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Category Archives: Sachwerte

Karl von der Lohe wechselt zur Hahn Gruppe

Bergisch Gladbach, 14. Juni 2022 – Karl von der Lohe ist mit Wirkung zum 1. Mai 2022 in die Hahn Gruppe eingetreten und erweitert dort die Geschäftsführung der HAHN Fonds und Asset Management GmbH. Er übernimmt die Verantwortung für die Akquisition und das Transaktionsmanagement.

Der neue Geschäftsführer ist ein Immobilienexperte mit langjähriger Branchenerfahrung. Nach beruflichen Stationen beim Maklerunternehmen Lührmann sowie danach als Expansionsleiter im Einzelhandel übernahm Karl von der Lohe 2009 die Geschäftsführung der Treveria Asset Management bevor er 2013 in die Geschäftsführung der Momentum Real Estate eintrat. Dort war er zuletzt als Geschäftsführender Gesellschafter tätig.

Karl von der Lohe folgt Stephan Wollersheim. Dieser hat das Unternehmen Ende April nach rund fünf Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen.

Thomas Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Karl von der Lohe einen ausgewiesenen Immobilienexperten für die Hahn Gruppe gewinnen konnten. Unser neuer Geschäftsführer verfügt über ein exzellentes Netzwerk und mehr als 20 Jahre Branchenerfahrung. Er bringt ideale Voraussetzungen mit, um unseren Akquisitions- und Transaktionsbereich weiterzuentwickeln und die etablierten Zugänge zu Immobilieneigentümern, Projektentwicklern, Mietern und Vermittlern nochmals zu verbessern. Herr von der Lohe wird anspruchsvolle Immobilien- und Portfoliotransaktionen initiieren und begleiten. Mit ihm werden wir das verwaltete Immobilienvermögen erfolgreich und werthaltig ausbauen.“

Quelle: Hahn Gruppe (Pressemitteilung vom 14.06.2022)

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BVI entwickelt Konzept für Wertentwicklungs­berechnung geschlossener Fonds

© Shutterstock

Frankfurt, 31. Mai 2022 – Der deutsche Fondsverband BVI hat ein Konzept entwickelt, um die Wertentwicklung geschlossener Fonds auf Basis des etablierten Ansatzes für offene Fonds zu berechnen. Damit sind erstmals Vergleiche zwischen offenen und geschlossenen Fonds wie auch innerhalb geschlossener Fonds möglich. Der Bedarf für einen einheitlichen Rechenansatz ergibt sich aus der Praxis, da viele Fondsgesellschaften inzwischen offene und geschlossene Fonds verwalten. Vor allem institutionelle Anleger sind in beiden Fondstypen investiert und profitieren von einem einheitlichen Verfahren für die Wertentwicklungsberechnung.

Bei der Übertragung des Rechenansatzes aus der offenen in die geschlossene Welt waren Anpassungen erforderlich. Denn geschlossene Fonds haben eine andere Vorschrift zur Bewertungsfrequenz als offene Fonds. Zudem gibt es bei geschlossenen Fonds keine Möglichkeit, Auszahlungen (Ausschüttungen oder Substanzauszahlungen) wieder anzulegen. Die Methode des BVI überwindet beide Hindernisse, indem sie den Ansatz der offenen Fonds weiterentwickelt. Bei der für geschlossene Fonds gesetzlich vorgegebenen Bewertungsfrequenz (einmal pro Kalenderjahr) greift der Verband die Entwicklung in der Praxis auf, dass bei diesen Fonds freiwillig meist eine vierteljährliche oder monatliche indikative Ermittlung des Netto-Inventarwertes erfolgt. Damit rückt die geschlossene Welt an die offene Welt heran. Das aus Sicht des Anlegers bestehende Problem der fehlen-den Wiederanlage von Auszahlungen löst der BVI, indem die Auszahlungen an die Anleger rechnerisch einem Benchmark-Portfolio zugeführt werden, das mit dem im geschlossenen Fonds verbleibenden Investment eine Einheit bildet. Es dient in der Startphase eines geschlossenen Fonds zugleich als Topf für die noch nicht abgerufenen Teile des ursprünglich zugesagten Eigenkapitals. Die Kombination aus einem indikativen Netto-Inventarwert und einem aus Fonds- sowie Benchmark-Portfolio bestehenden Hybridportfolio lässt eine Performancemessung analog zur offenen Welt zu. Das 48-seitige Papier des BVI gibt neben der Berechnungsmethode eine Zusammenfassung des aktuellen Forschungsstandes, Beispielrechnungen und Anregungen für die praktische Umsetzung.

