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Category Archives: Allgemein

BeteiligungsReport 120/2020 | Sachwerte in Zeiten von Corona: Wird auch die Immobilienwirtschaft infiziert ?!

Titelbild des aktuellen BeteiligungsReport 120/2020

Seite 2 EDITORIAL
Seite 3 WIR in den Medien
Seite 4 NEWS: Kurzmeldungen
Seite 6 ASSET: ZIA Herbstgutachten 2020: Innenstädte in Gefahr
Seite 7 ASSET: Scope Research: Sachwertinvestmentmarkt auch durch Corona geschwächt
Seite 8 ASSET: HAHN Retail Real Estate 2020/2021
Seite 10 ASSET: Aktuelle Publikums AIF und weitere alternative Investments
Seite 12 ASSET: FPRE: „Alter Wein in neuen Schläuchen?“
Novellierung des Wertermittlungsrecht
Seite 13 PERSONELLES / Kritisches v. Markt
Seite 14 VERANSTALTUNGEN

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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Arbeitgeber mit Potential – Osiris Investments erhält den Deutschen BeteiligungsPreis

Werner Dörrbecker

Landshut, 11.11.2020 (EPK PM): Am 23. Oktober 2020 nahm der Gründer und Geschäftsführer des Schwalmstädter Finanzberaters Osiris Investments GmbH, Werner Dörrbecker, aus den Händen des Juryvorsitzenden, Edmund Pelikan, den Deutschen BeteiligungsPreis in der Kategorie TOP-anlegerorientierte Investmentberatung entgegen.

In der Laudatio hob Finanzanalyst Helmut Schulz-Jodexnis die Beratungs-„Qualität, die die Osiris Investments sich auf die Fahne geschrieben hat“, hervor. Diese ist für den Laudator in dem Sachwertinvestmentmarkt so gut wie einzigartig. Der Werdegang des Unternehmers ist dabei sehr beeindruckend: Führende Positionen im MLP – Konzern als Experte für betriebliche Altersversorgung sowie Vorstand und Sprecher des Vorstands des Versorgungswerkes des Deutschen Fussballbundes DFB, um nur zwei zu nennen.
Diesen hohen Anspruch stellen Werner Dörrbecker und sein Team auch an neue Mitarbeiter, die derzeit auch für den neuen Standort Düsseldorf gesucht werden. Die heute zehn preisgekrönt agierenden Mitarbeiter des Beratungsunternehmens sind gut ausgebildet und den Anlegern verpflichtet. Dies ist auch der Maßstab für die gesuchten neuen Mitarbeiter. Ein gute Grundlagenausbildung, idealerweise ein ökonomisches Studium oder eine hochwertige finanzökonomische Ausbildung, sowie das unbedingte Interesse, sich weiterzubilden und neue kundennahe Beratungskonzepte umzusetzen, ergänzen die Anforderungen. Denn die Kunden von Osiris Investments sind nicht nur vermögende Privatkunden, sondern auch immer mehr Stiftungen und institutionelle Investoren.
Hier darf die hochklassige Philosophie aus der Laudatio von Schulz-Jodexnis nochmals zitieren werden, um das Profil und die Kompetenz der künftigen Kollegen zu beschreiben: „Alle Fakten werden aufgenommen, alle Dinge werden klar und transparent kommuniziert. Der Kunde erhält ehrlich alles, was er wissen muss, um sich dann selbst entscheiden zu können.“
Bewerber finden die Kontaktdaten gerne unter www.osirisinvest.de

Quelle: epk media GmbH & Co.KG Landshut (OPM)

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Scope bestätigt das aktuelle Asset Management Rating der LHI Leasing GmbH mit AA (AMR)

Berlin, 11.11.2020 (OPM): Scope bescheinigt insgesamt eine sehr hohe Asset Management Qualität und Kompetenz. Der Teilbereich Aviation wird von A+ (AMR) auf AA- (AMR) heraufgestuft, während die Teilbereiche Immobilien und Erneuerbare Energien mit jeweils AA (AMR) bestätigt werden.
Die LHI Leasing GmbH verwaltet zum Ratingstichtag 31.12.2019 Vermögenswerte im Wert von rund 15,5 Mrd. Euro (31.12.2018: 16,4 Mrd. Euro) und zeichnet sich durch ein diversifiziertes Geschäftsmodell aus. Standbeine sind die Bereiche Leasinggestaltungen und strukturierte Finanzierungen, Bestandsverwaltung von Immobilienportfolios sowie sachwertgedeckte Kapitalanlagen.

Die eigene Kapitalverwaltungsgesellschaft übernimmt die zentralen Aufgaben im Risiko-, Portfolio- und Asset Management. Das breite und innovative Produktangebot richtet sich derzeit ausschließlich an institutionelle Kunden.

