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PROJECT erhält Deutschen Beteiligungspreis 2018

Bamberg, 25.10.2018 (Marktnews): Der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist PROJECT Investment ist zum dritten Mal nach 2014 und 2016 mit dem Deutschen Beteiligungspreis ausgezeichnet worden. Der Immobilienmanager mit Sitz im fränkischen Bamberg konnte sich den Award in der Kategorie »Managementseriosität« sichern.

Am vergangenen Mittwoch nahm Alexander Schlichting, geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH, die Auszeichnung für die PROJECT Investment Gruppe in Landshut entgegen. Bereits vor zwei Jahren konnte das 1995 von Wolfgang Dippold und Jürgen Seeberger gegründete Unternehmen den Deutschen Beteiligungspreis in der Kategorie »anlageorientiertes Investmentvermögen« gewinnen. 2014 zeichnete die Jury des Fachmagazins BeteiligungsReport, die den Deutschen Beteiligungspreis verleiht, die Bamberger schon einmal in der Kategorie »Managementseriosität« aus.

»Bodenständigkeit, die trotz des Erfolgs und der guten Zahlen geblieben ist«

»Seit Ihrer Gründung 1995 haben über 22.000 Anleger der PROJECT Investment Gruppe ihr Kapital anvertraut. 32 Immobilien- beziehungsweise Immobilienentwicklungsfonds hat PROJECT bislang aufgelegt: Publikumsfonds, semi-professionelle und institutionelle Fonds sowie Private Placements. Sie bauen aktuell rund 120 Objekte mit 6.500 Wohn- und Geschäftseinheiten. Das ist Ihren individuellen Erfolgszutaten zu verdanken – ich möchte dabei als Erstes Ihre Tatkraft, viel Know-how und Ihre Mitarbeiter nennen. Konsequent bleiben Sie dabei, nur an den Standorten vertreten zu sein, an denen Sie sich auskennen. Was mir aber am meisten gefällt, ist die Bodenständigkeit, die trotz des Erfolgs und der guten Zahlen geblieben ist. Und auch der gelebte soziale Aspekt, der bei PROJECT mehr ist, als ein Lippenbekenntnis«, sagt Laudatorin und Wirtschaftsjournalistin Beatrix Boutonnet.

»Hohe Auszeichnung und Verpflichtung«

»Den Deutschen Beteiligungspreis bereits zum dritten Mal erhalten zu haben, ist eine hohe Auszeichnung für unser Haus und gleichzeitig Verpflichtung, den Erfolgs- und Stabilitätsweg im Sinne unserer Partner und Investoren konsequent fortzusetzen«, freut sich Schlichting. Der Deutsche Beteiligungspreis wurde vom Fachmagazin BeteiligungsReport zum elften Mal verliehen.

Quelle: PROJECT Investment Gruppe

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Mietpreisbremse bei Neubauten: ZIA kritisiert Stellungnahme des Bundesrats

Berlin, 19.10.2018 (Marktnews): Der Bundesrat hat die Bundesregierung in einer Stellungnahme darum gebeten zu prüfen, wie durch Einführung einer praxistauglichen Regelung für den Zeitraum von zehn Jahren nach Anschaffung oder Herstellung der nach einer Sonder-AfA geförderten Objekte die Miethöhe auf ein bezahlbares Niveau begrenzt werden kann.

„Dieser Vorschlag zielt offensichtlich darauf ab, die Mietpreisbremse nun auch für Neubauten einzuführen. Dabei waren sich die Initiatoren bei der Einführung der Mietpreisbremse einig, dass der Neubau zum Erliegen kommt, wenn die Bremse auch hier gelten würde. Die avisierten 1,5 Millionen neuen Wohnungen wird es durch solche Maßnahmen niemals geben“, sagt Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft. „Die Effekte, die sich durch eine Sonder-AfA zumindest teilweise eingestellt hätten, werden nun durch diesen unverhältnismäßigen Eingriff in den Wohnungsneubau wieder zunichtegemacht. Diese Vorschläge verunsichern Investoren und verschlechtern die Voraussetzungen für mehr Neubau. Dies ist ein klarer Rückschritt auf dem Weg hin zu bezahlbarem Wohnen und Bauen.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. 

