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LHI Gruppe investiert im 1. Halbjahr rd. 100 Mio. Euro in Solar- und Windparks

© shutterstock

Portfolio an Wind- und Solarkraftanlagen für Investments für Institutionelle Investoren weiter ausgebaut

Pullach i. Isartal, 22.06.20 (OPM): Die LHI Gruppe hat im 1. Halbjahr 2020 das bestehende Portfolio an Wind- und Solarkraftanlagen weiter ausgebaut.

Investiert wurde insgesamt in 4 Solarparks mit einem Investitionsvolumen von rd. 30 Mio. Euro.

Es handelt sich um eine PV-Freiflächenanlage in Sachsen-Anhalt in der Gemeinde Beetzendorf mit einer Nennleistung von rd. 8,9 MWp, die auf dem Gelände eines ehemaligen agrochemischen Zentrums errichtet wurde. Des Weiteren um eine Anlage in den Niederlanden in der Provinz Gelderland mit einer Nennleistung von 8,9 MWp, die auf einer ehemaligen Deponie entstanden ist.

Zwei weitere Solarparks befinden sich in Bayern.

Einer davon im Landkreis Main-Spessart mit einer Nennleistung von rd. 8,9 MWp.

Bei dem zweiten Solarpark in Bayern handelt es sich um die Erweiterung eines bestehenden Parks im Landkreis Roth. Die Gesamtfläche des Parks beträgt 30 ha. Durch die Erweiterung kann künftig eine Nennleistung von rd. 15 MWp erreicht werden. Der Baubeginn für die Erweiterung konnte trotz der Coronakrise wie geplant im Mai erfolgen und die Inbetriebnahme ist für September 2020 geplant.

Bei den Investments in Windenergieanlagen handelt es sich um 5 Anlagen in Brandenburg im Landkreis Spree-Neiße mit einer Gesamtnennleistung von 16 MW. Weiter wurde in die Erweiterung eines bestehenden Windparks mit einer Nennleistung von 3 MW in Rheinland-Pfalz in der Gemeinde Gundersweiler investiert. Mit der Investition in 3 Onshore-Windturbinen, die künftig nach der softwaregestützten Erhöhung auf je 3,6 MW, eine Nennleistung von 10,8 MW erreichen, hat die LHI Gruppe im 1. Halbjahr 2020 rd. 70 Mio. Euro in Windenergie investiert.

Erworben wurden die Wind- und Solarkraftanlagen für ein Individualmandat sowie für den LHI Green Infrastructure Invest II. Der als Spezial-AIF aufgelegte LHI Green Infrastructure Invest II richtet sich an professionelle Investoren und hat mittlerweile ein Investitionsvolumen in Höhe von über 200 Mio. Euro erreicht. Die aktuelle Performance für das laufende Geschäftsjahr beträgt Stand Juni + 4 % im Vergleich zur Soll-Prognose. Es handelt sich um den dritten Portfoliofonds der LHI Gruppe im Bereich der Erneuerbaren Energien. Der Fonds ist bis Ende des Jahres noch zeichnungsfähig.

Quelle: UNN United News Network

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Verifort Capital verlängert Mietvertrag für Bürofläche in Hamm

© Thomas Heidelberger, COO von Verifort Capital

Tübingen, 08.06.2020 (OPM): Der Immobilienfondsmanager Verifort Capital hat den laufenden Mietvertrag für eine Bürofläche von rund 4.400 Quadratmetern in der Münsterstraße 1–3 in Hamm langfristig verlängert. Bestandsmieter ist die Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB. Dadurch sind 95 Prozent der Mietflächen in diesem Objekt langfristig vermietet.
Das Bürogebäude aus dem Jahr 1996 umfasst eine Gesamtmietfläche von 5.400 Quadratmetern und hat insgesamt fünf Stockwerke. Das Büro- und Geschäftshaus steht auf einer rund 3.900 Quadratmetern großen Grundstücksfläche und liegt ca. 900 m nördlich der Innenstadt von Hamm.
»Wir freuen uns, dass wir unsere Immobilie in Hamm weiter langfristig an einen Hauptmieter von ausgezeichneter Bonität vermieten konnten«, sagt Thomas Heidelberger, COO von Verifort Capital.