Der Bereich sachwertgedeckte Kapitalanlagen, auf den sich dieses Asset Management Rating bezieht, umfasst 94 aktive Investmentvehikel mit zusammen 4,4 Mrd. Euro verwaltetem Vermögen per 31.12.2019, verteilt auf die Assetklassen Immobilien (53%), Erneuerbare Energien (29%) und Aviation (18%). Nachdem 2019 ein hohes Neugeschäftsvolumen von 1,2 Mrd. Euro generiert werden konnte, gelang auch in diesem Jahr ein weiteres Wachstum dieses Bereiches auf aktuell 5 Mrd. Euro.

Das Rating wird wesentlich gestützt durch (1) die sehr umfangreiche Branchenerfahrung und lange Betriebszugehörigkeit der Geschäftsführung sowie der zweiten Führungsebene, (2) das diversifizierte, profitable Geschäftsmodell mit breiter Einnahmebasis und hoher Fixkostendeckung aufgrund gut planbarer Verwaltungsvergütungen, (3) die hervorragende Kompetenz in der Strukturierung von individuellen Produktlösungen für institutionelle Anleger und Begleitung durch langjährige, erfahrene Relationship Manager, (4) die gute bis sehr gute Investmentperformance in den drei betrachteten Assetklassen und (5) erprobte und moderne operative Prozesse sowie effektive Mechanismen der Risikokontrolle und Compliance.

Aus Sicht von Scope stellt die hohe Fixkostendeckung einen Wettbewerbsvorteil dar, da hierdurch ein selektives Vorgehen in den relevanten Assetmärkten ermöglicht wird, was im Einklang mit der auf Langfristigkeit und Reputationssicherung angelegten mittelstandstypischen Ausrichtung des Unternehmens steht. Positiv beurteilt Scope auch, dass inzwischen häufiger Investoren eigene Assets zu Anlagevehikeln beisteuern und hierfür die Strukturierungskompetenz der LHI Leasing GmbH („LHI“) nachfragen, was deren gefestigte Marktposition als institutioneller Asset Manager unterstreicht.

Die LHI hat mit ihrem weitgehend in Pullach zentralisierten Personal eine geografische Ausweitung der Investitionsmärkte auf die Niederlande, Dänemark und Portugal im Bereich Erneuerbare Energien sowie auf Wien/Österreich im Bereich Immobilien vorgenommen. Im Bereich Erneuerbare Energien wurde außerdem der Bestand in Frankreich weiter ausgebaut. Aus Sicht von Scope wäre perspektivisch ein Aufbau von eigenem Personal in gewachsenen ausländischen Zielmärkten wünschenswert. Momentan wird dies jedoch durch die gezielte Einstellung französischer und anderer internationaler Mitarbeiter im Portfoliomanagement gut abgedeckt.

Die Übergabe an die neue Geschäftsführung verläuft planmäßig. Der Übergabeprozess wird zum 31.12.2020 mit dem kompletten Rückzug der vier bisherigen Geschäftsführer abgeschlossen sein. Diese bleiben dem Unternehmen weiter als Gesellschafter erhalten, und die zukünftig geplante aktive Ausübung der Beiratsfunktion durch Oliver Porr und Robert Soethe sorgt für Kontinuität und den Erhalt von wichtigem Firmenwissen.

In der Assetklasse Immobilien verteilt sich das aktuelle Investmentvermögen von 2,6 Mrd. Euro mit 36% auf die Nutzungsarten Büro und 28% auf Handel (Schwerpunkt Nahversorgungszentren). Hotel-Investments machen rund 20% aus, während Logistik, Wohnen sowie weitere Nutzungsarten das Spektrum komplettieren. Die verwaltete Mietfläche von aktuell rund 1,3 Mio. qm ist mit 99% faktisch vollvermietet und die durchschnittliche Auszahlung der Investmentvehikel lag im Jahr 2019 mit rund 4,73% auf einem attraktiven Niveau.

Das Investmentvermögen in der Assetklasse Erneuerbare Energien fokussiert sich auf Onshore-Windparks sowie Photovoltaik-Anlagen. Insgesamt werden aktuell 1,4 Mrd. Euro mit einer Nennleistung von rund 678 MW/MWp aktiv gemanagt, die sich aus 57% Windpark und 43% Solarpark zusammensetzen. 2019 lag die durchschnittliche Auszahlung der Investments bei rund 4,95%, was einem sehr wettbewerbsfähigen Renditeniveau entspricht.

Im Bereich Aviation verwaltet die LHI aktuell 13 aktive Investments aus den Bereichen Flugzeuge, Helikopter sowie Flugzeugturbinen. In ihrer Historie hat die Gruppe bisher insgesamt ein Investmentvermögen von insgesamt rund einer Mrd. Euro in diesem Segment aufgelegt und verfügt über ein gewachsenes, internationales Netzwerk. Sale-and-Lease-Back-Transaktionen aus dem Jahr 2019, bei denen zwei Airbus A220 mit dem Leasingnehmer Air Baltic in einen Spezialfonds eingebracht werden konnten, sind ein Beispiel für die Originations- und Strukturierungskompetenz im Aviation-Bereich der LHI, der 2019 eine durchschnittliche Auszahlung von 4,89% für seine Anleger erzielte.