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IMMAC Research veröffentlicht umfassende Marktstudie zu Irland

Hamburg, 22.10.2018 (Marktnews): Im Zuge der Expansion nach Irland wurde vom Research Team der IMMAC eine umfassende Studie zum Pflegemarkt und zur Refinanzierung der Pflege in Irland erstellt.

Steigende Baupreise, neue Investorenmodelle, ein grundsätzlich geringer Bestand an investmentfähigen Immobilien und in der Folge steigende Kaufpreisfaktoren für Pflegeheime charakterisieren aktuell den deutschen Markt. Damit IMMAC auch zukünftig Anlageprodukte mit attraktiven Renditen anbieten kann, gilt es in Zeiten schwieriger Marktsituationen neue Länder mit vielleicht derzeit geeigneteren Marktstrukturen zu entdecken. Seit zehn Jahren blickt IMMAC intensiv auf andere europäische Länder mit dem Ziel der Expansion im Pflegemarkt. Für eine Expansionsentscheidung sind – neben der Suche nach geeigneten Immobilien und Betreibern – die vor Ort bestehenden Marktstrukturen von elementarer Bedeutung. Denn schließlich steht stets folgende Frage im Raum: Wie erfolgt die Refinanzierung der vollstationären Pflege und ist diese Art der Refinanzierung langfristig geregelt und staatlich organisiert? Auch bei der Expansion bleibt IMMAC ihren Werten treu: Es muss ein Anlageprodukt entstehen, welches langfristig eine vergleichsweise sichere Rendite gewährleistet. In diesem Zusammenhang hat IMMAC Research den irischen Pflegemarkt intensiv geprüft und vor Ort plausibilisiert.

Julia Peters, Leitung Research IMMAC: „Die Kernaussage nach einem mehrmonatigen Analyseprozess ist, dass der irische Pflegemarkt ideale Grundvoraussetzungen für eine weitere Expansion und Ankäufe auch in der Zukunft bietet“.

Quelle: IMMAC HOLDING AG

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Next Generation „Solar-Elektroauto“: Neuer CAV Fonds investiert in deutsches Auto-Start-up

Regensburg/Berlin, 18.10.2018 (Marktnews): Autofahren ohne CO2-Emissionen und unabhängig von fossilen Brennstoffen – das ist die Zukunftsvision von Sono Motors. Das junge Unternehmen aus München bringt mit dem Sion 2019 das erste seriengefertigte Elektroauto auf die Straße, das Reichweite durch integrierte Solarmodule gewinnt. Das Mobilitätssystem „goSono“ mit seinen Sharingdiensten sowie eigener App soll das Autofahren in Zukunft besonders effizient machen. Der bayerische Asset Manager CAV Partners bietet gemeinsam mit dem ökologischen Finanzdienstleister Grüne Sachwerte ab sofort die Möglichkeit sich an diesem zukunftsweisenden Unternehmen zu beteiligen.

2019 kommt mit dem Sion das weltweit erste serienmäßige Solar-Elektroauto auf den Markt. Ein familienfreundliches E-Auto, entwickelt, um den ganzen Automobilmarkt umzukrempeln. Das junge Unternehmen Sono Motors setzt neben Solarintegration und neuer Ladetechnik außerdem auf ein neues Mobilitätskonzept, das Autofahren in Zukunft einfacher, günstiger und umweltfreundlicher machen soll. Über 8.000 angezahlte Reservierungen für den Sion gibt es bereits. Nun wird zur Finalisierung der Serienproduktion weiteres Kapital beschafft. Dazu wurde von CAV Partners gemeinsam mit Grüne Sachwerte der „Spezialfonds CAV Elektromobilität“ ins Leben gerufen, der sich vor allem an erfahrene Investoren richtet. „Wir sind immer auf der Suche nach Projekten, die neben einer guten Rendite vor allem auch einen Sinn stiften und ökologisch wertvoll sind. Der Markt für Elektrofahrzeuge in Deutschland und auch global wächst zunehmend dynamisch. Sono Motors hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt, beschäftigt aktuell 70 Mitarbeiter und will zu einem globalen Energie- und Mobilitätsdienstleister werden. Wir sind uns sicher, dass Sono Motors unsere gegenwärtige Mobilität nachhaltig verändern kann“, erklärt Thomas Hartauer, Geschäftsführer bei CAV Partners.

