Skip to Content

Category Archives: Allgemein

ÖKORENTA warnt vor Konsequenzen der geplanten EEG-Novelle

© shutterstock.com

© shutterstock.com

Aurich, 20. April 2016 – Künftiges Ausschreibungsverfahren führt zu früheren Strukturen des Energiemarktes mit wenigen großen Anbietern zurück und wird Privatanleger aus dem Markt verdrängen.

Seit Mitte 2015 arbeitet das Bundeswirtschaftsministerium an der nächsten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Geplant ist, das System der festen Einspeisevergütungen ab 2017 durch ein Ausschreibungsmodell zu ersetzen, über das künftig die Preise für den regenerativ erzeugten Strom ermittelt werden. Sollte dieses Ausschreibungsmodell bis Sommer 2016 Gesetz werden, ist nach Meinung der ÖKORENTA nicht nur der weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien in Gefahr. Auch würden kleine Projektierer und Betreiber durch hohe Sicherheitsleistungen, die zu hinterlegen sind, von den Ausschreibungsrunden ausgeschlossen und Privatanleger aus dem Markt gedrängt.

Hintergrund der geplanten Novelle ist die EEG-Reform, die am 1. August 2014 in Kraft getreten ist. Mit ihr wurden für die Stromerzeugung aus regenerativen Quellen einschneidende Änderungen beschlossen. Die Ziele der Politik: Mit festgelegten Ausbaugrenzen und der vorgesehenen Umstellung auf Ausschreibungen die Energiewende steuern und die Kosten für die Förderung möglichst niedrig halten. Nach dem Prinzip, wer die geringsten Subventionen verlangt, erhält den Zuschlag zum Bau von Energieparks.

„Die bisher gemachten Erfahrungen mit Ausschreibungsverfahren zeigen aber, dass sie die Energiewende behindern statt sie zu fördern. Das sieht man an Ländern, in denen sie bereits gelten ebenso wie an der Pilotphase bei uns in Deutschland“, so Tjark Goldenstein, Vorstand der ÖKORENTA AG. Tatsächlich ist der Befund eindeutig: Zubaumengen werden nur dann erreicht, wenn die Teilnehmer einer Ausschreibung im Fall eines Zuschlags auch tatsächlich zeitnah bauen. Die Erfahrungen zeigen jedoch, dass der Anteil der realisierten Projekte noch Jahre nach der Ausschreibung extrem niedrig ist. Vertragsstrafen könnten solche Verzögerungen evtl. verhindern, treiben aber die Kosten und erhöhen das Risiko des Projekts. In einigen Ländern sind Ausschreibungen inzwischen wieder abgeschafft worden.

Als problematisch sieht die ÖKORENTA auch die hohen Vorlaufkosten, die beim Ausschreibungsverfahren anfallen. „Diese Hürde, die kleine Gesellschaften oft nicht nehmen können, wird die Energieerzeugung wieder in die Hände der Großkonzerne spielen. Bürger und Privatanleger, die die Energiewende initiiert haben und bis heute mittragen, werden von der weiteren Entwicklung des Marktes ausgeschlossen. Damit wird die Energiewende an gesamtgesellschaftlicher Akzeptanz verlieren“, so Goldenstein.

Aus diesen Gründen hält die ÖKORENTA es für dringend geboten, die bestehenden Vergütungsregelungen des EEG fortzuführen und appelliert an die Politik, die anstehende Entscheidung in diesem Sinn zu treffen.

Quelle: ÖKORENTA AG

0 Continue Reading →

Jubiläums‐Anleihe von Green City Energy vollständig platziert

© shutterstock.com

© shutterstock.com

München, 20. April 2016 — Die Jubiläums-Anleihe von Green City Energy ist vollständig platziert. Schon vier Wochen vor Ende der Platzierungsfrist haben rund 750 Anleger das gesamte Emissionsvolumen von 10 Mio. Euro gezeichnet. Das Kapital der Jubiläums-Anleihe dient der Unternehmensfinanzierung und wird somit effektiv für die Umsetzung von Solar-, Wind- und Wasserkraftwerken genutzt. Zu dem ganzheitlichen Investitionskonzept von Green City Energy gehören auch weiterhin projektbasierte Geldanlagen. Aktuell können Interessenten in die festverzinsliche Anleihe „Kraftwerkspark III“ investieren, die Erneuerbare-Energien-Anlagen aus drei Energiearten und drei europäischen Märkten bündelt und so das bewährte Kraftwerkspark-Konzept fortführt.

Schon einen Monat vor Ablauf der einjährigen Platzierungsphase ist die Jubiläums-Anleihe von Green City Energy mit einem Volumen von 10 Mio. Euro vollständig platziert. Für die jeweilige Laufzeit der zwei Tranchen bis zum 30. Juni 2021 bzw. bis zum 30. Juni 2026 wird das Kapital der Festzinsanleihe nun für die Vor- und Zwischenfinanzierung von Erneuerbare-Energien-Anlagen genutzt werden.