Bezüglich der aktuellen Covid-19-Krise ist positiv anzumerken, dass es bisher keine gravierenden Auswirkungen auf die Investmentperformance, Risikotragfähigkeit oder Geschäftsentwicklung zu verzeichnen gab. Der Bereich Erneuerbare Energien profitiert sogar spürbar von dem seit Corona gewachsenen Interesse institutioneller Anleger an Infrastrukturinvestments und erweitert konsequent die Investitionsländer und den Investitionsfokus (PPA-Verträge, Wasserkraft sowie Zukunftstechnologien). Hiermit einher geht eine Aufstockung des Personals im Transaktions- und Portfoliomanagement sowie der Technik. Im Bereich Immobilien würdigt Scope den seit Jahren von der LHI proaktiv vorgenommenen Abbau von Einzelhandels-Investments; der verstärkte Investitionsfokus auf nachhaltige Infrastruktur- und Sozialimmobilien wird als schlüssig eingeschätzt, ebenso das erste Immobilieninvestment im angrenzenden Ausland (Wien). Im Bereich Aviation beabsichtigt die LHI, von der Nachfrage nach privater Finanzierung zu höheren Renditen und risikoärmeren Strukturen zu profitieren. Darüber hinaus betrachtet Scope die Investition in Frachtflugzeuge und Rettungshelikopter im letzten Jahr als eine gelungene Portfoliomanagement-Entscheidung, da diese von der Krise bisher eher profitieren.

Quelle: Scope Analysis GmbH

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Solvium Capital: Nach rund 4 Monaten schon zu rund 50 Prozent platziert

Hamburg, 10. November 2020: Rund 4 Monate nach Vertriebsstart der zweiten Namensschuldverschreibung von Solvium Capital haben Anleger mit ca. 12 Mio. Euro bereits rund die Hälfte des Produktes gezeichnet. Das Angebot „Logistik Opportunitäten Nr. 2“ sieht einen Basiszins von 4,50 Prozent pro Jahr bei monatlicher Zinszahlung vor. Bei Ausnutzung zusätzlicher Optionen können Bonuszinsen die Rendite auf bis zu 4,94 Prozent jährlich erhöhen. Die reguläre Zinslaufzeit beträgt 3 Jahre; auf Wunsch können Anleger zweimal um je 24 Monate verlängern. Anleger, die vorzeitig über ihr Kapital verfügen wollen, können ohne Angabe von Gründen bereits nach 24 Monaten den Vertrag an die Anbieterin übertragen.
Die Mindestanlage beträgt 10.000 Euro; zusätzlich ist ein Agio von bis zu 3 Prozent fällig. Die Investitionen fließen zu mindestens 80 Prozent in vermietete Wechselkoffer, Standardcontainer und andere Logistikgeräte. Zu maximal 20 Prozent in Sachwerte, die noch vermietet und/oder gewinnbringend weiterverkauft werden können. Die Investitionskriterien sehen genaue Renditekennziffern vor; diese sind detailliert prospektiert und werden von einer externen Prüfungsgesellschaft kontrolliert.
„Wir danken unseren Vertriebspartner und Anlegern für ihr Vertrauen. In den letzten Jahren haben wir viel Arbeit in den effizienten Austausch von Daten gesteckt. Viele Anleger kommunizieren mit uns ausschließlich online, davon profitieren alle jetzt in der Krise,“ so Jürgen Kestler, Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH. Und weiter: „Der Versandhandel und die weltweite Logistik sind die Gewinner der Pandemie. Und da Krisen auch immer ganz besonderen Chancen bietet, passt unser Angebot Logistik Opportunitäten Nr. 2 geradezu perfekt in die aktuelle Lage“.
Alternativer Investmentfonds darf im Januar in den Vertrieb gehen
Um sich einer zusätzlichen Vermittler- und Beratergruppe öffnen zu können, wird im Januar 2021 der Vertrieb des ersten Alternativen Investmentfonds unter der Managementverantwortung von Solvium Capital starten. Die Vertriebsgenehmigung ist bereits in der vergangenen Woche erteilt worden. Details der Anlage wird Solvium kurz vor Vertriebsstart bekannt geben. www.solvium-capital.de

Quelle: Solvium Capital (OPM)

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Inbetriebnahme des ersten hep-Solarparks in den USA
„White Street“ in North Carolina hat eine
installierte Leistung von 4,4 MWp
Stromabnahme mittels Vergütungsmodell
„Power Purchase Agreement“

