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Category Archives: Allgemein

Die Sanierung von Prokon geht auf die Zielgerade

 

©www.shutterstock.com

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Itzehoe, 12.05.2015 – Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der PROKON Regenerative Energien GmbH („PROKON“) geht auf die Zielgerade.

Der Insolvenzverwalter Dr. Penzlin wird kurzfristig zwei Insolvenzpläne beim zuständigen Insolvenzgericht einreichen, zwischen denen die Gläubiger auf einer Gläubigerversammlung Anfang Juli dieses Jahres wählen können.

Die erste Variante („Genussrechtsinhaber-Insolvenzplan“) sieht die Umwandlung von PROKON in eine Genossenschaft vor. Das setzt voraus, dass sich eine ausreichende Zahl an Genussrechtsinhabern bereit erklärt, einen Teil ihrer werthaltigen Forderungen in Mitgliedschaftsrechte zu wandeln und sich somit als Mitglied einer Genossenschaft unternehmerisch an PROKON zu beteiligen. Insofern kommt es bei dieser Variante maßgeblich darauf an, ob mit den Erklärungen der Genussrechtsinhaber die Eigenkapitalquote erreicht wird, die vom zuständigen Genossenschaftsverband als erforderlich angesehen wird.

Die zweite Variante bedeutet die Veräußerung aller PROKON-Anteile an einen Investor („Investoren- Insolvenzplan“). In diesem Fall werden sämtliche Gläubiger – und damit auch alle Genussrechtsinhaber – bereits im ersten Schritt eine Barzahlung erhalten. Eine Anleihe wird in dieser Variante nicht begeben werden.

Ende 2014 wurde gemeinsam mit dem Bankhaus M.M. Warburg & CO ein strukturierter Bieterprozess begonnen. Der Gläubigerausschuss hat aus den teilnehmenden Bietern das Angebot der EnBW Windkraft Beteiligungsgesellschaft mbH, einer 100%igen Tochtergesellschaft der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, ausgewählt.

Das vollständige Schreiben des Insolvenzverwalters finden Sie anbei.

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Habona Kita Fonds erhält Vertriebserlaubnis nach KAGB

Habona_Invest_Logo KopieFrankfurt am Main, 13.05.2015. Die Habona Kita Fonds 01 GmbH & Co. geschlossene Investment KG ist als Alternativer Investmentfonds (AIF) von der BaFin zum Vertrieb zugelassen worden.

Der Habona Kita Fonds hat bereits knapp 50% des Eigenkapitals platziert und in 5 Kindertagesstätten investiert. Der Platzierungszeitraum wurde bis zum 30.06.2015 festgelegt; das geplante Fondsvolumen umfasst 30 Mio. Euro. Nach dem Habona Einzelhandelsfonds 04 ist der Habona Kita Fonds schon der zweite Fonds, den Habona nach den Regelungen des KAGBs als AIF im Vertrieb hat.

Die HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH fungiert wiederum als externe Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) und ist u.a. mit dem Portfolio- und Risikomanagement des Fonds beauftragt. Als Verwahrstelle des Fonds ist mit Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA eine renommierte deutsche Privatbank bestellt worden.

Quelle: Habona Invest

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Lacuna setzt bei neuer Homepage auf kundenfreundliche und serviceorientierte Gestaltung

Lacuna_Logo_RGB_ohneMünchen, 13. Mai 2015 – Die Lacuna Unternehmensgruppe relauncht ihre Website: Die neue Homepage bietet neben einem ansprechenden Design und einer kundenfreundlichen Gestaltung auch neue Inhalte. Denn bei den Lacuna-Fonds gibt es Neuigkeiten: Mit der Anlageklasse „Typ U“ wurde für den Lacuna – Adamant Asia Pacific Health Fonds für institutionelle Investoren eine neue Tranche in US-Dollar aufgelegt.