Kapital für Straßenzulassung

Für die weitere Entwicklung beginnt für Sono Motors ab sofort die nächste Finanzierungsrunde. Benötigt wird Kapital in erster Linie für die weitere Industrialisierung des ersten in Serie produzierten E-Autos mit Solarintegration, dessen Produktstart für das vierte Quartal 2019 geplant ist. Neben einer Crowdinvesting-Kampagne soll das benötigte Kapital vor allem durch den Spezialfonds beschafft werden. „Investoren, die Beträge ab 200.000 Euro anlegen wollen, können dies über unseren ‚Spezialfonds CAV Elektromobilität‘ den wir hier in Deutschland auflegen“, erklärt Hartauer weiter. „Wir sprechen daher gezielt erfahrene Anleger, professionelle Investoren, Stiftungen und Family Offices mit nachhaltiger Ausrichtung an.“ Mit der Beteiligung sind Anleger mittelbar neue Gesellschafter der Sono Motors GmbH und können aktiv ihre Stimmrechte wahrnehmen. Die Rendite ergibt sich aus den laufenden Gewinnausschüttungen.

Sharing-Trend: wer teilt, verdient

Mit dem Sion bietet Sono Motors nicht nur ein technologisch innovatives Auto sondern eine ganze Mobilitätsplattform, die mit praktischen Apps und Funktionen die Fortbewegung auf den Straßen neugestalten könnte. 250 Kilometer fährt das Elektroauto mit einmal Aufladen und ist mit dem Preis von 16.000 Euro, ohne Batterie, somit kosteneffizienter als alle seine Mitstreiter. Durch Sonnenenergie, die aus den Solarzellen in der Karosserie direkt in die Batterie gespeist wird, können täglich zusätzlich bis zu 30 Kilometer gefahren werden. Mit der eigenen „goSono“-App können Benutzer Dienste wie carsharing, ridesharing oder powersharing nutzen. Wer sich also etwas dazuverdienen möchte, kann den Sion zum Beispiel für andere Nutzer zur Miete bereitstellen, eine Mitfahrgelegenheit anbieten oder Energie an andere Autofahrer abgeben. Das Elektroauto funktioniert außerdem wie ein mobiles Kraftwerk und kann so elektronische Geräte mit Hilfe eines normalen Haushaltssteckers mit Strom versorgen.

Quelle: CAV Partners

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BVT setzt US-Residential Serie mit neuem Spezial-AIF fort

München, 18.10.2018 (Marktnews): Die Münchner BVT setzt die erfolgreiche Fondsreihe mit Investitionen im US-Mietwohnungsmarkt mit einem weiteren Spezial-AIF fort. Der Fonds beteiligt sich an Joint-Venture Gesellschaften, welche Projektentwicklungen im Bereich MultiFamily Residential im Class-A-Segment durchführen. Die „BVT Residential USA 12 GmbH & Co Geschlossene Investment KG“ richtet sich mit einer Beteiligungshöhe ab 3 Mio. USD ausschließlich an semiprofessionelle und professionelle Anleger.

Der bereits zwölfte Fonds der Residential Serie plant Investitionen (über Mehrheitsbeteiligungen an Joint-Venture Gesellschaften) in sechs Einzelprojekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 400 Mio. USD. Den regionalen Schwerpunkt der Investitionen bildet Boston, Massachusetts. Daneben sind in Washington D.C. und in Orlando, Florida, zwei Vorhaben schon fest angebunden. Darüber hinaus sind weitere konkrete Investitionsmöglichkeiten, unter anderem im Großraum New York, bereits in Prüfung.

Die Laufzeit des Fonds ist auf 3,5 bis 4 Jahre ab dem Investitionszeitpunkt (bezogen auf die Beteiligung an einer JointVenture Gesellschaft) angelegt. Das prognostizierte Ergebnis für die Investoren liegt bei 12 bis 14 Prozent p. a., bezogen auf das durchschnittlich gebundene Eigenkapital.

„Mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung im USProjektentwicklungsmarkt für Mietwohnungen, konnten wir beim Vorgängerfonds, der Ende 2017 platziert wurde, gut 115 Millionen USD vorwiegend bei institutionellen Investoren platzieren. Zwei der geplanten drei Apartmentanlagen in Boston sind bereits im Bau“, so Christian Dürr, Geschäftsführer der BVT Holding in München.