US-amerikanischer Solarpark „White Street“ nach Fertigstellung (credit: hep Petra)

Güglingen / North Carolina, 3. November 2020 – Baden-württembergischer Spezialist für Solarparks nimmt ersten US-amerikanischen Solarpark in Betrieb. „White Street“ in North Carolina hat eine installierte Leistung von 4,4 Megawattpeak (MWp). Die Stromab-nahme und -vergütung erfolgt mittels eines sogenannten „Power Purchase Agreements“, ein Stromabnahmevertrag mit industriellen Abnehmern.
Solarpark „White Street“
Seit Januar 2019 ermöglicht hep Anlegern die Investition in den Publikums-AIF „HEP – So-lar Portfolio 1“, der mittels länderspezifischer Spezial-AIF weltweit in den Betrieb von So-larparks investiert. Nach erfolgreicher Projektentwicklung, die ebenfalls durch hep er-folgte, konnten Mitte 2019 die ersten beiden Solarprojekte „Ayabe“ und „Kamigori“ in Ja-pan erworben und ein Jahr später in Betrieb genommen werden. Mit White Street folgt nun der erste Solarpark in den USA.
„White Street“ liegt an der Ostküste der Vereinigten Staaten, im Bundesstaat North Caro-lina, und hat eine installierte Leistung von 4,4 MWp. Nach der technischen Fertigstellung des Projekts folgte ein Testbetrieb, bevor der Park nun offiziell in Betrieb genommen wurde und finanzielle Erträge erzielt.
Erstmalig verwendete hep für einen Solarpark sogenannte einachsig nachgeführte „Tra-cking-Systeme“, die im Tagesverlauf eine automatische Ausrichtung der Photovoltaik-Mo-dule nach der Sonne ermöglichen. Verbaut wurden sie von dem erfahrenen Solar-Bauun-ternehmen ReNew Petra, an dem hep eine Mehrheitsbeteiligung hat.
hep in den USA – Power Purchase Agreements
In den USA sind Projekte im Bereich erneuerbarer Energien dezentral reguliert. Auf dem freien Markt geben sogenannte Power Purchase Agreements Stromanbietern und -ab-nehmern seit Jahren Planungssicherheit.
hep sammelt ebenfalls seit Jahren Erfahrung als Projektentwickler auf dem US-amerika-nischen Markt und verkündete 2020 die Übernahme des Projektentwicklers Peak Clean Energy mit Sitz nahe Denver, Colorado. Das Unternehmen verfügt über jahrzehntelange Erfahrung bei der Entwicklung sogenannter „utility-scale“-Projekte mit einer Leistung ab 10 MWp und bringt zum Zeitpunkt der Übernahme eine Projektpipeline von mehr als vier Gigawatt mit. Kurz darauf folgte eine Mehrheitsbeteiligung an dem Solarunternehmen

ReNew Petra mit Sitz in North Carolina, das bis dato über 100 MWp auf dem US-amerika-nischen Markt entwickelt und Baulizenzen in 14 Bundesstaaten hat.

Solarmarkt USA
Die USA befinden sich aktuell auf Platz 2 der Top-Solarmärkte weltweit. 29 der 50 Bundes-staaten haben sich freiwillig zu den sogenannten „Renewable Portfolio Standards“ ver-pflichtet und ehrgeizige Zubauziele Projekte im Bereich Erneuerbarer Energien gesetzt. Im Jahre 2019 wurden landesweit 13,3 Gigawatt Solarenergie installiert. Dies ist laut dem US-amerikanischen Solarverband eine Steigerung um 23 Prozent im Vergleich zum Vor-jahreszeitraum.

Aktueller Publikums-AIF
Der Publikums-AIF „HEP – Solar Portfolio 1“ ermöglicht Privatanlegern noch bis zum 31. Dezember 2020 die Investition in ertragreiche Solarprojekte weltweit. Solarinvestments erfreuen sich einer hohen Nachfrage, da die Solarenergie zur systemrelevanten Infra-struktur gehört und auch in Krisenzeiten ein verlässliches Anlageprodukt ist. Zum 2. No-vember war ein Eigenkapital von 34 Millionen Euro eingeworben, welches mittelbar in bis dato 15 Projekte in Japan und den USA investiert wurde.

Quelle: hep global (OPM)

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DEUTSCHE FINANCE GROUP steigert verwaltetes Vermögen auf 7,6 Mrd. EUR

München, 09.11.2020: Die DEUTSCHE FINANCE GROUP hat mit weiteren institutionellen Investments das verwaltete Vermögen auf Gruppenebene erneut signifikant gesteigert.

So verwaltet die DEUTSCHE FINANCE GROUP zum 30.10.2020 rund 7,6 Mrd. EUR und konnte im Jahresverlauf die Assets under Management um rund 1,7 Mrd. EUR erhöhen.