Unter www.lacuna.de findet man ab sofort eine neu strukturierte Website mit einem modernen Design und vielen verbesserten Features, wie beispielsweise ein interaktives Tool zur Wertentwicklung. „Mit dem neuen Auftritt treffen wir den Puls der Zeit und bieten unseren Kunden eine bessere Übersicht über unsere Produkte“, ist Lacuna-Vorstand Thomas Hartauer überzeugt. Darüber hinaus bietet die neue Seite ein kundenfreundliches Layout und erweiterte Inhalte. Die zielgruppengerechte Aufbereitung für Privatkunden, Institutionelle, Vertriebspartner und Presse ist eine übersichtliche Lösung und bietet den Usern einen schnellen Einstieg zu den Inhalten. „Des weiteren unterstreicht die Website die Verbundenheit zur Handelstradition am Unternehmensstandort Regensburg und bietet den Kunden ein einfaches Handling“ erklärt Hartauer weiter. So können die Besucher der Website bereits auf der Startseite je nach Interesse in den gewünschten Bereich eintreten. Privatkunden, Institutionelle oder Vertriebspartner finden dann gezielt die detaillierten Informationen zu den gesuchten Lacuna-Produkten. Ebenfalls neu ist der erweiterte Downloadbereich, in dem alle erforderlichen Prospekte, Berichte und Informationsblätter schnell und einfach heruntergeladen werden können.

Neue institutionelle US-Dollar-Tranche

Neuigkeiten gibt es aber nicht nur im Außenauftritt, sondern auch im Portfolio für die asiatischen Gesundheitsmärkte. Aufgrund des steigenden Interesses wurde von Lacuna zum 1. April 2015 eine neue Anlageklasse für den Lacuna – Adamant Asia Pacific Health aufgelegt.

Mit dem „Typ U“ bringt Lacuna die dritte institutionelle Tranche ins Spiel – dieses Mal in US-Dollar. „Damit kommen wir gerade auch der Nachfrage angelsächsischer Investoren noch besser nach, die den asiatischen Gesundheitsmarkt für sich entdecken“, so Hartauer abschließend.

Quelle: Lacuna AG

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Preisträger des Deutschen BeteiligungsPreises in der WELT am SONNTAG

 

PastedGraphic-1 (2)IN EIGENER SACHE

Im Rahmen einer Anzeigen-Sonderveröffentlichung in der WELT am SONNTAG wollte das Fachmagazin BeteiligungsReport  zeigen, dass die positiven Vertreter der Sachwertbranche wieder aktiv sind und diese seit inzwischen sieben Jahren durch den Deutschen BeteiligungsPreis ausgezeichnet werden. Ziel des Deutschen BeteiligungsPreises ist, die guten Anbieter und herausragenden Persönlichkeiten aus der Masse hervorzuheben!

Es ist uns gelungen, sechs Preisträger des letzten und der vergangenen Jahre sowie Vertreter der Hall of Fame für dieses Agenturprojekt als vertrauensbildende Maßnahme für Sachwerte zu gewinnen. Das ist umso erstaunlicher, da durchaus konkurrierende Mitbewerber hier gemeinsam Flagge zeigten. Bedauerlich ist einzig und allein, dass lediglich ein Vertreter des Branchenverbandes bsi die Aktion begleitete! Danke an alle, die zum Erfolg der Aktion beigetragen haben.

Hier nun die Sonderseite, die am 10. Mai 2015 im Bayernteil der WELT am SONNTAG erschienen ist:

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Hahn Gruppe erwirbt Retail Park in Speyer

Hahn_Logo_mit-Claim-CMYK– Akquisition für institutionellen Fonds HAHN FCP
– Rund 30 Mio. Euro Investitionsvolumen
– 20.000 m² Mietfläche; langfristig vermietet
– Hauptmieter SB-Warenhaus Marktkauf und Möbelmarkt Roller
Bergisch Gladbach, 29. April 2015 – Die Hahn Gruppe hat für den von ihr und der LRI Invest S.A. verwalteten institutionellen Fonds HAHN-FCP-FIS-German Retail Fund einen Retail Park in Speyer, Rheinland-Pfalz, akquiriert. Verkäufer der Handelsimmobilie ist der H.F.S. Immobilienfonds Deutschland 8 GmbH & Co. KG ein von dem Münchner Emissionshaus WealthCap gemanagter Immobilienfonds. Das Investitionsvolumen der Transaktion, die von den Kanzleien Mc Dermott Will & Emery sowie LPA Rechtsanwälte begleitet wurde, beläuft sich auf rund 30 Mio. Euro. Der Übergang der Immobilie erfolgte Ende März 2015. BLANK REAL ESTATE war beratend und vermittelnd tätig.

Mit der Akquisition vergrößert der HAHN FCP sein Brutto-Teilfondsvermögen auf über 530 Mio. Euro. Der institutionelle Immobilienfonds ist aktuell in 25 großflächige Handelsimmobilien investiert und weist eine Zielrendite von 8 Prozent (IRR) auf.