Die Apartmentanlagen werden ausschließlich von erfahrenen Projektpartnern vor Ort im Qualitätsstandard „Class A“ durchgeführt. Hierfür erwirbt der BVT Residential USA 12 Mehrheitsbeteiligungen an Joint-Venture Gesellschaften, an denen sich der jeweilige Projektpartner beteiligt. Vor Leistung der Kapitaleinlage durch den Fonds müssen sämtliche Voraussetzungen für den Bau erfüllt sein. Hierzu zählt, dass das jeweilige Grundstück fest unter Vertrag genommen wurde, die Fremdfinanzierung gesichert ist und die wesentlichen Genehmigungen für die geplante Bebauung vorliegen.

„Bei Investitionen in Projektentwicklungen ist ein Investor ab einem sehr viel früheren Zeitpunkt an der Wertschöpfungskette einer Immobilie beteiligt, als dies bei Investitionen in Bestandsimmobilien der Fall ist. Dadurch bietet sich dem Investor die Möglichkeit, nach relativ kurzer Haltedauer überdurchschnittliche Ertragschancen zu realisieren“, ergänzt Christian Dürr.

Bislang wurden elf Beteiligungsgesellschaften der Residential USA Serie mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 1,14 Mrd. USD aufgelegt, die an Joint-Venture Gesellschaften beteiligt sind bzw. waren, die zusammen 17 Apartmentanlagen mit insgesamt rund 5.680 Wohnungen entwickelt haben bzw. entwickeln – neun davon im Großraum Boston, von denen zwischenzeitlich fünf erfolgreich abgewickelt worden sind.

Quelle: BVT Unternehmensgruppe 

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Hamburger Immobilienmarkt legt Pause bei Preisentwicklung ein

Bamberg, 15.10.2018 (Marktnews): Im Hamburger Stadtgebiet sind die Kaufpreise für Neubaueigentumswohnungen gemäß der aktuellen Markterhebung von PROJECT Research im September 2018 im Vergleich zum Vorjahresmonat leicht um –0,9 Prozent gefallen. Im Stadtgebiet von Düsseldorf wurde dagegen ein neuer Rekord bei den Preisanstiegen festgestellt (+23,6 Prozent).

In seiner quartalsweise erhobenen Studie »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen« ermittelt PROJECT Research im Geschosswohnungsbau kontinuierlich die Angebotskaufpreise für die Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Nürnberg, München, Düsseldorf, Köln und Wien. Seit September 2017 sind die Preise in Hamburg und im Umland der Hansestadt leicht zurückgegangen. Ein aktueller Verkaufspreis von 5.809 EUR/qm (Hamburg) bzw. 5.380 EUR/qm (Metropolregion) bedeuten einen Rückgang von –0,9 Prozent im Stadtgebiet bzw. –0,2 Prozent in der Metropolregion. Diese Entwicklung erklärt sich auch durch mitunter deutliche Preisreduzierungen in den Bezirken Altona und vor allem Eimsbüttel (–12,7 Prozent). »Eimsbüttel ist ein Bezirk mit größeren Lageunterschieden und damit sehr großen Preisspannen. Hier wurden im vergangenen Jahr in sehr guten Lagen hochpreisige Projekte abverkauft und es sind keine Projekte in vergleichbarer Lage und Preisgestaltung nachgerückt, was sich in den sinkenden Durchschnittspreisen widerspiegelt. Von einem generellen Preisabfall kann nicht gesprochen werden, betrachtet man die Preise in anderen Bezirken mit teilweise zweistelligen Preissteigerungsraten. Im letzten Jahr stieg die Zahl an Projekten in den günstigen Eimsbütteler Stadtteilen wie Schnelsen und Eidelstedt, während die Zahl an Objekten in Toplagen wie Eimsbüttel (Stadtteil) oder Rotherbaum zurückging«, erklärt Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung der PROJECT Real Estate AG.