Quelle: BVI (PM vom 31.05.2022)

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Hauck & Aufhäuser Innovative Capital startet Fonds mit reiner Kryptoasset-Strategie

Frankfurt am Main, 01.06.2022 – Hauck & Aufhäuser Innovative Capital Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH (HAIC) hat heute die Auflage des „HAIC Crypto Native – Advanced Select“ (ISIN: DE000A3DGHG5, WKN: A3DGHG5) bekanntgegeben. Der Fonds bietet professionellen und semi-professionellen Investor:innen eine langfristige Anlagemöglichkeit in führende Kryptowerte. Dabei investiert der Fonds in eine breit diversifizierte Auswahl nativer Kryptowährungen und -token, selektiert auf Basis qualitativer und quantitativer Merkmale. Zu den selektierten Positionen zählen ausschließlich direkt gehaltene Kryptowerte, darunter etablierte Token wie Bitcoin und Ethereum sowie innovative Projekte wie Solana, Polygon und Polkadot.

Investor:innen des Spezial-AIFs nach §282 KAGB profitieren künftig bei einer bankarbeitstäglichen Anteilspreisermittlung von einer täglichen Zeichnungs- und Rückgabemöglichkeit. Dabei erfolgt die vollregulierte operative Wertschöpfungskette aus einer Hand im Hause Hauck Aufhäuser Lampe. Neben dem Sondervermögen selbst sind alle beteiligten Einheiten in Deutschland beaufsichtigt und verfügen über die notwendigen Zulassungen: Die Verwahrung der Kryptowerte übernimmt die Kapilendo Custodian als zugelassener Kryptoverwahrer und Tochtergesellschaft von Hauck Aufhäuser Lampe. Als Verwahrstelle fungiert die Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG.
„Kryptoassets haben sich als relevante Anlageklasse etabliert und einen festen Platz in den Köpfen und Portfolien von institutionellen Anlegerinnen und Anlegern gefunden“, sagt Patrick Karb, Geschäftsführer der HAIC. „Wir sind langfristig vom Markt für digitale Assets überzeugt und möchten mit dem Fonds daher eine chancenorientierte Investition in einen breiten Querschnitt des Krypto-Universums ermöglichen.“

„Der Fokus liegt auf einer ausgewogenen Mischung großer etablierter Assets und erfolgversprechender junger Projekte in unterschiedlichen Sektoren“, fügt Gerhard Meyndt, Portfoliomanager der HAIC, mit Blick auf die Portfolioallokation hinzu. „Der dadurch erreichte hohe Diversifikationsgrad dient der Minimierung von Ungleichgewichten einzelner Werte. Dabei sorgt die tägliche Portfolio- und Risikoüberwachung für gleichbleibend hohe Qualität und Reaktionsfähigkeit.“

Die Hauck & Aufhäuser Innovative Capital Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH hat Anfang Februar 2022 die BaFin-Erlaubnis als AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaft nach §§ 20 Abs. 1
i.V.m. 22 KAGB erhalten. Damit war das Tochterunternehmen der Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG die erste in Deutschland vollregulierte Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) für digitale Assets. Geschäftsführer der im Herbst 2020 gegründeten Gesellschaft sind Patrick Karb und Stephan Edelmann.

Quelle: Hauck & Aufhäuser Innovative Capital Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH (PM vom 01.06.2022)

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Dekarbonisierung von Städten kommt nur schleppend voran

Frankfurt, 3. Juni 2022 – Der Gebäudesektor zählt zu den größten CO2-Emittenten. Im Schnitt verursachen Immobilien 60 Prozent der klimaschädlichen CO2-Emissionen in Städten auf der ganzen Welt. In den größten Wirtschaftszentren sind es sogar noch mehr: 78 Prozent in London, 73 Prozent in Tokio, 71 Prozent in der US-Hauptstadt Washington, 70 Prozent in Paris und immerhin noch 66 Prozent in New York. Zu diesem Ergebnis kommt die JLL-Studie „Decarbonizing Cities and Real Estate“ (Dekarbonisierung von Städten und Immobilien), die weltweit 32 Metropolen untersucht hat. Es zeigt sich eine erhebliche Kluft zwischen städtischen Kimaschutzmaßnahmen, den Auswirkungen der Immobilienbranche und der Erkenntnis der Klimawissenschaft, dass Emissionen nicht weiter steigen dürfen, um die globale Erwärmung zu begrenzen. Jene Städte, die den richtigen Mix aus Regulierung, Anreizen und Innovation herstellen, werden die Dekarbonisierung am erfolgreichsten vorantreiben. Aktuell setzen sich Stadtverwaltungen weltweit ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele, die oft weit über den nationalen Zielwerten liegen. München beispielsweise will ab 2025 nur noch erneuerbare Energien nutzen. Zudem will die bayerische Landeshauptstadt genauso wie Düsseldorf und Frankfurt bis 2035 ihr CO2-Netto-Null-Ziel erreicht haben. Hamburg will spätestens fünf Jahre später folgen, Berlin im Jahr 2045.