Quelle: Verifort Capital

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Container und Wechselkoffer erobern die regulierte Investmentwelt

Interview mit Andre Wreth, Geschäftsführer der Solvium Capital

Solvium Capital ist bekannt als Anbieter von Vermögensanlagen in Container und Wechselkoffer. Jetzt plant das Unternehmen, seinen ersten Alternativen Investmentfonds in den Markt zu bringen. Wir sprachen mit Geschäftsführer André Wreth.


Herr Wreth, Solvium ist bekannt als Anbieter von Vermögensanlagen in Container und Wechselkoffer. Warum planen Sie, zusätzlich einen Alternativen Investmentfonds anzubieten?


André Wreth:
Ganz einfach, weil manche Kunden und Vertriebspartner sich genau diese Art der „Verpackung“ für Logistiksachwerte wünschen. Für sie ist das Sicherheitskonzept der Alternativen Investmentfonds attraktiv. Die verteilte Zuständigkeit von regulierter und behördlich überwachter Kapitalverwaltungsgesellschaft und Verwahrstelle sowie uns als Asset Manager wiegt für sie die Einbuße an Rendite gegenüber Vermögensanlagen auf. Kurz gefasst könnte man sagen: Die Anleger lassen sich diese gewünschte Sicherheit etwas kosten. Aber keine Sorge, der kommende Alternative Investmentfonds wird trotzdem sehr attraktive Ausschüttungen an die Anleger vorsehen.


Warum sind Sie nicht schon früher gestartet, das Konzept des Alternative Investmentfonds gibt es ja schon ein paar Jahre?


Wreth:
Zunächst einmal hatte der Gesetzgeber unsere Direktinvestments 2015 mit dem Kleinanlegerschutzgesetz als Vermögensanlagen qualifiziert und reguliert. Insofern haben wir uns im Rahmen dieser gesetzlichen Vorgaben daran gemacht, den Anlegern so viel Rendite wie möglich bei gleichzeitig möglichst kurzen Laufzeiten zu bieten. Deshalb haben wir auch im letzten Jahr eine Namensschuldverschreibung auf den Markt gebracht. Mit dieser rechtlichen Verpackung können wir sehr flexibel auf die Märkte reagieren und sich ergebende Chancen wahrnehmen. Wir werden das auch weiter machen, weil die Nachfrage ungebrochen ist und weil die Chancen weiter da sind. Wir wissen aber auch, dass viele tausend freie Vermittler und Banken Ihren Kunden keine Vermögensanlagen anbieten (können). Sie bevorzugen Sachwertinvestments im Rahmen eines Alternativen Investmentfonds. Er gilt ja als sogenanntes „vollreguliertes“ Produkt, das ist für viele Markteilnehmerattraktiver bzw. Vertriebsvoraussetzung.

Man könnte also sagen, Sie haben dem Druck des Marktes nachgegeben?


Wreth:
Wir sehen das gar nicht so defensiv. Wir reagieren eigentlich immer auf den Markt, hören auf unsere Vertriebspartner und Kunden. Wenn wir zur Überzeugung gelangen, dass wir deren Bedürfnisse abdecken können, dann machen wir das. Zugegeben war es für uns und unsere Berater ein langwieriger Prozess, denn Container und Wechselkoffer in einen Alternativen Investmentfonds zu packen, ist sehr anspruchsvoll.


Alternative Investmentfonds gibt es doch schon seit vielen Jahren. Was ist denn daran so schwierig?