52,5 Prozent Preisanstieg im Düsseldorfer Bezirk 9

Mit Abstand weist Düsseldorf die größten Preissteigerungen bei den Neubaueigentumswohnungen auf. Ein Anstieg von 23,6 Prozent seit September 2017 ergibt einen Verkaufspreis von 6.540 EUR/qm. Deutlich schwächer ist das Wachstum bei Hinzunahme des Umlands. So stiegen die Preise in der Metropolregion um 13,1 Prozent auf 5.380 EUR/qm. »Der enorme Preisanstieg im Stadtgebiet ist auf den Abverkauf günstiger Bauprojekte zurückzuführen. Generell ist die Zahl an Bauprojekten in Düsseldorf deutlich zurückgegangen (–12). Im Bezirk 9 ist der Preisanstieg mit 52,5 Prozent dabei besonders hoch. Dieses Extrem resultiert aus einem Rückgang von fünf auf aktuell ein Bauprojekt«, bemerkt Schindler. Auch in Frankfurt am Main haben die deutlichen Preissteigerungen in den letzten Monaten zugenommen, während sie sich im Umland eher abgeschwächt haben. Die Preise im Frankfurter Stadtgebiet stiegen in den vergangenen zwölf Monaten um 13,3 Prozent auf 6.923 EUR/qm, in der Metropolregion um 9,3 Prozent auf 5.480 EUR/qm.

Die teuersten Angebotspreise finden sich mit 21.821 EUR/qm nach wie vor in München, dicht gefolgt von Hamburg (21.060 EUR/qm) und Berlin (19.895 EUR/qm).

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.project-investment.de/pressemitteilungen/hamburger-immobilienmarkt-legt-pause-bei-preisentwicklung-ein

Quelle: PROJECT Investment Gruppe

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Zweitmarktstrategie ermöglicht Sonderausschüttungen

Bremen, 12.10.2018 (Marktnews): Die Bremer HTB-Gruppe erfreut ihre Anleger erneut mit positiven Nachrichten: Investoren der Zweitmarkt-Immobilienfonds HTB 2., 3. und 6. Geschlossene Immobilieninvest Portfolio GmbH & Co. KG erhalten überplanmäßige Sonderauszahlungen zwischen vier und zehn Prozent. Insgesamt erhöht sich die durchschnittliche Höhe der Auszahlungen während der bisherigen Laufzeit der Fonds auf 4,8 bis 9,5 Prozent pro Jahr.

Möglich sind diese zusätzlich zu den turnusmäßigen Halbjahresauszahlungen geleisteten Ausschüttungen durch ein aktives Management der Beteiligungen. HTB setzt bei seinen Zweitmarktfonds neben der klassischen Buy & Hold-Strategie auf Beteiligungen die durch den Verkauf der Immobilien das derzeitigen Marktumfeld nutzen. Bei diesen Beteiligungen werden neben den laufenden Ausschüttungen Mehrerlöse durch den Verkauf der Immobilie generieren. Zuletzt wurde eine in allen drei HTB-Fonds enthaltene Beteiligung an einem Kölner Maritim Hotel im Durchschnitt zum doppelten Ankaufpreis verkauft. Das freigesetzte Kapital findet seinen Niederschlag in den Sonderausschüttungen. „Aufgrund unserer Immobilienexpertise sind wir in der Lage die Verkaufserlöse sicher zu prognostizieren und unterstützen bei Bedarf bei der Vermarktung der Objekte. Bei einem höheren Verkaufserlös profitieren sowohl die Anleger des HTB Fonds als auch die Anleger der Immobilienfonds“, beschreibt HTB-Geschäftsführer René Trost die Investitionsstrategie.

Der Nachfolgefonds steht schon in den Startlöchern: Mit dem HTB 10. Geschlossene Immobilieninvest Portfolio GmbH & Co. KG erhalten private wie professionelle Anleger seit einigen Tagen die Möglichkeit, sich an einem weiteren Zweitmarktfonds nach bewährter Machart zu beteiligen. Für den reinen Eigenkapitalfonds mit einer Mindestanlagesumme von EUR 5.000 sind im Laufe der auf 10 Jahre geplanten Laufzeit Gesamtmittelrückflüsse von insgesamt 157 Prozent vor Steuern vorgesehen.

Quelle: HTB Gruppe

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Exporo vermittelt über 250 Millionen Euro Kapital

Hamburg, 15.10.2018 (Marktnews): Exporo hat seit Gründung im November 2014 über 250 Millionen Euro in 140 Immobilienprojekte vermittelt und damit ein Immobilienvolumen von rund 2,5 Milliarden Euro mitfinanziert. Allein im ersten Halbjahr 2018 wurden über die Plattform 78 Millionen Euro Kapital vermittelt – eine Verdopplung im Vergleich zum Vorjahr.