Haupttreiber des dynamischen Wachstums sind neben einem expansiven Privatkundengeschäft vor allem institutionelle Club Deals in den USA und Europa. Hier wurden zuletzt mit der ikonischen Transamerica Pyramid, einer der bekanntesten Immobilien der USA und einem Wahrzeichen von San Francisco, sowie dem Office-Tower „BIG RED“, einer langfristig vermieteten Prime-Immobilie im Central Business District von Chicago, zwei erstklassige Prime-Investments im Rahmen von institutionellen Mandaten akquiriert.

„Auf die weiterhin so positive Entwicklung der verwalteten Vermögen sind wir sehr stolz. Wir bedanken uns bei allen unseren Kunden und Partnern für das uns entgegengebrachte Vertrauen“, so Thomas Oliver Müller, Executive Partner der DEUTSCHE FINANCE GROUP.

DEUTSCHE FINANCE GROUP ist eine internationale Investmentgesellschaft und bietet Investoren Zugang zu institutionellen Märkten und exklusiven Investments in den Bereichen Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur. DEUTSCHE FINANCE GROUP verwaltet 7,6 Milliarden EUR Assets under Management.

Quelle: DEUTSCHE FINANCE GROUP Unternehmenskommunikation (OPM)

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Der Fondsbrief 2020

Der Fondsbrief Nr. 373:

  • Die unendliche Geschichte. Joe Biden ist gewählter Präsident der USA, und Donald Trump will das nicht anerkennen. Die Wahl in den USA und ihre möglichen Auswirkungen auf die Immobilienmärkte bilden den Schwerpunkt dieser Ausgabe. Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi schlägt einen Bogen vom Editorial bis zur Glosse „Das Letzte“. (S. 1)
  • Auswirkungen. Wo schlägt die Pandemie besonders heftig zu? CBRE hat die Mietmärkte der USA analysiert. Mit dem Ergebnis: Vor allem die Top-Standorte sind gebeutelt. (S. 2)
  • Optimismus. „Privatanleger waren abgeschreckt von Trump“, berichtet Wolfgang Kunz, Chef der Düsseldorfer DNL-Gruppe, einer Vertriebsgesellschaft für US-Immobilienfonds. Er rechnet mit steigender Nachfrage. (S. 3)
  • Erholung. Die Bedeutung der Politik auf wirtschaftliche Entwicklungen ist fraglich, meint eine Reihe von US-Immobilienprofis. Beleg für die Theorie: Nach einem massiven Absturz im zweiten Quartal stieg das BIP im dritten Quartal so stark wie noch nie. (S. 5)
  • Entschärfung. Keine Panik im Einzelhandel, warnt Immobilien-Professor Günter Vornholz. Er widerlegt eine Reihe von oft wiederholten Thesen mit Fakten. (S. 8)
  • Für Bastler. Lieber eine Bohrmaschine als die neue Bluse. Jeden zehnten Euro ihrer Kaufkraft geben die Deutschen im Baumarkt aus. Die Hahn-Gruppe hat sich das Segment genauer angeschaut. (S. 11)
  • Jackpot. Auf solch einen Glücksgriff wartet jeder Investor von Private Equity. Eine Reihe von MIG-Fonds hat den Impfstoff-Hersteller BioNTech als Start-up finanziert. Ein Gespräch mit HMW-Vorstand Matthias Hallweger. (S. 14)
  • Umschichtung. Der Anteil von Wohnungen in den Portfolios der offenen Immobilienfonds steigt. Aber auf niedrigem Niveau. Büro und Handel dominieren weiterhin. (S. 17)
  • Keine Überraschung. Corona hat die Nachfrage nach Logistikimmobilien in Deutschland gepusht. Amazon und Co. fragen Millionen Quadratmeter Fläche nach. (S. 18)
  • Auf und Ab. Der Lockdown light wirkt sich an der Fondsbörse direkt auf die Kurse gebrauchter Immobilienfonds aus. Schiffsfonds profitieren von stabilen Charterraten. (S. 19)
  • Das Letzte: Vorhang auf für eine Horror-Show: Was haben Hannibal Lecter und Donald Trump gemeinsam? (S. 21)

Viel Spaß beim Lesen

 Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Ruth Vierbuchen, Markus Gotzi  und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

 

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Wohnungsneubau im dritten Quartal 2020: Noch anhaltende Preisdynamik, vor allem die Preise im Umland vieler Städte ziehen an

©Project Investment – Semmelweisstraße Berlin

Bamberg, 03.11.2020: Der Immobiliensektor Wohnungsneubau beweist mit nach wie vor steigenden Preisen enorme Krisenresistenz – das ergibt die nun für das dritte Quartal des laufenden Jahres vorliegende Marktanalyse von PROJECT Research. Vor allem in der bayerischen Landeshauptstadt München werden neu gebaute Wohnimmobilien immer teurer, und zwar lageunabhängig. Bei den Preissteigerungen liegt Hamburg mit 17,1 Prozent im Vorjahresvergleich an der Spitze und belegt hinter München und Frankfurt Platz 3 der von PROJECT untersuchten deutschen Standorte und Wien. Die mittelfränkische Messestadt Nürnberg liegt beim Preiswachstum an zweiter Stelle. 