Wreth:
Es gab drei große Herausforderungen. Zum Ersten natürlich die Suche nach den richtigen Partnern. Wir mussten mit mehreren Kapitalverwaltungsgesellschaften sprechen und abklopfen, mit wem wir langfristig reibungslos zusammenarbeiten können. Gleiches gilt für die Suche nach der passenden Verwahrstelle. Mit beidem haben wir intensiv vor rund einem Jahr begonnen. Zudem war es sehr aufwändig, die richtige Struktur für unser Vorhaben zu finden. Schließlich sind die Investitionen in beispielsweise 10.000 Container und Wechselkoffer aufgrund der Kleinteiligkeit viel aufwändiger als die Investitionen in ein Bürogebäude.
Man kann ja nicht hunderte von Einzelobjekten in den Fonds einbringen, sondern muss einige wenige Gesellschaften gründen oder finden, die das Equipment erwerben und bewirtschaften und in die dann der Fonds investieren kann. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben zur Risikomischung müssen solche Investitionen auch auf mindestens drei Gesellschaften mit verschiedenen Anlageschwerpunkten verteilt werden. Zudem sind die Anlaufkosten für das ganze Konzept, und das könnte man als vierte große Herausforderung anführen, finanziell sehr aufwendig. Wir sprechen hier von 200.000 EUR und mehr.


Vor kurzem hat ein namhafter Anbieter verkündet, keine weiteren Alternativen Investmentfonds mehr auflegen zu wollen, warum fängt Solvium jetzt damit an?


Wreth:
Wir halten das für sinnvoll, wie gesagt, registrieren wir das Bedürfnis aus dem Markt, aus unserem Markt. Dies bietet uns weiteres Wachstumspotenzial und wir glauben, ein passendes Produkt für den Markt konzipieren zu können. Das Produkt wird mit einer Laufzeit von rund fünf Jahren und quartalsweisen Auszahlungen in Höhe von rund 4,5 % p.a. geplant. Das Volumen wird mit rund 20 Millionen und Optionen auf bis zu 50 Millionen Euro geplant.

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Wechsel in der Geschäftsführung der Assetando Real Estate GmbH

Hamburg, 02. Juni 2020 (OPM): Thomas Deutsch und Ralf Süßer sind in die Geschäftsführung der Assetando Real Estate GmbH gewechselt und führen gemeinsam die Geschäfte des Immobilienunternehmens mit Standorten in Hamburg und Köln. Robert Gärtner, Vorstand der Ernst Russ AG, hat die Position als Geschäftsführer der Assetando Real Estate GmbH niedergelegt.

Thomas Deutsch übernimmt die Verantwortung u.a. für die Bereiche Finanzen, Steuern, IT und Beteiligungsmanagement sowie die gesellschaftsrechtliche Strukturierung des Immobilienbereichs. Zu seinen Aufgaben gehört ebenso das Management der Dachfonds. Thomas Deutsch ist für den Standort Hamburg verantwortlich.

Ralf Süßer ist für den Standort Köln zuständig. Er verantwortet das operative Geschäft, also das Fonds-, Asset- und Property Management für alle aktiven Immobilienfonds über die Standorte hinweg. Er ist damit auch Ansprechpartner für die beteiligten Drittparteien. Das Fonds- und Assetmanagement ist schwerpunktmäßig am Standort Köln zusammengefasst.

Robert Gärtner, Vorstand der Ernst Russ AG: „Ich freue mich, dass wir Thomas Deutsch und Ralf Süßer als Geschäftsführer für die Assetando Real Estate GmbH gewinnen konnten. Beide kennen unser Haus und die Assetando sehr gut und werden mit viel Know-how an die neuen Herausforderungen herangehen. Ich wünsche beiden viel Erfolg für diese Aufgabe und freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit.“

Die Assetando Real Estate GmbH fungiert als zentrale Immobilieneinheit der Ernst Russ Gruppe. Heute managt das zur Ernst Russ Gruppe gehörende Unternehmen im Fonds- und Assetmanagement Immobilienvermögenswerte von rund 850 Mio. EUR.

