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AKTUELLER MARKTBERICHT Q2 2022 zum Zweitmarkt für geschlossene Fonds

Hamburg, 08.07.2022 – Im zweiten Quartal des Jahres zeigt sich der Zweitmarkt für geschlossene Fonds etwas verhalten. Das am Markt gehandelte Nominalkapital sinkt im Vergleich zum ersten Quartal 2022 deutlich um 40 Prozent auf 58,89 Millionen Euro. Die Summe der Kaufpreise liegt mit 53,23 Millionen Euro knapp 35 Prozent unter der des letzten Quartals. Die Zahl der insgesamt gehandelten Beteiligungen liegt bei 1.848. Deutlich gestiegen ist dagegen der durchschnittliche Handelskurs über alle Anlageklassen – er liegt bei mehr als 90 Prozent.

Die Deutsche Zweitmarkt AG erfasst kontinuierlich den öffentlich sichtbaren Handel in den Sparten Immobilie, Schiff und Sonstige Fonds. Auf Immobilienfonds entfällt mit fast 70 Prozent wie gewohnt der größte Umsatzanteil. Es folgt die Assetklasse der Schiffsfonds mit über 17 Prozent sowie der Sonstigen Fonds mit knapp 13 Prozent. Während der Durchschnittskurs im Bereich der Schiffsfonds im zweiten Quartal auf 62 Prozent zurück ging, stieg er im Bereich der Sonstigen Fonds auf knapp 52 Prozent an. Auch der Durchschnittskurs der Immobilienfonds stieg um mehr als 12 Prozent und liegt in den Monaten April bis Juni bei fast 105 Prozent.

Mit einem Nominalumsatz von 21,65 Millionen Euro und einem Kaufpreisvolumen von 22,85 Millionen Euro erzielt die Deutsche Zweitmarkt AG im laufenden Jahr nach einem herausragenden ersten ein gutes zweites Quartal. Dabei sticht der Durchschnittskurs von mehr als 105 Prozent über alle Assetklassen besonders hervor.

Wie Ende Juni 2022 bereits bekannt gegeben, geht die Deutsche Zweitmarkt AG in ihr letztes Quartal als klassisches Fondshandelskontor: Zum 1. Oktober 2022 wird das Unternehmen mit seiner Muttergesellschaft Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG (FDB) verschmelzen. Die Deutsche Zweitmarkt (DZ) bleibt als eigenständige Marke unter der FDB bestehen und wird sich auf das in den letzten Jahren stark gewachsene Geschäftsfeld der Kaufofferten konzentrieren. Für Endkunden ergeben sich daraus keine Veränderungen für den Handel mit geschlossenen AIFs und Vermögensanlagen am Zweitmarkt – sie werden darüber auch noch einmal direkt von der Deutschen Zweitmarkt AG informiert werden.

Quelle: Deutsche Zweitmarkt AG (PM vom 08.07.2022)

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Deutsche Zweitmarkt AG und Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG verschmelzen

Hamburg, 30. Juni 2022 – Voraussichtlich mit Wirkung zum 1. Oktober 2022 wird die Deutsche Zweitmarkt AG mit ihrer Muttergesellschaft Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG (FDB) verschmelzen. Die Deutsche Zweitmarkt (DZ) bleibt als eigenständige Marke unter der FDB bestehen, alle Mitarbeitenden werden von der FDB übernommen. Für Endkunden ergeben sich daraus keine Veränderungen für den transparenten und regulierten Handel mit geschlossenen AIFs und Vermögensanlagen am Zweitmarkt.

Nach der Verschmelzung konzentriert sich die Deutsche Zweitmarkt auf das in den letzten Jahren stark gewachsene Geschäftsfeld der Kaufofferten. Es umfasst die direkte Ansprache von Fondsinhabern zur Unterbreitung eines konkreten Kaufangebots im Auftrag von – in der großen Mehrheit – professionellen Investoren. Mithilfe standardisierter Prozesse wird die DZ für bereits beteiligte Gesellschafter tätig, die ihre Anteile an einem Fonds erhöhen möchten. Als neutraler Makler übernimmt sie die rechtskonforme Ansprache der Mitgesellschafter sowie sämtliche Leistungen der Handelsabwicklung.

Wachstumstreiber Kaufofferten

Der bisherige Vorstand der Deutschen Zweitmarkt AG, Jan-Peter Schmidt, wird als Bereichsvorstand der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG diesen in den vergangenen Jahren stark gewachsenen Geschäftszweig verantworten. „Wir haben diesen Bereich in den letzten Jahren erfolgreich implementiert und zu einem der Wachstumstreiber der ganzen Gruppe aufgebaut“, erläutert Schmidt den strategischen Schritt. „Durch den Fokus auf Kaufofferten mit standardisierten Prozessen und verlässlichem Workflow stärken wir unsere Position als Qualitätsanbieter in einem fragmentierten Markt.“ Ziel ist es, das noch relativ junge Geschäftsfeld unter der Marke Deutsche Zweitmarkt deutlich auszubauen.