Dennoch wird den Plänen zur Bekämpfung der Kohlenstoffemissionen von Gebäuden häufig nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt. „Um eine ganzheitliche Strategie zur Dekarbonisierung von Gebäuden aufzustellen und umzusetzen, geht es nicht ohne Partnerschaften. Stadt, Entwickler, Vermieter und Nutzer sind hier von größter Bedeutung, da sie wesentliche Stakeholder im Immobilienzyklus darstellen. Klimaschutz geht nur gemeinsam“, sagt Dr. Gunnar Gombert, Head of Sales & Business Development. Zu seinem Verantwortungsbereich bei JLL in Deutschland gehören unter anderem die auf Nachhaltigkeit spezialisierten Bereiche Sustainability & ESG Consulting sowie Sustainability Operations.

© JLL


Weltweit müssten die gemeinsamen Anstrengungen intensiviert werden. „Partnerschaften zwischen dem Privatsektor und der öffentlichen Hand sind entscheidend, um greifbare Fortschritte bei der Dekarbonisierung der Wirtschaft zu erzielen, insbesondere in den nördlichen Ländern, wo der Sanierungsbedarf des Gebäudebestands hoch ist“, sagt Guy Grainger, Global Head of Sustainability Services and ESG bei JLL. „Wenn dies nicht geschieht, müssen wir damit rechnen, dass lokale Regierungen strenge Vorschriften und Strafen für Gebäudestandards einführen – da wird es Gewinner und Verlierer geben, wenn Städte die Zielvorgaben bei Treibhausgasemissionen auf null herunterfahren.“


Die Studie hebt mehrere Städte mit innovativen Ansätzen zur Emissionsreduzierung hervor – darunter New York City mit einer Reihe lokaler Gesetze, die zu den strengsten weltweit gehören. Hervorgehoben werden ebenso Singapur und Vancouver, die ganzheitliche Ansätze zur Verbesserung ihres Gebäudebestands entwickelt haben, sowie Paris und Amsterdam, die bei der Berücksichtigung der grauen Energie eine Vorreiterrolle einnehmen. Aber ebenso stehen London und Los Angeles im Fokus, die beim Thema Biodiversität Tempo machen. Tokio setzt derweil auf das „Cap-and-Trade“-Programm (Emissionsobergrenze und -zertifikatehandel), das Immobilieneigentümern Anreize zur Verringerung der Emissionen bietet.

© JLL


In der Studie wird jedoch davor gewarnt, dass die Politik auf globaler Ebene den wissenschaftlichen Erkenntnissen hinterherhinkt. Der private Sektor muss noch stärker in Führung beim Klimaschutz gehen. „Es ist nicht ratsam – und das beobachte ich leider allzu oft – auf Regulierungen, Daten oder Berichtsstandards zu warten, um Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen. Wir brauchen internationale Konsistenz und Standards, gar keine Frage, aber diejenigen, die heute handeln, werden morgen über widerstandsfähigere Immobilien verfügen und einen Wettbewerbsvorteil erlangen“, analysiert Gunnar Gombert.


Eine der größten Hürden bei der Erreichung der Treibhausgasziele besteht nach wie vor im Umbau der Energienetze – eine Herausforderung, auf die Entwickler, Eigentümer oder Mieter keinen direkten Einfluss haben und die eine Zusammenarbeit auf stadtübergreifender, nationaler und internationaler Ebene erfordert. Um diese dringende Aufgabe zu bewältigen, müssen Städte mit ihren Nachbarn sowie nationalen Regierungen zusammenarbeiten, um eine groß angelegte Infrastruktur für erneuerbare Energien und Energiespeicherung zu entwickeln.
Innovation, Wissensaustausch und Inkubatoren nehmen eine wichtige Position ein, um die Klimaanpassung der Bestandsgebäude mit hoher Geschwindigkeit zu erleichtern – insbesondere für private und kleine gewerbliche Eigentümer sowie Nutzer. Denn in unseren Industriestädten sind rund 80 Prozent des Gebäudebestands, der im Jahr 2050 stehen wird, bereits vorhanden. Um die für 2050 gesteckten Ziele zu erreichen, müssen die Sanierungsraten drei Prozent pro Jahr übersteigen. Derzeit liegt dieser Wert nur bei ein bis zwei Prozent. Um die nötige Dynamik zu entwickeln, muss der Wissensaustausch zwischen Städten (auch untereinander) und dem Privatsektor deutlich intensiviert werden.