Quelle: Ernst Rust AG

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Performance aller Tank-Direktinvestments im oder über Plan – Buss Capital löst acht Tank-Direktinvestments auf

Hamburg, 27.05.2020 (OPM):

Dr. Dirk Baldeweg
  • Fünf Tankcontainer-Direktinvestments im Plan
  • Drei Tankcontainer-Direktinvestments mit vorzeitigem
  • Exit und einer Rendite zwischen 0,6 bis 1,7 Prozentpunkte über Plan
  • Vierter erfolgreicher Exit in den letzten zwölf Monaten

Der Hamburger Initiator Buss Capital hat die letzten acht von insgesamt 29 Direktinvestments in Tankcontainer aufgelöst. Insgesamt 131 Anleger erhielten im Mai 2020 ihre Schlussauszahlung von der Emittentin Buss Global Direct. Alle acht Direktinvestments liefen plangemäß oder besser.

Im Zuge des Exits erwarb die Buss Global Direct plangemäß die verbliebenen 283 Container von den Anlegern zurück. Für die Angebote mit den Nummern 47, 51, 60, 61 und 64 erfolgte der Kauf vertragskonform mit Ablauf des ersten Quartals 2020. Für diese Investments lag die durchschnittliche Rendite (IRR) bei den prognostizierten 3,3 bis 5,0 Prozent. Der Rückkauf der Angebote mit den Nummern 53, 71 und 72 wurde um bis zu 12 Monate vorgezogen. Anleger dieser Investments konnten sich über einen Mehrertrag zwischen 0,6 und 1,7 Prozentpunkten freuen, sie erzielten im Schnitt eine Rendite (IRR) zwischen 4,3 und 5,7 Prozent. 

Die von der Buss Global Direct übernommenen Container im Umfang von 3.100 CEU (Cost Equivalent Unit) wurden bereits an den französischen Staatskonzern Ermewa Group verkauft. Sie sind Teil eines größeren Verkaufspakets der Buss Global Direct. Insgesamt umfasste die vereinbarte Transaktion eine Tankcontainerflotte mit rund 51.200 CEU, der größten Verkaufstransaktion im Tankcontainersegment der letzten Jahre. Von dem erfolgreichen Verkauf an einen externen Partner profitieren insbesondere die Anleger der 29 Tankcontainer-Direktinvestments von Buss Global Direct: Alle Investments konnten plangemäß oder besser aufgelöst werden.

Dr. Dirk Baldeweg, geschäftsführender Gesellschafter von Buss Capital, sagt: „In dieser insgesamt schwierigen Phase sind wir sehr zufrieden mit dem Ergebnis für unsere Anleger. Denn erst zum Schluss zeigt sich, ob ein Containerinvestment sauber kalkuliert ist und ob die Bewertung der Container sich tatsächlich im Rahmen eines Verkaufs an externe Dritte realisieren lässt. Bei Containerinvestments gilt daher: Die Wahrheit liegt im Exit.“

Vierter erfolgreicher Exit in den letzten zwölf Monaten

Die erfolgreiche Auflösung der acht Tankcontainer-Direktinvestments ist der vierte erfolgreiche Exit bei Buss Capital innerhalb der letzten zwölf Monate – alle im oder über Plan. Zuletzt konnten der Buss Investment 1 und der Buss Immobilienfonds 2 im ersten Quartal 2020 ihre Anleger auszahlen. 14 Direktinvestments der Tankcontainerflotte wurden im Juni 2019 erfolgreich verkauft.

Mit neuen Investitionen hat sich Buss Capital seit 2019 zunächst zurückgehalten. „Wir haben uns vorrangig auf das Assetmanagement konzentriert und aufgrund der Marktsituation keine neuen Produkte aufgelegt. Mit der Leistung im Assetmanagement sind wir sehr zufrieden und haben uns damit für die Zukunft positioniert. Zufriedene Anleger sowie Kompetenz im Assetmanagement sind die Erfolgsfaktoren für eine stabile Zukunft“, sagt Marc Nagel, Geschäftsführer von Buss Capital. Ein neues Angebot wurde aufgrund der Corona-Krise vorerst verschoben und soll je nach Marktsituation Ende des zweiten Quartals kommen.