0 Continue Reading →

Europäischer Büro-Nutzermarkt startet stark

© shutterstock.com

© shutterstock.com

Frankfurt, 19.04.2016 – Trotz der Sorge um die Fluktuationen an den globalen Kapitalmärkten zu Jahresbeginn und der anhaltenden Unsicherheit in Bezug auf das bevorstehende EU-Referendum in Großbritannien wurden die Konjunkturprognosen für Europa 2016 nur leicht heruntergeschraubt und gehen weiterhin von einer anhaltenden, wenn auch verlangsamten Konjunkturerholung aus. Während sich das Vermietungsergebnis im 1. Quartal 2016 noch über dem Volumen von Januar bis Ende März 2015 bewegte und auch über dem 10-Jahresdurchschnitt (2,55 Mio. m²) lag, könnten die Nutzer in den beiden kommenden Quartalen zurückhaltender agieren. Die Nachfrage nach Büroflächen dürfte insgesamt stark bleiben und der robusten Performance von 2015 entsprechen.

Europäischer Büro-Mietpreisindex zu Jahresbeginn mit weiterem Plus

Der europäische Büro-Mietpreisindex von JLL* legte im 1. Quartal 2016 (gegenüber Q4 2015) um 0,6% zu. Damit war der Zuwachs allerdings etwas schwächer als im Vorquartal (+ 1,0 % – revidiert nach ursprünglich genannten +0,8%). Von den 24 Index-Städten* verzeichneten sieben im Quartalsvergleich steigende Mieten (gegenüber zehn im 4. Quartal 2015), angeführt von Budapest (+4,8%), Frankfurt (+2,8%), Mailand (+2,1%) und Stockholm (+1,9%). In Paris, wo die Spitzenmieten sich über einem längeren Zeitraum als relativ volatil erwiesen, ohne in eine bestimmte Richtung zu tendieren, lies die bessere Nutzerstimmung die Mieten das dritte Quartal in Folge ansteigen, (Q 1 2016: +0,7%). Barcelona (+1,3%) und Madrid (+0,9%) setzten ihren Anstieg fort. In den 17 anderen europäischen Städten blieben die Spitzenmieten unverändert.

15 Büroflächenmärkte befinden sich Ende März zwischen 09:00 und 12:00 auf der Immobilienuhr (Q1 2015: 10). In diesen Städten hat sich das Mietpreiswachstum in den ersten drei Monaten zwar verlangsamt, sollte aber durchaus anhalten. Die kräftige Erholung der Nachfrage in Verbindung mit einem häufig sehr knappen Angebot (insbesondere im Spitzensegment), ließ die Mieten in einigen Märkten schnell ihre Talsohle überwinden mit forciertem Anstieg. Allerdings werden sich die starken jährlichen Wachstumsraten beispielsweise in Dublin (25%), Stockholm (17,8%), Berlin (9,1%) und Luxemburg (7,1%) in den kommenden Monaten kaum wiederholen lassen. Das Mietpreiswachstum dürfte also nach einer Phase beschleunigten Zuwachses (auf der Uhr der 06:00 – 09:00 Quadrant) eine längere Phase ruhigeren Anstiegs aufweisen. Mit 2,6% bzw. 2,7% in 2016 und 2017 wäre der westeuropäische 10-Jahres-Durchschnitt (1,7 %) aber immer noch deutlich übertroffen. Dieses Szenario birgt ein Steigerungspotential, falls die Nachfrage noch deutlicher anziehen sollte. Hierfür ist eine deutsche Immobilienhochburg, Berlin, ein gutes Beispiel: die Hauptstadt bewegt sich entgegen dem Uhrzeigersinn. Ein erheblicher Anstieg der Nachfrage (jährliches Umsatzvolumen 65% über dem 10-Jahres-Durchschnitt) hat die Spitzenmieten deutlich ansteigen lassen. Insofern ist eine überdurchschnittliche Entwicklung in einigen Märkten möglich.

Büroflächennutzer weiter sehr aktiv- Berlin mit höchstem Umsatzzuwachs unter den europäischen Märkten

Die Büroflächennutzer waren auch im 1. Quartal 2016 in den meisten europäischen Märkten sehr aktiv und sorgten für ein Umsatzvolumen von insgesamt 2,6 Mio. m², entsprechend einem Zuwachs im Jahresvergleich von 14%. Es war das stärkste 1. Quartal seit 2011. Der 5-und 10-Jahreschnitt (der jeweils 1. Quartale) wurden um 10% bzw. 4 % übertroffen.

Während in 15 der 24 untersuchten Märkten die starke Nachfrage auch in den ersten drei Monaten 2016 für deren, freilich sehr differierende Umsatzzuwächse sorgte, schwächelten Madrid (-24 %) und Barcelona (- 4%), ebenso die Niederlande, deren aggregierter Umsatz für die vier Märkte bei einem Minus von 44% lag, vor allem durch ein Umsatzrückgang in Amsterdam von -68%. Der Teilmarkt von London City verzeichnete ein Umsatz-Minus von 18%. Obwohl die Nachfrage in der City solide bleiben wird, könnten die Nutzer im Vorfeld des EU-Referendums vorsichtiger sein und das Vermietungsvolumen durch die Zurückhaltung im 2. Quartal weiter abgeschwächt werden. Insgesamt konnte für London noch ein leichtes Plus von 2% notiert werden.