Der im Jahr 1995 errichtete Retail Park Speyer, Am Rübsamenwühl 4, ist langfristig an den SB-Warenhausbetreiber Marktkauf vermietet, eine Vertriebslinie der EDEKA Gruppe, sowie den Möbelmarkt Roller. Das vollvermietete Objekt wurde zuletzt im Jahr 2012 umfassend revitalisiert. Die Mietfläche beträgt insgesamt rund 20.000 m². Davon hat Marktkauf innen- und außenliegende Teilflächen an Deichmann, Ernsting’s Family, eine Apotheke sowie weitere Shops, Dienstleistungs- und Gastronomiebetriebe untervermietet. Die Grundstücksfläche von insgesamt 43.000 m² erlaubt ein vorgelagertes ebenerdiges Angebot von ca. 600 PKW-Stellplätzen.

Die Mittelstadt Speyer zählt etwa 50.000 Einwohner und ist durch eine hohe Bevölkerungsdichte gekennzeichnet. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten weist seit mehreren Jahren einen Aufwärtstrend auf und die Arbeitslosenquote liegt unter dem Bundesdurchschnitt. Darüber hinaus unterstreicht ein positiver Pendlersaldo die Funktion der Stadt als wichtiger Arbeitsplatzstandort in der Region. Der verkehrsgünstig angebundene Retail Park liegt in Speyer Nord-Ost, dem flächengrößten Stadtteil, der durch eine heterogene Nutzungsstruktur gekennzeichnet ist. Marktkauf, das führende SB-Warenhaus in Speyer, und Möbel Roller befinden sich in sehr guter Ecklage im Gewerbegebiet Ost, umgeben von vielen Fachmärkten und Dienstleistungsbetrieben, die Synergieeffekte ermöglichen. Sie bilden im Verbund die größte Handelsansiedlung außerhalb der Innenstadt von Speyer ab.

Quelle: Hahn Gruppe

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Joint Venture von BECKEN und MPC Capital

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Hamburg, 28.04.2015 – „BMF Real Estate Partners“ ist der Name des Joint Ventures, das der Immobilienspezialist BECKEN und der Asset und Investment Manager MPC Capital AG gegründet haben.

Unter dem Dach der neuen Marke werden die beiden Hamburger Unternehmen ihre Kernkompetenzen bündeln und zukünftig spezielle fondsfähige Immobilienprojekte in Deutschland gemeinsam realisieren.

Aus der Kombination der tiefen Marktkenntnis der BECKEN Gruppe und der langjährigen Erfahrung in der Finanzierung von alternativen Investments der MPC Capital entsteht mit BMF Real Estate Partners ein wettbewerbsfähiger neuer Player im Markt für deutsche Gewerbe- und Wohnimmobilien. Die Geschäftsführung von BMF teilen sich Karsten Dill (BECKEN Holding) und Stefan Viering (MPC Capital).

BMF Real Estate Partners steht aktuell in der Verhandlung über den Erwerb der ersten Immobilienpakete. „Wir analysieren derzeit die ersten Portfolios, die eine Aufteilung von Core- und opportunistischen Assets in dem jeweils von uns angedachten Chance-Risiko-Profil zulassen“, so Karsten Dill. Stefan Viering ergänzt: „Für beide Investitionsstrategien verzeichnen wir hohe Nachfrage aus unterschiedlichen Investoren-Gruppen.“

Quelle: MPC Capital AG

 

 

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§ 34f GewO: Bundestag beschließt erweiterte Sachkundepflicht

 

34f_paragraphen_umrandungBerlin, 24.04.2015 – Vermittler von partiarischen Darlehen, Nachrangdarlehen und von unter das Kleinanlegerschutzgesetz fallenden Direktinvestments benötigen ab Verkündung des Gesetzes (voraussichtlich im Juni 2015) eine Erlaubnis gem. § 34f Abs. 1 Nr. 3.

Für diese Vermögensanlagen sind aber unterschiedliche Übergangsfristen für bereits tätige Vermittler vorgesehen. Auch diese hat der Deutsche Bundestag am 23.04.2015 beschlossen.

„Insbesondere Vermittler von betroffenen Direktinvestments, die für ihre dann notwendige 34f-Erlaubnis noch eine Sachkundeprüfung benötigen, müssen sich nun beeilen. Deren Übergangsfrist endet am 15.10.2015, ab dann muss die § 34f Erlaubnis für Vermögensanlagen vorliegen“, fasst GOING PUBLIC! Vorstand Ronald Perschke die Regelungen zur Übergangsfrist zusammen. „Alle Vermittler finden bei uns als Marktführer von Finanzanlagenfachmann-Lehrgängen das passende Angebot, sich auch so kurzfristig äußerst professionell auf die IHK-Prüfung vorbereiten zu können“, so Perschke weiter.