„Weltweit wird ein breites Spektrum an Regulierungen und Berichtsstrukturen eingesetzt, dabei aber unterschiedliche Messgrößen, Definitionen und unterschiedliche Werkzeuge genutzt, um Emissionsziele zu erreichen. Mehr grenzüberschreitende und vor allem innovative Zusammenarbeit bei Klimaschutz ist auch im Immobiliensektor notwendig, um die Folgen des Klimawandels abzumildern und die gesetzten zeitlich begrenzten Ziele zu erreichen“, bilanziert Gombert.

Quelle: JLL

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Der neue FOR – family office report Nr. 27/2022 steht zum Download bereit

Inhalt:

  • Steht der Immobilienmarkt vor der Zeitenwende?
  • Nur wenige Aktien taugen als Inflationsschutz
  • Modernes Immobilienmanagement 360° im Bereich Gewerbe Value Add

und mehr.

bleiben Sie kritisch und #finanzbewusst

Ihr/Euer Edmund Pelikan

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Buss Capital Invest platziert Buss Container 79

Hamburg, 01.06.2022 – Buss Capital Invest hat das Zinsinvestment Buss Container 79 erfolgreich platziert.

Das Angebot wurde aufgrund der hohen Nachfrage vergrößert: Statt der geplanten zehn Millionen konnte Buss Capital Invest in nur drei Monaten rund 15 Millionen Euro von rund 560 Anlegerinnen und Anlegern einwerben. Das Volumen lag damit um ca. 50 Prozent höher als ursprünglich geplant. Buss Capital Invest untersucht derzeit Nachfolgeinvestments, lässt sich aber angesichts der aktuellen Marktunsicherheiten bewusst Zeit.

Quelle: Buss Capital (PM vom 01.06.2022)

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LHI Green Infrastructure Invest III startet

Pullach, 31.05.2022 – Das für institutionelle Investoren aufgelegte Investmentvermögen LHI Green Infrastructure Invest II ist mit einem Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von ca. 350 Mio. Euro und 220 MW Nennleistung vollständig investiert. Das Nachfolgeprodukt LHI Green Infrastructure Invest III geht ab Juni an den Start.

Die Genehmigung der BaFin liegt bereits vor.

Das als Spezial-AIF konzipierte Investmentprodukt erfüllt wie die beiden Vorgängerfonds die Anforderungen nach Artikel 9 der Offenlegungsverordnung. Es soll ein europäisches Portfolio bestehend aus Wind- und Solarparks sowie Wasserkraft aufgebaut werden. Auch Netze und Speicher sowie weitere Technologien aus dem Bereich Erneuerbare Energien liegen im Fokus. Investiert wird in Länder mit geringen politischen Risiken, wie z.B. Deutschland, Frankreich, Niederlande, Norwegen, Dänemark, Finnland und Schweden. Das Gesamtinvestionsvolumen des Spezial-AIF soll 400 bis 500 Mio. Euro betragen.

Erneuerbare Energien Projekte bieten für Investoren attraktive Renditen bei gleichzeitiger Erfüllung der Nachhaltigkeitsziele. Eine geringe Korrelation mit dem Kapitalmarkt sowie ein partieller Inflationsschutz durch Partizipation an höheren Stromerlösen unterstreichen die Attraktivität der Assetklasse.
Bisher hat die LHI in 35 Windparks, 43 Solarparks und 6 Wasserkraftwerke mit einem Gesamtvolumen von rd. 1,7 Mrd. Euro investiert. Die Gesamtnennleistung aller Erneuerbarer Energien Projekte liegt bei 964 MW/MWp. Allein im Jahr 2021 wurden durch die Anlagen 354.721 t CO2 eingespart.