Abgesehen von den genannten Märkten – insgesamt waren es neun mit einem Rückgang im Vermietungsvolumen – zeigten die anderen eine positive Entwicklung, allen voran Berlin (+60%), gefolgt von Brüssel (+53%), Frankfurt (+ 51 %), Dublin (+43%), Budapest (+37%) und Stockholm (+34 %). Die kontinuierliche Zunahme des Mietbedarfs und der Nachfrage nach Büroflächen in Paris deutet auf eine nachhaltige Erholung des dortigen Marktes hin, nach einer relativ glanzlosen Performance in 2013 und 2014. Immerhin ca. 493.000 m² und damit ein Anstieg im Jahresvergleich von 19% schlugen in der französischen Hauptstadt zu Buche.

Deutschland punktete einmal mehr. Unterm Strich ist für das erste Quartal zu bilanzieren, dass die Fundamentaldaten nach wie vor intakt sind – und auch bleiben werden. Die Unternehmen blicken durchaus zuversichtlich in die nähere Zukunft. Die zweifelsohne vorhandenen Risiken und deren Dominanz in der öffentlichen Wahrnehmung drängen diese positiven Signale aktuell etwas in den Hintergrund. Der aggregierte Umsatz der Big 7 im 1. Quartal legte mit 889.000 m² im Jahresvergleich um 10 % zu, vor allem auf Basis eines hervorragenden Umsatzresultats in Berlin (247.000 m², + 60 % im Jahresvergleich und mehr als einer Verdopplung des 10-Jahresdurchschnitts). Einen starken Jahresauftakt hatte auch Frankfurt (+ 51 %) , das Märkten wie Berlin, Düsseldorf, Hamburg und München im vergangenen Jahr noch hinterherhinkte. Insgesamt dürfte diese starke Performance in Deutschland anhalten – mit einer leichten Abschwächung im Umsatzergebnis gegenüber dem Gesamtjahr 2015.

Zunahme von Projektentwicklungen bleiben in 2016 deutlich unter 10-Jahresschnitt Leerstandsquote könnte weiter sinken

Die aggregierte europäische Leerstandsquote ist über das Quartal um weitere 10 Basispunkte gesunken und steht Ende März 2016 bei 8,6%, dem niedrigsten Stand in den letzten sechs Jahren (Westeuropa: 7,9 %, Mittel- und Osteuropa 14,8 %). Zwar werden die Fertigstellungen von Projektentwicklungen 2016 europaweit voraussichtlich um 6% zunehmen, der 10-Jahres-Durchschnitt von 5,04 Mio. m² wird aber nicht erreicht. In Verbindung mit einer anhaltend positiven Entwicklung auf der Nachfrageseite wird die Anspannung durch ein eingeschränktes Angebot in den meisten europäischen Büroflächenmärkten 2016 zunehmen.

In drei Märkten ist die Leerstandsquote stabil geblieben (Moskau, München und Edinburgh), in sieben legte sie leicht zu, darunter Dublin, Hamburg und Warschau. Vierzehn der 24 Index-Städte notierten im 1. Quartal einen Rückgang der Leerstände.

In den westeuropäischen Märkten haben starke Vermietungsaktivitäten und eine begrenzte Anzahl von Projektentwicklungen die Leerstandsquoten nach unten gedrückt, wie zum Beispiel in Barcelona (-50 Basispunkte auf 10,5 %), Düsseldorf (-40 Basispunkte auf 8,4 %), Berlin (-30 Basispunkte auf 6,0 %), Mailand (-20 Basispunkte auf 13,2 %) und Paris (-10 Basispunkte auf 7,3 %). Dagegen stieg sie in Mittel- und Osteuropa leicht um 10 Basispunkte, zurückzuführen auf einen Anstieg um 170 Basispunkte in Warschau (auf 14 %). In der polnischen Hauptstadt wurden die ersten Vorhaben einer großen Projektentwicklungs-Pipeline verwirklicht. Tendenz der Leerstandsquote hier weiter steigend (um 350-400 Basispunkte), da bis Jahresende rund 400.000 m² zusätzliche Büroflächen auf den Markt kommen werden.

Einige Sorge wurde um die beträchtliche Projektentwicklungs-Pipeline in London laut. Derzeit bleibt das Angebot aber noch außergewöhnlich knapp, die Leerstandsquote in London ist im 1. Quartal auf 3,30% (noch einmal um -10 Basispunkte) gesunken. Damit hat die britische Hauptstad die niedrigste Quote in Europa. Spekulative Bauvorhaben im Teilmarkt London City bleiben auf relativ hohem Niveau. Dort sind gegenwärtig rund 420.000 m² spekulative Flächen im Bau (ein Zuwachs von 10% gegenüber dem 10-Jahres-Durchschnitt); neue Flächen werden aber in der Regel noch vor Fertigstellung absorbiert. Deren Leerstandsquote liegt derzeit bei 0,5%. Die gleiche Entwicklung ist auf dem Teilmarkt West End zu beobachten, wo Vorvermietungen 48% des Umsatzes im 1. Quartal ausmachten. Obwohl die 1,2 Mio. m² Büroflächen, die 2016-17 fertiggestellt werden sollen, die Leerstandsquote in Central London nach oben treiben könnten, ist mit einem Angebots-Schock nicht zu rechnen.