Vermittler von partiarischen Darlehen oder Nachrangdarlehen haben hingegen etwas mehr Zeit. Hier ist die § 34f-Erlaubnis der Kategorie III für Vermögensanlagen bis sechs Monate nach Verkündung des Gesetzes, also voraussichtlich bis Anfang Dezember 2015 zu beantragen. Die dafür notwendige Sachkunde ist spätestens ein halbes Jahr danach, also bis voraussichtlich Anfang Juni 2016 nachzuweisen.

„Wer die Sachkunde für die Kategorie III, also Vermögensanlagen, nachweisen muss, der sollte beachten, dass er dafür sowohl die Sachkunde über Vermögenslagen, als auch für geschlossene Investmentvermögen erfolgreich ablegen muss“, erläutert Ronald Perschke die Prüfungsanforderungen.

Alle Details zu den Sachkunde-Lehrgangsangeboten inklusive eines Informationsvideos finden Interessierte online bei der GOING PUBLIC! Akademie für Finanzberatung AG.

Quelle: GOING PUBLIC!

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KVG der Steiner + Company-Gruppe erfolgreich registriert

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Hamburg, 23.04.2015 – Die Kapitalverwaltungsgesellschaft der Steiner + Company – Gruppe in Hamburg hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Genehmigung zum Geschäftsbetrieb als registrierte Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) für geschlossene Alternative Investmentfonds (AIF) erhalten.

Die Registrierung umfasst das Auflegen und Verwalten KAGB-konformer AIF für private und professionelle Anleger mit einem Anlageschwerpunkt im Bereich Sachwerte oder Unternehmensbeteiligungen. Damit wird ein erster Schritt in die neue regulierte Welt des KAGB gesetzt, der nach Initiierung neuer KAGB-konformer AIF in die Vollzulassung der KVG münden soll. Im Rahmen der Registrierung kann ein Fondsvolumen von bis zu 100 Millionenh Euro aufgelegt und verwaltet werden.

Die Steiner + Company – Gruppe will durch Etablierung einer eigenen KVG weiterhin auf den Markt der Sachwertinvestments und Unternehmensbeteiligungen setzen. Neben dem Privatkundengeschäft soll der institutionelle Bereich etabliert werden.

Quelle: Steiner + Company GmbH & Co.KG

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Scope veröffentlicht finale Ratingmethodik für geschlossene AIF

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Berlin, 21.04.2015 – Die weiterentwickelte Methodik wird auf alle neuen geschlossenen AIF angewendet. Die nun veröffentlichte Methodik berücksichtigt die Kommentare von Marktteilnehmern, die Scope seit Veröffentlichung des Kommentierungs-Entwurfs Ende Januar erhalten hat.

Scope Ratings hat heute die finale Version der überarbeiteten Methodik für geschlossene Alternative Investmentfonds (AIF) veröffentlicht. Sie tritt ab sofort in Kraft. Scope wird die Ratings der Fonds, die sich noch in Emission befinden, überprüfen und über mögliche Ratingveränderungen separat informieren. Die weiterentwickelte Methodik wird auf alle neuen geschlossenen AIF angewendet – europaweit und sämtliche Assetklassen übergreifend.

Die überarbeitete Methodik erhöht die Transparenz von Scopes Ratingprozess und liefert Investoren und Emittenten analytischen Mehrwert sowohl zum Zeitpunkt der Emission als auch während der Fondslaufzeit.

Die wichtigsten analytischen Veränderungen:
• In der Cash-Flow-Simulation werden Extremszenarien stärker berücksichtigt und in der Berechnung abgebildet.
• Für die Bewertung der Ausfallwahrscheinlichkeit von Mietern oder Leasingnehmern legt Scope eigene Bonitätsbewertungen zugrunde.
• Der Einfluss der Asset Manager Bewertung auf das Fondsrating wird auf die Variablen beschränkt, auf die Asset Manager tatsächlich Einfluss haben.
• Der Ratingansatz für Fonds, die zum Emissionszeitpunkt nicht oder noch nicht vollständig investiert sind, wurde verbessert. Er basiert auf den Investitionsrichtlinien und der Qualität des Asset-Managers.
• Die Performance der Fonds wird während der gesamten Laufzeitüberwacht.
• Sämtliche Fondsratings (geschlossene, offene und Debt Fonds) werden auf einer Skala mit kleinen Buchstaben und dem Subskript AIF ausgewiesen. Die Ratingskala reicht dabei von aaaAIF bis dAIF.