Quelle: Buss Capital GmbH & Co. KG

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Nikolai von Imhof wird neuer Geschäftsführer bei iFunded

Berlin, 13. Mai 2020 (OPM): Nikolai von Imhof (31) ist seit dem 1. Mai neuer Geschäftsführer von iFunded. Imhof ist bereits seit einem Jahr im Unternehmen als Head of Business Development & Product tätig und tritt planmäßig an die Stelle von Michael Stephan, der iFunded gegründet und in den vergangenen Jahren zur technisch führenden Immobilieninvestmentplattform in Deutschland entwickelt hat.
Imhof wechselte im Mai 2019 von der Berlin Hyp. Dort war er zuletzt im Bereich Unternehmensstrategie tätigt, wo die Bank ihre Beteiligungen managt. Er war Mitbegründer des ersten Start-ups der Bank, dessen Mehrheitsanteile erfolgreich an Capital Bay verkauft werden konnten. Imhof hat einen Master in Business Administration und verfügt über eine ausgewiesene Bank- und Technologieerfahrung sowie über umfassende Kenntnisse im Bereich Start-up-Management.
“Nikolai bringt das nötige Fachwissen und die Erfahrung mit, um die Expansion der digitalen Plattform voran zu treiben. Unser Geschäftsmodell passt sehr gut in die aktuelle wirtschaftliche Situation, da der Kapitalbedarf und der Anlegerdruck gestiegen sind”, sagt Michael Stephan.
„Nikolai von Imhof erfüllt alle Voraussetzungen, die ausgezeichnete technologische Basis von iFunded für eine umfassendere wirtschaftliche Tätigkeit zu nutzen und das Unternehmen in einem wachsenden Marktumfeld zu etablieren“, sagt Einar Skjerven, Gesellschafter von iFunded.

Quelle: iFunded by iEstate GmbH

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Michael Hintze neuer Head of Real Estate Management bei der Habona Invest Asset Management GmbH

©Habona – Michael Hintze

Frankfurt am Main, 05. Mai 2020 (OPM): Michael Hintze (53) ist neuer Head of Real Estate Management der Habona Invest Asset Management GmbH. In dieser neu geschaffenen Position berichtet er an Hans Christian Schmidt, den für diesen Geschäftsbereich verantwortlichen Geschäftsführer der Habona Invest Asset Management GmbH.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Michael Hintze einen ausgewiesenen und führungserfahrenen Experten für die weitere Umsetzung unserer Entwicklungsstrategie gewinnen konnten“, so Johannes Palla, Geschäftsführender Gesellschafter der Habona Invest GmbH.
„Bei unseren auf den Nahversorgungsbereich ausgerichteten Publikums- und Spezialfonds erwarten wir in den nächsten Monaten ein dynamisches Wachstum, das auch neue Anforderungen im Immobilienmanagement mit sich bringen wird. Mit seiner entsprechenden Expertise ist Michael Hintze für den weiteren Ausbau dieses Geschäftsbereichs prädestiniert“, ergänzt Hans Christian Schmidt.
Hintze bringt eine über 30-jährige Erfahrung in der Immobilienbranche mit. Vergangene berufliche Stationen umfassen unter anderem leitende Positionen bei RREEF, der DG Immobilien Management sowie bei der Dresdner Bank. Vor seinem Wechsel zum Head of Asset Management bei Patrizia Deutschland GmbH Mitte 2017 war Hintze ab 2006 für Apleona Real Estate Management tätig und CEO der Asset- und Fondsmanagement Gesellschaften der Unternehmensgruppe. 2015 wurde er dort als COO in die Geschäftsführung berufen.