In Deutschland werden 2016 ca.1,2 Mio. m² Büroflächen in den Big 7 erwartet. Obwohl dies ein Plus von 38% gegenüber dem 5-Jahres-Durchschnitt darstellt, dürfte dies die Leerstandsquote kaum in die Höhe treiben, da nur noch ein Drittel der Flächen zur Verfügung steht. Unter Berücksichtigung des derzeit hohen Nachfrageniveaus werden die Leerstandsquoten in den meisten Städten eher sinken, was möglicherweise zusätzlichen Druck auf die Mieten in erstklassigen und ausgewählten Sekundärlagen ausüben wird.

Projektentwicklungen kehren nun langsam auch in einige der kleineren europäischen Büroflächenmärkte zurück. So verzeichneten zum Beispiel Barcelona, Edinburgh und Rotterdam die ersten Fertigstellungen seit mehr als zwei Jahren. In Dublin sind sogar erstmals seit Anfang 2011 neue Bürofertigstellungen auf den Markt gekommen.

Quelle: JLL

0 Continue Reading →

LaSalle bestellt David Ironside zum Chief Investment Officer Kontinentaleuropa und verstärkt mit René Höpfner die globale Client Capital Group

David Ironside

David Ironside

Rene Höpfner

Rene Höpfner

München, 18.04.2016 – LaSalle Investment Management („LaSalle“), einer der weltweit führenden Investmentmanager im Immobilienbereich, hat David Ironside, 53, mit sofortiger Wirkung zum Chief Investment Officer für Kontinentaleuropa bestellt. René Höpfner, 40, wird die globale Client Capital Group verstärken und übernimmt die Leitung des Client Capital Group-Teams für Deutschland, Österreich und die Schweiz mit Sitz in München.

David Ironside ist seit 2001 in verantwortlichen Führungspositionen bei LaSalle und verfügt über umfangreiche Erfahrung in allen europäischen Märkten. Er verantwortete für LaSalle Transaktionen in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Schweden, von Core-Investitionen bis hin zu spekulativen Entwicklungsprojekten. Zuvor war er vier Jahre lang bei Bayernfonds/ Real I.S. AG, einer Tochtergesellschaft der Bayerischen Landesbank, tätig gewesen. Ironside arbeitet seit 1983 in der Immobilienbranche.

René Höpfner kommt mit Wirkung zum 1. Mai als Regional Director zu LaSalle. Höpfner war zuvor bei Ardian und dort verantwortlich für das Fundraising sowie Kundenbeziehungen in Deutschland und Österreich. Vor seiner Zeit bei Ardian beriet er bei Mercer Investment Consulting, München, Unternehmens-Pensionskassen, berufsständische Versorgungswerke, Versicherungen und weitere institutionelle Kunden in Fragen strategischer und taktischer Asset-Allokation. Höpfner  wird für Kundenbeziehungen in Deutschland, der Schweiz und Österreich verantwortlich zeichnen.

Simon Marrison, Europachef LaSalle Investment Management: „Ich freue mich sehr, dass wir mit David Ironside eine relevante Position mit einer profilierten Persönlichkeit intern besetzen können. Er verfügt über enorme Erfahrung im Immobiliensektor und ich bin sicher, dass sein Know how und Tatkraft zur gedeihlichen Entwicklung des Unternehmens beitragen werden. Außerdem freuen wir uns, René Höpfner  neu an Bord zu haben. Er bringt ein großes Netzwerk an Kontakten in Deutschland und der Schweiz mit, die unsere eigenen Kundenbeziehungen hervorragend ergänzen werden. Ironside und Höpfner besetzen Schlüsselpositionen, die unsere Strategie weiter voranbringen und es uns ermöglichen werden, in unseren Kerngeschäftszweigen weiter zu wachsen.”

Quelle: LaSalle Investment Management

0 Continue Reading →

publity AG verstärkt weiter Asset Management-Team

BilpublicityLeipzig, 13.04.2016 – Die publity AG, ein Investor und Asset Manager im Bereich deutscher Büroimmobilien verstärkt mit drei neuen Mitarbeiterinnen, das Asset Management Team für das stetig wachsende Immobilienportfolio.

Frau Marie-Kristin Köhler absolvierte die Ausbildung zur Immobilienkauffrau bei der Leistungsgesellschaft Haus & Grund Leipzig mbH. Ihr weiterführendes Studium zum Bachelor of Arts an der Berufsakademie Sachsen schloss sie erfolgreich Ende 2015 ab. Während ihrer Tätigkeit sammelte sie Erfahrungen in den Bereichen Portfoliomanagement und Vermietung.