In den ersten neun Monaten des Jahres 2018 konnten Anleger in 54 unterschiedliche Immobilienprojekte auf der Plattform investieren, wobei die sechs schnellsten Fundings jeweils nach weniger als einer Stunde beendet waren. 6,062 Millionen Euro –  also knapp 17.000 Euro pro Minute – investierten Anleger dabei unter anderem in Wohnungsneubauten, zwei Seniorenresidenzen und eine Kindertagesstätte. Mit einer Rückzahlungsquote von 100 Prozent wurden allein 2018 bisher mehr als 65 Millionen Euro an die Exporo-Anleger zurückgezahlt. Fünf Projekte wurden vor dem ursprünglich vereinbarten Termin ausgezahlt.

Exporo baut seine Marktführerschaft auf dem Gebiet digitaler Immobilieninvestments weiter aus. Dazu sind im laufenden Jahr 46 Experten und Spezialisten, überwiegend aus den Bereichen IT und Immobilienwirtschaft, an Bord des Fintech in der Hamburger HafenCity gegangen und haben das Team auf mittlerweile 107 Mitarbeiter erweitert. Auch im Bereich Mezzanine Kapitalvergabe für professionelle Projektentwicklungen in Deutschland und Österreich legt Exporo weiter zu. Das Produktportfolio für Projektentwickler hat sich seit der Gründung deutlich erweitert. Waren Mezzanine Finanzierungsvolumen anfangs noch auf maximal 2,5 Millionen Euro pro Projekt beschränkt, können mittlerweile bis zu 10 Millionen pro Projekt finanziert werden. Zudem bietet Exporo auch die gesamte Strukturierung der Finanzierung an.

Seit Januar 2018 vermittelt Exporo über die Exporo Investment GmbH (Inhaberin einer eigenen KWG-Lizenz) Immobilieninvestments in Form von Anleihen. Damit hat Exporo die Anpassung digitaler Immobilieninvestments auf den regulierten Markt ein großes Stück vorangetrieben und ist in der Lage, Kapital in zweistelliger Millionenhöhe pro Immobilienprojekt mittels Anleihen zur Verfügung zu stellen.

Des Weiteren tätigte die Exporo AG mehrere Objektankäufe in Hannover, Hamburg, Berlin, Mannheim und Hürth bei Köln. Alle Objekte werden durch die Exporo AM GmbH im Asset Management bereut und haben ein Volumen von insgesamt ca. 55 Millionen Euro. Exporo initiierte mit diesen Bestandsimmobilien Anfang 2018 eine Innovation auf dem deutschen Immobilieninvestmentmarkt: Erstmals können Kapitalanleger mit einer Anlagesumme ab 1.000 Euro online in Immobilien investieren und damit, wie ein Eigentümer, von Immobilien als Kapitalanlage profitieren – allerdings ohne die typischen Aufwendungen und Probleme eines Immobilienbesitzers. Hierfür nutzt das Unternehmen eine Anleihe, mit der die Immobilie „digital segmentiert“ wird, um die Vorteile des Immobilieneigentums ohne den normalerweise entstehenden Aufwand zu ermöglichen.

Exporo hat in den vergangenen Jahren die Demokratisierung des Immobilieninvestmentmarktes in Deutschland stark geprägt und bereits annähernd 15.000 Anlegern ermöglicht, einfach und direkt in Immobilien zu investieren.

Quelle: Exporo AG

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Büro-Investments steigerten Vorjahresergebnis noch einmal um 11 Prozent

Frankfurt am Main, 5. Oktober 2018 (Marktnews): Mit einem Transaktionsvolumen von gut 18,7 Mrd. € konnten Büro-Investments das bereits außergewöhnlich gute Vorjahresergebnis noch einmal um rund 11 % steigern. Der zehnjährige Durchschnitt wurde sogar um stolze 88 % übertroffen. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate.