Quelle: LHI (PM vom 31.05.2022)

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Verifort Capital schließt Umbau und Modernisierung des Classic Center Weimar ab

© Verifort

Tübingen, 25.05.2022 – Der Immobilienfonds- und Asset-Manager Verifort Capital hat mit der Eröffnung eines 5.200 m² großen Lebensmittelhändlers den Umbau des Nahversorgungszentrums Classic Center Weimar in der Ernst-Busse-Straße 33 in Weimar offiziell abgeschlossen.

In dem 1994 errichteten Gebäude im Ortsteil Schöndorf hatte Verifort Capital seit Ende 2020 weitreichende Umbaumaßnahmen vorgenommen. So wurde das Erdgeschoss neu aufgeteilt und dadurch eine offene und übersichtliche Struktur geschaffen, im Außenbereich stehen nun rund 700 Stellplätze für die Kunden bereit.

»Wir sind sehr froh, dass wir den Umbau des Classic Centers Weimar trotz der Pandemie so erfolgreich und am Ende sogar schneller als geplant umsetzen konnten«, erklärt Frank M. Huber, CEO bei Verifort Capital. »Bedingt durch die Coronakrise hatten wir mit Herausforderungen wie Lieferschwierigkeiten oder personellen Einschränkungen zu kämpfen. Wir sind rückblickend aber sehr zufrieden damit, dass wir in Pandemiezeiten die Verträge mit den Mietern abschließen und mit der professionellen Unterstützung unserer Partner vor Ort den Umbau und die Neugestaltung des Classic Centers Weimar erfolgreich abschließen konnten.«

Neben Lebensmittelhändlern umfasst das neue Angebot des Nahversorgungszentrums mit 20 Mieteinheiten auf einer Gesamtmietfläche von etwa 20.000 m² auch Einzelhändler wie einen Baumarkt, Drogeriemärkte oder ein Geschäft für Haustierbedarf. Darüber hinaus finden die Kunden dort auch gastronomische Angebote, einen Friseur, ein Fitnessstudio und eine Physiotherapie. »Durch den neuen Mietermix mit einer breiten Auswahl an Geschäften bieten wir ein attraktives Nahversorgungsangebot für die Anwohner und die Stadt Weimar, das durch seine gute Lage an zwei Bundestraßen sowie das gute Nahverkehrsangebot sehr gut zu erreichen ist«, sagt Thomas Heidelberger, COO bei Verifort Capital.

Zusätzlich zu der optischen Modernisierung und der neuen Raumaufteilung lag ein großer Schwerpunkt des Umbaus darauf, das gesamte Gebäude nachhaltiger auszurichten und die energetische Effizienz zu steigern. Dazu wurden unter anderem Wärmerückgewinnungsanlagen und moderne Lüftungsanlagen eingebaut sowie großen Wert auf Nachhaltigkeitsaspekte gelegt. Neben der Verbauung umweltfreundlicher Materialien und der sinnvollen Integration von vorhandenen Bestandsbauteilen wurden auch die Außenanlagen neu begrünt und Brut- und Nistplätze für Vögel an den Gebäudefassaden angebracht.


Quelle: Verifort Capital (PM vom 25.05.2022)

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BeteiligungsReport Sachwerte Spezial 132/133

Die Printexemplare unserer Spezialsausgabe des BeteiligungsReport 132/133 wurden postalisch versendet.

Wenn Sie zukünftige Ausgaben per Mail erhalten wollen, regisitrieren Sie sich gerne für unseren wöchentlichen Newsletter. Auf unseren Newsportal stellen wir alle Ausgaben auch gesammelt als pdf zur Verfügung.

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Der BeteiligungsKompass 2022 ist verfügbar!

Seit vielen Jahren ist der BeteiligungsKompass ein jährlich erscheinender Begleiter und Nachschlagewerk für Journalisten, Banken, Finanzanlagenvermittler und Dienstleister. Dabei fasst der BeteiligungsKompass den Sachwertemarkt des Vorjahres zusammen und gibt einen Ausblick auf das laufende Jahr. Das ist umso wertvoller, da die verfügbaren Statistiken regelmäßig wechseln oder gar komplett ihre Erhebungen einstellen.

Neben den Statistiken will das Buch auch einen ausführlichen Überblick über die Marktakteure geben. Diese reichen von den emittierenden Kapitalverwaltungsgesellschaften über Assetmanager und Verwahrstellen bis hin zu Maklerpools und Rechtsanwälte. Kurz gesagt: das Who-Is-Who der Sachwertebranche.

Sie sind interessiert?

Schreiben Sie Ihren Bestellwunsch an sekretariat@epk24.de

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