Frau Lisa-Marie John schloss ebenfalls Ende 2015 ihr Studium zum Bachelor of Arts an der Berufsakademie Sachsen erfolgreich ab und ist durch ihre bisherige Praxiserfahrung im Bereich Akquisition für den Ankauf der Immobilien tätig.

Frau Franziska Heinrich hat ihre Ausbildung zur Diplom- Betriebswirtin (BA) mit der Fachrichtung Immobilienwirtschaft bei der Prisma Projekt- und Investitionsmanagement GmbH in Leipzig abgeschlossen. In ihrer mehrjährigen Tätigkeit in den Bereichen Gewerbeimmobilien und Prozessmanagement war sie zuletzt bei der DTZ Zadelhoff Tie Leung GmbH unter anderem auch als Key Account für internationale Investoren tätig.

„Wir freuen uns sehr über die erneute Verstärkung unseres Asset Management-Teams, um jede einzelne Immobilie optimal zu betreuen, Entwicklungspotential zu erkennen und bestmöglich zu nutzen“, so Thomas Olek, Vorstandsvorsitzender der publity AG.

0 Continue Reading →

Robotik und Automatisierung verändern Logistik – Einfluss auch auf Immobilien

© www.shutterstock.com

© www.shutterstock.com

Frankfurt, 30. März 2016 – Die Automatisierung von Prozessen auch in den Logistikcentern entwickelt eine immense Dynamik. So werden Roboter zum Beispiel seit einigen Jahren als fahrerlose Transportsysteme (FTS) in Logistikimmobilien eingesetzt. Ein Forschungsprogramm von JLL, das im Verlauf der nächsten zwei Jahre von JLL EMEA Logistics & Industrial Research durchgeführt wird, widmet sich unter anderem Fragestellungen und Themen dieser Art. Ein aktueller Report vermittelt erste Forschungsergebnisse.

Roboter halten Einzug in den Lagerbetrieb

Eine Online-Umfrage von JLL mit Antworten von mehr als 200 Logistik-Immobiliennutzern europaweit (aus den Bereichen Produktion, Einzelhandel und Logistik) kommt zu bemerkenswerten Ergebnissen. So gaben etwa 50% der Befragten an, dass sie aktuell Automatisierungstechniken in ihren Lagern nutzen. Davon setzen nach eigenen Angaben 55% bereits Roboter in ihrem Lagerbetrieb ein. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Auswertung der Befragten aus Deutschland: Automatisierungstechniken werden von 50% der Umfrageteilnehmer eingesetzt, 60% davon, also etwas mehr als der europäische Durchschnitt, bestätigen, in ihren Logistikbetrieben von Robotern Gebrauch zu machen. Last not least sind europaweit insgesamt 54% der Befragten der Meinung, dass autonome Fahrzeuge innerhalb der nächsten zehn Jahre Realität werden, hier zeigen sich die Befragten aus Deutschland mit 47% etwas zurückhaltender.

Auswirkungen auf Logistik-Immobilien

Frank Weber, bei JLL Head of Industrial Agency Germany, betont: „Der zunehmende Einsatz von Robotertechnik in der Produktion und Logistik könnte die Kommissionierungspraxis in punkto Geschwindigkeit und Genauigkeit verändern. Darüber hinaus könnten Standortstrategien von Logistik-Unternehmen beeinflusst werden, weil einer der wichtigsten Faktoren hinter dem Offshoring, niedrigere Lohnkosten nämlich, an Bedeutung verlieren würde.“

Alexandra Tornow, JLL EMEA Logistics & Industrial Research, notiert: „Unsere Befragungen ergaben auch, dass autonome Fahrzeuge ein bedeutendes Potential haben, insbesondere in kleineren Städten mit weniger komplexen geografischen Gegebenheiten. Transportabläufe könnten effizienter und sicherer gestaltbar sein, inklusive Treibstoffersparnis. Darüber hinaus beeinflussen sie ebenso das Thema Arbeitskräfte in der Logistikbranche mit immer wieder auftretenden Engpässen insbesondere bei Fahrern von Frachtfahrzeugen und LKW.“ Tornow gibt jedoch auch zu bedenken, dass der Einsatz von autonomen Fahrzeugen zunächst sicherlich noch zahlreiche Hürden nehmen muss: „Hier sind technologische, infrastrukturelle, rechtliche, versicherungs- und arbeitsrechtliche Faktoren zu berücksichtigen, deren Klärung einige Zeit in Anspruch nehmen wird.“

Quelle: JLL

0 Continue Reading →

Solvium startet Vertrieb von Wechselkoffer-Direktinvestments neuester Generation

Container002Hamburg, 23. März 2016 – Als erster deutscher Anbieter geht Solvium Capital mit zwei Direktinvestments in Wechselkoffer als Vermögensanlage in den Vertrieb. Die Direktinvestments der neuen Generation, Wechselkoffer Euro Select 1 und 2, sind ab 30. März 2016 verfügbar und investieren in standardisierte, bereits vermietete Wechselkoffer.