Scope Ratings hat allen Marktteilnehmern die Möglichkeit gegeben, die Methodik zu kommentieren. Die Kommentare, die Scope seit Veröffentlichung des Kommentierungs-Entwurfs der Methodik Ende Januar erhalten hat, sind in der heute veröffentlichten Version berücksichtigt.

Die wichtigsten Veränderungen im Vergleich zum Kommentierungs-Entwurf:
• Der Monitoring-Prozess wurde detaillierter beschrieben.
• Der Liste der Performance-relevanten Variablen, auf die der Asset Manager Einfluss hat, wurde vergrößert.
• Die Annahmen zu makroökonomischen Variablen – insbesondere zum risikofreien Zins – werden fortlaufend angepasst.
• Künftig werden Korrelationen sowohl bei makroökonomischen als auch bei individuellen Performance-Variablen berücksichtigt.
• Die Kalibrierung des Ratings wurde transparenter dargestellt.
• Die Risikoklassifizierung der Fonds wurde überarbeitet, um die Gleichbehandlung zwischen den Assetklassen sicherzustellen.

Kernelemente der bisherigen Methodik bleiben erhalten:
• Das Fondsrating von Scope basiert auf dem Verhältnis von Risiko und Rendite.
• Das Herzstück von Scopes Ratingmethodik ist die Monte-Carlo-Simulation, mit der nahezu alle denkbaren Fondsverläufe simuliert werden.
• Darüber hinaus ergeben sich aus der Monte-Carlo-Simulation folgende Kennziffern:
– Korridor möglicher Renditen (Return Corridor)
– Wahrscheinlichkeit, das eingesetzte Kapital zurückzuerhalten (Break-Even Probability)
– Verlustwahrscheinlichkeit (Probability of Losses)
– Value-at-Risk
• Scope stuft sämtliche AIF in eine von drei (aus fünf möglichen) Risikoklassen ein.

Scope wird die finale Methodik auch auf alle geschlossenen AIF anwenden, die bereits bewertet wurden, sich aber noch in der Emission befinden. Die Ergebnisse werden in Kürze veröffentlicht.

Scope wird auch eine Zusammenfassung der Kommentare, die während der Kommentierungsphase zur Methodik eingegangen sind, in einem separaten Dokument veröffentlichen.

Zum Hintergrund: Scope Ratings hat seit 2002 mehr als 1.500 geschlossene Fonds mit einem prospektierten Eigenkapitalvolumen von insgesamt mehr als 65 Milliarden Euro bewertet.

Quelle: Scope Ratings AG

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Immobilieninvestoren in Kauflaune; Stationärer Handel optimistisch

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– Kaufneigung ist bei Handelsimmobilieninvestoren ungebrochen

– Beliebteste Investitionsobjekte: Fachmarktzentren und Shopping-Center

– Einzelhandel mit stabiler bis positiver Umsatzerwartung

– Expansionstempo im Handel hat sich abgeschwächt

Bergisch Gladbach, 21. April 2015 – Die aktuelle Expertenbefragung der Hahn Gruppe bestätigt, dass das Kaufinteresse der institutionellen Investoren bei Handelsimmobilien weiterhin sehr groß ist. Gegenüber dem Vorjahr hat der Optimismus sogar weiter zugenommen. So rechnen 60 Prozent der befragten institutionellen Handelsimmobilieninvestoren für 2015 mit weiter steigenden Kaufpreisen (Vorjahr: 43 Prozent). 37 Prozent erwarten stabile Preise (Vorjahr: 53 Prozent) und nur 3 Prozent rechnen mit einem Preisrückgang (Vorjahr: 4 Prozent).

Dies sind Ergebnisse der Frühjahrs-Expertenbefragung von Immobilieninvestoren und Einzelhändlern des großflächigen Einzelhandels als Update zum jährlich erscheinenden Hahn Retail Real Estate Report. Ziel der Umfrage ist es, die aktuellen Trends sowie die Stimmungslage im Einzelhandel und bei Handelsimmobilien-Investoren in regelmäßgen Abständen zu erfassen. Die Befragung wird halbjährlich durchgeführt.

Die detaillierten Umfrageergebnisse finden Sie hier.

Quelle: Hahn Gruppe

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