„Nur 2007 fiel das Resultat noch besser aus, allerdings im Wesentlichen gestützt durch Paketverkäufe“, so Sven Stricker, Geschäftsführer und Co-Head Investment der BNP Paribas Real Estate GmbH. Die 17,28 Mrd. €, die im laufenden Jahr in Einzelobjekte investiert wurden, stellen demgegenüber eine neue Bestmarke dar. Vor allem Großtransaktionen in den A-Städten sind bei Anlegern beliebt. In den ersten neun Monaten konnten bereits 40 Einzelverkäufe im dreistelligen Millionenbereich erfasst werden, die ausschließlich in den A-Städten getätigt wurden. Dies ist auch ein Zeichen dafür, dass die Investoren an langfristig stabile Nutzermärkte in Deutschland glauben, trotz etwas reduzierter Prognosen zur weiteren BIP-Entwicklung. Das Fundament für erfolgreiche Büro-Investments, gute Flächenumsätze und damit einhergehend Mietsteigerungspotentiale, bleibt unverändert bestehen. Zu den wichtigsten Verkäufen zählen u. a. der OmniTurm und das Gallileo in Frankfurt, das Correo Quartier und der Bürokomplex ATLAS in München, das RWI4 in Düsseldorf, das Springer Quartier in Hamburg oder der Zalando-Campus in Berlin. Insgesamt wurden in der vorliegenden Analyse über 400 Abschlüsse berücksichtigt.    

An den deutschen A-Standorten (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Stuttgart) wurde der mit Abstand größte Teil des Umsatzes registriert. Mit gut 15,8 Mrd. € tragen sie über 84 % zum Transaktionsvolumen mit Büroobjekten bei. Gegenüber dem Vorjahreswert konnte das Ergebnis um stolze 23 % gesteigert werden. Neue Rekordumsätze verzeichneten Frankfurt mit 5,31 Mrd. € (+78 %) und Düsseldorf mit knapp 1,76 Mrd. € (+27 %). Auf Platz zwei liegt München mit 2,9 Mrd. €, was einem Zuwachs von 41 % entspricht und das drittbeste Resultat aller Zeiten darstellt. Auf das Siegertreppchen geschafft hat es auch Berlin mit rund 2,35 Mrd. €, was aufgrund des nicht ausreichenden Angebots aber einem Rückgang um 40 % gleichkommt. Das im langjährigen Vergleich zweitbeste Ergebnis war in Hamburg mit 2,13 Mrd. € (+87 %) sowie in Stuttgart mit 783 Mio. € (+4 %) zu beobachten. Einen leichten Rückgang musst dagegen Köln hinnehmen, wo 574 Mio. € (-12 %) erfasst wurden. 

Außerhalb der A-Standorte wurden dagegen 14 % weniger investiert als im Vorjahreszeitraum. Vor allem B-Standorte über 250.000 Einwohner (-25 %) und kleinere Städte bis 100.000 Einwohner (-43 %) mussten erhebliche Einbußen verkraften. Ein genereller Trend Richtung B-Standorte ist also nicht zu beobachten.  

Das Transaktionsvolumen streut sich wie auch im letzten Jahr über alle Marktsegmente, was für eine Nachfrage auf breiter Front spricht. Aufgrund der vielen Großabschlüsse tragen Deals im dreistelligen Millionenbereich allerdings mit gut 52 % über die Hälfte zum Ergebnis bei. Den zweiten Platz belegt die Größenklasse zwischen 50 und 100 Mio. €, die auf knapp 21 % kommt und in etwa auf dem Niveau des Vorjahres liegt. Aber auch die beiden Klassen zwischen 10 und 50 Mio. € sind mit rund 13 % bzw. 11 % umfangreich am Marktgeschehen beteiligt. Insgesamt zeigt sich die Verteilung im Vorjahresvergleich kaum verändert.

Der hohe Investmentumsatz ruht auf vielen Schultern. Eine Dominanz einzelner Anlegertypen ist nicht erkennbar, wodurch das große Interesse unterschiedlicher Käufer mit verschiedenen Anlage– und Risikoprofilen unterstrichen wird. An die Spitze gesetzt haben sich Spezialfonds mit knapp 17 % Umsatzanteil. Auf die Podiumsplätze geschafft haben es außerdem Pensionskassen, die gut 15 % beisteuern sowie Investment Manager, die für rund 14 % verantwortlich zeichnen. Größere Anteile entfallen darüber hinaus noch auf Immobilien AGs/REITs und offene Fonds mit jeweils etwa 9 % sowie Equity/Real Estate Funds mit 8,5 % und Versicherungen mit 7 %. Ausländische Investoren erreichen einen Anteil von 35 %, der spürbar niedriger liegt als in den Vorjahren.