Das Angebot Wechselkoffer Euro Select 1 investiert in Wechselkoffer, die maximal 18 Monate alt sind, und sieht für die Anleger eine Mietlaufzeit von 60 Monaten und Auszahlungen von 11,60 Prozent jährlich vor. Am Ende der Mietlaufzeit werden die Wechselkoffer zu einem Festpreis von 59,89 Prozent von Solvium zurückgekauft. Der Kaufpreis je Wechselkoffer beträgt 10.200 Euro plus 2 Prozent Agio (Aufgeld). Die IRR-Rendite liegt bei 4,41 Prozent p.a., das Angebotsvolumen beträgt 7,65 Millionen Euro. Die Erträge unterliegen der Abgeltungssteuer.

Das Angebot Wechselkoffer Euro Select 2 investiert in gebrauchte Wechselkoffer mit einem Durchschnittsalter von 4 Jahren und sieht für die Anleger eine Mietlaufzeit von 60 Monaten und Auszahlungen von 14,00 Prozent jährlich vor. Am Ende der Mietlaufzeit werden die Wechselkoffer zu einem Festpreis von 47,87 Prozent von Solvium zurückgekauft. Der Kaufpreis je Wechselkoffer beträgt 7.625 Euro plus 2 Prozent Agio (Aufgeld). Die IRR-Rendite liegt bei 4,74 Prozent p.a., das Angebotsvolumen beträgt 15,25 Millionen Euro. Die Erträge unterliegen der Abgeltungssteuer.

Quelle: Solvium Capital

0 Continue Reading →

BVDI geht im AfW auf

v.l.n.r: Frank Rottenbacher, Burkhard Baye, Renate Kewenig, Günther Eisend, Norman Wirth

v.l.n.r: Frank Rottenbacher, Burkhard Baye, Renate Kewenig, Günther Eisend, Norman Wirth

Berlin, 07. März 2016 – Die Mitgliederversammlung des Bundesverband Deutscher Investmentberater e.V. (BVDI) beschloss am 03.03.2016 die Auflösung des Verbandes.

Grund für die Auflösung ist das Erreichen der satzungsgemäßen Ziele durch das seit 2013 geltende Finanzanlagenvermittlerrecht. Der BVDI wurde vor 22 Jahren in Hamburg von unabhängigen Finanzberatern gegründet, um Qualitätsstandards in der Investmentberatung zu etablieren.

Da es beiden Verbänden um eine starke politische Branchenvertretung geht, empfiehlt das Präsidium des BVDI seinen Mitgliedern, zukünftig ihre Interessen über eine Mitgliedschaft im AfW wahrzunehmen.  „Wir freuen uns für unsere Mitglieder, dass sich die Geschichte des BVDI nun über den AfW fortsetzt“, sagt Präsident Burkhard Baye.

„Als AfW sind wir froh und stolz über die Entscheidung des BVDI. Wir begrüßen den Schritt hin zu mehr Schlagkraft für die Finanzbranche ausdrücklich.“, ergänzt AfW-Vorstand Norman Wirth.

Quelle: AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V.

0 Continue Reading →

Immobilienoptimierung und Green Value: BNP Paribas Real Estate Valuation analysiert Markttrends in Frankreich, Großbritannien und Deutschland

 

© BNP-Paribas-LogoParis, 3. März 2016 – Energieeffizienz und Nachhaltigkeit von Gebäuden sind wesentliche Themen für den europäischen Immobiliensektor. Das wurde auch im Rahmen der 21. UN-Klimakonferenz, die Ende 2015 in Paris stattfand, deutlich. Zur verlässlichen Einschätzung des Wertes einer Immobilie muss ihr „Green Value“ berücksichtigt werden. In einer Analyse hat BNP Paribas Real Estate Valuation die aktuellen „grünen“ Markttrends in Frankreich, Großbritannien und Deutschland untersucht. Die Ergebnisse:

Frankreich: von Green Value zu Sustainable Value

Laut der Analyse von BNP Paribas Real Estate Valuation wollen sowohl Immobilieninvestoren als auch Nutzer ihren CO2-Fußabdruck verringern und ihr Unternehmensimage verbessern und sind zunehmend bereit, Corporate-Social-Responsibility-Verpflichtungen (CSR) einzugehen. „Die Nutzer verbinden den Green Value eines Gebäudes mit verringerten Energieverbrauchskosten und, aus Mitarbeitersicht, mit einem höheren Wohlfühlfaktor und dementsprechend höherer Produktivität. Aus Investorensicht ist der Green Value mit einer gesteigerten Liquidität verbunden und birgt weniger Risiken: höhere Attraktivität, geringerer Arbeitsaufwand sowie eine langfristig vorteilhafte Besteuerung, da weniger mustergültige Gebäude künftig abgestraft werden könnten“, erläutert Vincent Verdenne, Head of Development von BNP Paribas Real Estate Valuation in Frankreich.