Quelle: Habona Invest GmbH

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Vertriebsstart für den HAHN Pluswertfonds 175

Bergisch Gladbach, 4. Mai 2020 (OPM): Die Hahn Gruppe hat über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH einen neuen geschlossenen Publikums-AIF aufgelegt. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erteilte am 20. April eine entsprechende Vertriebsfreigabe. Der Immobilienfonds HAHN Pluswertfonds 175 investiert mit einem Gesamtvolumen von 56 Mio. Euro in ein SB-Warenhaus in Langenfeld, Nordrhein-Westfalen. Der seit über 35 Jahren etablierte Einzelhandelsstandort Langenfeld wurde zuletzt im Jahr 2011 umfassend modernisiert und verfügt über eine Mietfläche von rund 15.700 m². Langfristiger Ankermieter ist der Betreiber real, der einen Teil seiner
Flächen an Konzessionäre untervermietet hat. Bereits heute hat sich Kaufland durch einen Anschlussmietvertrag die Möglichkeit gesichert, die gesamte Handelsimmobilie, die zu den umsatzstärksten SB-Warenhäusern in Deutschland zählt, langfristig weiter zu betreiben. Die Grundstücksfläche von rund 55.500 m² bietet Platz für ca. 870 PKW-Stellplätze.

Dominierender Versorgungsstandort der Gesamtregion

Das SB-Warenhaus befindet sich südlich der Langenfelder Innenstadt an der Rheindorfer Straße, die eine der Hauptverkehrsstraßen der Stadt ist. Der Standort profitiert von den Synergien des angrenzenden Einzelhandels und seiner guten Verkehrsanbindung. Die One-Stop-Shopping-Destination verfügt über ein großes Einzugsgebiet und eine exzellente Wettbewerbsstellung. Hinsichtlich des umfassenden Warenangebotes (über 80.000 Sortimentsartikel) und der hohen Kundenfrequenzen handelt es sich um den führenden Lebensmittel-Standort der Region.
Großes Einzugsgebiet mit hoher Kaufkraft

Die Stadt Langenfeld zählt rund 60.000 Einwohner. Sie befindet sich im Südwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und weist ein überdurchschnittliches Kaufkraftniveau auf. Die gleichfalls überdurchschnittliche Einzelhandelszentralität unterstreicht die Bedeutung Langenfelds als Einkaufsort. Mit Zugang zu drei Bundesautobahnen und einem direkten S-Bahn-Anschluss an Köln und Düsseldorf ist die Stadt verkehrstechnisch optimal angebunden. Das SB-Warenhaus bedient ein sehr großes Einzugsgebiet von über 235.000 Menschen.

Wertvoller Standort für Mieter und Anleger

Thomas Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe, erläutert die besonderen Qualitäten des Beteiligungsangebotes SB-Warenhaus Langenfeld: „Großflächige Einzelhandelsstandorte mit einer starken Versorgungsorientierung und den aufgezeigten Qualitäten sind sehr knappe Güter, die unabhängig von Konjunkturzyklen exzellente Ertragsperspektiven eröffnen. Die Mieter aus dem Einzelhandel sind folglich daran interessiert, sich sehr langfristig an die Standorte zu binden. Mit dem vor wenigen Monaten erreichten Kaufland-Anschluss-Mietvertrag für das SBWarenhaus Langenfeld haben wir die Ertragsperspektive des Fondsinvestments zu Jahresbeginn nochmals gesteigert.“

Konservativer Fonds mit langfristig attraktiven Ausschüttungen

Das anteilige Eigenkapital des Pluswertfonds 175 beläuft sich auf 31,5 Mio. Euro. Qualifizierte Privatanleger können sich mit einer Mindestbeteiligungssumme von 20.000 Euro zzgl. 5 Prozent Ausgabeaufschlag an dem Publikums-AIF beteiligen. Die anfängliche jährliche Ausschüttung liegt bei 4,5 Prozent. Mit einer Fremdfinanzierungsquote von ca. 45 Prozent sowie einem Tilgungssatz in Höhe von 2,0 Prozent wurde das Beteiligungsangebot bewusst konservativ kalkuliert, zudem profitiert es von sehr günstigen erb- und schenkungsteuerlichen Werten und eignet sich somit optimal für Vermögensübertragungen. Die Laufzeit der Beteiligung ist bis zum 31.12.2035 geplant.

