverzinsung anteilig in Höhe von 3,5 Prozent p.a. vorgesehen. Das Fondsvolumen beträgt 15 Mio. Euro, welches auf bis zu 25 Mio. Euro erhöht werden kann. Die Investitionsquote liegt bei über 92 Prozent. Wie bei den ÖKORENTA-Fonds üblich, soll bereits während der Platzierungsphase mit den Investitionen begonnen werden, damit das Anlegerkapital zeitnah seine Arbeit aufnimmt.

„Unsere Portfoliofonds erfüllen gerade auch in Zeiten nervöser Finanzmärkte die Bedürfnisse der Anleger nach realer Wertschöpfung, Solidität, und Nachhaltigkeit. Nicht zuletzt investieren sie mit den Erneuerbaren Energien in einen Wirtschaftsbereich, der weltweit zu den bedeutendsten Zukunftsbranchen gehört“, so Jörg Busboom, Geschäftsführer ÖKORENTA. Neben den soliden Renditechancen bietet der ÖKORENTA Erneuerbare Energien 12 Anlegern ein echtes Impact Investing mit messbarer ökologischer Wirkung, denn die Erneuerbaren Energien zählen nachweislich zu den wichtigsten Instrumenten im Kampf gegen die Erderwärmung. Eine Beteiligung in Höhe von zum Beispiel 20.000 Euro am ÖKORENTA Erneuerbare Energien 12 bewirkt, dass jährlich rund 45 t CO2 eingespart und 19 Dreipersonen-Haushalte mit sauberem Strom versorgt werden können.

Quelle: ÖKORENTA (PM vom 31.03.2021)

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