Green Value als wirtschaftlicher Hebel

Der Green Value kann auf verschiedenen Ebenen des Discounted Cash Flows (DCF) angesiedelt werden. Zunächst ist der Zeitraum bis zur Vermietung tendenziell geringer, die mietfreien Zeiten sind kürzer und die Vertragsmieten manchmal höher. BNP Paribas Real Estate hat beobachtet, dass bei einer größeren Nachfrage nach Green Buildings – bei einer gleichzeitigen weiteren Verringerung des Angebots – die feste Mietlaufzeit bei Green Buildings oftmals länger ist. Indem der Energieverbrauch der Mieter durch die Qualitätseigenschaften des Gebäudes reduziert wird, können Unterhaltskosten gesenkt werden. Der Diskontierungszinssatz und die Rendite, die das Risiko entsprechend Anlageklasse, Markt, Veralterung der Immobilie oder Nachhaltigkeit der Mieteinnahmen beschreiben, werden sich verringern – ein echter Vorteil für den Wert der Immobilie. Und schließlich weisen Gebäude mit Umweltzertifizierung oft Leistungsmerkmale auf, die gesetzliche Standards vorweg nehmen. Dadurch ist der prognostizierte Investitionsaufwand (CAPEX) niedriger als bei anderen Gebäuden.

Engere Zusammenarbeit zwischen Mietern und Vermietern

Anfangs war es fast ausschließlich das Ziel, Kosten durch eine Reduzierung der Treibhausgase und des CO2-Fußabdrucks zu senken. Mittlerweile umfasst der Green Value mehr als einfach nur das Prädikat „grün”: Heute handelt es sich um einen nachhaltigen Wert, einen „Sustainable Value“, der die Aspekte abdeckt, die Nutzern wichtig sind: Das Erzielen einer Work-Life-Balance durch die Mischung von Nutzungsarten und Dienstleistungen, sodass Unternehmen qualifizierte Arbeitskräfte gewinnen und an sich binden können, Wohlbefinden durch Beleuchtung und Belüftung, flexible Anpassung der Flächen an alle Nutzungsarten oder Transparenz im täglichen Gebäudebetrieb sowohl bezüglich der Verbrauchswerte als auch im Hinblick auf eine aktivere Zusammenarbeit zwischen Mieter und Vermieter. „Fest steht, dass diese Aspekte zurzeit in jede Planung von Spitzenobjekten einfließen”, betont Vincent Verdenne.

Großbritannien: Wandel nimmt mit Inkrafttreten neuer Bestimmungen Fahrt auf

Ungeachtet der anhaltenden wirtschaftlichen Herausforderungen bleibt Nachhaltigkeit für die Immobilienstrategien sowohl von Nutzern als auch von Investoren von gewerblichen Immobilien relevant. Für Nutzer bildet der Green Value einen Bestandteil ihrer Verpflichtungen im Bereich CSR. Er wird als wichtiger Faktor bei der Anwerbung und Bindung von Mitarbeitern betrachtet. Ein Versäumnis, Nachhaltigkeitsverpflichtungen nachzukommen, kann sich negativ auf das Compliance- und Reputationsrisiko auswirken. Investoren müssen sich über Gesetzesänderungen auf dem Laufenden halten, um sicherzustellen, dass Immobilien in Zukunft wieder vermietet und verkauft werden können. Bei Gebäuden, welche die festgelegten Mindeststandards nicht erfüllen, werden Eigentümer möglicherweise zu Investitionen gezwungen sein, um die Objekte auf den erforderlichen Mindeststandard zu bringen.

Green Value nur einer von multiplen Einflussfaktoren auf die Preisbildung

Momentan gibt es jedoch kaum Anzeichen dafür, dass der Green Value bei der Preisbildung und damit auch bei der Bewertung von Immobilien besonders herausgestellt wird. Theoretisch haben Bestimmungen zur Energieeffizienz Auswirkungen auf Betriebskosten, Umbauregelungen und die Mietanpassungsklausel. In der Praxis werden Verhandlungen zu diesen Themen aber von einer Reihe verschiedener Faktoren bestimmt, unter denen der Green Value nur einer von vielen ist. In Großbritannien sind 2016 neue Energieeffizienzbestimmungen in Kraft getreten, die sich bei gewerblichen Immobilien niederschlagen werden. Die neuen Bestimmungen sehen einen Zeitraum bis zum 1. April 2018 vor, in dem Vermieter notwendige Arbeiten zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden vornehmen können, die ein festgelegtes Energieeffizienzminimum nicht erreichen. „Einige Vermieter könnten einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber ihren Wettbewerbern anstreben, indem sie der Tatsache Rechnung tragen, dass energieeffiziente Immobilien die Nutzungskosten für die Mieter senken und dadurch für die Vermietung attraktiver würden”, prognostiziert Ben Moon, Head of Valuation von BNP Paribas Real Estate in Großbritannien.