»Die grundsätzliche Robustheit des Wohnimmobilienmarkts zeigt sich an allen untersuchten Standorten. Nach Volumenrückgängen als auch Umsatzeinbrüchen in den ersten beiden Quartalen zeigt sich im dritten Quartal wieder einer Erholung, fast auf Vorkrisenniveau. Ob das so bleibt, kommt entscheidend auf den Umfang und die Dauer weiterer pandemiebedingter Einschränkungen an. Ob die weitere positive Preistendenz anhält, muss genau beobachtet werden. Künftige geringere Preisdynamiken oder sogar Preiskorrekturen kann man aber, nach aktueller Sachlage, nicht vollends ausschließen«, so Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung der PROJECT Real Estate AG.

In München gehen die Preise in allen Lagen konstant nach oben

Unangefochtener Preisspitzenreiter bleibt München. Die Isarmetropole kann mit stattlichen 11.088 Euro ein um durchschnittlich 10,4 Prozent gestiegenes Preisniveau im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Das enorme Wachstum lässt sich zumindest teilweise mit der Verteilung der Neubauobjekte erklären, von denen 44 – sieben Objekte mehr als im Vorjahr –  in hochpreisigen Stadtteilen liegen und gleichzeitig die Anzahl der Objekte in Lagen mit unterdurchschnittlichem Preisniveau – im Moment sind es 132 – stagniert.

Auch das Münchner Umland weist wiederum deutliche Preiszuwächse auf, das Niveau liegt in den von PROJECT untersuchten Gemeinden mit Durchschnittspreisen von 8.076 Euro nun durchschnittlich um 7,2 Prozent höher als 2019. Die Landkreise Fürstenfeldbruck (10,3 Prozent), Dachau (13,3 Prozent) und München (9,8 Prozent) liegen vorn. Auch Augsburg legt zweistellige Zuwachsraten auf und liegt bei nun 6.118 Euro.

Berlin: Stabiles Preiswachstum, Trend hin zu günstigeren Bezirken, das Umland zieht nach

Das per Stand September notierte Preisniveau der Bundeshauptstadt stagniert seit Juni bei knapp über 7.000 Euro pro Quadratmeter. Dies entspricht einem jährlichen Wachstum von 4,2 Prozent, das sich im Vergleich zur letzten Auswertung leicht reduziert hat. Generell gilt die Tendenz eines Rückgangs der Objektzahlen in den zentralen und teuren Bezirken bei gleichzeitigem Anstieg in günstigeren Lagen, was sich insgesamt negativ auf die Gesamtpreisentwicklung auswirkt. So sank allein in den beiden teuersten Bezirken Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf die Projektanzahl im vergangenen Jahr um insgesamt knapp 20 Prozent, was 15 Objekten entspricht. Die Preissteigerungen in den Bezirken fallen im Vergleich zum Vorquartal nicht mehr ganz so hoch aus, liegen aber immer noch über der Entwicklung der Gesamtstadt. Zweistellige Preissteigerungen sind weiterhin in Lichtenberg (13,6 Prozent) und Pankow (11,8 Prozent) zu beobachten. In den hochpreisigen Bezirken Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf ging es um 9,8 Prozent bzw. um 7,9 Prozent nach oben. In Steglitz-Zehlendorf lag das Plus dagegen nur bei 3,0 bzw. in Treptow-Köpenick bei 5,8 Prozent.

Viel Preisdynamik herrscht in den beobachteten Umlandregionen wie Potsdam, wo nach einer längeren Stagnationsphase seit Frühsommer wieder größere Preissteigerungen ausgemacht werden konnten. Auch das erweiterte Berliner Umland notierte in den vergangenen Monaten zweistellige Zuwachsraten, der Durchschnittspreis liegt bei derzeit 4.461 Euro pro Quadratmeter.

Hamburg: Enormer Preiszuwachs bei sinkenden Objektzahlen

Die Verkaufspreise in der Hansestadt ziehen ungebrochen an. Das Preisniveau hat mittlerweile die 7.000 Euro-Marke deutlich übertroffen (7.198 EUR/qm) und Hamburg ist damit nach München und Frankfurt der PROJECT-Standort mit den dritthöchsten Preisen. Die Dynamik hat sich in den letzten drei Monaten sogar noch einmal erhöht. Die Preise stiegen in den letzten 12 Monaten um satte 17,1 Prozent, Eimsbüttel und Nord liegen mit Zuwächsen von 25,6 bzw. 23,2 Prozent vorn. Der Grund: Vertriebsstarts in mondänen, alsternahen Stadtteilen sowie im Fall von Eimsbüttel einzelne Luxusobjekte an noblen Standorten. Die Preissteigerungen im Umland liegen mit 6,3 Prozent deutlich unter denen der Hansestadt.