Quelle: Hahn Gruppe

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Ertragreicher Zweitmarktfonds HTB 11. startet als Nachfolger bewährter Portfolio-Fonds

Bremen, 04.05.2020 (OPM): Hohe Gewinnausschüttungen mit bewährter Anlagestrategie: Nachdem die Bremer HTB Gruppe vor wenigen Wochen ihren bislang größten Immobilien-Zweitmarktfonds mit einem Volumen von 30 Mio. Euro platziert und gleichzeitig Rekordausschüttungen für die Investoren erzielt hat, startet nun der konzeptionsgleiche Nachfolger HTB 11. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio GmbH & Co. KG (HTB 11.). Damit setzt das Fondshaus das ertragreiche Geschäftsmodell seiner vollregulierten Zweitmarkt-AIF (Alternativen Investmentfonds) fort. Nicht nur der jüngste Vorgänger, dessen Anlage-volumen aufgrund der hohen Nachfrage vor sechs Monaten von 15 auf 30 Mio. Euro erhöht wurde, hat sich bewährt: HTB realisiert seit fast 15 Jahren hohe Ausschüttungen für die Kunden ihrer Immobilien-Zweitmarktfonds.


Breite Risikostreuung
Als einer der Marktführer für Zweitmarkt-AIF bündelt das Unternehmen erfolgversprechende Immobilienfondsanteile, die es zu günstigen Konditionen einkauft. So kann sich der Anleger an einem breit diversifizierten, deutschen Immobilienportfolio aus rund 50 ausgewählten Büro- und Logistikimmobilien, Einkaufszentren, Wohnobjekten, Hotels sowie Alten- und Pflegeimmobilien beteiligen. Dadurch erhält er eine besonders vorteilhafte Risikostreuung.
Die Auswahl der Objekte erfolgt digitalgestützt mithilfe einer von der HTB in den vergangenen 25 Jahren aufgebauten, einzigartigen Datenbank, die über 1.100 Fonds samt ihren wirtschaftlichen Kennzahlen beinhaltet. Dadurch ist eine besonders treffsichere Prognose über die künftige Entwick-lung von Beteiligungen möglich. Alle Investitionsobjekte unterliegen im Grundsatz mindestens drei Stufen der Qualitätssicherung: Im ersten Schritt wurden sie bereits beim ursprünglichen Ankauf für die Auflage der Zielfonds geprüft. Die zweite Qualitätssicherung erfolgte durch die bekannte und be-legte Historie während der bisherigen Laufzeit des Zielfonds. Im dritten Schritt begutachten die HTB-Experten die Immobilien in den Zielfonds hinsichtlich ihrer weiteren Entwicklung.


Gezielte Wertsteigerung und Unabhängigkeit
Neben der Auswahl geeigneter Immobilien ist das aktive Assetmanagement der Objekte ausschlagge-bend, um Wertsteigerungen und solide Ausschüttungen zu erzielen: Der zwischenzeitliche Verkauf von Fondsanteilen sowie Rückflüsse aus der Veräußerung von Fondsobjekten sorgen für zusätzliches Ausschüttungspotenzial. Da der HTB 11. als reiner Eigenkapitalfonds konzipiert ist, bestehen auf Fondsebene keine Finanzierungs- und Fremdwährungsrisiken.
Damit sich neben professionellen Anlegern auch private am HTB Immo 11. beteiligen können, ist die Mindestanlagesumme des mit einem Gesamtvolumen von 15 Mio. Euro geplanten Fonds auf 5.000 Euro angesetzt. Innerhalb der geplanten Laufzeit von zehn Jahren ab Vollinvestition sollen Anleger einen Gesamtmittelrückfluss vor Steuern von rund 154 Prozent erhalten. Zusätzlich erhalten die In-vestoren ab Einzahlung eine zeitanteilige Vorabverzinsung in Höhe von 2 Prozent p.a. für die Jahre 2020 und 2021.