Deutschland: Bereits hohe Standards bei Gebäuden – Differenzierung durch Zertifizierungen variiert in den Marktsegmenten

Historisch bedingt sind die Standards, die das deutsche Recht für Gebäude sowie Arbeitsplatzqualität und ‑effizienz vorschreibt, bereits sehr hoch und begrenzen teilweise die wahrnehmbaren Unterschiede zwischen einem guten Standardgebäude und einem Gebäude mit grüner Zertifizierung. Die unterschiedlichen Standards, wie LEED, BREEAM oder DGNB, mit ihren unterschiedlichen Methoden und Anforderungen machen einen direkten Vergleich zudem schwierig, wenn nicht sogar praktisch unmöglich. „Die meisten Neubauten in Deutschland werden nach Standards errichtet, mit denen sich relativ leicht und ohne größere Anpassungen an den Standardbau eine Zertifizierung erreichen lässt. Somit haben sich Zertifizierungen insbesondere für großvolumige Neubauten zunehmend zum Marktstandard entwickelt, auch in Folge der Nachfrage von großen Nutzern, die entsprechend ihren CSR-Initiativen stark zu nachhaltigeren Gebäude tendieren“, erklärt Manuel Westphal, Head of Valuation von BNP Paribas Real Estate in Deutschland.

Green Buildings insbesondere im Core-Segment vermehrt nachgefragt

Der Vermietungsmarkt treibt die Nachfrage des Investmentmarkts nach Green Buildings an, da die Mieternachfrage das Wiedervermietungsrisiko der Immobilie bestimmt und daher ein starker Treiber für deren Gesamtrisikoprofil und erzielbares Renditeniveau ist. Angesichts der derzeit sehr hohen Nachfrage auf dem deutschen Markt bei einem eingeschränkten Angebot könnten grünere Gebäude leichter Käufer finden, jedoch sind Standardgebäude in guten Lagen und mit guten Mietern nach wie vor ebenfalls sehr gut veräußerbar. „Als Bewerter ist es nicht unsere Aufgabe, schlauer als der Markt zu sein oder als Marktmacher zu fungieren, sondern ihn lediglich abzubilden. Wir müssen also verstehen und abbilden, ob und wie Investoren den Green Value in ihre Entscheidungen mit einbeziehen. Tatsächlich werden nicht zertifizierte Gebäude von bestimmten institutionellen Investoren praktisch nicht mehr gekauft, was die Attraktivität anderer Gebäude schmälern kann“, sagt Manuel Westphal. Ein direkter Premium für „grüne“ Gebäude lässt sich bislang jedoch nicht feststellen; vielmehr etabliert sich zumindest im Core-Segment allmählich das Konzept einer Abwertung im Sinne eines „Brown Discount“, also eines Abschlags für ineffizientere und (energetisch) veraltete Gebäude.

Quelle: BNP Paribas Real Estate Holding GmbH

 

0 Continue Reading →

Buss Capital: Nachschlag für Anleger der Global Containerfonds 4 und 5

©Buss_CapitalHamburg, 03.März 2016 – Die Anleger der Buss Global Containerfonds 4 und 5 erhalten in diesen Tagen gute Nachrichten: An sie erfolgt im März eine höhere Schlussauszahlung als zuletzt angekündigt. Beim Global  beträgt diese 8,25 Prozent, beim Global 5  liegt sie bei 9,50 Prozent bezogen auf die Kommanditeinlage der Anleger. Mit einer Gesamtauszahlung von 139 Prozent wird der Global 4  gut vier Prozentpunkte über dem Prospektwert liegen, Global 5 wird eine Gesamtauszahlung von 135 ,12 Prozent und damit gut 2,40 Prozentpunkte über dem Prospektwert erreichen.

Die Fonds hatten bereits Ende 2014  zusammen mit den Buss Global Containerfonds 6,6 Euro, 7 und 8 sowie einer weiteren von Buss gemangten Containereinheit ihre Container in einer gemeinsamen Flotte gebündelt. Die insgesamt 250.000 CEU konnten an einen US-amerikanischen institutionellen Investor erfolgreich veräußert werden. Dank des sehr guten Verkaufserlöses haben alle sechs Fonds mit einer durchschnittlichen jährlichen Vermögensmehrung zwischen 3,72 und 5,20 Prozent eine erfreuliche Gesamtperformance erreicht.

Der Verkauf der Global Containerfonds 4-8 war bereits der dritte große Containerfondsverkauf von Buss Capital. Im Jahr 2011  hatte der Buss Global Container Fonds 1 sein rund 155.000 CEU umfassendes Containerportfolio an eine Tochtergesellschaft des weltgrößten Containervermieters Textainer verkauft. 2012 folgte der Verkauf der Container der Buss Global Containerfonds 2 und 3 im Umfang von rund 390.000 CEU an eine Tochtergesellschaft von Lindsay Goldberg. Bis heute hat Buss Capital damit rund 1,2 Millionen CEU aus 15 Publikumsfonds und über laufende Verkäufe in den Zweitmarkt veräußert.

Quelle: Buss Capital GmbH & Co. KG

 

0 Continue Reading →