Frankfurt: Niedrige Preissteigerungen auf insgesamt hohem Niveau, Umland legt stark zu

Die hessische Finanzmetropole Frankfurt belegt mit niedrigen Preiszuwächsen von 1,5 Prozent im Durchschnitt immer noch den zweiten Platz im Ranking der teuersten Metropolen. Nachdem die Verkaufspreise über etwa zehn Monate bis in den Juni hinein im Bereich von 7.700 bis 7.800 Euro pro Quadratmeter stagnierten, entwickelten sie sich im vergangenen Vierteljahr wieder kräftiger. Im September wurde die 8.000er-Marke überschritten. Zuletzt lag der Durchschnittspreis bei 8.020 Euro für einen Quadratmeter. Im südlich des Mains gelegenen Bezirk Frankfurt-Süd wurden mit 11,3 Prozent besonders starke Zuwächse beobachtet. Die meisten neuen Vertriebsstarts liegen derzeit in den Randlagen der Stadt.

Das Umland weist aktuell höhere Preissteigerungen auf als die Kernstadt. In den stadtnahen Regionen – außer Mainz, Wiesbaden und Darmstadt – stiegen die Preise um 5,1 Prozent auf 4.973 Euro pro Quadratmeter. Besonders stark wächst Mainz mit einem Zuwachs von 12,2 Prozent. Ein einziges Luxusobjekt im Verkauf ließ den Preis in Wiesbaden nach einjähriger Stagnation über die Marke von 7.000 auf 7.212 Euro klettern.

Düsseldorfs Preise sinken wegen neuer Objekte in einfacheren Lagen, dafür zweistelliges Plus im Umland

Nachdem im zweiten Quartal das Preisniveau bei 7.442 Euro pro Quadratmeter lag, fielen die Preise in der nordrheinwestfälischen Landeshauptstadt zwischen Juni und August deutlich auf circa 7.000 Euro, nur um im September wieder auf 7.152 Euro zu steigen. Der 12-Monats-Wert liegt damit bei 1,9 Prozent. Zu berücksichtigen ist hier die geringe Zahl an Objekten, was größere Preissprünge aufgrund einzelner Vorhaben begünstigt. Während lange Zeit ein Großteil der Objekte in den teureren Bezirken lag, nahm der Anteil der Objekte in den günstigeren Bezirken 5 bis 10 im vergangenen Jahr von 23 Prozent auf 35 Prozent zu. Zudem schlossen jüngst neue Objekte in einfacheren Lagen an das Vertriebsende zweier Immobilien in A-Lagen an. Dieser preissenkende Effekt könnte sich in den kommenden Monaten fortführen, wenn andere Objekte im Hochpreissegment vollends verkauft sind.

Auch wenn das Preisniveau absolut gesehen insgesamt sank – neue Objekte in Düsseltal, Mörsenbroich oder Golzheim werden zu höheren Preisen verkauft als Objekte in vergleichbaren Lagen, die schon länger im Vertrieb sind. Auffällig ist der Analyse zufolge die in den letzten Monaten wieder ansteigende Gesamtzahl der Neubauentwicklungen. Das Umland weist mit einem Plus von 16,8 Prozent im Gegensatz zur Stadt Düsseldorf eine deutliche Preissteigerung auf.

Köln: Gute Lagen mit Zuwächsen

Im Kölner Stadtgebiet stagnieren die Verkaufspreise seit September 2019 leicht schwankend zwischen 5.700 und 5.900 Euro pro Quadratmeter, aktuell bei 5.755 Euro, was mit minus 0,2 Prozent einen leichten Rückgang im Jahresvergleich bedeutet. Ähnlich wie in Düsseldorf ist diese Entwicklung der räumlichen Verteilung der Neubauobjekte hin zu den günstigeren rechts des Rheins liegenden Bezirke geschuldet. Nur noch zwei Drittel aller Kölner Objekte liegen links des Rheins, im Vorjahr waren es noch 82 Prozent. Der jetzt höhere Anteil günstiger Objekte dämpft den Preis. Schaut man hingegen nur auf die linksrheinischen Vertriebsstarts, ergibt sich ein Preisniveau von über 6.200 Euro pro Quadratmeter. Die neuen rechtsrheinischen Objekte, teils in sehr einfachen Lagen, kommen auf lediglich kanpp 4.600 Euro.