Regulatorische Aufwände minimieren, Synergien heben

Während sich die Deutsche Zweitmarkt auf das Geschäft mit professionellen Investoren konzentriert, wird der öffentliche Plattformhandel zukünftig nur noch über das Portal der FDB abgewickelt. Bislang handelten beide Unternehmen über eigene Handelsportale an der Fondsbörse Deutschland – dem größten Marktplatz auf dem Zweitmarkt für geschlossene Fonds, die von Fondsinitiatoren unabhängig von der BÖAG Börsen AG organisiert und überwacht wird. Mit der Verschmelzung werden regulatorische Anforderungen und Aufwendungen für das Betreiben zweier separater Handelsportale minimiert sowie weitere Synergien in Prozessen gehoben. Freiwerdende Kapazitäten werden in die Erweiterung des Serviceportfolios für Kunden und Partner investiert.

Quelle: Deutsche Zweitmarkt AG (PM vom 30.06.2022)

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Marktbericht Gesamtjahr 2021 zum Zweitmarkt für geschlossene Fonds

© Shutterstock

Der Zweitmarkt für geschlossene Fonds beschließt ein sehr gutes Jahr 2021 mit einem starken vierten Quartal. Entsprechend positiv fällt auch der Blick auf das Gesamtjahr 2021 aus: Insgesamt verzeichnet der Zweitmarkt 8.211 Handelsabschlüsse – ein Anstieg um 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das am Markt gehandelte Nominalkapital steigt im Vergleich zu 2020 um 20,3 Prozent auf 337 Millionen Euro, die Summe der Kaufpreise legt im gleichen Zeitraum sogar um mehr als 35 Prozent zu und beträgt 269 Millionen Euro. Der durchschnittliche Handelskurs über alle Assetklassen liegt bei 79,96 Prozent – und damit fast 13 Prozent über dem des Vorjahrs. Im Bereich der Durchschnittskurse ragen auch 2021 die Immobilienfonds mit mehr als 97 Prozent deutlich heraus.

Die Deutsche Zweitmarkt AG erfasst kontinuierlich den öffentlich sichtbaren Handel in den Sparten Immobilien, Schiffe und Sonstige Fonds. Auf Immobilienfonds entfällt 2021 mit knapp 68 Prozent wie gewohnt der größte Umsatzanteil. Es folgen die Assetklassen der Schiffsfonds mit 20 Prozent und der Sonstigen Fonds mit etwas mehr als 12 Prozent. Während bei Sonstigen Fonds die Werte für Nominal, Kaufpreis und Durchschnittskurs fallen, geht es bei Immobilien und Schiffsfonds 2021 nach oben. Vor allem bei den Schiffsfonds steigen Nominalkapital (+ 34,5 Prozent) und Kaufpreissumme (+ 93,9 Prozent) stark.

Mit einem Nominalumsatz von mehr als 107 Millionen Euro und einem Kaufpreisvolumen von über 88 Millionen Euro war das vergangene Handelsjahr für die Deutsche Zweitmarkt AG erneut überaus erfolgreich. Auch der Durchschnittskurs der durch die DZAG gehandelten Beteiligungen liegt mit 82,18 Prozent über dem des Gesamtmarkts.

Hier können Sie den gesamten Bericht einsehen.

Quelle: Deutsche Zweitmarkt

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Die Deutsche Zweitmarkt AG feiert 10. Geburtstag!

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Hamburg, 02.11.2016 – Die Deutsche Zweitmarkt AG feiert ihren ersten runden Geburtstag.

Seit der Gründung im Jahr 2006 ist die Deutsche Zweitmarkt AG starker und verlässlicher Partner am Zweitmarkt. Mit bislang insgesamt mehr als 9.000 getätigten Einzeltransaktionen und einem gehandelten Nominalvolumen von ca. 550 Millionen Euro hat sie sich erfolgreich als Fondshandelskontor für den Zweitmarkt etabliert. Die Handelsplattform umfasst mittlerweile mehr als 45.000 Handelskurse mit einem nominalen Handelsvolumen von mehr als 2 Milliarden Euro.

Die Zufriedenheit der Kunden steht für die Deutsche Zweitmarkt AG an erster Stelle. Zu dem umfassenden, persönlichen Service gehört auch die Vermittlung von detaillierten Informationen über den genauen Handelsablauf am Zweitmarkt.

Quelle: Deutsche Zweitmarkt AG

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