Quelle: HTB Hanseatische Fondshaus GmbH

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Sachwertinvestments zu Corona-Zeiten

Landshut, 30.04.2020 (OPM): Derzeit werden eine staatliche Neuverschuldung von 156 Milliarden Euro binnen Tagen durch das Parlament gepaukt und Hilfspakete von 1,2 Billionen Euro allein in Deutschland und ein Vielfaches davon in den USA geschnürt. Die weltweiten Börsen verlieren an einem einzigen Tag 2,3 Billionen Euro. Und viele Deutschen „investieren“ weiterhin über 50 Euro monatlich in die staatlichen Lotterien bei einer Gewinnchance von über 100 Millionen zu 1 (6 aus 49).

Und die gleichen, die all dies fordern, erleben und selbst tun, sprechen allen Ernstes davon, dass ihnen geschlossene Publikums-AIF zu riskant sind. Richtig ist, dass Risiken mit einer unternehmerischen Investition einhergehen. Und nicht selten erhöht ein schlechtes Management diese Gefahr. Meiner Ansicht nach lassen sich aber durchaus positive Entwicklung der Sachwerte erahnen:

a.            Ein Vorteil – insbesondere bei Immobilien – ist hier in der fehlenden täglichen Notierung zu sehen, so dass Panikreaktionen nicht sofort durchschlagen. Eine besonnenere Würdigung der aktuellen Situation für das eigene Portfolio ist möglich.

b.            Das Management bei Immobilienfonds ermöglicht professionelles Vorgehen in Situationen von Mietpreisbremse und Mietstundung, wie von der Politik angekündigt.

c.            Gewohnt wird immer. Ein Satz, der an Bedeutung in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen gewinnt.

d.            Laufende Immobilienfonds mit solventen Mietern und professionellem Management werden überwiegend geringe Volatilität aufweisen.

e.            Geschlossene Immobilienfonds weisen eine deutliche Überlegenheit gegenüber Crowdinvestments auf, da dort der Anleger über Nachrangdarlehen oder (Pseudo)Anleihen nur mittelbarer Immobilieninvestor ist. Crowdinvestoren werden als Erstes Geld verlieren. Ich sehe in den nächsten Monaten einen Tsunami von Immobilien-Crowdinvestment-Insolvenzen auf den Markt zurollen.

f.             Die Immobilien sind als Sachwert weiterhin ein gefragtes Investment. Ich sage voraus, dass durch die nun eingeschränkte Bautätigkeit und das neue Bewusstsein für ein eigenes Zuhause die Preise nach einer kurzen Dämpfung weiter steigen. Objektarten wie Tiny Houses oder (teil)selbstgenutzte Ferienimmobilien auch als Investment werden zunehmen.

g.            Eine gewisse Preiskorrektur wegen Immobilienverkäufen von durch den Lockout in Not geratenen Immobilienbesitzern könnte als Einkaufschance genutzt werden.

h.            Bei den gewerblichen Immobilien sind Handelsimmobilien (Nahversorger), neue Konzepte der Büroimmobilien (Kombi mit Home Office-Arbeitsplätzen) und Logistikimmobilien die Gewinner.

i.             Neue Private Equity-AIF werden auf den Markt kommen. Bei anlegerfreundlicher Konzeption können diese zu Verkaufsschlagern werden.

j.             In allen Assetklassen wir das Thema Impact Investing, ESG-konforme Anlagekonzepten und nachhaltig gelabelte Produkte zunehmen. Entscheidend wird hier sein die green- beziehungsweise impact washing Assets herauszufiltern und vielleicht sogar zu brandmarken, um den wahren sinnvollen Anlagenprodukte einen echten Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Quelle: epk media GmbH & Co. KG

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