Die Preise im benachbarten Bonn stiegen im Jahresvergleich um 4,2 Prozent auf 4.955 Euro. Nur ein Vertriebsstart im vergangenen Quartal kennzeichnet die geringe Dynamik dieses Marktes mit Preisen um die 5.000 Euro pro Quadratmeter.

Nürnberg wächst stark, auch an den Randlagen

Übers Jahr gesehen weist Nürnberg nach Hamburg das zweitstärkste Wachstum auf. Der Durchschnittspreis liegt dort nun bei 5.609 Euro pro Quadratmeter, das bedeutet ein Wachstum von 12,6 Prozent. Dies dürfte an neu auf dem Markt platzierten Objekten mit deutlich höherem Preisniveau – teils über 7.000 Euro pro Quadratmeter – liegen.Diese Dynamik zeigt sich auch in den Stadtrandlagen, wo die Preise neuer Angebote nur noch knapp unter der 5.000-Euro-Marke rangieren.

Das Nürnberger Umland (ohne die beiden Großstädte Fürth und Erlangen) notiert mit einem Anstieg von 7,8 Prozent mittlerweile ein Preisniveau von 4.502 Euro pro Quadratmeter. Insgesamt geht in der gesamten Metropolregrion das Angebot zurück. Dies gilt in besonderem Maße für Erlangen. Derzeit sind nur noch vier Objekte im Vertrieb. Ausnahme ist Fürth, wo die Objektzahlen konstant bleiben. Dort wird ein Wachstum mit jährlich 11,2 Prozent auf ein Preisniveau von jetzt 5.081 Euro verzeichnet wird.

Wien mit stetigem Preiswachstum

Der durchschnittliche Verkaufspreis pro Quadratmeter liegt in der österreichischen Hauptstadt Wien mit einem erneut konstanten Zuwachs von 7,5 Prozent seit 2019 bei 6.202 Euro. In den zentralen Bezirken sind die Verkaufsangebote wegen mangelnder Freiflächen nun rückläufig. Hohe Preiszuwachsraten sind in eher günstigen oder innenstadtnahen Bezirken zu beobachten. Das Wiener Umland wächst mit 4,1 Prozent auf Jahressicht moderater. Die Preise liegen hier bei aktuell 4.688 Euro für den Quadratmeter.

Seit 2017 veröffentlicht PROJECT Research quartalsweise die »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen«. Analysiert werden die Angebotskaufpreise im privat finanzierten Geschosswohnungsbau für die Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Nürnberg, Düsseldorf, Köln und Wien. Weitere Informationen unter www.project-research.de.

Quelle: PROJECT Investment Gruppe (OPM)

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„Bester Asset Manager“ Habona für Scope Award 2021 nominiert

Frankfurt am Main, 04.11.2020: Der Frankfurter Fondsinitiator und Asset Manager Habona Invest ist zum wiederholten Mal von dem führenden europäischen Unternehmen zur Bewertung von Fonds und Asset Managern Scope Analysis für den Scope Award 2021 nominiert. In der aktuellen Phase wurde der Frankfurter Fondsinitator in der Kategorie „Retail Real Estate Specialist“ als „Bester Asset Manager“ vorgeschlagen.
Mit dieser Nominierung werden die durchweg erstklassigen Leistungen des Frankfurter Unternehmens in den letzten Jahren gewürdigt. Durch aktives Asset und Property Management nutzt Habona konsequent Wertsteigerungspotentiale dadurch die Ertragssituation der von ihr aufgelegten Investmentfonds.

Die Fokussierung auf den risenresistenten Nahversorgungsbereich hat sich in den vergangenen Monaten einmal mehr als weitsichtig erwiesen.

„Wir freuen uns sehr über die Anerkennung und auch die Bestätigung unserer seit nunmehr so vielen Jahren konsequent hohen Leistung. Dieser Award zeigt auf, wie umfänglich sich unser Unternehmen für unsere Anleger und Partner einsetzt. Dahinter steckt viel Arbeit in einem professionellen und sehr engagierten Team.“, so Johannes Palla, Geschäftsführender Gesellschafter der Habona Gruppe.
Der „Scope Award“ zählt zu einem der traditionsreichsten und bedeutendsten Auszeichnungen für Fonds- und Asset Manager im deutschsprachigen Raum. Der Award, den es seit 2005 gibt, wird Ende November 2020 vergeben.

Quelle: Habona Invest GmbH (OPM)

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Deutscher BeteiligungsPreis 2020 für Werner Dörrbecker

Die Jury des Deutschen BeteiligungsPreis zeichnet Werner Dörrbecker, Osiris Investment GmbH, in der Kategorie TOP anlegerorientierte Investmentberatung aus. Herzlichen Glückwunsch.

Werner Dörrbecker der Osiris Investment GmbH bei der Überreichung des BeteiligungsPreises 2020 (Bild: Osiris Investment)

Laudator Helmut Schulz-Jodexnis ehrte den Preisträger per Videobotschaft:

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