Nach einer Stabilisierungsphase im zweiten Quartal haben die Renditen in den letzten drei Monaten in einigen Städten außerhalb der vier Top-Standorte noch einmal leicht nachgegeben. Dies betrifft Düsseldorf, wo die Netto-Spitzenrendite auf 3,25 % gefallen ist, in Stuttgart notiert sie bei 3,30 % und in Köln sind mittlerweile 3,35 % anzusetzen. Aber auch in München ist die Netto-Spitzenrendite weiter um 10 Basispunkte auf 2,90 % gesunken. Damit führt die bayerische Landeshauptstadt jetzt zusammen mit Berlin die Rangliste der teuersten Standorte an. In Frankfurt und Hamburg sind unverändert 3,15 % zu verzeichnen.

Perspektiven

„Aus heutiger Sicht werden Büroimmobilien auch in den nächsten Quartalen ganz oben auf der Einkaufsliste der Investoren stehen. Voraussichtlich weiter sinkende Arbeitslosenzahlen bei gleichzeitig steigender Beschäftigung, trotz leicht korrigierter BIP-Prognosen, sollten auch im nächsten Jahr die Nutzermärkte stützen und beflügeln. Die positiven Rahmenbedingungen haben demzufolge für Büro-Investoren weiterhin Bestand. Für das Gesamtjahr zeichnet sich damit erneut ein Investmentumsatz jenseits der 23 Mrd. € ab. Auch vereinzelt weiter leicht sinkende Renditen können in diesem Zusammenhang nicht ausgeschlossen werden“, sagt Nico Keller, Geschäftsführer und Co-Head Investment der BNP Paribas Real Estate GmbH.

Quelle: BNP Paribas Real Estate

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PROJECT plant weitere Immobilienentwicklungen im Wert von 58,7 Millionen Euro

Bamberg, 08.10.2018 (Marktnews): In Teltow bei Berlin sowie in München hat der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist PROJECT zwei neue Grundstücke erworben. Vorgesehen ist der Bau von insgesamt 129 Eigentumswohnungen. Die Immobilienentwicklungen gehören unter anderem zum Portfolio des seit Juli in Platzierung befindlichen Immobilienfonds »Metropolen 18«, der planmäßig in sieben fest definierten Metropolregionen mit hoher Wohnraumnachfrage investiert.

Die Errichtung von drei Wohngebäuden und einer Tiefgarage plant PROJECT auf dem 7.358 m² großen Baugrundstück Jahnstraße 7 in Teltow bei Berlin. Das Verkaufsvolumen beläuft sich auf circa 41,7 Millionen Euro. Derzeit unterliegt das Grundstück keiner Nutzung. Das Bestandsgebäude wurde ehemals als Lagergebäude genutzt und wird im Zuge der Immobilienentwicklung abgerissen. Zudem konnte das 772 m² große Baugrundstück Landsbergerstraße 459 angekauft werden, das im Münchener Stadtteil Pasing-Obermenzing liegt. Die geplante Immobilienentwicklung umfasst ein Gesamtverkaufsvolumen von rund 17 Millionen Euro.

»Metropolen 18« erhöht Streuung auf acht Immobilienentwicklungen

Nur drei Monate nach Platzierungsstart hat das vollständig eigenkapitalbasierte Beteiligungsangebot »Metropolen 18« seine Streuungsbreite mit den beiden Neuinvestitionen auf acht von mindestens zehn Objekten erhöht. Neben der Metropolregion Berlin ist der nach Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) regulierte Alternative Investmentfonds (AIF) bereits auch schon in Düsseldorf und München investiert. Weitere Grundstücksankäufe werden mit steigendem Eigenkapitalvolumen des AIF realisiert. Neben den schon genannten Investitionsstandorten hat PROJECT Objekte in den Metropolregionen Hamburg, Rhein-Main, Nürnberg und Wien in der Prüfung. Weitere Informationen zu den aktuellen Beteiligungen unter www.metropolen18.de.

Quelle: PROJECT Investment Gruppe

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